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Dostojewski-Brevier [SD 81]

Hardcover guter Zustand: keine Knicke, Falten etc. Standort: Regal Gilb Buchrücken verschossen am Buchanfang einige origin. Eselsohre durch fehlerh. Schnitt vor Auslieferung absolut sauberes Exemplar Nichtraucherhaushalt

Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821 - 1881 auch Dostojewskij, wiss. Transliteration Fëdor Mihajlovič Dostoevskij) ist unter den russischen Autoren einer der größten. Er schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt. Viele Spiel- und Fernsehfilme haben Leben und Plots Dostojewskis zum Thema.

Arthur Luther (1876 - 1955, auch A. Ljuter) war ein deutscher Literaturwissenschaftler, Bibliothekar, Übersetzer und Dolmetscher. Bekannt machten ihn sein lexikalischer Band "Deutsches Land in deutscher Erzählung", Hiersemann, Leipzig 1936, sowie Übersetzungen aus dem Russischen und Französischen. In Berlin studierte Arthur Luther ab 1900 Germanistik und lehrte ab 1903 in Moskau Literaturgeschichte. Von 1910 bis 1912 studierte er Germanistik und Slawistik in München, Heidelberg und Leipzig. 1912 promovierte er an der Universität Moskau und lehrte dort Deutsch. Bei Kriegsausbruch 1914 hielt sich Arthur Luther gerade in Deutschland auf. Er blieb für den Rest seines Lebens und fand in der Deutschen Bücherei in Leipzig als Leiter bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1944 das ihm gemäße Betätigungsfeld. Nach dem Kriegsende folgte Arthur Luther einem Ruf nach Marburg und nahm von 1946 bis 1951 einen Lehrauftrag für Neuere Russische Literatur- und Kunstgeschichte wahr.

Rudolf Marx (1899 - 1990) war Philologe, Lektor, Herausgeber und Verlagsleiter und von 1927 bis 1937 Lektor im Kröner Verlag. So kam er in Verbindung mit Wilhelm Klemm (1881 - 1968 Verleger, Arzt und Lyriker, Pseudonym Felix Brazil), Inhaber des Leipziger Kommissionshauses Carl Friedrich Fleischer, welcher nach der Heirat mit Erna, geborene Kröner, die Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung kaufte. Als 1937 Wilhelm Klemm die Leitung des Alfred Kröner Verlages aufgeben musste, nachdem er von den Nazis aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen worden war, verband sich Rudolf Marx mit diesem in der Herausgabe der Sammlung Dieterich, die sich während der NS-Diktatur mit ihren philosophisch, kulturgeschichtlich und literarisch wertvollen Bänden der humanistischen Tradition verpflichtet wusste. 1943 wurden alle Betriebe zerstört.
Nach dem Zweiten Weltkrieges existierte die Sammlung Dieterich in geteilter Form fort: Die Leipziger Bände wurden von Rudolf Marx betreut, der sich für einen Verbleib in Leipzig entschied, und damit in SBZ und DDR. Der in Leipzig befindliche Teil des Archivs der Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung steht als Bestandteil des Archivs des Gustav Kiepenheuer Verlags Leipzig als National wertvolles Archiv unter Kulturgutschutz. Das Archivgut befindet sich seit 1996 als Depositum im Sächsischen Staatsarchiv - Staatsarchiv Leipzig.
Wilhelm Klemm zog nach Wiesbaden um, wo er seine verlegerische Tätigkeit fortsetzte, bis er 1955 die in seiner Verantwortung verbliebenen Bände der Sammlung Dieterich dem Carl Schünemann Verlag in Bremen verkaufte. 1982 erfolgte die Wiederbegründung der Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung in Mainz durch Alfred Klemm (1913 - 2013). (alle nach Wikipedia)


mit Frontispiz, Arthur Luther: Einleitung (S. IX bis XXXIX), Zeittafel (S. 332f.) Dostojewski-Literatur (S. 335f.) Namen- und Sacherklärungen (S. 337ff.)

Reihe: Sammlung Dieterich Bd. Nr. 81, hrsg. v. Rudolf Marx

OPappBd., geb. ohne OU


ebenfalls bei Silbergans. Dort z.B.:
Klara Marie Fassbinder, Wolga! Wolga! Erlebte Sowjetunion, Progress Verlag Johann Fladung, [Gundernhausen, Darmstadt 2.A. 1967], br., 220 S., 360 g 1,45 Euro (BN0653)
Vladimir Nabokov Susanna Rademacher (Übers.), Die Mutprobe. Roman, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Darmstadt o.J. (1976), Hc, 251 S., 300 g, 1,45 EUR (BN2959)
Konstantin Fedin Erwin Honig (Übers.), Die Brüder. Roman, Buchklub der Großen Welt, Zürich, Innsbruck, Paris, Brüssel, Lausanne 1966, Hc, 503 S., 360 g, 0,65 EUR (BN4010)
Maxim Gorki Georg Schwarz et al. (Übers.), Eva Kosing / Edel Miriwa-Florin (Hrsg.), Die Geschichte mit dem Silberschloß. Frühe Erzählungen, GWiE Bd. 1, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1972) 1975, Hc, 442 S., 380 g, 0,95 EUR (BN4030)
Maxim Gorki Irene Müller / Irene Wiedemann (Übers.), Eva Kosing (Hrsg.) / Edel Miriwa-Florin (Hrsg. u. Nachw.), Das blaue Leben. Erzählungen 1922-1924, GWiE Bd. 13, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1970) 2.A. 1974, Hc, 442 S., 460 g, 1,25 EUR (BN4031)
Maxim Gorki Klara Brauner (Übers.), Eva Kosing (Hrsg.) / Edel Miriwa-Florin (Hrsg. u. Nachw.), Das Werk der Artamonows. Roman, GWiE Bd. 16, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1975, Hc, 360 S., 340 g, 0,65 EUR (BN4032)
Georgi Semjonow Werner Creutziger (Übers.), Herbert Krempien (Hrsg. u. Nachw.), Der klingende Mond. Erzählungen, Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1971, Hc, 392 S., 360g, 0,65 EUR (BN4033)
Michail Scholochow Nelly Drechsler (überarb. Übers.), Neuland unterm Pflug. Roman, Tb LIST-Bücher 157/158, Paul List Verlag, München 1960, 348 S., 280 g, 0,35 EUR (BN4034)
Tschingis Aitmatow, Tschingis Hartmut Herboth / Halina Wiegershausen (Übers.) Karlheinz Kasper (Nachw.), Das Kamelauge / Djamila [Erzählungen], Tb Roman für alle Bd. 202, Verlag der Nation, Berlin 1970, 128 S., 110 g, 0,95 EUR (BN4035)
Tschingis Aitmatow Leo Hornung (Übers.), Hans-Joachim Behrendt (Ill.), Abschied von Gulsary. Roman [dt. EA], Verlag Kultur und Fortschritt, Berlin 1968, Hc, 216 S., 260 g, 0,95 EUR (BN4037)
Konstantin Simonow Otto Braun (Übers.), Waffengefährten. Roman, Verlag Kultur und Fortschritt, Berlin 1966, Hc, 336 S., 360 g, 0,95 EUR (BN4042)
Konstantin Simonow Harry Burck (Übers.), Nyota Thun (Nachw.), Der letzte Sommer. Roman, Verlag Volk und Welt/Kultur und Fortschritt, Berlin (1972) 1973, Hc, 627 S., 610 g, 0,95 EUR (BN4045
Konstantin Simonow Enja Margolis / Regina Czora (Übers.), Tage und Nächte. Roman, Kultur und Fortschritt, Berlin (1972) 4.A. 1970, Hc, 264 S., 280 g, 0,95 EUR (BN4046)
Konstantin Paustowskij Josi von Koskull (Übers.), Ferne Jahre. Erinnerungen an Kindheit und Jugend, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt/M 1969, Hc, 346 S., 400 g, 2,45 EUR (BN4047)
Schores Medwedjew [Medwedew] Wolfgang Kasack (Übers.), Zehn Jahre im Leben des Alexander Solschenizyn. Eine politische Biographie, Hermann Luchterhand Verlag, Darmstadt Neuwied 2.A. 1974, Paperback, 214 S. plus Abb., 3472863714, 300 g, 0,35 EUR (BN4055)
Michail Bulgakow Thomas Reschke (Übers.), Ralf Schröder (Nachw.), Theaterroman. Aufzeichnungen eines Toten, Spektrum Nr. 13, Verlag Volk und Welt, Berlin 1969, br., 195 S., 180 g, 1,45 EUR (BN4061)
Michail Bulgakow Thomas Reschke (Übers.), Ralf Schröder (Nachw.), Aufzeichnungen eines jungen Arztes, Verlag Volk und Welt, Berlin 1972, Hc, 183 S., 200 g, 2,45 EUR (BN4063)
Michail Bulgakow Thomas Reschke (Übers.), Das Leben des Herrn Molière. Roman-Chronik, Spektrum Nr. 21, Verlag Volk und Welt, Berlin 1970, br., 182 S., 250 g, 1,45 EUR (BN4065)
Boris Pasternak Gisela Drohla (Ubers.), Geleitbrief. Entwurf zu einem Selbstbildnis, Ullstein Buch Nr. 216, Ullstein Taschenbücher-Verlag, Frankfurt/M. 1958, 155 S., 120 g, 0,25 EUR (BN4067)
Boris Pasternak Günther Deicke / Johannes Bobrowski (Übers.), Edel Mirowa-Florin (Hrsg.), Sinowi Paperny (Nachw.), Initialien der Leidenschaft. Gedichte, russisch / deutsch, Verlag Volk und Welt, Berlin 1969, br., 197 S., 260 g, 2,95 EUR (BN4068)
Boris Pasternak "Initialien der Leidenschaft. Gedichte" und "Geleitbrief. Entwurf zu einem Selbstbildnis", Verlag Volk und Welt, Berlin 1969, br., 197 S. und Ullstein Buch Nr. 216, Frankfurt/M. 1958, Tb, 197 u. 155 S, 380 g, 3,20 EUR (BN4068a)
Leonid Leonow Maximilian Schick / Maria Riwkin / Lieselotte Remane (Übers.), Harrry Burck (Bearb., Nachw.), Der russische Wald. Roman, BDW, Verlag Volk und Welt / Kultur und Fortschritt, Berlin (1966) 2.A. 1974, Hc, 839 S., 620 g, 1,56 EUR (BN4069)
Alexander Fadejew Traute u. Günther Stein / Arnold Boettcher (Übers.), Willi Beitz (Nachw.), Romane, Novellen, Erzählungen, Verlag Volk und Welt, Berlin (1970) 2.A. 1976, Hc, 446 S., 460 g, 1,25 EUR (BN4072)
W. M. Garschin Valerian Tornius (Übers. u. Nachw.), Am Rande der Nacht. Die Erzählungen, SD 177, Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1963, Hc, 464 S., 260 g, 1,65 EUR (BN4074)
Wladimir Korolenko Felix Loesch / Cornelius Bergmann / Katharina Gilde (Übers.), Der Wald rauscht. Novellen., Aufbau-Verlag, Berlin 1953, Hc, 632 S., 640 g, 1,65 EUR (BN4075)
Nikolai Leskow Maxim Gorki (Nachw.), Tamara Amsler-Wilbushewich (Übers.), Liebe in Bastschuhen. Roman, Rütten & Loening, Berlin 1958, Hc, 136 S., 200 g, 1,50 EUR (BN4084)
S. T. Aksakow, (Sergei Timofejewitsch) Arthur Luther (Hrsg., Überarb. u. Vorw.), Sergius Raczynski (Übers.), Eine Familienchronik, SD123, Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1950, Hc, XV, 279 S., 300 g, 1,50 EUR (BN4085)
Rudolf Marx (Hrsg. u. Vorw.) Ekkehard Jäkel / Magda Kymmel-Gless (Übers.), Klassische Erzählungen Rußlands. Von Puschkin bis Gorki, SD 145, Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1953, Hc, 464 S., 350 g, 0,95 EUR (BN4086)
Helmut Grasshoff (Hrsg.,Vorw. u. Übers.) Altrussische Dichtung aus dem 11.-18. Jahrhundert, RUB 50, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig (1971) 2.A. 1973, 347 S. plus Tafeln, 300 g 0,65 EUR (BN4087)
Bernt von Heiseler (Hrsg.) Henry von Heiseler (Übers.), Russische Erzähler, Karl Rauch Verlag , Dessau (1939) 2.A. 1940, Hc, 287 S., 510 g, 0,65 EUR (BN4088)
Helmut Graßhoff / Müller / Sturm (Hrsg.) O Bojan, du Nachtigall der alten Zeit, Rütten & Loening, Berlin 1965, Hc, 623 S. plus Tafeln u. Mappe, 520 g, 1,65 EUR (BN4089)
Iwan Turgenjew Valerian Tornius (Übers. u. Nachw. ), Das Adelsnest, SD 156, Dieterich'schen Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1962, Hc, 235 S., 200 g, 1,45 EUR (BN4090)
Iwan Turgenjew Friedrich von Bodenstedt (Übers.), Hanns Georgi (Ill.), Faust [Novelle], Union Verlag, Berlin (1961) 2.A. 1966, Hc, 87 S., 130 g, 1,45 EUR (BN4091)
Iwan Turgenjew Johannes von Guenther (Übers.), Aufzeichnungen eines Jägers. Erzählungen, Aufbau-Verlag, Berlin 1962, Hc, 472 S., 510 g, 1,45 EUR (BN4092)
Iwan Turgenjew Klaus Dornacher (Hrsg. u. Nachw.), Herbert Wotte (Übers.), Rudin Ein Adelsnest, GWiE, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 2.A. 1973, Hc, 360 S., 510 g, 1,45 EUR (BN4094)
Iwan Turgenjew Klaus Dornacher (Hrsg. u. Nachw.), Dieter Pommerenke / Harry Burck (Übers.), Vorabend Väter und Söhne, GWiE, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1973, Hc, 484 S., 510 g, 1,45 EUR (BN4095)
Alexander Sergejewitsch Puschkin Arthur Luther / Sigismund von Radecki / Reinhold von Walter (Übers.), Erzählungen [acht Erzählungen], Karl Rauch Verlag, Jena Leipzig "Im Auftrag des SWA-Verlags, Berlin" o.J. (ca. 1947)., Hc, 496 S., 510 g, 0,35 EUR (BN4096)

siehe auch bei Stabia. Dort z.B.:
Theodor Krögerr Das vergessene Dorf. Roman, Bastei Lübbe Nr. 10034, Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1976, 3404004396, 492 S., 330 g, 2,45 EUR (BN3290)
Juri Tynjanow Traute u. Günther Stein / Wilhelm Tkaczyk (Übers.), Wladimir Lewin (Nachw.), Puschkin. Historischer Roman, detebe 31535, Diogenes Verlag, Zürich 1987, 675 S., 3257215355, 420 g, 0,45 EUR (BN3991)
Alexander Puschkin Peter Urban (Übers.), Cristina Rinaldi (Ill.), Rolf-Dietrich Keil (Nachw.), Die Hauptmannstochter, Dressler Klassiker, Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 2003, Hc, 192 S., 3791536028, 290 g, 0,65 EUR (BN3993)
Fjodor Dostojewskij Swetlana Geier (Übers. u. Nachw.), Der Großinquisitor. Aus dem Fünften Buch des Romans 'Die Brüder Karamasow', Ammann Verlag, Zürich 2001, Hc, 96 S., 3250200026, 150 g, 2,45 EUR (BN3994)
Catherine Drinker Bowen / Barbara von Meck Wolfgang Eduard Groeger (Übers.), Geliebte Freundin. Tschaikowskys Leben und sein Briefwechsel mit Nadeshda von Meck, Paul List Verlag, Leipzig (1938) 1949, Hc, 460 S., 1,45 EUR (BN4108)

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Hardcover/gebunden guter Zustand das Bändchen wäre neuwertig, wenn es nicht die handschriftliche Widmung gäbe Standort: RegaL absolut sauberes Exemplar Nichtraucherhaushalt

Inhalt: Klassische Sinnsprüche zumeist weltberühmter Persönlichkeiten alternierend mit zauberhaften Farbfotos

OPappBd. original titel-, farbbild- u. textbedruckte, folierte Buch-Deckel u. -Rücken


ebenfalls bei Stabia. Dort z.B.:
Gisela von Wissel, Schöne Blumengestecke, Eugen Ulmer, Stuttgart 1991, br., 112 S., 3800164450 280 g, 0,95 EUR (BN1638)
Frank Röllke Guido Sachse (Fotos), Orchideen - einfach & exotisch, Gräfe und Unzer Verlag, München 4.A. 2005, br., 65 S., 3774237409, 170 g 0,95 EUR (BN1982)

Halina Heitz Friedrich Strauß u.a.m. (Fotos), Balkon- und Kübelpflanzen. So grünen und blühen sie am schönsten, Graefe und Unzer Verlag, München 23.A. 2002, Hc, 239 S., 3774210675, 1100 g 0,95 EUR (BN1983)
Rolf H. Kramer, Gesunde Zimmer- und Balkonpflanzen. Krankheiten und Schädlinge erkennen und bekämpfen, Erich Pabel-Arthur Moewig, Rastatt o.J. (ca. 2002), Hc, 127 S., 3811811878, 590 g als BEIGABE zu BN1983

Rolf H. Kramer, Gesunde Zimmer- und Balkonpflanzen. Krankheiten und Schädlinge erkennen und bekämpfen, Erich Pabel-Arthur Moewig, Rastatt o.J. (ca. 2002), Hc, 127 S., 3811811878, 590 g 0,65 EUR (BN1984)
Blumenbureau Holland, Leiden (Hrsg.), Topfpflanzen, Blumenbureau Holland, Leiden 2000, br., 140 S., 220 g 0,95 EUR (BN2251)

Ernst Schwarz (Hrsg., Übers.), Chrysanthemen im Spiegel. Klassische chinesische Dichtungen, Rütten & Loening, Berlin 1969, Hc, 474 S., 1.400 g 2,45 EUR (BN2368)
Ernst Bücken (Hrsg., Vorw.) Musikerbriefe, SD 36, Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1940, Hc, 507 S. plus Tafeln, 460 g, 0,45 EUR (BN4110)


siehe auch bei Silbergans. Dort z.B.:
Walther Haage, Freude mit Kakteen. Ein Ratgeber für Pflege, Vermehrung und richtige Benennung der schönsten Kakteen, Neumann Verlag, Radebeul und Berlin 1954, Hc, 232 S., 560 g 0,45 EUR (BN1833)
Helmut Drechsler, Kleine Welt am Wegesrand. Ein Farbbildbuch von den kleinen Schönheiten unserer Heimat, F.A. Brockhaus, Leipzig 3.A. 1952, Hc, 96 S., 570 g als BEIGABE zu BN1833
Walter Richter, Blüten aus Tropenfernen, Neumann Verlag, Radebeul und Berlin 1953, Hc, 284 S., 620 g als BEIGABE zu BN1833


Friedhelm Kemp, Deutsche Liebesdichtung. Aus achthundert Jahren, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin Darmstadt Wien ca. 1963, Hc, 649, 730 g 2,45 Euro (BN0175)
Felix Arends / Anton Gail / Karl Jacobs (Hrsg.), Der Strom. Deutsche Gedichte, Pädagogischer Verlag Schwann, Düsseldorf 2.A. 1953, Hc, 319 S., 430 g 0,45 Euro (BN0176)
Ilsemarie Lübbert (Hrsg.), Überall ist deine Spur. Christlicher Glaube in deutscher Lyrik 1910 bis 1960, Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 2.A. 1964, Tb, 192 S., 210 g 1,10 Euro (BN0180)

Karlheinz Kalhöfer (Hrsg.), Leben und Werk deutscher Buchhändler, Bibliographisches Institur, Leipzig 1965, Tb, 160 S., 120 g 4,45 Euro (BN0184)
Annemarie Meiner, Reclam. Geschichte eines Verlages, Philipp Reclam jun., 96 S., Stuttgart 1958 RUB 8300 als BEIGABE zu BN0184

Gerhard Prager (Hrsg.), Kreidestriche ins Ungewisse. Zwölf deutsche Hörspiele nach 1945 [OA], Modener Buch-Club, Darmstadt o.J. (1960), Hc, 435 S., 510 g 1,95 Euro (BN0187)
Benno von Wiese (Hrsg.), Deutschland erzählt. Sechsundvierzig Erzählungen, Nr. 500, Fischer Bücherei, Frankfurt und Hamburg 3.A. 1963, Tb Nr. 500, 334 S., 220 g 1,10 Euro (BN0194)
Walter Killy (Hrsg.), Zeichen der Zeit. Ein deutsches Lesebuch in vier Bänden, Nr. 441, Fischer Bücherei, Frankfurt und Hamburg 1958 bis 1962, 347 276 u. 243, ca. 1.500 S., 1.500 g 7,95 Euro (BN0195)
Gerhard F. Hering, (Hrsg.), Meister der deutschen Kritik. Bd. I: Von Gottsched zu Hegel 1730-1830, dtv dokumente Nr. 18, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1961, 321 S., 240 g 1,10 Euro (BN0196)
Hanna Bautze (Hrsg.) Rolf Rettich (Ill.), Die berühmtesten Detektive der Welt. Sechs Meisterdetektive..., Tb Nr. 300, Otto Maier Verlag, Ravensburg 12.A. 1985, 141 S., 3473393002, 110 g 1,45 Euro (BN2332)
Daniel Keel / Gerd Haffmans (Hrsg.), Das Tintenfaß. Ein Diogenes Taschenbuch für Literatur und Grafik. 12. Jg., 26. Folge, Diogenes Verlag, Zürich 1976, 327 S., 3257205857, 290 g 0,45 EUR (BN2882)
Klaus Wagenbach (Hrsg.), Lesebuch. Deutsche Literatur zwischen 1945 und 1959, Klaus Wagenbach, Berlin 1980, 224 S., 3803130085, br., 240 g 1,95 EUR (BN2890)
Klaus Wagenbach (Hrsg.), Lesebuch. Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Klaus Wagenbach, Berlin 41.-50. Tsd. 1969, 190 S., br., 200 g 1,25 EUR (BN2891)
Suhrkamp Verlagsgeschichte plus Lesebücher (5 Bände = komplett), Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1990, br., 254 S., 3518097806, 1670 g 4,55 EUR (BN2892)
Rolf Weber (Hrsg.), Mein Leipzig lob ich mir. Zeitgenössische Berichte von der Völkerschlacht bis zur Reichsgründung, Verlag der Nation, Berlin 2.A. 1986, Hc, 436 S., 3373000319, 620 g 0,95 EUR (BN2905)
Gustave Lanson (Hrsg.) / Werner Langer (Hrsg. u. Übers.), Briefe des alten Frankreich, SD 63, Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1941, Hc, XII, 428 S., 360 g, 2,45 EUR (BN3009)
Alfons Goldschmidt Diego Rivera (Ill.), Ruth Greuner (Essay), Leni Goldschmidt (Nachruf), Ludwig Renn (Nachw.), Große Liebe - weite Welt oder Zwischen Rio Bravo und Moskwa. Reise- und Zeitbilder 1920-1940, Buchverlag Der Morgen, Berlin 1974, Hc, 396 S. plus Tafeln, 400 g, 0,75 EUR (BN3576)
Philip Van Doren Stern (Editor, Introduction) Modern American Short Stories [The Pocket Book of...], PL 24, Rocket Books, New Nork (1945) 3.A. 1955, 292 S., 130 g, 2,85 EUR (BN3767)
Louis Begley Christa Krüger et al. (Übers.), Aufsätze 1995 bis 2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Blatt, 100 g, 0,95 EUR (BN3818)

Gesamtpreis

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Versuche über die Saftfutterbereitung unter dem Druck der von den Pflanzen erzeugten Kohlensäure.

Verlag
Leipzig
Jahr
1931

34 S., br. - Diss. - Doktorväter Felix Löhnis u. Arthur Golf - Bibl.-Ex.

Gesamtpreis

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Versuche über die Saftfutterbereitung unter dem Druck der von den Pflanzen erzeugten Kohlensäure.

Verlag
Leipzig
Jahr
1931

34 S., br. - Diss. - Doktorväter Felix Löhnis u. Arthur Golf - Bibl.-Ex.

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Satz für Satz. Ein Kabarett - Solo mit Fußnoten. - (=Knaur 2135)

125 Seiten mit Photos von Achim Kühne. Sehr guter Zustand. - Werner Schneyder (* 25. Januar 1937 in Graz) ist ein österreichischer Kabarettist, Autor, Schauspieler, Regisseur und Sportkommentator. Werner Schneyder wurde 1937 in Graz geboren (Vater aus Wien, Mutter aus Karlsbad), wuchs in Klagenfurt „zwischen Fußballplatz und Stadttheater" auf und studierte in Wien Publizistik und Kunstgeschichte. Daneben arbeitete er - wie schon zur Schulzeit - als Journalist und Barsänger. Nach der Promotion schrieb er drei Jahre lang Werbetexte. Nach der Annahme eines Theaterstücks wurde er als Dramaturg an das Landestheater Salzburg engagiert. Nach einem nachfolgendem Jahr in Linz entschloss er sich zur freien Existenz als Autor. Er schrieb für den Hörfunk Features und Hörspiele, war auch deren Regisseur, schrieb Theaterkritiken und politische Tagesgedichte für Zeitungen. Kabarett: 1973 wurde ein Auftritt mit einer kabarettistischen Lesung in Salzburg für einen Schauspielerfreund zum Anlass, Schneyder dem Star des im Jahr zuvor aufgelösten Ensembles der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, Dieter Hildebrandt, als Partner zu empfehlen. Eine zunächst unverbindliche Begegnung entwickelte sich nach dem Erscheinen von Schneyders erstem Gedicht- und Aphorismenband zum Plan, ein Kabarett-Duo zu gründen. Dieses startete im April 1974 und zeigte fünf Programme in acht Jahren ("Talk täglich", "Lametta & Co.", "Wie abgerissen", "Keine Fragen mehr", "Ende der Spielzeit"). 1982 trennte sich das Paar, um sich 1984 für ein kabarettgeschichtlich bedeutsames Gastspiel in der DDR ("Zugabe Leipzig") noch einmal zu formieren. Schneyder war davor schon zweimal mit Solo-Gastspielen in Leipzig gewesen. Er hatte vor dem letzten Duo-Programm ein "Solo mit Trio" erprobt und ließ danach unter anderem "Satz für Satz", "Doppelt besetzt", "Schon wieder nüchtern", "Absage" und "Abschiedsabend" folgen. 1996 trat Schneyder von der Kabarettbühne ab. Zwölf Jahre danach wurde mit dem Comeback-Programm "Ich bin konservativ" „wortbrüchig". Alle Duo- und Soloprogramme wurden nach großen Tourneen durch Deutschland, Österreich und Schweiz von Fernsehsendern ausgestrahlt. Daneben versuchte Schneyder auch immer wieder literarisch-kabarettistische Elemente in neue Unterhaltungsformate ("Salon", "Stichwort", "Meine Gäste und ich") einzubringen. Literatur: Der literarische Weg begann mit drei Taschenbüchern mit Politlyrik und Aphorismen. Daneben gab es auch einen humoristischen Roman "Die Unternehmungen des Herrn Hans". Aus den drei Paperbacks entstand ein Auswahlband: "Gelächter vor dem Aus". Es folgten Satiren und Erzählbände, ein literarisches Porträt "Erich Kästner - ein brauchbarer Autor", zwei Auswahlbände "Schreibzeit" und "Zeitspiel", der Bericht über eine Theaterarbeit " Meiningen oder Liebe und das Theater", der Gedichtband "Reimzeit" , der Essayband "Ansichten eines Solisten", das Selbstporträt "Ich, Werner Schneyder - meine zwölf Leben", drei Jahre nach dem Tod seiner Frau Ilse "Krebs - eine Nacherzählung". Zuletzt erschienen ausgewählte Erzählungen, "Die Socken des Kritikers". Regie: Ende der 1980er Jahre wurde Werner Schneyder vom Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz seine erste Theaterregie angeboten, die Operette "Im weißen Rössl". Operretteninszenierungen in München, Graz, Wien, Klagenfurt, Bremen und Erfurt folgten. Daneben wurde er immer auch Regisseur des Schauspiels. Er inszenierte zum Beispiel am Wiener Theater in der Josefstadt seine Fassung von "Die letzten Tage der Menschheit" von Karl Kraus, am Staatstheater Meiningen "Das weite Land" von Arthur Schnitzler, in Wien, Villach und bei den Komödienfestspielen Porcia Autoren wie Oscar Wilde, Georges Feydeau, Erich Kästner, Hugo von Hofmannsthal, Hermann Bahr, Felix Mitterer und zueletzt in Bremen "Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza. Schauspiel: Als Bühnenschauspieler debütierte er - wiederum in Partnerschaft mit Dieter Hildebrandt - in Neil Simons "Sonny Boys" (Münchner Kammerspiele, Gastspiele in Berlin und Hamburg, Tourneen und TV-Aufzeichnung). Danach schrieb er für sich die satirische Komödie "Galanacht", die in zwei Inszenierungen (Berlin, Wien) 225 mal gespielt wurde. Er dramatisierte den Roman von Erika Pluhar "Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?" und spielte auch deren Partner bei Gastspielen unter anderem am "Akademietheater" und am "Volkstheater" in Wien. Zuletzt spielte er bei den Kärntner Komödienspielen in Porcia abermals den Willy in "Sonny boys", diesmal in eigener Regie. Liedtexte: Werner Schneyder schrieb für sich, Kollegen und Kolleginnen aus der Showbranche (etwa Marianne Mendt) zahlreiche Chansons und Übersetzungen. Er übersetzte auch die Songtexte der Musicals "Funny Girl" und "Billy". Größte Beachtung fanden seine Jacques Brel-Nachdichtungen, wie "Amsterdam", "Joe", "Das allerletzte Glas". Sport: Schneyder hatte noch in der Schulzeit als Sportjournalist begonnen, auch für die Sportart Boxen. Lange danach kam über das Kabarett ein Kontakt mit dem ZDF zustande, der zur Präsentation des "Aktuellen Sportstudios" und später zur Jahresbilanzsendung "Das ausgefallene Sportstudio" führte. Ab den Olympischen Spielen in Los Angeles kommentierte er zunächst Amateur- und später Berufsboxen im TV. Als langjähriger Kampfrichter im Amateurboxen und als Kabarettist konnte er hier zwei Kompetenzen gleichzeitig anwenden. Sein anhaltendes Interesse für Sport im Allgemeinen beweist er nach wie vor durch gelegentliche Kolumnen in einem Fachblatt. Auszeichnungen und Ehrungen: Werner Schneyder erhielt unter anderem 2008 den Bayerischen Kabarettpreis, den Stern der Satire des Deutschen Kabarettarchivs sowie 1981 den Nestroy-Ring der Stadt Wien. Er lebte an der Seite der Osteopathin Regine Bulling-Flörsch in Wien und Kärnten/Millstättersee. Seine Erfahrungen mit dem Leidensweg Regines bis zum Tode 2005 beschreibt er im Buch "Krebs, eine Nacherzählung" (2008 bei LangenMüller). Sein Sohn Achim ist Journalist und Buchautor. Aus wikipedia-orgWerner_Schneyder

Gesamtpreis

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Satz für Satz. Ein Kabarett - Solo mit Fußnoten. - (=Knaur 2135)

125 Seiten mit Photos von Achim Kühne. Sehr guter Zustand. - Werner Schneyder (* 25. Januar 1937 in Graz) ist ein österreichischer Kabarettist, Autor, Schauspieler, Regisseur und Sportkommentator. Werner Schneyder wurde 1937 in Graz geboren (Vater aus Wien, Mutter aus Karlsbad), wuchs in Klagenfurt „zwischen Fußballplatz und Stadttheater" auf und studierte in Wien Publizistik und Kunstgeschichte. Daneben arbeitete er - wie schon zur Schulzeit - als Journalist und Barsänger. Nach der Promotion schrieb er drei Jahre lang Werbetexte. Nach der Annahme eines Theaterstücks wurde er als Dramaturg an das Landestheater Salzburg engagiert. Nach einem nachfolgendem Jahr in Linz entschloss er sich zur freien Existenz als Autor. Er schrieb für den Hörfunk Features und Hörspiele, war auch deren Regisseur, schrieb Theaterkritiken und politische Tagesgedichte für Zeitungen. Kabarett: 1973 wurde ein Auftritt mit einer kabarettistischen Lesung in Salzburg für einen Schauspielerfreund zum Anlass, Schneyder dem Star des im Jahr zuvor aufgelösten Ensembles der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, Dieter Hildebrandt, als Partner zu empfehlen. Eine zunächst unverbindliche Begegnung entwickelte sich nach dem Erscheinen von Schneyders erstem Gedicht- und Aphorismenband zum Plan, ein Kabarett-Duo zu gründen. Dieses startete im April 1974 und zeigte fünf Programme in acht Jahren ("Talk täglich", "Lametta & Co.", "Wie abgerissen", "Keine Fragen mehr", "Ende der Spielzeit"). 1982 trennte sich das Paar, um sich 1984 für ein kabarettgeschichtlich bedeutsames Gastspiel in der DDR ("Zugabe Leipzig") noch einmal zu formieren. Schneyder war davor schon zweimal mit Solo-Gastspielen in Leipzig gewesen. Er hatte vor dem letzten Duo-Programm ein "Solo mit Trio" erprobt und ließ danach unter anderem "Satz für Satz", "Doppelt besetzt", "Schon wieder nüchtern", "Absage" und "Abschiedsabend" folgen. 1996 trat Schneyder von der Kabarettbühne ab. Zwölf Jahre danach wurde mit dem Comeback-Programm "Ich bin konservativ" „wortbrüchig". Alle Duo- und Soloprogramme wurden nach großen Tourneen durch Deutschland, Österreich und Schweiz von Fernsehsendern ausgestrahlt. Daneben versuchte Schneyder auch immer wieder literarisch-kabarettistische Elemente in neue Unterhaltungsformate ("Salon", "Stichwort", "Meine Gäste und ich") einzubringen. Literatur: Der literarische Weg begann mit drei Taschenbüchern mit Politlyrik und Aphorismen. Daneben gab es auch einen humoristischen Roman "Die Unternehmungen des Herrn Hans". Aus den drei Paperbacks entstand ein Auswahlband: "Gelächter vor dem Aus". Es folgten Satiren und Erzählbände, ein literarisches Porträt "Erich Kästner - ein brauchbarer Autor", zwei Auswahlbände "Schreibzeit" und "Zeitspiel", der Bericht über eine Theaterarbeit " Meiningen oder Liebe und das Theater", der Gedichtband "Reimzeit" , der Essayband "Ansichten eines Solisten", das Selbstporträt "Ich, Werner Schneyder - meine zwölf Leben", drei Jahre nach dem Tod seiner Frau Ilse "Krebs - eine Nacherzählung". Zuletzt erschienen ausgewählte Erzählungen, "Die Socken des Kritikers". Regie: Ende der 1980er Jahre wurde Werner Schneyder vom Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz seine erste Theaterregie angeboten, die Operette "Im weißen Rössl". Operretteninszenierungen in München, Graz, Wien, Klagenfurt, Bremen und Erfurt folgten. Daneben wurde er immer auch Regisseur des Schauspiels. Er inszenierte zum Beispiel am Wiener Theater in der Josefstadt seine Fassung von "Die letzten Tage der Menschheit" von Karl Kraus, am Staatstheater Meiningen "Das weite Land" von Arthur Schnitzler, in Wien, Villach und bei den Komödienfestspielen Porcia Autoren wie Oscar Wilde, Georges Feydeau, Erich Kästner, Hugo von Hofmannsthal, Hermann Bahr, Felix Mitterer und zueletzt in Bremen "Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza. Schauspiel: Als Bühnenschauspieler debütierte er - wiederum in Partnerschaft mit Dieter Hildebrandt - in Neil Simons "Sonny Boys" (Münchner Kammerspiele, Gastspiele in Berlin und Hamburg, Tourneen und TV-Aufzeichnung). Danach schrieb er für sich die satirische Komödie "Galanacht", die in zwei Inszenierungen (Berlin, Wien) 225 mal gespielt wurde. Er dramatisierte den Roman von Erika Pluhar "Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?" und spielte auch deren Partner bei Gastspielen unter anderem am "Akademietheater" und am "Volkstheater" in Wien. Zuletzt spielte er bei den Kärntner Komödienspielen in Porcia abermals den Willy in "Sonny boys", diesmal in eigener Regie. Liedtexte: Werner Schneyder schrieb für sich, Kollegen und Kolleginnen aus der Showbranche (etwa Marianne Mendt) zahlreiche Chansons und Übersetzungen. Er übersetzte auch die Songtexte der Musicals "Funny Girl" und "Billy". Größte Beachtung fanden seine Jacques Brel-Nachdichtungen, wie "Amsterdam", "Joe", "Das allerletzte Glas". Sport: Schneyder hatte noch in der Schulzeit als Sportjournalist begonnen, auch für die Sportart Boxen. Lange danach kam über das Kabarett ein Kontakt mit dem ZDF zustande, der zur Präsentation des "Aktuellen Sportstudios" und später zur Jahresbilanzsendung "Das ausgefallene Sportstudio" führte. Ab den Olympischen Spielen in Los Angeles kommentierte er zunächst Amateur- und später Berufsboxen im TV. Als langjähriger Kampfrichter im Amateurboxen und als Kabarettist konnte er hier zwei Kompetenzen gleichzeitig anwenden. Sein anhaltendes Interesse für Sport im Allgemeinen beweist er nach wie vor durch gelegentliche Kolumnen in einem Fachblatt. Auszeichnungen und Ehrungen: Werner Schneyder erhielt unter anderem 2008 den Bayerischen Kabarettpreis, den Stern der Satire des Deutschen Kabarettarchivs sowie 1981 den Nestroy-Ring der Stadt Wien. Er lebte an der Seite der Osteopathin Regine Bulling-Flörsch in Wien und Kärnten/Millstättersee. Seine Erfahrungen mit dem Leidensweg Regines bis zum Tode 2005 beschreibt er im Buch "Krebs, eine Nacherzählung" (2008 bei LangenMüller). Sein Sohn Achim ist Journalist und Buchautor. Aus wikipedia-orgWerner_Schneyder

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Ende der Sommerpause. Satiren - Strophen - Selbstgespräche. Mit einem Vorwort des Verfassers zur Taschenbuchausgabe. - (=Knaur 30115)

224 Seiten mit Illustrationen von Luis Murschetz. Sehr guter Zustand. - Werner Schneyder (* 25. Januar 1937 in Graz) ist ein österreichischer Kabarettist, Autor, Schauspieler, Regisseur und Sportkommentator. Werner Schneyder wurde 1937 in Graz geboren (Vater aus Wien, Mutter aus Karlsbad), wuchs in Klagenfurt „zwischen Fußballplatz und Stadttheater" auf und studierte in Wien Publizistik und Kunstgeschichte. Daneben arbeitete er - wie schon zur Schulzeit - als Journalist und Barsänger. Nach der Promotion schrieb er drei Jahre lang Werbetexte. Nach der Annahme eines Theaterstücks wurde er als Dramaturg an das Landestheater Salzburg engagiert. Nach einem nachfolgendem Jahr in Linz entschloss er sich zur freien Existenz als Autor. Er schrieb für den Hörfunk Features und Hörspiele, war auch deren Regisseur, schrieb Theaterkritiken und politische Tagesgedichte für Zeitungen. Kabarett: 1973 wurde ein Auftritt mit einer kabarettistischen Lesung in Salzburg für einen Schauspielerfreund zum Anlass, Schneyder dem Star des im Jahr zuvor aufgelösten Ensembles der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, Dieter Hildebrandt, als Partner zu empfehlen. Eine zunächst unverbindliche Begegnung entwickelte sich nach dem Erscheinen von Schneyders erstem Gedicht- und Aphorismenband zum Plan, ein Kabarett-Duo zu gründen. Dieses startete im April 1974 und zeigte fünf Programme in acht Jahren ("Talk täglich", "Lametta & Co.", "Wie abgerissen", "Keine Fragen mehr", "Ende der Spielzeit"). 1982 trennte sich das Paar, um sich 1984 für ein kabarettgeschichtlich bedeutsames Gastspiel in der DDR ("Zugabe Leipzig") noch einmal zu formieren. Schneyder war davor schon zweimal mit Solo-Gastspielen in Leipzig gewesen. Er hatte vor dem letzten Duo-Programm ein "Solo mit Trio" erprobt und ließ danach unter anderem "Satz für Satz", "Doppelt besetzt", "Schon wieder nüchtern", "Absage" und "Abschiedsabend" folgen. 1996 trat Schneyder von der Kabarettbühne ab. Zwölf Jahre danach wurde mit dem Comeback-Programm "Ich bin konservativ" „wortbrüchig". Alle Duo- und Soloprogramme wurden nach großen Tourneen durch Deutschland, Österreich und Schweiz von Fernsehsendern ausgestrahlt. Daneben versuchte Schneyder auch immer wieder literarisch-kabarettistische Elemente in neue Unterhaltungsformate ("Salon", "Stichwort", "Meine Gäste und ich") einzubringen. Literatur: Der literarische Weg begann mit drei Taschenbüchern mit Politlyrik und Aphorismen. Daneben gab es auch einen humoristischen Roman "Die Unternehmungen des Herrn Hans". Aus den drei Paperbacks entstand ein Auswahlband: "Gelächter vor dem Aus". Es folgten Satiren und Erzählbände, ein literarisches Porträt "Erich Kästner - ein brauchbarer Autor", zwei Auswahlbände "Schreibzeit" und "Zeitspiel", der Bericht über eine Theaterarbeit " Meiningen oder Liebe und das Theater", der Gedichtband "Reimzeit" , der Essayband "Ansichten eines Solisten", das Selbstporträt "Ich, Werner Schneyder - meine zwölf Leben", drei Jahre nach dem Tod seiner Frau Ilse "Krebs - eine Nacherzählung". Zuletzt erschienen ausgewählte Erzählungen, "Die Socken des Kritikers". Regie: Ende der 1980er Jahre wurde Werner Schneyder vom Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz seine erste Theaterregie angeboten, die Operette "Im weißen Rössl". Operretteninszenierungen in München, Graz, Wien, Klagenfurt, Bremen und Erfurt folgten. Daneben wurde er immer auch Regisseur des Schauspiels. Er inszenierte zum Beispiel am Wiener Theater in der Josefstadt seine Fassung von "Die letzten Tage der Menschheit" von Karl Kraus, am Staatstheater Meiningen "Das weite Land" von Arthur Schnitzler, in Wien, Villach und bei den Komödienfestspielen Porcia Autoren wie Oscar Wilde, Georges Feydeau, Erich Kästner, Hugo von Hofmannsthal, Hermann Bahr, Felix Mitterer und zueletzt in Bremen "Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza. Schauspiel: Als Bühnenschauspieler debütierte er - wiederum in Partnerschaft mit Dieter Hildebrandt - in Neil Simons "Sonny Boys" (Münchner Kammerspiele, Gastspiele in Berlin und Hamburg, Tourneen und TV-Aufzeichnung). Danach schrieb er für sich die satirische Komödie "Galanacht", die in zwei Inszenierungen (Berlin, Wien) 225 mal gespielt wurde. Er dramatisierte den Roman von Erika Pluhar "Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?" und spielte auch deren Partner bei Gastspielen unter anderem am "Akademietheater" und am "Volkstheater" in Wien. Zuletzt spielte er bei den Kärntner Komödienspielen in Porcia abermals den Willy in "Sonny boys", diesmal in eigener Regie. Liedtexte: Werner Schneyder schrieb für sich, Kollegen und Kolleginnen aus der Showbranche (etwa Marianne Mendt) zahlreiche Chansons und Übersetzungen. Er übersetzte auch die Songtexte der Musicals "Funny Girl" und "Billy". Größte Beachtung fanden seine Jacques Brel-Nachdichtungen, wie "Amsterdam", "Joe", "Das allerletzte Glas". Sport: Schneyder hatte noch in der Schulzeit als Sportjournalist begonnen, auch für die Sportart Boxen. Lange danach kam über das Kabarett ein Kontakt mit dem ZDF zustande, der zur Präsentation des "Aktuellen Sportstudios" und später zur Jahresbilanzsendung "Das ausgefallene Sportstudio" führte. Ab den Olympischen Spielen in Los Angeles kommentierte er zunächst Amateur- und später Berufsboxen im TV. Als langjähriger Kampfrichter im Amateurboxen und als Kabarettist konnte er hier zwei Kompetenzen gleichzeitig anwenden. Sein anhaltendes Interesse für Sport im Allgemeinen beweist er nach wie vor durch gelegentliche Kolumnen in einem Fachblatt. Auszeichnungen und Ehrungen: Werner Schneyder erhielt unter anderem 2008 den Bayerischen Kabarettpreis, den Stern der Satire des Deutschen Kabarettarchivs sowie 1981 den Nestroy-Ring der Stadt Wien. Er lebte an der Seite der Osteopathin Regine Bulling-Flörsch in Wien und Kärnten/Millstättersee. Seine Erfahrungen mit dem Leidensweg Regines bis zum Tode 2005 beschreibt er im Buch "Krebs, eine Nacherzählung" (2008 bei LangenMüller). Sein Sohn Achim ist Journalist und Buchautor. Aus wikipedia-Werner_Sc

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Ende der Sommerpause. Satiren - Strophen - Selbstgespräche. Mit einem Vorwort des Verfassers zur Taschenbuchausgabe. - (=Knaur 30115)

224 Seiten mit Illustrationen von Luis Murschetz. Sehr guter Zustand. - Werner Schneyder (* 25. Januar 1937 in Graz) ist ein österreichischer Kabarettist, Autor, Schauspieler, Regisseur und Sportkommentator. Werner Schneyder wurde 1937 in Graz geboren (Vater aus Wien, Mutter aus Karlsbad), wuchs in Klagenfurt „zwischen Fußballplatz und Stadttheater" auf und studierte in Wien Publizistik und Kunstgeschichte. Daneben arbeitete er - wie schon zur Schulzeit - als Journalist und Barsänger. Nach der Promotion schrieb er drei Jahre lang Werbetexte. Nach der Annahme eines Theaterstücks wurde er als Dramaturg an das Landestheater Salzburg engagiert. Nach einem nachfolgendem Jahr in Linz entschloss er sich zur freien Existenz als Autor. Er schrieb für den Hörfunk Features und Hörspiele, war auch deren Regisseur, schrieb Theaterkritiken und politische Tagesgedichte für Zeitungen. Kabarett: 1973 wurde ein Auftritt mit einer kabarettistischen Lesung in Salzburg für einen Schauspielerfreund zum Anlass, Schneyder dem Star des im Jahr zuvor aufgelösten Ensembles der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, Dieter Hildebrandt, als Partner zu empfehlen. Eine zunächst unverbindliche Begegnung entwickelte sich nach dem Erscheinen von Schneyders erstem Gedicht- und Aphorismenband zum Plan, ein Kabarett-Duo zu gründen. Dieses startete im April 1974 und zeigte fünf Programme in acht Jahren ("Talk täglich", "Lametta & Co.", "Wie abgerissen", "Keine Fragen mehr", "Ende der Spielzeit"). 1982 trennte sich das Paar, um sich 1984 für ein kabarettgeschichtlich bedeutsames Gastspiel in der DDR ("Zugabe Leipzig") noch einmal zu formieren. Schneyder war davor schon zweimal mit Solo-Gastspielen in Leipzig gewesen. Er hatte vor dem letzten Duo-Programm ein "Solo mit Trio" erprobt und ließ danach unter anderem "Satz für Satz", "Doppelt besetzt", "Schon wieder nüchtern", "Absage" und "Abschiedsabend" folgen. 1996 trat Schneyder von der Kabarettbühne ab. Zwölf Jahre danach wurde mit dem Comeback-Programm "Ich bin konservativ" „wortbrüchig". Alle Duo- und Soloprogramme wurden nach großen Tourneen durch Deutschland, Österreich und Schweiz von Fernsehsendern ausgestrahlt. Daneben versuchte Schneyder auch immer wieder literarisch-kabarettistische Elemente in neue Unterhaltungsformate ("Salon", "Stichwort", "Meine Gäste und ich") einzubringen. Literatur: Der literarische Weg begann mit drei Taschenbüchern mit Politlyrik und Aphorismen. Daneben gab es auch einen humoristischen Roman "Die Unternehmungen des Herrn Hans". Aus den drei Paperbacks entstand ein Auswahlband: "Gelächter vor dem Aus". Es folgten Satiren und Erzählbände, ein literarisches Porträt "Erich Kästner - ein brauchbarer Autor", zwei Auswahlbände "Schreibzeit" und "Zeitspiel", der Bericht über eine Theaterarbeit " Meiningen oder Liebe und das Theater", der Gedichtband "Reimzeit" , der Essayband "Ansichten eines Solisten", das Selbstporträt "Ich, Werner Schneyder - meine zwölf Leben", drei Jahre nach dem Tod seiner Frau Ilse "Krebs - eine Nacherzählung". Zuletzt erschienen ausgewählte Erzählungen, "Die Socken des Kritikers". Regie: Ende der 1980er Jahre wurde Werner Schneyder vom Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz seine erste Theaterregie angeboten, die Operette "Im weißen Rössl". Operretteninszenierungen in München, Graz, Wien, Klagenfurt, Bremen und Erfurt folgten. Daneben wurde er immer auch Regisseur des Schauspiels. Er inszenierte zum Beispiel am Wiener Theater in der Josefstadt seine Fassung von "Die letzten Tage der Menschheit" von Karl Kraus, am Staatstheater Meiningen "Das weite Land" von Arthur Schnitzler, in Wien, Villach und bei den Komödienfestspielen Porcia Autoren wie Oscar Wilde, Georges Feydeau, Erich Kästner, Hugo von Hofmannsthal, Hermann Bahr, Felix Mitterer und zueletzt in Bremen "Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza. Schauspiel: Als Bühnenschauspieler debütierte er - wiederum in Partnerschaft mit Dieter Hildebrandt - in Neil Simons "Sonny Boys" (Münchner Kammerspiele, Gastspiele in Berlin und Hamburg, Tourneen und TV-Aufzeichnung). Danach schrieb er für sich die satirische Komödie "Galanacht", die in zwei Inszenierungen (Berlin, Wien) 225 mal gespielt wurde. Er dramatisierte den Roman von Erika Pluhar "Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?" und spielte auch deren Partner bei Gastspielen unter anderem am "Akademietheater" und am "Volkstheater" in Wien. Zuletzt spielte er bei den Kärntner Komödienspielen in Porcia abermals den Willy in "Sonny boys", diesmal in eigener Regie. Liedtexte: Werner Schneyder schrieb für sich, Kollegen und Kolleginnen aus der Showbranche (etwa Marianne Mendt) zahlreiche Chansons und Übersetzungen. Er übersetzte auch die Songtexte der Musicals "Funny Girl" und "Billy". Größte Beachtung fanden seine Jacques Brel-Nachdichtungen, wie "Amsterdam", "Joe", "Das allerletzte Glas". Sport: Schneyder hatte noch in der Schulzeit als Sportjournalist begonnen, auch für die Sportart Boxen. Lange danach kam über das Kabarett ein Kontakt mit dem ZDF zustande, der zur Präsentation des "Aktuellen Sportstudios" und später zur Jahresbilanzsendung "Das ausgefallene Sportstudio" führte. Ab den Olympischen Spielen in Los Angeles kommentierte er zunächst Amateur- und später Berufsboxen im TV. Als langjähriger Kampfrichter im Amateurboxen und als Kabarettist konnte er hier zwei Kompetenzen gleichzeitig anwenden. Sein anhaltendes Interesse für Sport im Allgemeinen beweist er nach wie vor durch gelegentliche Kolumnen in einem Fachblatt. Auszeichnungen und Ehrungen: Werner Schneyder erhielt unter anderem 2008 den Bayerischen Kabarettpreis, den Stern der Satire des Deutschen Kabarettarchivs sowie 1981 den Nestroy-Ring der Stadt Wien. Er lebte an der Seite der Osteopathin Regine Bulling-Flörsch in Wien und Kärnten/Millstättersee. Seine Erfahrungen mit dem Leidensweg Regines bis zum Tode 2005 beschreibt er im Buch "Krebs, eine Nacherzählung" (2008 bei LangenMüller). Sein Sohn Achim ist Journalist und Buchautor. Aus wikipedia-Werner_Sc

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Die neue Volkshochschule. Bibliothek für moderne Geistesbildung. Band 3. Herausgegeben von Dr. phil. Kurt Krause, Leipzig, unter Mitarbeit von vielen Fachleuten. Mit zahlreichen Abbildungen und Kartenskizzen.

- Inhalt: 1. Hugo Lück und Joh. Lorenz: Aus der Vorzeit der Erde. Mit 1 Abbildung. 24 Seiten. 2. Joh. Felix: Entwicklungsgeschichte des Lebens auf der Erde. Mit 88 Abbildungen. 88 Seiten. 3. Erich Wagler: Allgemeine Biologie. Die Grundeigenschaften der Lebewesen. Mit 74 Abbildungen. 64 Seiten. 4. H. Bethge: Bau und Leben der Pflanzen nebst einem Überblick über das gesamte Pflanzenreich. Mit 123 Abbildungen. 104 Seiten. 5. Erich Lindemann: Bau und Lebenserscheinungen der Tiere. Kurze Einführung in die tierische Organisation und einige Möglichkeiten ihrer Umbildung. Mit 104 Abbildungen. 80 Seiten. 6. H. Lück und E. Schiebold: Das Reich der Kristalle. Mit 90 Abbildungen. 48 Seiten. 7. Arthur Krause: Die Wunder der Sternenwelt. Eine leicht verständliche Darstellung der Himmelskunde aus wissenschaftlicher Grundlage. Mit 107 Abbildungen. 78 Seiten. 8. Arthur Krause. Die Physik im täglichen Leben und in der Technik. Mit 188 Abbildungen. 112 Seiten. 9. Arthur Krause: Wetterkunde und ihre Bedeutung im täglichen Leben. Mit 17 Abbildungen. 25 Seiten. 10. Hans Wind: Chemie des täglichen Lebens. Eine allgemeinverständliche Darstellung der im praktischen Leben dauernd vorkommenden chemischen Vorgänge. Mit 20 Abbildungen. 64 Seiten. 11. Hans Lüttke: Deutsche Wirtschaft und Technik. Eine gemeinverständliche Darstellung der Grundlagen, Entwicklung, Leistungen und Aufgaben der deutschen Wirtschaft und Technik von den Anfängen bis zur Jetztzeit. Mit 11 Skizzen und Diagrammen. 80 Seiten. (Sprache: Deutsch, de.)

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