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Die Hethiter / Erwerb nur zusammen mit BN4440a (s.u.)

Heft/Zeitschrift Dieses Buch kann nur zusammen mit dem Folgenden erworben werden:

Gurney, Oliver R., Inez Bernhardt (Übers.) Die Hethiter, Verlag der Kunst, Dresden (1969) 1980, Tb, 254 S., 230 g, 0,45 EUR (BN4440a)

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sehr guter Zustand wie neu
Inhalt: Das Großreichs der Hethiter hatte mit Hattua oder Hattuscha vom späten 17. bis zum Anfang des 12. Jahrhunderts v.u.Z. seine Hauptstadt. Ihre Überreste liegen in der türkischen Provinz Çorum beim Ort Bogazkale (früher Bogazköy) im anatolischen Hochland nördlich der antiken Landschaft Kappadokien, etwa 180 Kilometer östlich von Ankara. Mit einer Fläche von etwa 180 Hektar ist es eine der größten antiken Stadtanlagen der Welt. In der Zeit als Hauptstadt war Hattua von einer 6,6 Kilometer langen Stadtmauer umschlossen und konnte über fünf bekannte Tore von außen betreten werden weitere drei Tore konnten in den Abschnittsmauern innerhalb der Stadt ergraben werden. Die Einwohnerzahl wird vom Ausgräber Andreas Schachner (*1967) auf zwischen 10.000 und 12.000 geschätzt[1]. Der Ort war vom späten 3. Jahrtausend v.u.Z. bis in das 4. Jahrhundert u.Z. und erneut in byzantinischer Zeit im 11. Jahrhundert bewohnt. 1986 wurden Hattua und das benachbarte hethitische Heiligtum Yazılıkaya in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen. - cf.: https://de.wikipedia.org/wiki/%E1%B8%AAattu%C5%A1a
[1] Andreas Schachner übernahm 2006 die Grabungsleitung.

Tahsin Özgüç (1916 - 2005) war ein türkischer Vorderasiatischer Archäologe. Er gehörte zur ersten in der Türkei ausgebildeten Archäologengeneration. An der neu geschaffenen Universität Ankara waren u.a. deutsche Exilanten wie der Archäologe Hans Henning von der Osten (1899 - 1960) sowie die AltorientalistenHans Gustav Güterbock (1908 - 2000) für Hethitologie und Benno Landsberger (1890 - 1968) für Assyriologie seine Lehrer. 1942 wird er Doktor, 1945 Assistent, 1946 Dozent und 1954 schließlich Professor. Gastprofessuren führen ihn 1962 bis 1964 nach Princeton, 1964 an die Universität des Saarlandes und 1975/76 an die Universität München.
Von 1969 bis 1980 amtierte er neben seiner Tätigkeit als Archäologe als Rektor der Univ. Ankara. Außerdem hat der Nestor der Vorderasiatischen Archäologie in der Türkei als Mitglied der Regierungskommission für die Reform des Erziehungswesens maßgeblich am Ausbau der Universitätslandschaft in der Türkei mitgewirkt. Im Mai 2001 wurde ihm von der Freien Universität Berlin die Ehrendoktorwürde verliehen. Eine große Hethiter-Ausstellung am Ende des Jahres 2001 in Köln und Bonn ging auf Özgüçs Initiative zurück. - cf.: https://de.wikipedia.org/wiki/Tahsin_Özgüç
- https://en.wikipedia.org/wiki/Tahsin_Özgüç
- https://bilimvegelecek.com.tr/index.php/2018/03/07/yitirdigimiz-hocalarin-hocasi-buyuk-arkeolog-prof-dr-tahsin-ozguc

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Die Hethiter / Erwerb nur zusammen mit BN4441b (s.u.)

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Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.) / Helga Willinghöfer / Uta Hasekamp (Red.) Die Hethiter und ihr Reich. Das Volk der 1000 Götter, Theiss Verlag, Stuttgart 2002, br. 375 S., 3806216762, 2350 g, 3,45 EUR (BN4441b)

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sehr guter Zustand wie neu Nichtraucherhaushalt

Inhalt: Das Großreichs der Hethiter hatte mit Hattua (oder Hattuscha) vom späten 17. bis zum Anfang des 12. Jahrhunderts v.u.Z. seine Hauptstadt. Ihre Überreste liegen in der türkischen Provinz Çorum beim Ort Bogazkale (früher Bogazköy) im anatolischen Hochland nördlich der antiken Landschaft Kappadokien, etwa 180 Kilometer östlich von Ankara. Mit einer Fläche von etwa 180 Hektar ist es eine der größten antiken Stadtanlagen der Welt. In der Zeit als Hauptstadt war Hattua von einer 6,6 Kilometer langen Stadtmauer umschlossen und konnte über fünf bekannte Tore von außen betreten werden weitere drei Tore konnten in den Abschnittsmauern innerhalb der Stadt ergraben werden. Die Einwohnerzahl wird vom Ausgräber Andreas Schachner (*1967) auf zwischen 10.000 und 12.000 geschätzt[1]. Der Ort war vom späten 3. Jahrtausend v.u.Z. bis in das 4. Jahrhundert u.Z. und erneut in byzantinischer Zeit im 11. Jahrhundert bewohnt. 1986 wurden Hattua und das benachbarte hethitische Heiligtum Yazılıkaya in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen. - cf.: https://de.wikipedia.org/wiki/%E1%B8%AAattu%C5%A1a
[1] Andreas Schachner übernahm 2006 die Grabungsleitung.

Tahsin Özgüç (1916 - 2005) war ein türkischer Vorderasiatischer Archäologe. Er gehörte zur ersten in der Türkei ausgebildeten Archäologengeneration. An der neu geschaffenen Universität Ankara waren u.a. deutsche Exilanten wie der Archäologe Hans Henning von der Osten (1899 - 1960) sowie die Altorientalisten Hans Gustav Güterbock (1908 - 2000) für Hethitologie und Benno Landsberger (1890 - 1968) für Assyriologie seine Lehrer. 1942 wird er Doktor, 1945 Assistent, 1946 Dozent und 1954 schließlich Professor. Gastprofessuren führen ihn 1962 bis 1964 nach Princeton, 1964 an die Universität des Saarlandes und 1975/76 an die Universität München.
Von 1969 bis 1980 amtierte er neben seiner Tätigkeit als Archäologe als Rektor der Univ. Ankara. Außerdem hat der Nestor der Vorderasiatischen Archäologie in der Türkei als Mitglied der Regierungskommission für die Reform des Erziehungswesens maßgeblich am Ausbau der Universitätslandschaft in der Türkei mitgewirkt. Im Mai 2001 wurde ihm von der Freien Universität Berlin die Ehrendoktorwürde verliehen. Eine große Hethiter-Ausstellung am Ende des Jahres 2001 in Köln und Bonn ging auf Özgüçs Initiative zurück. - cf.: https://de.wikipedia.org/wiki/Tahsin_Özgüç
- https://en.wikipedia.org/wiki/Tahsin_Özgüç
- https://bilimvegelecek.com.tr/index.php/2018/03/07/yitirdigimiz-hocalarin-hocasi-buyuk-arkeolog-prof-dr-tahsin-ozguc

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Middlesex. Roman. Aus dem Amerikanischen von Eike Schönfeld. - (=Rororo 23810).

733 (3) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: any.way, Cathrin Günther. Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Untere vordere Buchecke mit einer minimalen Stauchung. Wie machen die das bloß? Kaum hat man Die Korrekturen einigermaßen verdaut, legt mit Jeffrey Eugenides ein weiterer Amerikaner um einen Roman von epischer Wucht vor -- und gewinnt völlig zu Recht den Pulitzer-Preis. Ähnlich wie bei Franzen geht es um Familienbande, Generationenkonflikte, um amerikanische Träume und Albträume. Außerdem ist Middlesex ein Roman über ethnische Identität und kulturelle Prägungen, weil Callies "kriminell verknallte Großeltern" vor Jahrzehnten aus dem damals griechischen Izmir in die USA geflüchtet sind. Desdemona und Lefty nutzen die Auswanderung, "um sich neu zu erfinden". Das hat für Callie dramatische Konsequenzen, denn "was die Menschen vergessen, bewahren die Zellen". Zunächst jedoch deutet nichts darauf hin, dass es das Mädchen als "genetischer Kaspar Hauser" zu leidvoller Berühmtheit bringen wird. Nachdem die Familie sich im Detroit der Nachkriegszeit schlecht und recht durchgeschlagen hat, gerät sie ausgerechnet durch den "Krieg in meiner Heimatstadt" -- die blutigen Rassenunruhen Ende der 1960er-Jahre -- über Nacht auf die Sonnenseite. Das ist einer der eleganteren Kurzschlüsse zwischen globaler Geschichte und persönlichen Geschichten, während das Türkei-Kapitel zuweilen zum historischen Bilderbogen verkommt. Und manch hübsche Ironie wird dadurch getrübt, dass man uns wie begriffsstutzige Schüler mit der Nase darauf stößt. Aber dank dieser kleinen Schnitzer ahnen wir die genialische Kraftanstrengung, mit der Eugenides seine Saga komponiert hat. Alles in allem wirken die Odysseen vom bäuerlich-frommen Kleinasien ins hippie-hedonistische San Francisco, vom multikulturellen Handelsplatz Smyrna in die Industriemetropole Detroit wie Desdemonas Seidenfäden -- von zarter Hand gesponnen, schwerelos, doch reißfest. Das Spiel mit geschichtsmächtigen Mythen erinnert an Salman Rushdies Mitternachtskinder, die verschlungene, detailfreudige Familienchronik (mit teils hanebüchenen Zufällen) liest sich -- famos übersetzt -- ebenso glatt wie die eines John Irving. Gebannt begleitet man die "zutiefst historische Großmutter" auf ihren Abenteuern im modernen Amerika, verfolgt Callies Romanze ("Sandkastensex") mit einer Schulkameradin. Das Buch stimuliert Herz und Hirn gleichermaßen: eine Zeitreise aus der mythischen Landschaft Homers in die schöne neue Welt der Genetik; eine anrührende Schilderung pubertärer Irrungen und Wirrungen; eine Studie über Menschen zwischen den Kulturen und eine zwischen den Geschlechtern. Sagenhaft! --Patrick Fischer. - Jeffrey Kent Eugenides ['d??f?? ju'd?in?d?s] (* 8. März 1960 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Leben und Wirken: Eugenides wurde in Grosse Pointe, einer der wohlhabendsten Städte der USA und Vorort von Detroit, geboren. Seine Mutter Wanda stammt aus einer englisch-irischen Familie, sein Vater war ein Hypothekenbankier, dessen Eltern aus Griechenland einwanderten, eine Erfahrung, die Eugenides in seinen Roman Middlesex einarbeitete. Er ist der jüngste von drei Söhnen. Eugenides besuchte die renommierte University Liggett School in Grosse Pointe und studierte anschließend Englisch und Creative Writing an der Brown University (dem zentralen Schauplatz seines Romans The Marriage Plot). Er erwarb dort 1983 einen Bachelor-Abschluss (magna cum laude), 1986 folgte ein Master-Abschluss an der Stanford University. Sein erster Roman The Virgin Suicides (deutsch Die Selbstmord-Schwestern) wurde 1999 von Sofia Coppola verfilmt. Sein 2002 veröffentlichter Roman Middlesex gewann im Jahr 2003 den Pulitzer-Preis. 2015 wurde dieser Roman von der BBC-Auswahl der besten 20 Romane von 2000 bis 2014 zu einem der bislang bedeutendsten Werke dieses Jahrhunderts gewählt. Im Jahr 2005 veröffentlichte er einen Band mit Erzählungen unter dem Titel Air Mail. Im Oktober 2011 erschien sein dritter Roman: Die Liebeshandlung (The Marriage Plot) ist eine Dreiecksgeschichte, die im Milieu einer amerikanischen Elite-Universität spielt. Die Literaturstudentin Madeleine wird von zwei Kommilitonen umworben: dem manisch-depressiven Leonhard und dem Studenten Mitchell, der in seiner biografischen Beschreibung dem Autor ähnelt. Neben der Liebesgeschichte lässt Eugenides seine Charaktere vor dem Hintergrund literaturkritischer Überlegungen unter anderem von Roland Barthes diskutieren.[1][2] Von 1999 bis 2004 lebte Eugenides mit seiner Familie als Gast des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Berlin.[3] Er lebt mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter in Princeton, New Jersey, wo er an der Princeton University eine Professur für Creative Writing innehat. . Aus: wikipedia-Jeffrey_Eugenides Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 485 Detroit, Michagan, Immigration, Einwanderer, Griechische Familie ; Geschichte 1922-1982 ; Belletristische Darstellung; Detroit, Mich., Zwitter, Türken, Smyrna, Geschlechtsumwandlung ; Identitätsfindung ; Geschichte 1972-1982, Belletristische Darstellung, Englische Literatur Amerikas, Belletristik, Americana, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 21. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Pulitzer-Preis

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Air Mail. Erzählungen. Aus dem Amerikanischen von Cornelia C. Walter und Eike Schönfeldt. Mit einem Nachwort von Denis Scheck. - (=Rowohlt-Paperback).

118 (10) Seiten. 21 cm. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Das Paradies kann einem ganz schön auf den Magen schlagen. Was nützt schon der schönste Palmenstrand der Welt mit feinstem weißen Sand und blauer Lagune, wenn man von einer lästigen Darminfektion gezwungen wird, den lieben langen Tag in einer schäbigen Schilfhütte vor sich hin zu dösen? Kein Wunder, dass der Alternativ-Tourist und Backpacker Mitchell auf der abgelegenen Insel im Golf von Siam auf recht wundersame Gedanken kommt. Die Amöben, die in seinem Gedärm ihr Unwesen treiben, lösen bei dem jungen Amerikaner aus gutem Hause einen Anfall mystischer Sehnsucht aus. So erfüllt Mitchell ein unstillbares Verlangen, die große Harmonie von Leib, Geist und Natur zu erleben, und so die unmittelbaren körperlichen Bedürfnisse ebenso hinter sich zu lassen, wie die unerträgliche Banalität seiner Mitreisenden. Nachdem er sich mit einer rigorosen Fastenkur selbst geheilt hat, geht Mitchell schließlich ins Wasser, um endlich eins zu werden mit dem Paradies, dem Mond und den Amöben. Ganz andere Sorgen hat dagegen Wally Mars. Seine ehemalige Affäre und heimliche Liebe Tomasina Genovese wird getrieben vom unerbittlichen Ticken ihrer inneren Uhr, doch geeignete Männer werden für die erfolgreiche TV-Produzentin immer seltener. Da kommt ihr bei der Suche nach dem idealen Vater ihrer zukünftigen Kinder eine geniale Idee, die Wally jedoch ziemlich affig findet. Eine Schwangerschaftsparty der anderen Art, bei der Tomasina die anwesenden Herren, die ihr besonders geeignet erscheinen, um eine kleine genetische Spende bitten will. Wie Wally aus der Not eine Tugend macht und letztlich zum Hecht im Karpfenteich von Tomasinas geplantem Genpool avançiert, soll hier nicht verraten werden. Dieses Vergnügen sollten sich die Leser von Jeffrey Eugenides' kurzen und höchst einfallsreichen Geschichten nicht entgehen lassen. Jeffrey Eugenides ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, was die Leser seiner Romane Die Selbstmord-Schwestern und vor allem dem grandiosen Middlesex in berechtigte Begeisterung versetzt hat. In diesen drei kurzen Erzählungen beweist der amerikanische Autor, der seit Jahren in Berlin lebt und arbeitet, seine Wandlungsfähigkeit und sein feines Gespür für die surrealen Nuancen alltäglicher Schicksale. Bei aller Ironie denunziert Eugenides seine Charaktere nie, sie bleiben trotz ihrer Marotten und mystischen Anwandlungen immer noch vertraut genug, um als Spiegelbild eigener Erfahrungen wirken zu können. So bleibt auch unter all dem vordergründigen Humor ein ernsteres Anliegen spürbar, das über den offensichtlichen Unterhaltungswert von Eugenides' Geschichten hinausweist. --Peter Schneck. Ein hingebungsvoller Geschichtenerzähler (Frankfurter Allgemeine Zeitung). - Jeffrey Kent Eugenides ['d??f?? ju'd?in?d?s] (* 8. März 1960 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Leben und Wirken: Eugenides wurde in Grosse Pointe, einer der wohlhabendsten Städte der USA und Vorort von Detroit, geboren. Seine Mutter Wanda stammt aus einer englisch-irischen Familie, sein Vater war ein Hypothekenbankier, dessen Eltern aus Griechenland einwanderten, eine Erfahrung, die Eugenides in seinen Roman Middlesex einarbeitete. Er ist der jüngste von drei Söhnen. Eugenides besuchte die renommierte University Liggett School in Grosse Pointe und studierte anschließend Englisch und Creative Writing an der Brown University (dem zentralen Schauplatz seines Romans The Marriage Plot). Er erwarb dort 1983 einen Bachelor-Abschluss (magna cum laude), 1986 folgte ein Master-Abschluss an der Stanford University. Sein erster Roman The Virgin Suicides (deutsch Die Selbstmord-Schwestern) wurde 1999 von Sofia Coppola verfilmt. Sein 2002 veröffentlichter Roman Middlesex gewann im Jahr 2003 den Pulitzer-Preis. 2015 wurde dieser Roman von der BBC-Auswahl der besten 20 Romane von 2000 bis 2014 zu einem der bislang bedeutendsten Werke dieses Jahrhunderts gewählt. Im Jahr 2005 veröffentlichte er einen Band mit Erzählungen unter dem Titel Air Mail. Im Oktober 2011 erschien sein dritter Roman: Die Liebeshandlung (The Marriage Plot) ist eine Dreiecksgeschichte, die im Milieu einer amerikanischen Elite-Universität spielt. Die Literaturstudentin Madeleine wird von zwei Kommilitonen umworben: dem manisch-depressiven Leonhard und dem Studenten Mitchell, der in seiner biografischen Beschreibung dem Autor ähnelt. Neben der Liebesgeschichte lässt Eugenides seine Charaktere vor dem Hintergrund literaturkritischer Überlegungen unter anderem von Roland Barthes diskutieren.[1][2] Von 1999 bis 2004 lebte Eugenides mit seiner Familie als Gast des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Berlin.[3] Er lebt mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter in Princeton, New Jersey, wo er an der Princeton University eine Professur für Creative Writing innehat. . Aus: wikipedia-Jeffrey_Eugenides. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 178 Englische Literatur Amerikas, B Belletristik, Americana, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 21. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte

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Origins of the School for Scandal

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Von Männern, die keine Frauen haben. Erzählungen. Aus dem Japanischen von Ursula Gräfe. Originaltitel: Onna no Inai Otokotachi. - (=btb 71425).

253 (3) Seiten. 18,7 cm. Umschlaggestaltung: semper smile. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Von Männern, die keine Frauen haben versammelt sieben neue Erzählungen Murakamis – »long short stories«, die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu lesen war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn fast immer geht es darin um versehrte, einsame Männer. Männer, denen etwas ganz Entscheidendes fehlt . - Haruki Murakami (jap. ?? ?? Murakami Haruki; * 12. Januar 1949 in Kyoto) ist ein japanischer Autor von Romanen und Erzählungen. Sein Stil zeichnet sich durch surrealistische Elemente und Anspielungen auf die Popkultur aus. Obgleich seine Erzählungen in Japan spielen, sind sie durch Vorbilder der westlichen Literatur geprägt. Von Rezensenten wurde Murakami wiederholt zu den populärsten und einflussreichsten japanischen Autoren seiner Generation gezählt.[1][2][3] Seine Bücher erhielten zahlreiche Literaturpreise, wurden in rund 40 Sprachen übersetzt und zum Teil als Filme oder Bühnenstücke adaptiert. Der Autor führte darüber hinaus eine Jazzbar in Tokio, betätigte sich als Übersetzer von amerikanischer Literatur und hatte vier Jahre lang Gastprofessuren an US-amerikanischen Universitäten inne. Leben: Haruki Murakami wurde 1949 in Kyoto geboren. Sein Vater war der Sohn eines buddhistischen Priesters, die Mutter Tochter eines Händlers in Osaka. Seine Kindheit verbrachte Murakami in einem Vorort der Stadt Kobe, in der beide Eltern japanische Literatur unterrichteten. Entgegen des elterlichen Berufs interessierte sich der junge Haruki weniger für japanische als für westliche Literatur und Musik. Wegen des Status Kobes als Hafenstadt konnte er leicht an Second-Hand-Bücher dort stationierter amerikanischer Marinesoldaten gelangen. Diese Vorliebe schlug sich im späteren literarischen Werk Murakamis nieder, was in Japan bisweilen kritisch beurteilt wird. Murakami studierte ab 1968 an der Waseda-Universität Theaterwissenschaft und Drehbuchschreiben. Dort lernte er seine Frau Yoko kennen, die er nach Abschluss des Studiums im Jahr 1971 heiratete und mit der er bis heute zusammen ist. Gleichzeitig jobbte er in einem Plattenladen, bevor er 1974 in Tokio seine eigene Jazzbar - Peter Cat - eröffnete, die er bis 1982 leitete. Auch diese Erfahrungen finden sich in Murakamis Werk wieder: Mehrere seiner Bücher sind nach Liedtiteln benannt, unter anderem Noruwei no mori (japanisch für Norwegian Wood, nach dem Lied der Beatles; in deutscher Übersetzung: Naokos Lächeln) und Dansu dansu dansu (japanisch für Dance, dance, dance, nach einem Titel der Beach Boys; in deutscher Übersetzung: Tanz mit dem Schafsmann). Außerdem leitet der Protagonist von Kokkyo no minami, taiyo no nishi (japanisch für South of The Border, West of the Sun (nach dem Lied "South of the Border"); deutsch: Gefährliche Geliebte) einen Jazz-Club. Mit dem Schreiben begann Murakami laut eigener Aussage 1978, inspiriert durch einen eindrucksvollen Schlag in einem Baseball-Spiel. 1979 und 1980 erschienen seine beiden ersten Romane, Kaze no uta o kike (englisch: Hear the wind sing) und 1973-nen no pinboru (englisch: Pinball, 1973), von denen er sich später ausdrücklich distanzierte. 1984 verlegte er mehrmals seinen Wohnsitz (Fujisawa, Tokio, Oiso), dann führten ihn Reisen nach Italien und Griechenland. 1991 wurde er an der Princeton University (New Jersey) zunächst Gastdozent, dann Gast-Professor. Im Juli 1993 folgte er einem Ruf an die Tufts University in Medford, Massachusetts, um zwei Jahre später in seine Heimat zurückzukehren. Seit 2001 lebt er in Oiso. . Romane: Übergreifendes Thema in Murakamis Romanen ist der Verlust von geliebten Menschen und die oft vergebliche Suche nach ihnen. Viele seiner Romane sind im Stil des magischen Realismus gehalten, in denen oft physische und psychische Realität nahtlos ineinander übergehen. Mystisch oder märchenhaft anmutende Passagen bilden somit einen selbstverständlichen Teil der erzählten Wirklichkeit. Den zentralen Figuren in seinen Werken verleiht Murakami oftmals autobiografische Züge. So ist zu bemerken, dass sie - analog zu ihrem Schöpfer - oftmals eine Vorliebe für einfache, doch delikate Nahrung haben, gerne Jazz sowie Rock hören und ihre Freizeit mit Vergnügen in guten Bars verbringen. Dennoch haben seine Charaktere vielschichtige Tiefe, die er sowohl wortreich und bildhaft zu beschreiben, als auch in wenigen Sätzen zu umreißen vermag. Der Autor ist in europäischer und nordamerikanischer Literatur sehr belesen und bekennt sich zu seinen großen Vorbildern Franz Kafka und Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Auch versuchte er immer schon seinem eigenen Volk die amerikanische Literatur näher zu bringen, übersetzte verschiedene amerikanische Autoren wie F. Scott Fitzgerald, John Irving, Paul Theroux, Raymond Carver und Raymond Chandler in die japanische Sprache. Seitens japanischer Kritiker wurde ihm dies vorgeworfen - sie sahen darin den Vorwurf „westlicher Einflüsse" in seinen Werken bestätigt. . Auch in Mister Aufziehvogel (jap. nejimakidori kuronikuru, Roman, 1994 - 1995, dt. 1998) geht es um einen 30-jährigen Arbeitslosen, der sich an einem Scheidepunkt seines Lebens sieht, nachdem er von seiner Frau verlassen wurde. Eine große Rolle spielen dabei die Suche nach seinem Kater und die Bekanntschaft mit einem jungen Mädchen aus der Nachbarschaft. In den Handlung eingeflochten sind mitunter erschreckende Erinnerungen der Protagonisten an die Zeit der japanischen Besatzung der Mandschurei und an den japanisch-sowjetischen Grenzkonflikt. Bei dem Roman handelt es sich um die Wiederaufnahme eines Stoffes, den Murakami erstmals 1986 in der Kurzgeschichte Der Aufziehvogel und die Dienstagsfrauen verarbeitet hatte. . Aus: wikipedia-Haruki_Murakami. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260 Literatur in anderen Sprachen, Belletristik, Japanische Geschichte, Japanische Literatur des 21. Jahrhunderts, Liebe, Asiatische Literatur, Japan, Asiatica, Japanische Literatur, Japanisch,

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Chaos

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Chaos.

Zust: Gutes Exemplar. 332 Seiten Englisch 440g

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