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Die Eselstreiberin. Erzählung

Hardcover/gebunden sehr guter Zustand Standort: Regal geringfügigste Lagerungsspuren Gilb absolut sauberes Exemplar Nichtraucherhaushalt

Inhalt: Eine Erzählung in sieben Kapiteln: "Wird die Ehe, um die es in diesem Buch geht, Bestand haben? Die pubertäre Panik, in der die knapp 15 Jahre alte Tochter aus dem Elternhaus flieht, als sie hinter das Liebesverhältnis ihrer Mutter kommt, macht aus der scheinbaren Idylle einen dramatischen Konflikt. Werner Steinberg hat damit ein ebenso aktuelles wie wichtiges Thema aufgegriffen, dessen moralische und sozialpsychologische Hintegründe als Warnung und - im positiven Sinne - auch als Ermunterung aufzufassen sind: Nur wenn die allseitige Entwicklung der Persönlichkeiten in einer Ehe gesichert ist, wenn die Lebenskreise beider Partner sich ergänzen, ist die Ehe unter unseren gesellschaftlichen Verhältnissen tragfähig, und erst dann auch erfüllt sie den Wunsch nach einem glücklichen Familienleben." (Verlagsmitteilung)

Udo Werner Steinberg (1913 - 1992) war ein deutscher Schriftsteller, der auch unter Pseudonymen publizierte. - cf.: https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Steinberg 195

OLn., geb. mit OU


ebenfalls bei Silbergans. Dort z.B.:
Ronald M. Hahn (Hrsg.), Der magische Helm, Tb Nr. 06/4836, Wilhelm Heyne Verlag, Mchn. 1991, 223 S., 3453050223, 350 g 1,90 Euro (BN0040)
Benno von Wiese (Hrsg.), Deutschland erzählt. Sechsundvierzig Erzählungen, Tb Nr. 500, Fischer Bücherei, Frankfurt und Hamburg 3.A. 1963, 334 S., 220 g 1,10 Euro (BN0194)
Karl Balser (Hrsg.) Reinhard Buchwald Karl Franz Reinking, (Mitw.), Dichtung der Romantik. Standard-Klassiker-Ausgabe in 12 Bänden [davon hier die ersten vier], Standard-Verlag, Hamburg 1960, br., 1373 S., 1005 g 2,95 Euro (BN0225)
Lothar von Balluseck/Karl Heinz Brokerhoff (Hrsg.), Geschichten von drüben. Erzählungen und Kurzgeschichten aus Mitteldeutschland, Hohwacht Verlag, Bad Godesberg 1964, br., 134 S., 160 g 1,45 Euro (BN0664)
Manuel Karasek, El Tigre. Erzählungen (EA), Edition Klaus Isele, Eggingen 1995, Tb, 95 S., 386142049X, 100 g 2,95 Euro (BN1820)
Gerhard Roth, Der Strom. Roman, Nr. 16213, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2004, 344 S., 3596162130, 260 g 0,95 (BN2019)
Andreas Trebal (d.i. Andreas Liebert), Der Hypnotiseur. Roman, AtV Nr. 2038, Aufbau TaschenbuchVerlag, Berlin 2004, 408 S., 370 g 1,45 (BN2827)

Ildikó von Kürthy Jens Boldt (Fotos), Mondscheintarif. Roman (OA), rororo Nr. 22637, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 35.A. 2003, 141 S., 3499226375, 200 g 0,95 (BN2828)
Ildikó von Kürthy Kristin Schnell (Fotos), Herzsprung. Roman (OA), rororo Nr. 22287, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 11.A. 2003, 248 S., 3499232871, 330 g als BEIGABE zu BN2828
Ildikó von Kürthy Gabo (Fotos), Freizeichen. Roman, Wunderlich/Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2003, Hc mit OU, 232 S., 3805207506, 390 g als BEIGABE zu BN2828

Hera Lind, Frau zu sein bedarf es wenig. Roman (OA), Nr. 11057, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main (1992) 501.-550. Tsd. 1995, 272 S., 3596110572, 230 g 0,25 (BN2833)
Wilhelm Raabe Ulrich Dittmann (Nachw.), Das Odfeld. Eine Erzählung, UB Nr. 9845, Philipp Reclam jun., Stuttgart (1977) bibliogr. erg. 1995, 289 S., 3150098459, 130 g, 2,75 EUR (BN2873)

Friedrich Dürrenmatt, Das Versprechen. Requiem auf den Kriminalroman, Verlag Volk und Welt, Berlin 2.A. 1965, Hc, 240 S., 1,45 EUR (BN2961)
Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker. Roman, RUB Nr. 347, Verlag Philipp Reclam, Leipzig 1967, 100 S., 60 g, als BEIGABE zu BN2961

Theater unserer Zeit. Band 4 Reinhold Grimm /et al. (Hrsg.), Der unbequeme Dürrenmatt, Basilius Presse, Basel Stuttgart 1962, Hc, 136 S., 340 g, 1,45 EUR (BN2964)
Jan Knopf Friedrich Dürrenmatt, Autorenbücher, Verlag C.H. Beck / Verlag edition text + kritik, München 1976, Tb, 173 S., 3406062652, 120 g, als BEIGABE zu BN2964

Friedrich Dürrenmatt Karl Heinz Berger (Nachw.), Es steht geschrieben / Die Wiedertäufer - Zwei Dramen, Verlag Volk und Welt, Berlin 1972, br., 199 S., 1,95 EUR (BN2965)
Friedrich Dürrenmatt Hermann Kant (Nachw.), Der Richter und sein Henker. Roman / Die Panne. Eine noch mögliche Geschichte, Verlag Volk und Welt, Berlin 1965, Hc, 243 S., 240 g, als BEIGABE zu BN2965

Friedrich Dürrenmatt Roland Links (Nachw.), Der Meteor / Frank der Fünfte - Zwei Dramen, Verlag Volk und Welt, Berlin 1968, br., 162 S., 160 g, 1,95 EUR (BN2966)
Friedrich Dürrenmatt 4 Hörspiele, Verlag Volk und Welt, Berlin 1968, Hc, 171 S., 250 g, als BEIGABE zu BN2966

Friedrich Dürrenmatt Armin-Gerd Kuckhoff / Roland Links (Nachw.), Komödien. Ein Engel kommt nach Babylon / Der Besuch der alten Dame / Romulus der Große / Die Physiker, Verlag Volk und Welt, Berlin 1965, Hc, 361 S., 400 g, 2,45 EUR (BN2967)
Hans von der Goltz Die Erben. Roman, Zsolnay Verlag, Wien 2000, Hc, 264 S., 410 g, 1,95 EUR (BN3024)
Johannes Mario Simmel, Träum den unmöglichen Traum. Bertelsmann 1996, Hc. 608 S., 342619368X, 740 g, 0,25 Euro (BN3401)
Johannes Mario Simmel, Es muss nicht immer Kaviar sein. Die tolldreisten Abenteuer und auserlesenen Koch-Rezepte des Geheimagenten wider Willen Thomas Lieven, Europäischer Buchklub, Stuttgart Zürich Salzburg o.J., Hc. 547 S., 600 g 0,25 Euro (BN3402)
Johannes Mario Simmel, Und Jimmy ging zum Regenbogen. Roman, Deutscher Bücherbund, Hamburg Stuttgart München o.J. (ca.1970), Hc, 638 S., 850 g, 0,25 EUR (BN3403)
Johannes Mario Simmel, Der Stoff aus dem die Träume sind, Bertelsmann Buchclub o.J. (ca. 1971), Hc, 768 S., 740 g 0,25 EUR (BN3404)
F.C. Delius, Friedrich Christian Unsere Siemens-Welt. Eine Festschrift zum 125jährigen Bestehen des Hauses S., Edition Neue Texte, Aufbau Verlag, Berlin Weimar 1974, Hc, 218 S., 300 g, 1,45 EUR (BN3405)
Ulrich Plenzdorf Die Leiden des jungen W., Hinstorff Verlag, Rostock 1973, Hc, 140 g, 1,45 EUR (BN3406)
Alexander Kluge Neue Geschichten. Hefte 118. Unheimlichkeit der Zeit, es 819, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main (1977) 2.A. 1978, 618 S., 340 g, 1,45 EUR (BN3407)
Alexander Kluge Schlachtbeschreibung. Der organisatorische Aufbau eines Unglücks, G Nr. 7018, Wilhelm Goldmann Verlag, München 1978, 368 S., 344207018X, 260 g, 1,65 EUR (BN3408)
Hans Habe Die Mission. Roman, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1966, Hc, 381, 350 g, 0,65 EUR (BN3409)
Wolfgang Joho Das Klassentreffen. Geschichte einer Reise, Tb bb 215, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1970, 130 g, 0,25 EUR (BN3410)
Albrecht Goes Das Brandopfer. Erzählung, Aufbau-Verlag, Berlin 1955, Hc, 65 S., 120 g, 0,65 EUR (BN3411)
Louis Fürnberg Karel Müller (Ill.), Mozart-Novelle, Dietz Verlag Berlin (1947) 9.A. 1955, Hc, 68 S., 130 g, 0,65 EUR (BN3412)
Stefan Andres Wir sind Utopia. Novelle, R. Piper Verlag, München (1942) 9.A. 1957, br., 106 S., 120 g, 0,45 EUR (BN3413)
Stefan Andres Hans Hennecke (Nachw.), Heinrich Ilgenfritz (Ill.), El Greco malt den Grossinquisitor, Tb. Nr. 120, Paul List Verlag, München (1936) 1958, 100 g, 0,55 EUR (BN3414)
Stefan Andres Karl Heinz Berger (Nachw.), El Greco malt den Grossinquisitor und andere Erzählungen, Union Verlag, Berlin 1976, Hc, 318 S., 440 g, 1,45 EUR (BN3415)
Stefan Andres Der Taubenturm, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt/M. Wien Zürich 1970, Hc, 320 S., 400 g, 0,95 EUR (BN3416)
Wolfgang Koeppen Drei Romane. (Tauben im Gras Das Treibhaus Tod in Rom), Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. 1972, Hc, 559 S., 3518034529, 600 g, 1,95 (BN3417)
Ernst Heimeran Elisabeth Antkowiak (Hrsg.), Mit Augen zwinkern - berichtet aus des heiligen Emmeran noch unheiliger Zeit [Emmeram], St. Benno-Verlag, Leipzig 1975, Tb, 175 S., 140 g, 1,45 EUR (BN3419)
Elias Canetti Die Blendung. Roman, Deutsche Buchgemeinschaft, Darmstadt o.J. (1973), Hc, 516 S., 560 g, 0,65 EUR (BN3421)

Luise Rinser, Mitte des Lebens. Roman, Nr. 259, Fischer Bücherei, Frankfurt/M. Hamburg (1959) 2.A. 1960, 221 S, 140 g, 0,25 EUR (BN3423)
Luise Rinser, Mit wem reden, Nr. 5379, Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt 1884, 122 S., 3596253799, 60 g als BEIGABE zu BN3423

Bernt Engelmann / Günter Wallraff, Ihr da oben - wir da unten, rororo Nr. 6990, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1976, 308 S., 3499169908, 180 g, 0,25 EUR (BN3425)
Günter Wallraff Ganz unten, Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1985, br., 3462017160, 370 g 0,25 EUR (BN3426)
H. Günter Wallraff Christian Geissler (Nachw.), "Wir brauchen Dich". Als Arbeiter in deutschen Industriebetrieben, bb 193, Aufbau Verlag, Berlin Weimar 1968, 156 S., 120 g, 0,95 EUR (BN3427)
Günter Wallraff Neue Reportagen, Untersuchungen und Lehrbeispiele, bb 301, Aufbau Verlag, Berlin Weimar 1974, 237 S., 170 g, 0,25 EUR (BN3428)
Günter Wallraff Ursula Reinhold (Nachw.), Unerwünschte Reportagen, Untersuchungen und Lehrbeispiele, Aufbau Verlag, Berlin Weimar 1970, Hc, 237 S., 400 g, 1,45 EUR (BN3429)
Liselotte Welskopf-Henrich Jan und Jutta. Roman, Mitteldeutscher Verlag, Halle Leipzig 21. A. (1953) 1965, Hc, 640 S., 600 g, 1,45 EUR (BN3430)
Liselotte Welskopf-Henrich Nacht über der Prärie. Roman, Mitteldeutscher Verlag, Halle Leipzig (1966) 9.A. 1980, Hc, 499 S., 510 g, 1,95 EUR (BN3431)
Liselotte Welskopf-Henrich Licht über weißen Felsen. Roman, Mitteldeutscher Verlag, Halle Leipzig (1967) 8.A. 1978, Hc, 468 S., 420 g, 0,45 EUR (BN3432)
Liselotte Welskopf-Henrich Stein mit Hörnern. Roman, Mitteldeutscher Verlag, Halle Leipzig (1968) 7.A. 1981, Hc, 536 S., 540 g, 0,45 EUR (BN3433)
Liselotte Welskopf-Henrich Der siebenstufige Berg. Roman, Mitteldeutscher Verlag, Halle Leipzig (1972) 7.A. 1981, Hc, 390 S., 400 g, 0,65 EUR (BN3434)
Liselotte Welskopf-Henrich Das helle Gesicht. Roman, Mitteldeutscher Verlag, Halle Leipzig 1980, Hc, 362 S., 380 g, 1,65 EUR (BN3435)
Hermann Kesten Ein ausschweifender Mensch. Das Leben eine Tölpels. Roman, sm Bücher Nr. 77, Signum Verlag, Gütersloh o.J. (1962), 153 S., 140 g, 1,95 EUR (BN3436)
Ödön von Horvát, von Horvat Hansjörg Schneider (Nachw.), Der ewige Spießer. Erbaulicher Roman in drei Teilen, Spektrum Nr. 31, Verlag Volk und Welt, Berlin 1971, br., 160 g, 1,25 EUR (BN3437)
Willi Bredel, Frühlingssonate. Erzählungen, bb Nr. 232, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1971, 223 S., 140 g, 0,65 EUR (BN3438)
Günter Wirt Jochen Klepper, Christ in der Welt Heft 34 Union Verlag, Berlin 1972, 41 S. incl. Fototeil, 60 g, 0,25 EUR (BN3440)
Jochen Klepper Der Vater. Der Roman des Soldatenkönigs, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart Berlin 66.-85. Tsd. 1937, Hc, 601 S., 1080 g, 0,95 EUR (BN3441)
Anna Seghers Der Prozess der Jeanne D'Arc zu Rouen 1431. Ein Hörspiel, RUB 272, Philipp Reclam jun., Leipzig 1965, 150 S., 160 g, 1,45 EUR (BN3442)
Anna Seghers Das wirkliche Blau. Eine Geschichte aus Mexiko, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1967) 3.A. 1979, Hc, 101 S. 180 g, 0,25 EUR (BN3443)
Anna Seghers Sonderbare Begegnungen. Erzählungen, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1973, Hc, 148 S., 220 g, 0,25 EUR (BN3444)
Anna Seghers Die Toten bleiben jung. Roman, GWiE Bd.VI, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1949) 1973, Hc. 695 S., 640 g, 0,65 EUR (BN3446)
Anna Seghers Die Entscheidung. Roman, GWiE Bd. VII, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1959 1975) 2.A. 1977, Hc, 625 S., 640 g, 0,25 EUR (BN3447)
Anna Seghers Die Entscheidung. Roman, GWiE Bd. VII, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1968 1975) 1980, Hc, 464 S., 440 g, 0,25 EUR (BN3448)
Anna Seghers Erzählungen 1926-1944 , GWiE*Bd. IX, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1977, Hc. 367 S., 390 g, 1,45 EUR (BN3449)
Anna Seghers Erzählungen 1944-1951, GWiE Bd. X, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1977, Hc. 327 S., 340 g, 1,45 EUR (BN3450)
Anna Seghers Erzählungen 1952-1962, GWiE Bd. XI, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1977, Hc. 463 S., 480 g, 1,45 EUR (BN3451)
Anna Seghers Erzählungen 1963-1977, GWiE Bd. XII, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1977, Hc. 659 S., 650 g, 1,45 EUR (BN3452)
Reinhold Schneider Las Casas vor Karl V. - Szenen aus der Konquistadorenzeit, Insel-Verlag, Leipzig Wiesbaden 1952, Hc, 230 S., 250 g, 0,95 EUR (BN3453)
Reinhold Schneider Macht und Gewissen in Shakespeares Tragödie, Suhrkamp Verlag, Berlin 1947, Tb, 47 S., 50 g, 0,95 EUR (BN3454)
Reinhold Schneider Werner Bergengrün (Kleine Tischrede), Verhüllter Tag. Bekenntnis eines Lebens, Herder-Bücherei Bd. 42, Freiburg Basel Wien 2.A. 1960, 110 g, 0,95 EUR (BN3455)
Reinhold Schneider Das Leiden des Camoes. Oder Untergang und Vollendung der portugiesischen Macht. Nachwort 1957, Leinenrücken, rororo Nr. 324, Rowohlt, Hamburg 1959, 147 S., 100 g, 0,45 EUR (BN3456)
Reinhold Schneider Die Hohenzollern. Weg eines Geschlechtes. Nachwort 1953, Fischer Bücherei, Nr. 242, Frankfurt/M. Hamburg 1958, 201 S., 120 g, 0,95 EUR (BN3457)
Reinhold Schneider Philipp II. Oder Religion und Macht. Nachwort 1953, Fischer Bücherei Bd. Nr. 44, Frankfurt/M. Hamburg (1953) 1958, 239 S., 170 g,, 0,45 EUR (BN3458)
Reinhold Schneider Ingo Zimmermann (Nachw.), Die silberne Ampel. Ein Roman, Union Verlag, Berlin, Hc, 189 S., 170 g, 1,45 EUR (BN3459)
Reinhold Schneider Herbert Gorski (Nachw.), Die dunkle Nacht. Neun Erzählungen, St. Benno-Verlag, Leipzig 1958, Hc, 271 S., 300 g, 1,45 EUR (BN3460)
Reinhold Schneider Werner Bergengrün (Vorw.), Pfeiler im Strom. Nihil interit, "Die Bücher der Neunzehn" Bd. 48, Insel-Verlag, Zweigstelle Wiesbaden 1958, Hc, 418 S., 510 g, 0,25 EUR (BN3461)
Christa Wolf Der geteilte Himmel. Erzählung, RUB 188, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 2.A. 1965, 235 S., 130 g, 0,55 EUR (BN3462)
Christa Wolf Der geteilte Himmel. Erzählung, dtv Nr. 915, Deutscher Taschenbuch Verlag, München (1973) 1985, 199 S., 3423009152, 130 g, 0,45 EUR (BN3463)
Christa Wolf Nachdenken über Christa T., Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale (1969) 1974, br., 218 S., 200 g, 0,95 EUR (BN3464)
Christa Wolf Heinz Stubbe (Nachw.), Lesen und Schreiben. Aufsätze und Betrachtungen, Edition Neue Texte, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1971) 1973, Hc, 276 S., 320 g, 1,95 EUR (BN3465)
Christa Wolf / Gerhard Wolf Wolfgang Heise (Nachw.), Till Eulenspiegel. Erzählung für den Film, Edition Neue Texte, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1973, Hc, 223 S., 370 g, 1,25 EUR (BN3466)
Christa Wolf Harald Metzkes (Ill.), Unter den Linden. Drei unwahrscheinliche Geschichten, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1974, Hc, 133 S., 230 g, 0,25 EUR (BN3467)
Christa Wolf Kindheitsmuster, Aufbau Verlag, Berlin Weimar (1976) 1983, Hc, 531 S., 520 g, 0,65 EUR (BN3468)
Christa Wolf Medea. Stimmen Roman, dtv Nr. 12444, Deutscher Taschenbuch Verlag, München (1998) 6.A. 2002, 342312444X, 218 S, 210 g, 0,95 EUR (BN3469)
Marianne Hochgeschurz (Hrsg.) Christa Wolfs Medea. Voraussetzungen zu einem Text. Mythos und Bild, Gerhard Wolf Janus Press, Berlin 1998, Klappenbroschur, 188 S., 3928942530, 570 g, 4,95 EUR (BN3470)
Gerhard Wolf Roger Melis (Fotos), Beschreibung eines Zimmers. 15 Kapitel über Johannes Bobrowski, Union Verlag, Berlin 1971, Hc, 165 S., 240 g, 1,95 EUR (BN3471)
Dinah Nelken Das angstvolle Leben einer gewissen Fleur Lafontaine. Roman, Verlag der Nation, Berlin (1971) 1983, Hc, 427 S., 380 g, 1,95 EUR (BN3472)
Egon Günther, Reitschule. Eine Erzählung, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1981) 1983, Hc, 281 S., 360 g. 1,45 EUR (BN3473)


siehe auch bei Stabia. Dort z.B.:
Frank Göhre Der Tod des Samurai [OA], rororo thriller Nr. 2832, Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek bei Hamburg 1989, 180 S., 3499428326, 200 g 1,95 Euro (BN1359)
Martin Walser Werner Mittenzwei (Nachw.), Drei Stücke / Eiche und Angora - Überlebensgroß Herr Krott - Der schwarze Schwan, Aufbau Verlag, Berlin Weimar 1965, Hc, 308 S., 300g, 0,95 Euro (BN1480)

Martin Walser, Finks Krieg. Roman, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1996, Hc, 310 S., 3518407910), 510 g 0,45 Euro (BN1481)
Martin Walser, Die Geburt der Tragödie aus dem Geist des Gehorsams. Laudatio: Über J. Fest und sein Buch "Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli", Frankfurter Allgemeine Zeitunmg, 20.07.1996. Nr. 167 / Tiefdruck-Beilage (Ereignisse und Gestalten), als BEIGABE zu BN1481
Martin Walser, Ein Asyl von Anfang an. Umgang mit Hölderlin und darüber reden, Frankfurter Allgemeine Zeitunmg, 24.08.1996. Nr. 197 / Tiefdruck-Beilage (Bilder und Zeiten), als BEIGABE zu BN1481
Martin Walser, Mein achtzigster Geburtstag, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.03.2007. Nr. 59 / S. Z 1 (Bilder und Zeiten), als BEIGABE zu BN1481
Martin Walser, Die Hingeschriebenheit. Wo der Schriftsteller zum reinsten Ausdruck findet: Über das Tagebuch als literarischer Ort ohnegleichen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.06.2007. Nr. 143 / S. 42, als BEIGABE zu BN1481

Alfred Brehm et al., Tiere und wir. Tiergeschichten großer Schriftsteller, Globus Verlag, Wien 1951, Hc, 197 S. plus Fotoseiten, 440 g 1,45 Euro (BN1897)
Petra Hammesfahr, Ein süßer Sommer, rororo Nr. 23625, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 3.A. 2004, 288 S., 3499240637, 260 g 1,45 Euro (BN2461)
Hasso Mager, Bartuschek ist nicht mehr da. Kriminalroman, Verlag Das Neue Berlin, Berlin (1973) 2.A. 1979, Hc, 246 S., 290 g, 0,45 EUR (BN3207)
Peter von Tramin Eduard Zak (Nachw.), Die Herren Söhne. Roman, Verlag Volk und Welt, Berlin (1967) 2.A. 1974, Hc, 488 S., 540 g 0,45 EUR (BN3208)
Hans Frick Eberhard Günther (Nachw.), Henri, Edition Neue Texte, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1972, Hc, 112 S., 180 g, 2,45 EUR (BN3210)
Günter Kunert Im Namen der Hüte. Roman (EA), Carl Hanser Verlag, München 1967, Hc, 265 S., 400 g, 2,45 EUR (BN3214)
Günter Kunert Kramen in Fächern. Geschichten Parabeln Merkmale, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1968, Hc, 193 S., 260 g, 1,45 EUR (BN3215)
Günter Kunert Der andere Planet. Ansichten von Amerika, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1974, Hc, 210 S., 280 g, 1,45 EUR (BN3217)
Otto F. Walter Dietrich Simon (Nachw.), Die ersten Unruhen. Ein Konzept. Roman, Reihe Spektrum Nr. 79, Verlag Volk und Welt, Berlin 1975, Tb, 195 S., 200 g, 0,95 EUR (BN3218)
Christian Geissler Ende der Anfrage. [Stücke für Funk und TV / Erzählungen / Reden], Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1967, Hc, 270 S., 320 g, 1,95 EUR (BN3224)
Günter Görlich Das Liebste und das Sterben. Roman einer Familie, Verlag Neues Leben, Berlin 1963, Hc, 373 S., 400 g, 0,95 EUR (BN3229)
Günter Grass Franz Josef Görtz (Hrsg. u. Nachw.), Gedichte, Philipp Reclam jun., Stuttgart 1999, UB Nr. 8060, 87 S., 3150080606, 40 g. 1,45 EUR (BN3230)
Günter Grass Hundejahre. Roman, rororo 1010/1014, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg (1963) 6.A. 1971, 503 S., 3499110105, 300 g, 1,45 EUR (BN3234)
Günter Grass Beim Häuten der Zwiebel. Vorabdruck in der FAZ, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.08.2006. Nr. 192/2006, Heft, 7 S. plus Konvolut, zus. ca. 260g, 0,75 EUR (BN3237)
Walter Matthias Diggelmann Ich und das Dorf. Ein Tagebuch in Geschichten, Verlag Volk und Welt, Berlin 1974, Tb, 270 S., 260 g, 0,75 EUR (BN3238)
Günter de Bruyn (Hrsg.), Das Lästerkabinett. Deutsche Literatur von Auerbach bis Zweig in der Parodie, RUB 468, Philipp Reclam jun., Leipzig 1970, 238 S., 120 g 0,25 Euro (BN3259)
Werner Heiduczek, Wolfgang Würfel (Ill.) Mark Aurel oder ein Semester Zärtlichkeit. Erzählung, Verlag Neues Leben, Berlin (1971) 5.A. 1974, Hc, 147 S., 180 g, 0,45 EUR (BN3245)
Jochen Hauser Der Kaplan. Novelle, Union Verlag, Berlin 1971, Hc, 144 S., 190 g, 0,55 EUR (BN3246)
Dieter Lattmann Ein Mann mit Familie. Roman, Kindler Verlag, Münchren 1962, Hc, 388 S., 3463002590, 400 g, 1,45 EUR (BN3247)
Max von der Grün / Hans Dieter Schwarze, Feierabend. Dreh- und Tagebuch eines Fernsehfilms, Paulus Verlag, Recklinghausen 1968, Hc, 79 S. plus s/w Fotos auf Tafeln, 160 g, 1,95 EUR (BN3249)
Max von der Grün Günther Cwojdrak (Nachw.), Zwei Briefe an Pospischiel. Roman, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1970, Hc, 286 S., 380 g, 1,95 EUR (BN3250)
Max von der Grün Stellenweise Glatteis. Roman, Luchterhand Verlag, Darmstadt Neuwied 1973, Hc, 326 S., 3472611812, 350 g, 0,55 EUR (BN3252)
Max von der Grün Irrlicht und Feuer. Roman, rororo Nr. 916, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 4.A. 1971, 188 S., 3499109166, 120 g, 0,75 EUR (BN3251)
Max von der Grün Sascha Juritz (Ill.), Am Tresen gehn die Lichter aus. Erzählungen, rororo Nr. 1742, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1974, 87 S. pus 8 s/w Abb., 3499117428, 60 g, 0,25 EUR (BN3253)
Max von der Grün Flächenbrand. Roman, Luchterhand Verlag, Darmstadt Neuwied 1979, Hc, 364 S., 3472864850, .400 g, 1,45 EUR (BN3254)
Hermann Kant Die Aula. Roman, Rütten & Loening, Berlin 1966, Hc, 466 S., 360 g, 0,95 EUR (BN3256)
Siegfried Lenz Colin Russ (Nachw.), Meistererzählungen, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin Darmstadt Wien o.J. (ca. 1973), Hc, 479 S., 550 g, 0,55-EUR (BN3264)
Ingeborg Bachmann Der gute Gott von Manhattan. Hörspiel, piper-bücherei Nr. 127, R. Piper Verlag, München (1958) 1959, 110 g, 1,45 EUR (BN3267)
Ingeborg Bachmann Simultan. Neue Erzählungen, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1973, Hc, 204 S., 220 g, 1,45 EUR (BN3268)

Herbert Otto Zeit der Störche. Erzählung, bb Nr. 217, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1965, 256 S., 160 g, 0,55 EUR (BN3269)
Herbert Otto Zum Beispiel Josef. Roman, bb Nr. 266, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1973, 256 S., 160 g, als BEIGABE zu BN3269

Herbert Otto Zum Beispiel Josef. Roman, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1970) 6.A. 1980, 285 S., 300 g, 0,95 EUR (BN3270)
Herbert Otto Die Sache mit Maria. Roman, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1976) 3.A. 1978, Hc, 326 S., 360 g, 0,95 EUR (BN3271)
Franz Fühmann Tage, bb 201, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1969, 201 S., 140 g, 0,95 EUR (BN3272)
Franz Fühmann Friedrich Schult (Ill.-Hrsg.), Barlach in Güstrow, RUB 487, Verlag Philipp Reclam, Leipzig 1973, 107 S., 80 g, 0,55 EUR (BN3273)
Franz Fühmann Der Jongleur oder Die Insel der Träume, Hinstorff-Verlag, Rostock 1970, Hc, 160 S., 200 g, 1,45 EUR (BN3274)
Franz Fühmann König Ödipus. Gesammelte Erzählungen, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1966) 1968, Hc, 403 S., 360 g, 1,95 EUR (BN3275)
Gerhard Zwerenz Die Liebe der toten Männer. Roman, Kiepenheuer & Witsch, Köln Berlin 1959, br., 239 S., 280 g, 5,95 EUR (BN3277)
Georg Kaiser Manfred Wolter (Hrsg. u. Nachw.), Stücke, Henschelverlag, Berlin 1972, Hc, 589 S., 720 g, 2,45 EUR (BN3280)
Helmut Walbert Klaus Endrikat (Ill.), Berni. Ein realistischer Kinderroman, DVA, Stuttgart 1974, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1980, Hc, 144 S., 3421024472, 270 g, 1,45 EUR (BN3282)
Helmut Walbert Leo Leonhard (Ill.), Der Riesenvogel, C. Bertelsmann Verlag, München 1976, Hc, 109 S. 340 g, 2,95 EUR (BN3283)
Uwe Timm, Rot. Roman, dtv Nr. 13125, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2003, 394 S., 342313125X, 330 g 1,95 Euro (BN3288)
Kröger, Theodor Das vergessene Dorf. Roman, Bastei Lübbe Nr. 10034, Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1976, 3404004396, 492 S., 330 g, 2,45 EUR (BN3290)
Ludwig Ganghofer Der laufende Berg. Hochlandroman, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Darmstadt o.J. (ca. 1983), Hc, 254 S., 300 g, 0,45 EUR (BN3291)
Ludwig Ganghofer Der Herrgottschnitzer von Ammergau - und andere Hochlandgeschichten, Droemersche Verlagsanstalt, München Zürich 1978, Hc, 194 S., 3426088185, 300 g, 0,25 EUR (BN3292)
Gertrud Bradatsch Sommerreise, Hinstorff Verlag, Rostock (1976) 1979, Hc, 316 S., 340 g, 0,95 EUR (BN3298)
Joachim Seyppel Abschied von Europa. Die Geschichte von Nelly und Heinrich Mann dargestellt durch Peter Aschenback und Georgiewa Mühlenhaupt, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1975) 3. A. 1979, Hc, 371 S., 360 g 0,25 EUR (BN3300)
Joachim Seyppel Umwege nach Haus. Nachtbücher über Tage 1943 bis 1973, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1974) 2. A. 1978, Hc, 464 S., 510 g 0,95 EUR (BN3301)
Joachim Seyppel Griechisches Mosaik. Impressionen und Analysen - ob es überhaupt ein Ganzes gibt oder nur sehr viele Teile, die einander widerstreben, Verlag Volk und Welt, Berlin 1970, Hc, 302 S., 340 g 0,25 EUR (BN3302)
Joachim Seyppel Fußball-Nachrichten vom Heroengeschlecht an der Gasanstalt, Edition neue Texte, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1971, Hc, 146 S., 200 g 0,95 EUR (BN3303)
Joachim Seyppel Torso Conny der Große. Einundzwanzig romantische Tatsachenberichte vom Schelm, der keiner war. Roman, Limes Verlag, Wiesbaden, Hc, 319 S., 340 g 1,45 EUR (BN3305)
Heinrich Böll (Hrsg.), Mein Lesebuch (OA), Nr. 2077, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M 1978, 287 S., 3596220777, 140 g, 0,25 EUR (BN3306)

Günter Wirth, Heinrich Böll. Essayistische Studie über religiöse und gesellschaftliche Motive im Prosawerk des Dichters, Union Verlag, Berlin 2.A. 1969, Hc, 251 S., 290 g 0,25 Euro (BN3307)
Günter Wirth, Das christliche Menschenbild bei Böll und Bobrowski, Hefte aus Burgscheidungen Nr. 173, 1970, 24 S., 100 g als BEIGABE zu BN3307

Hans Joachim Bernhard, Die Romane Heinrich Bölls. Gesellschaftskritik und Gemeinschaftsutopie, Rütten und Loening, Berlin 1970, Hc, 374 S., 510 g 0,55 Euro (BN3308)
Hans Joachim Bernhard, Die Romane Heinrich Bölls. Gesellschaftskritik und Gemeinschaftsutopie, Rütten und Loening, Berlin 2.A. 1973, Hc, 424 S., 510 g 0,95 Euro (BN3309)
Heinrich Böll Der Bahnhof von Zimpren. Erzählungen, List Bücher Nr. 138, Paul List Verlag , München 1959, 153 S., 110 g, 0,25 EZR (BN3310)
Werner Lengning (Hrsg.), Der Schriftsteller Heinrich Böll. Ein biographisch-bibliographischer Abriß, dtv Nr. 530, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1968, 180 g,, 0,25 EUR (BN3311)
Heinrich Böll Werner Schubert (Nachw.), Wo warst du, Adam?, RUB 364, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 2.A. 1967, 180 S., 110 g, 0,25 EUR (BN3312)
Heinrich Böll, Entfernung von der Truppe. Erzählung, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Darmstadt Wien 1967, Hc, 142 S., 110 g, 0,25 EUR (BN3313)
Heinrich Böll Hermann Naumann (Ill.), Der Zug war pünktlich [10 Erzählungen], Union Verlag, Berlin 1961, Hc, 213 S., 320 g, 1,45 EUR (BN3314)
Heinrich Böll Und sagte kein einziges Wort. Roman, Insel Verlag, Leipzig 1962, Hc, 216 S., 320 g, 0,95 EUR (BN3315)
Heinrich Böll Dieter Tauchmann (Nachw.), Billard um halb zehn, Insel-Verlag Anton Kippenberg, Leipzig (1965) 3.A. 1970, Hc, 315 S., 360 g, 0,75 EUR (BN3316)
Heinrich Böll Klaus Pezold (Nachw.), Haus ohne Hüter, Insel-Verlag Anton Kippenberg, Leipzig, Hc, 335 S., 370 g, .0,55 EUR (BN3317)
Heinrich Böll Ende einer Dienstfahrt. Erzählung, Insel-Verlag, Leipzig 1967, Hc, 229 S., 370 g, 0,55 .EUR (BN3318)
Heinrich Böll Gruppenbild mit Dame. Roman, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin Darmstand Wien o.J. (ca. 1971), Hc, 416 S., 510 g, 0,25 EUR (BN3319)
Heinrich Böll Frauen vor Flußlandschaft. Roman in Dialogen und Selbstgesprächen, KiWi Nr. 144, Kiepenheuer & Witsch, Köln (1985) 1987, br., 197 S., 3462018477, 220 g, 0,55 EUR (BN3321)
Margarete Neumann Sarah Kirsch (Nachw.), Am Abend vor der Heimreise (EA) [15 literarische Miniaturen], Edition Neue Texte, Aufbau-Verlag Berlin 1974, Hc, 116 S., 200 g, 0,55 EUR (BN3322)
Inge von Wangenheim Harald Kretzschmar (Ill.), Die tickende Bratpfanne. Kunst und Künstler aus meinem Stundenbuch, Greifenverlag zu Rudolstadt (1974) 3.A. 1977, Hc, 263 S., 350 g, 0,55 EUR (BN3325)
Inge von Wangenheim Volker Pfüller (Ill.), Hamburgische Elegie. Eine lebenslängliche Beziehung, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1977, Hc, 355 S., 340 g, 0,55 EUR (BN3326)
Inge von Wangenheim Mein Haus Vaterland. Erinnerungen einer jungen Frau, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1976, Hc, 461 S., 420 g, 0,45 EUR (BN3327)
Inge von Wangenheim Von Zeit zu Zeit. Essays, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1975, Hc, 542 S., 510 g, 0,55 EUR (BN3328)
Alfred Andersch Gisela Andersch (Ill.), Piazza San Gaetano. Neapolitanische Suite, Walter-Verlag, Olten Freiburg 1957, Hc., 88 S., 140 g, 2,45 EUR (BN3350)
Alfred Andersch Frank Beer (Nachw.), Alte Peripherie. Ausgewählte Erzählungen, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1973, Hc., 302 S., 300 g, 1,45 EUR (BN3352)
Alfred Andersch Die Rote. Roman. Neue Fassung, detebe 20160, Diogenes Verlag, Zürich (1972) 1974, 203 S., 180 g, 0,55 EUR (BN3353)
Heinz Knobloch Horst Bartsch (Ill.), Der Blumenschweijk. Feuilletons, Briefe und eine Erzählung, Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale (1976) 2.A. 1978, Hc, 311 S., 360 g, 1,95 EUR (BN3355)
Jürgen Kögel Sprechen im Dunkeln. Erzählungen, Mitteldeutscher Verlag, Halle Leipzig 1978, Hc, 186 S., 220 g, 0,75 EUR (BN3356)
Werner Legere Der Ruf von Castiglione [Henri Dunant], Evangelische Verlagsanstalt, Berlin (1960) 8.A. 1978, Hc, 227 S., 300 g 0,25 EUR (BN3360)
Stefan Heym Der Fall Glasenapp. Roman, Paul List Verlag, Leipzig (1958) 9.A. 1973, Hc, 407 S., 430 g, 0,95 EUR (BN3364)
Stefan Heym Werner von Grünau / S. Heym (Übers.), Kreuzfahrer von heute. "The Crusaders". Roman unserer Zeit (EA), Paul List Verlag, Leipzig (1950) 23.A. 1975, Hc, 961 S., 800 g, 0,60 EUR (BN3365)
Stefan Heym, Gabriel Lisowski (Ill.), Cymbelinchen. Vier lustige Märchen, Heyne-Jugend-Taschenbücher Nr. 140, Wilhelm Heyne Verlag, München 1977, 108 S., 3453541405, 120 g, 2,45 EUR (BN3366)
Stefan Heym Lassalle. Roman, Verlag Neues Leben, Berlin 1974 (EA, DDR), Hc, 380 S., 410 g, 1,45 EUR (BN3367)
Stefan Heym Die Schmähschrift oder Königin gegen Defoe. Erzählt nach den Aufzeichnungen eines gewissen Josiah Creech, RUB Nr. 588, Reclam Verlag, Leipzig 1974, 78 S., 100 g, 1,15 EUR (BN3368)
Stefan Heym, Collin. Roman, Nr. 5024, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1981, 310 S., 3596150242, 160 g 1,45 EUR (BN3369)
Erwin Strittmatter Stücke: Katzgraben: Szenen aus dem Bauernleben. Mit einem Nachspiel Katzgraben 1958 / Die Holländerbraut: Schauspiel in fünf Akten, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1967, Hc, 249 S., 300 g. 4,45 EUR (BN3374)
Erwin Strittmatter Der Wundertäter. Roman, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1967, Hc, 502 S., 460 g, 0,55 EUR (BN3377)
Erwin Strittmatter Der Wundertäter. Roman. Zweiter Band, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1973, Hc, 439 S., 400 g, 0,45 EUR (BN3378)
Erwin Strittmatter 3/4hundert Kleingeschichten (EA), Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1971, Hc, 144 S., 170 g, 0,45 EUR (BN3381)
Erwin Strittmatter Die blaue Nachtigall oder Der Anfang von etwas (EA), Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1972, Hc, 140 S., 170 g, 0,45 EUR (BN3382)
Erwin Strittmatter Meine Freundin Tina Babe Zirkus Wind Sulamith Mingerdö. Drei Nachtigall-Geschichten, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar (1977) 3.A. 1979, Hc, 179 S., 170 g, 0,25 EUR (BN3383)
Max Frisch Rip van Winkle. Hörspiel, UB 8306, Philipp Reclam jun., Stuttgart 1985, 61 S., 3150083060, 30 g, 0,95 EUR (BN3386)
Max Frisch Armin-Gerd Kuckhoff (Nachw.), Stücke. Nun singen sie wieder Don Juan oder die Liebe zur Geometrie Biedermann und die Brandstifter Andorra, Verlag Volk und Welt, Berlin 1965, Hc, 342 S., 400 g, 0,95 EUR (BN3387)
Max Frisch Andorra. Stück in zwölf Bildern, st 277, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. (1975) 1989, 129 S., 3518367773, 100 g, 0,65 EUR (BN3388)
Max Frisch Homo faber. Ein Bericht, rororo Nr. 1197, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg (1969) 1971, 152 S., 3499111977, 100 g, 1,95 EUR (BN3391)
Mona Knapp / Gerhard P. Knapp Max Frisch: Homo Faber. Grundlagen und Gedanken..., Verlag Moritz Diesterweg, Frankfurt/M. 1987, br., 92 S., .3425060430, 120 g, 1,45 EUR (BN3392)
Max Frisch, Gerhard Prager (Hrsg.), Rip van Winkle, in: Kreidestriche ins Ungewisse. Zwölf deutsche Hörspiele nach 1945 [OA], Modener Buch-Club, Darmstadt o.J. (1960), Hc, 435 S., 510 g 1,95 Euro (BN3393)
Max Frisch Öffentlichkeit als Partner, SV 209, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. 2.A. 1967, 153 S., 130 g, 0,65 EUR (BN3394)
Max Frisch Günther Cwojdrak (Nachw.), Mein Name sei Gantenbein. Roman, Verlag Volk und Welt, Berlin 1966, Hc, 408 S., 430 g, 1,25 EUR (BN3395)
Max Frisch Wilhelm Tell für die Schule, st 2, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. (1971) 27.A. 1999, Tb, 99 S., 3518365029, 110 g, 0,55 EUR (BN3396)
Hans Hellmut Kirst Verdammt zum Erfolg. Roman, rororo Nr. 1644, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg (1971) 3.A. 1973, 253 S., 3499116448, 150 g, 0,65 EUR (BN3399)

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Von Mensch zu Mensch . Ein buntes Sammelsurium in Versen und in Prosa

Leinen Rudi Strahl (* 14. September 1931 in Stettin 4. Mai 2001 in Berlin) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler und Lyriker. Er gehörte zu den meistgespielten Theaterautoren der DDR.

Der Sohn eines Schlossers übersiedelte 1948 in die Sowjetische Besatzungszone. Seine Mutter hieß Emilie Anna L. Strahl (19021981), sein Vater Rudolf Strahl (19001944). Ab 1950 gehörte er der Volkspolizei, später der Kasernierten Volkspolizei an und besuchte eine Offizierschule. Seine Militärdienstzeit dauerte acht Jahre, bei seinem Ausscheiden im Jahre 1959 war er Oberleutnant der NVA. Während dieser Dienstzeit war er Mitarbeiter des Verlages des Ministeriums für Nationale Verteidigung. 1956 heiratete er Alice Strahl, mit der er bis zu seinem Tode verheiratet war. Rudi Strahl hatte zwei Söhne, Bob Strahl (19591997), ebenfalls Schriftsteller, Stefan Strahl (* 1969), welcher musiziert, und zwei Brüder: Harry Strahl (19241945(?)) und Manfred Strahl (19402000).

Mit Sturm auf Stollberg veröffentlichte er 1955 seine erste Erzählung. 1957/58 besuchte er das Literaturinstitut Johannes R. Becher. Von 1959 bis 1961 war er Redakteur bei der satirischen Zeitschrift Eulenspiegel. Anschließend arbeitete er freischaffend in Berlin. 1973 wurde er Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR, dessen Präsidium er ab 1978 angehörte. Mitglied des P.E.N.-Zentrums der DDR wurde er 1980. Sein Grab befindet sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin.

Seine Bücher erreichten eine Gesamtauflage von ca. 4,6 Mio. Exemplaren, die Bühnenstücke über 560 Inszenierungen. Rudi Strahls Werke wurden in 26 Sprachen übersetzt. Er schrieb Drehbücher für zahlreiche Kinofilme und Fernsehspiele. Auch sein im Berliner Verlag Neues Leben erschienenes Jugendbuch Du und ich und Klein-Paris wurde 1970 von der DEFA verfilmt. Sein Stück Er ist wieder da wurde zur Grundlage einer eigenschöpferischen Adaption von Peter Hacks unter dem Titel Barby. Rudi Strahls Verhältnis zur Wirklichkeit des Realsozialismus war das eines kritischen DDR-Patrioten, der - zumal als Lustspieldichter - an die Veränderbarkeit der Verhältnisse glaubt und diesen Glauben auf heitere Weise vermitteln will, doch zeigen seine Stücke durchaus auch Mängel im System und moralisch-politische Probleme einer Wohlstandsgesellschaft. "Allein: der heiter mahnende Blick des "Siegers" schweift ohne tiefgreifende Irritation durch den sozialistischen Alltag."
(Quelle: Wikipedia)



Mit Illustrationen von Karl-Georg Hirsch.


Bis auf den lädierten OU ein gut erhaltenes Exemplar.

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Der Große Buddha lächelt . Reisen zu Wasser und zu Lande

Paperback Werner Gilde (* 9. Juni 1920 in Horst 2. Februar 1991 in Halle/Saale) war ein international anerkannter Experte für Schweißtechnik und Techniker in der DDR.

Nach der Volksschule in Horst (Holstein) legte er 1939 das Abitur in Elmshorn ab. Danach studierte er. Nach der Unterbrechung durch Arbeits- und Kriegsdienst (als Leutnant der Artillerie) führte er 1945 sein Studium der Metallkunde, Mineralogie und Physik in Göttingen fort, Abschluss 1947 mit Promotion.

1948 wurde Gilde Leiter der Gütekontrolle in der Maxhütte Unterwellenborn (SBZ, später DDR). Er trat in die SED ein. 1952/53 wurde er Abteilungsleiter im Eisenforschungsinstitut Hennigsdorf (DDR), 1952 erhielt er die Auszeichnung Verdienter Techniker des Volkes. Von 1953 bis 1985 wirkte er als Direktor des Zentralinstitut für Schweißtechnik (ZIS) in Halle/Saale. 1962 folgte die Habilitation, ab 1965 lehrte Gilde zusätzlich als Professor an der TH Merseburg und TH Ilmenau. Ihm gehörten über 100 Patente. 1962 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Bronze und 1985 in Gold, 1964 und 1968 den Nationalpreis der DDR, er wurde Mitglied im Forschungsrat der DDR. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen sein breites fachliches Spektrum. Als Institutsdirektor ging er von der Planbarkeit von Forschungsleistungen aus, gemessen an der Zahl eingereichter Patente. Gegenüber seinen Mitarbeitern hatte er mit seinem kompromisslosen Anspruch an überdurchschnittliche Forschungsleistungen ein sehr forderndes Auftreten.

Neben seinen wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen erschienen auch zahlreiche belletristische Bücher. Seine Nacherzählung der Lebenserinnerungen des Weltumseglers Johannes C. Voß aus Horst, "Für tausend Dollar um die Welt", erschien 1973 in Halle und erfuhr bis 1984 fünf Auflagen in Ost- und Westdeutschland. Ebenfalls in beiden deutschen Staaten erschienen Gildes Jugenderinnerungen an Holstein "Leben ohne Rückfahrkarte" (1980/1982 in Halle, 1983/1998 in Husum).

Mit einer im ZIS gebauten Kunststoff-Segelyacht (der ersten in der DDR) unternahm er zusammen mit seiner Ehefrau Henriette weite Reisen im Ostseeraum. 1971 wurde Gilde Meister der DDR im Hochseesegeln, ein von ihm sehr intensiv betriebenes Hobby auf der Ostsee. Außerdem betätigte er sich im Reitsport.

Während seiner internationalen Vortragsreisen besuchte Gilde häufig seinen in der BRD gelegenen Geburtsort Horst, wo er vom Leiter der örtlichen Sparkasse, der das Wohnhaus seiner verstorbenen Eltern gekauft hatte, seine Westeinkünfte verwalten ließ. Zu seiner im November 1988 von der Volkshochschule Horst veranstalteten Lesung aus seinen Büchern erschienen über 100 Zuhörer.

(Quelle: Wikipedia)


Illustrationen von Rolf F. Müller.



Leicht fleckig im Fußschnitt, zum Teil etwas gilbe Ränder.

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Dienstreisen mit Augenzwinkern

Hardcover Werner Gilde (* 9. Juni 1920 in Horst 2. Februar 1991 in Halle/Saale) war ein international anerkannter Experte für Schweißtechnik und Techniker in der DDR.

Nach der Volksschule in Horst (Holstein) legte er 1939 das Abitur in Elmshorn ab. Danach studierte er. Nach der Unterbrechung durch Arbeits- und Kriegsdienst (als Leutnant der Artillerie) führte er 1945 sein Studium der Metallkunde, Mineralogie und Physik in Göttingen fort, Abschluss 1947 mit Promotion[1].

1948 wurde Gilde Leiter der Gütekontrolle in der Maxhütte Unterwellenborn (SBZ, später DDR). Er trat in die SED ein. 1952/53 wurde er Abteilungsleiter im Eisenforschungsinstitut Hennigsdorf (DDR), 19531985 Direktor des Zentralinstitut für Schweißtechnik (ZIS) in Halle/Saale. 1962 folgte die Habilitation, ab 1965 lehrte Gilde als Professor an der TH Merseburg und TH Ilmenau. Ihm gehörten über 100 Patente. 1962 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Bronze, 1964 und 1968 den Nationalpreis der DDR, er wurde Mitglied im Forschungsrat der DDR. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen sein breites fachliches Spektrum. Als Institutsdirektor ging er von der Planbarkeit von Forschungsleistungen aus, gemessen an der Zahl eingereichter Patente. Gegenüber seinen Mitarbeitern hatte er mit seinem kompromisslosen Anspruch an überdurchschnittliche Forschungsleistungen ein sehr forderndes Auftreten.

Neben seinen wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen erschienen auch zahlreiche belletristische Bücher. Seine Nacherzählung der Lebenserinnerungen des Weltumseglers Johannes C. Voß aus Horst, "Für tausend Dollar um die Welt", erschien 1973 in Halle und erfuhr bis 1984 fünf Auflagen in Ost- und Westdeutschland. Ebenfalls in beiden deutschen Staaten erschienen Gildes Jugenderinnerungen an Holstein "Leben ohne Rückfahrkarte" (1980/1982 in Halle, 1983/1998 in Husum).

Mit einer im ZIS gebauten Kunststoff-Segelyacht (der ersten in der DDR) unternahm er zusammen mit seiner Ehefrau Henriette weite Reisen im Ostseeraum. 1971 wurde Gilde Meister der DDR im Hochseesegeln, ein von ihm sehr intensiv betriebenes Hobby auf der Ostsee. Außerdem betätigte er sich im Reitsport.

Während seiner internationalen Vortragsreisen besuchte Gilde häufig seinen in der BRD gelegenen Geburtsort Horst, wo er vom Leiter der örtlichen Sparkasse, der das Wohnhaus seiner verstorbenen Eltern gekauft hatte, seine Westeinkünfte verwalten ließ. Zu seiner im November 1988 von der Volkshochschule Horst veranstalteten Lesung aus seinen Büchern erschienen über 100 Zuhörer.
(Quelle: Wikipedia)


In seinen "Erlebenissen auf vier Kontinenten" erzählt der bekannte Wissenschaftler auf ebenso vergnügliche wie originelle Weise von Begebebheiten am Rande seiner Reisen in die CSSR, die UdSSR, nach England, Polen, durch die VR China, die USA, nach Japan, Australien, Kuba und Italien. Die "Dienstreisen mit Augenzwinkern" fanden zwischen 1953 und 1982 statt.
(aus dem Umschlagtext)




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Plaudereien eines Leibwächters

Leinen Werner Gilde (* 9. Juni 1920 in Horst 2. Februar 1991 in Halle/Saale) war ein international anerkannter Experte für Schweißtechnik und Techniker in der DDR.

Nach der Volksschule in Horst (Holstein) legte er 1939 das Abitur in Elmshorn ab. Danach studierte er. Nach der Unterbrechung durch Arbeits- und Kriegsdienst (als Leutnant der Artillerie) führte er 1945 sein Studium der Metallkunde, Mineralogie und Physik in Göttingen fort, Abschluss 1947 mit Promotion.

1948 wurde Gilde Leiter der Gütekontrolle in der Maxhütte Unterwellenborn (SBZ, später DDR). Er trat in die SED ein. 1952/53 wurde er Abteilungsleiter im Eisenforschungsinstitut Hennigsdorf (DDR), 19531985 Direktor des Zentralinstitut für Schweißtechnik (ZIS) in Halle/Saale. 1962 folgte die Habilitation, ab 1965 lehrte Gilde als Professor an der TH Merseburg und TH Ilmenau. Ihm gehörten über 100 Patente. 1962 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Bronze, 1964 und 1968 den Nationalpreis der DDR, er wurde Mitglied im Forschungsrat der DDR. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen sein breites fachliches Spektrum. Als Institutsdirektor ging er von der Planbarkeit von Forschungsleistungen aus, gemessen an der Zahl eingereichter Patente. Gegenüber seinen Mitarbeitern hatte er mit seinem kompromisslosen Anspruch an überdurchschnittliche Forschungsleistungen ein sehr forderndes Auftreten.

Neben seinen wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen erschienen auch zahlreiche belletristische Bücher. Seine Nacherzählung der Lebenserinnerungen des Weltumseglers Johannes C. Voß aus Horst, "Für tausend Dollar um die Welt", erschien 1973 in Halle und erfuhr bis 1984 fünf Auflagen in Ost- und Westdeutschland. Ebenfalls in beiden deutschen Staaten erschienen Gildes Jugenderinnerungen an Holstein "Leben ohne Rückfahrkarte" (1980/1982 in Halle, 1983/1998 in Husum).

Mit einer im ZIS gebauten Kunststoff-Segelyacht (der ersten in der DDR) unternahm er zusammen mit seiner Ehefrau Henriette weite Reisen im Ostseeraum. 1971 wurde Gilde Meister der DDR im Hochseesegeln, ein von ihm sehr intensiv betriebenes Hobby auf der Ostsee. Außerdem betätigte er sich im Reitsport.

Während seiner internationalen Vortragsreisen besuchte Gilde häufig seinen in der BRD gelegenen Geburtsort Horst, wo er vom Leiter der örtlichen Sparkasse, der das Wohnhaus seiner verstorbenen Eltern gekauft hatte, seine Westeinkünfte verwalten ließ. Zu seiner im November 1988 von der Volkshochschule Horst veranstalteten Lesung aus seinen Büchern erschienen über 100 Zuhörer.
(Quelle: Wikipedia)



Plaudereien eines Leibwächters ist ein historischer Roman um Archimedes unter Einbeziehung historischer Quellen.




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Leben ohne Rückfahrkarte . Jugenderinnerungen

Leinen Werner Gilde (* 9. Juni 1920 in Horst 2. Februar 1991 in Halle/Saale) war ein international anerkannter Experte für Schweißtechnik und Techniker in der DDR.

Nach der Volksschule in Horst (Holstein) legte er 1939 das Abitur in Elmshorn ab. Danach studierte er. Nach der Unterbrechung durch Arbeits- und Kriegsdienst (als Leutnant der Artillerie) führte er 1945 sein Studium der Metallkunde, Mineralogie und Physik in Göttingen fort, Abschluss 1947 mit Promotion.

1948 wurde Gilde Leiter der Gütekontrolle in der Maxhütte Unterwellenborn (SBZ, später DDR). Er trat in die SED ein. 1952/53 wurde er Abteilungsleiter im Eisenforschungsinstitut Hennigsdorf (DDR), 1952 erhielt er die Auszeichnung Verdienter Techniker des Volkes. Von 1953 bis 1985 wirkte er als Direktor des Zentralinstitut für Schweißtechnik (ZIS) in Halle/Saale. 1962 folgte die Habilitation, ab 1965 lehrte Gilde zusätzlich als Professor an der TH Merseburg und TH Ilmenau. Ihm gehörten über 100 Patente. 1962 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Bronze und 1985 in Gold, 1964 und 1968 den Nationalpreis der DDR, er wurde Mitglied im Forschungsrat der DDR. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen sein breites fachliches Spektrum. Als Institutsdirektor ging er von der Planbarkeit von Forschungsleistungen aus, gemessen an der Zahl eingereichter Patente. Gegenüber seinen Mitarbeitern hatte er mit seinem kompromisslosen Anspruch an überdurchschnittliche Forschungsleistungen ein sehr forderndes Auftreten.

Neben seinen wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen erschienen auch zahlreiche belletristische Bücher. Seine Nacherzählung der Lebenserinnerungen des Weltumseglers Johannes C. Voß aus Horst, "Für tausend Dollar um die Welt", erschien 1973 in Halle und erfuhr bis 1984 fünf Auflagen in Ost- und Westdeutschland. Ebenfalls in beiden deutschen Staaten erschienen Gildes Jugenderinnerungen an Holstein "Leben ohne Rückfahrkarte" (1980/1982 in Halle, 1983/1998 in Husum).

Mit einer im ZIS gebauten Kunststoff-Segelyacht (der ersten in der DDR) unternahm er zusammen mit seiner Ehefrau Henriette weite Reisen im Ostseeraum. 1971 wurde Gilde Meister der DDR im Hochseesegeln, ein von ihm sehr intensiv betriebenes Hobby auf der Ostsee. Außerdem betätigte er sich im Reitsport.

Während seiner internationalen Vortragsreisen besuchte Gilde häufig seinen in der BRD gelegenen Geburtsort Horst, wo er vom Leiter der örtlichen Sparkasse, der das Wohnhaus seiner verstorbenen Eltern gekauft hatte, seine Westeinkünfte verwalten ließ. Zu seiner im November 1988 von der Volkshochschule Horst veranstalteten Lesung aus seinen Büchern erschienen über 100 Zuhörer.

(Quelle: Wikipedia)




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Der Große Buddha lächelt . Reisen zu Wasser und zu Lande

Leinen Werner Gilde (* 9. Juni 1920 in Horst 2. Februar 1991 in Halle/Saale) war ein international anerkannter Experte für Schweißtechnik und Techniker in der DDR.

Nach der Volksschule in Horst (Holstein) legte er 1939 das Abitur in Elmshorn ab. Danach studierte er. Nach der Unterbrechung durch Arbeits- und Kriegsdienst (als Leutnant der Artillerie) führte er 1945 sein Studium der Metallkunde, Mineralogie und Physik in Göttingen fort, Abschluss 1947 mit Promotion.

1948 wurde Gilde Leiter der Gütekontrolle in der Maxhütte Unterwellenborn (SBZ, später DDR). Er trat in die SED ein. 1952/53 wurde er Abteilungsleiter im Eisenforschungsinstitut Hennigsdorf (DDR), 1952 erhielt er die Auszeichnung Verdienter Techniker des Volkes. Von 1953 bis 1985 wirkte er als Direktor des Zentralinstitut für Schweißtechnik (ZIS) in Halle/Saale. 1962 folgte die Habilitation, ab 1965 lehrte Gilde zusätzlich als Professor an der TH Merseburg und TH Ilmenau. Ihm gehörten über 100 Patente. 1962 erhielt er den Vaterländischen Verdienstorden in Bronze und 1985 in Gold, 1964 und 1968 den Nationalpreis der DDR, er wurde Mitglied im Forschungsrat der DDR. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen sein breites fachliches Spektrum. Als Institutsdirektor ging er von der Planbarkeit von Forschungsleistungen aus, gemessen an der Zahl eingereichter Patente. Gegenüber seinen Mitarbeitern hatte er mit seinem kompromisslosen Anspruch an überdurchschnittliche Forschungsleistungen ein sehr forderndes Auftreten.

Neben seinen wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen erschienen auch zahlreiche belletristische Bücher. Seine Nacherzählung der Lebenserinnerungen des Weltumseglers Johannes C. Voß aus Horst, "Für tausend Dollar um die Welt", erschien 1973 in Halle und erfuhr bis 1984 fünf Auflagen in Ost- und Westdeutschland. Ebenfalls in beiden deutschen Staaten erschienen Gildes Jugenderinnerungen an Holstein "Leben ohne Rückfahrkarte" (1980/1982 in Halle, 1983/1998 in Husum).

Mit einer im ZIS gebauten Kunststoff-Segelyacht (der ersten in der DDR) unternahm er zusammen mit seiner Ehefrau Henriette weite Reisen im Ostseeraum. 1971 wurde Gilde Meister der DDR im Hochseesegeln, ein von ihm sehr intensiv betriebenes Hobby auf der Ostsee. Außerdem betätigte er sich im Reitsport.

Während seiner internationalen Vortragsreisen besuchte Gilde häufig seinen in der BRD gelegenen Geburtsort Horst, wo er vom Leiter der örtlichen Sparkasse, der das Wohnhaus seiner verstorbenen Eltern gekauft hatte, seine Westeinkünfte verwalten ließ. Zu seiner im November 1988 von der Volkshochschule Horst veranstalteten Lesung aus seinen Büchern erschienen über 100 Zuhörer.

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Illustrationen von Rolf F. Müller.




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Föhn. Roman.

300 Seiten. Guter Zustand. Kopfschnitt leicht fleckig. - Martin Gregor-Dellin (Pseudonym für Martin Gustav Schmidt, weiteres Pseudonym: Martin Gregor; * 3. Juni 1926 in Naumburg (Saale); † 23. Juni 1988 in Gröbenzell) war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Martin Gregor-Dellin war der Sohn eines Kaufmanns. Er wuchs auf in Weißenfels/Saale. Nach dem Abitur im Jahre 1944 war er bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs Soldat der Wehrmacht. Er befand sich bis März 1946 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft, aus der er nach Mitteldeutschland zurückkehrte. In den folgenden Jahren widmete er sich literarischen und musikalischen Studien. Von 1951 bis 1958 war er Lektor des Mitteldeutschen Verlages in Halle/Saale, wo er u. a. Bruno Apitz' Roman "Nackt unter Wölfen" betreute. 1958 wechselte Gregor-Dellin in die Bundesrepublik Deutschland über. Gregor-Dellin lebte bis 1961 als Schriftsteller in Bayreuth, wo er u. a. an der Herausgabe der autobiografischen Schriften Richard Wagners mitwirkte. Von 1961 bis 1962 gehörte er der Literaturabteilung des Hessischen Rundfunks an, und von 1962 bis 1966 war er Cheflektor der Nymphenburger Verlagshandlung in München. Ab 1966 lebte er als freier Schriftsteller in Gröbenzell bei München. Martin Gregor-Dellin veröffentlichte in den Fünfziger- und Sechzigerjahren Romane und Erzählungen, die stilistisch unter dem Einfluss von Franz Kafka und Thomas Mann standen. Sein noch in der DDR erschienener Roman "Jüdisches Largo" ist einer der ersten Romane der deutschen Nachkriegsliteratur, der die Judenverfolgung im Dritten Reich zum Thema hat. Nach dem Wechsel in den Westen rückten Gregor-Dellins erzählerische Werke in den Hintergrund; der Autor befasste sich nunmehr vorwiegend mit der Arbeit an Biografien; außerdem gab er neben zahlreichen Anthologien u. a. die Tagebücher von Cosima Wagner sowie die Werkausgaben von Klaus Mann und Bruno Frank heraus. Auch als führendes Mitglied in diversen kulturellen Gremien übte Gregor-Dellin bedeutenden Einfluss auf den bundesrepublikanischen Literaturbetrieb aus. Martin Gregor-Dellin gehörte seit 1969 dem PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland an; von 1982 bis zu seinem Tod war er dessen Präsident. 1973 gründete er in München gemeinsam mit Jürgen Kolbe, Michael Krüger, Fritz Arnold, Paul Wühr, Inge Poppe, Christoph Buggert, Günter Herburger, Tankred Dorst und Peter Laemmle die erste genossenschaftlich organisierte Autorenbuchhandlung. Er war Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS, heute in ver.di) und war 1972 bis 1974 Vorsitzender im Landesbezirk Bayern. Von seinem Beisitzerposten im 1974 gewählten VS-Bundesvorstand trat er 1976 gemeinsam mit Dieter Lattmann aus Protest gegen die Verbandspolitik des Bundesvorsitzenden Horst Bingel zurück. Seit 1980 gehörte er der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und seit 1981 der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt an. Daneben wurde er von 1973 bis 1978 vom VS als Autorenvertreter in den Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks entsandt. Bis 1979 war er außerdem im Verwaltungsrat der VG Wort tätig. Aus: wikipedia-Martin_Gregor-Dellin Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540 Monacensia, Deutsche Literatur der 70 er Jahre, Münchner Literatur, Münchner Schriftsteller, Münchner Geschichte, Medien, Medienkritik, Erstausgaben, München, Verbrechen, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, München-Schwabing, Verbrecher Schwarzes Originalleinen mit Schutzumschlag.

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Konvolut Hans Lorbeer. 4 Titel. 1.) Hans Lorbeer: Das Fegefeuer, Ein Roman um Luthers Thesenanschlag, Band I der Trilogie Die Rebellen von Wittenberg 2.) "Das Magazin", Heft 5/1980, mit dem Artikel "Neun Absätze aus einem nicht geschriebenem Roman" über H

1.) Hans Lorbeer: Das Fegefeuer, Ein Roman um Luthers Thesenanschlag, Band I der Trilogie Die Rebellen von Wittenberg, hellbrauner illustrierter Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Innendeckel mit Plan von Wittenberg, Mitteldeutscher Verlag Halle/Saale, 9. Auflage/1965, 627 Seiten, Schnitt lichtrandig, sonst gut erhalten. 2.) "Das Magazin", Heft 5/1980, mit dem Artikel "Neun Absätze aus einem nicht geschriebenem Roman" über Hans Lorbeer, seine Frau Elsa und seine Tochter Marianne. 3.) Marianne Lorbeer: "Erinnerungen an meinen Vater", Artikel/Kopie aus "Die Weltbühne" vom 10. August 1976. 4.) Biographisches zu Hans Lorbeer (* 15. August 1901 in Klein-Wittenberg 7. September 1973, in Lutherstadt Wittenberg) aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 12.02.2020), wie angegeben

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Konvolut „Hans Lorbeer". 4 Titel. 1.) Hans Lorbeer: Das Fegefeuer, Ein Roman um Luthers Thesenanschlag, Band I der Trilogie Die Rebellen von Wittenberg 2.) "Das Magazin", Heft 5/1980, mit dem Artikel "Neun Absätze aus einem nicht geschriebenem Roman" über

1.) Hans Lorbeer: Das Fegefeuer, Ein Roman um Luthers Thesenanschlag, Band I der Trilogie Die Rebellen von Wittenberg, hellbrauner illustrierter Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Innendeckel mit Plan von Wittenberg, Mitteldeutscher Verlag Halle/Saale, 9. Auflage/1965, 627 Seiten, Schnitt lichtrandig, sonst gut erhalten. 2.) "Das Magazin", Heft 5/1980, mit dem Artikel "Neun Absätze aus einem nicht geschriebenem Roman" über Hans Lorbeer, seine Frau Elsa und seine Tochter Marianne. 3.) Marianne Lorbeer: "Erinnerungen an meinen Vater", Artikel/Kopie aus "Die Weltbühne" vom 10. August 1976. 4.) Biographisches zu Hans Lorbeer (* 15. August 1901 in Klein-Wittenberg; † 7. September 1973, in Lutherstadt Wittenberg) aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 12.02.2020), wie angegeben

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