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Zwei Schritte vor dem Glück - Roman

Leinen gelesenes Buch mit geringen normalen gebrauchsspuren aber Widmung , Seiten altersbedingt nachgedunkelt

Hans-Jürgen Steinmann (* 4. September 1929 in Sagan, Niederschlesien 22. September 2008 in Halle (Saale)) war ein deutscher Schriftsteller.

Hans-Jürgen Steinmann war der Sohn eines Diplom-Ingenieurs seine Mutter war zeitweise schriftstellerisch tätig. Er besuchte die Oberschule in Breslau. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurde er als Flakhelfer eingesetzt 1945 nahm er an den Kämpfen um das zur Festung erklärte Breslau teil. Im Mai 1945 geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er im Dezember 1947 nach Halle/Saale in der Sowjetischen Besatzungszone entlassen wurde. Von 1948 bis 1950 war Steinmann Chemiearbeiter in den Leuna-Werken 1949 trat er der SED bei. Anschließend leistete er ein Volontariat in der Redaktion der Hallenser Tageszeitung Freiheit ab. 1951 ging er nach Schwerin, wo er bis 1958 für den Kulturbund tätig war. Von 1958 bis 1961 studierte er am Literaturinstitut Johannes R. Becher in Leipzig. Ab 1961 lebte er als freier Schriftsteller in Halle (Saale).

Hans-Jürgen Steinmann ist Verfasser von erzählender Prosa und Reportagen. In seinem größten Erfolg, dem Roman Die größere Liebe verarbeitete er seine Erfahrungen als Arbeiter in einem Werk der chemischen Industrie auch der Roman Träume und Tage spielt in diesem Milieu, während Zwei Schritte vor dem Glück die Probleme der DDR-Reißbrettstadt Halle-Neustadt schildert.

Hans-Jürgen Steinmann war seit 1957 Mitglied des Schriftstellerbandes der DDR danach gehörte er dem Verband Deutscher Schriftsteller und dem Förderkreis der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt an. Er erhielt u.a. folgende Auszeichnungen: 1960 den Literaturpreis des FDGB, 1969 und 1971 den Kunstpreis von Halle-Neustadt, 1975 die Johannes-R.-Becher-Medaille in Gold sowie 1979 den Händel-Preis des Bezirks Halle.
(Quelle: Wikipedia)




Roman um die Glücks- und Sinnsuche in der sozialistischen Gesellschaft.

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Zwei Schritte vor dem Glück . Roman

Leinen Hans-Jürgen Steinmann (* 4. September 1929 in Sagan, Niederschlesien 22. September 2008 in Halle (Saale)) war ein deutscher Schriftsteller.

Hans-Jürgen Steinmann war der Sohn eines Diplom-Ingenieurs seine Mutter war zeitweise schriftstellerisch tätig. Er besuchte die Oberschule in Breslau. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurde er als Flakhelfer eingesetzt 1945 nahm er an den Kämpfen um das zur Festung erklärte Breslau teil. Im Mai 1945 geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er im Dezember 1947 nach Halle/Saale in der Sowjetischen Besatzungszone entlassen wurde. Von 1948 bis 1950 war Steinmann Chemiearbeiter in den Leuna-Werken 1949 trat er der SED bei. Anschließend leistete er ein Volontariat in der Redaktion der Hallenser Tageszeitung Freiheit ab. 1951 ging er nach Schwerin, wo er bis 1958 für den Kulturbund tätig war. Von 1958 bis 1961 studierte er am Literaturinstitut Johannes R. Becher in Leipzig. Ab 1961 lebte er als freier Schriftsteller in Halle (Saale).

Hans-Jürgen Steinmann ist Verfasser von erzählender Prosa und Reportagen. In seinem größten Erfolg, dem Roman Die größere Liebe verarbeitete er seine Erfahrungen als Arbeiter in einem Werk der chemischen Industrie auch der Roman Träume und Tage spielt in diesem Milieu, während Zwei Schritte vor dem Glück die Probleme der DDR-Reißbrettstadt Halle-Neustadt schildert.

Hans-Jürgen Steinmann war seit 1957 Mitglied des Schriftstellerbandes der DDR danach gehörte er dem Verband Deutscher Schriftsteller und dem Förderkreis der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt an. Er erhielt u.a. folgende Auszeichnungen: 1960 den Literaturpreis des FDGB, 1969 und 1971 den Kunstpreis von Halle-Neustadt, 1975 die Johannes-R.-Becher-Medaille in Gold sowie 1979 den Händel-Preis des Bezirks Halle.
(Quelle: Wikipedia)




Roman um die Glücks- und Sinnsuche in der sozialistischen Gesellschaft.



Das Buch hat mechanisch gelitten, der OU ist beschädigt.
Text problemlos lesbar.

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Träume und Tage . Roman

Leinen Hans-Jürgen Steinmann (* 4. September 1929 in Sagan, Niederschlesien 22. September 2008 in Halle (Saale)) war ein deutscher Schriftsteller.

Hans-Jürgen Steinmann war der Sohn eines Diplom-Ingenieurs seine Mutter war zeitweise schriftstellerisch tätig. Er besuchte die Oberschule in Breslau. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurde er als Flakhelfer eingesetzt 1945 nahm er an den Kämpfen um das zur Festung erklärte Breslau teil. Im Mai 1945 geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er im Dezember 1947 nach Halle/Saale in der Sowjetischen Besatzungszone entlassen wurde. Von 1948 bis 1950 war Steinmann Chemiearbeiter in den Leuna-Werken 1949 trat er der SED bei. Anschließend leistete er ein Volontariat in der Redaktion der Hallenser Tageszeitung Freiheit ab. 1951 ging er nach Schwerin, wo er bis 1958 für den Kulturbund tätig war. Von 1958 bis 1961 studierte er am Literaturinstitut Johannes R. Becher in Leipzig. Ab 1961 lebte er als freier Schriftsteller in Halle (Saale).

Steinmann ist Verfasser von erzählender Prosa und Reportagen. In seinem größten Erfolg, dem Roman Die größere Liebe verarbeitete er seine Erfahrungen als Arbeiter in einem Werk der chemischen Industrie auch der Roman Träume und Tage spielt in diesem Milieu, während Zwei Schritte vor dem Glück die Probleme der DDR-Reißbrettstadt Halle-Neustadt schildert.

Steinmann war seit 1957 Mitglied des Schriftstellerbandes der DDR danach gehörte er dem Verband Deutscher Schriftsteller und dem Förderkreis der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt an. Er erhielt u.a. folgende Auszeichnungen: 1960 den Literaturpreis des FDGB, 1969 und 1971 den Kunstpreis von Halle-Neustadt, 1975 die Johannes-R.-Becher-Medaille in Gold sowie 1979 den Händel-Preis des Bezirks Halle.
(Quelle: Wikipedia)




Unfrisches, aber intaktes Exemplar mit OU, dieser ist an den Rändern stark berieben und hat Einrisse. Schnitt angestaubt, ...

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Tenggeri . Sohn des schwarzen Wolfs . Abenteuerroman

Jahr
1973

Hardcover/gebunden Aus der Reihe SPANNEND ERZÄHLT
Band 65


Kurt David (* 13. Juli 1924 in Reichenau in Sachsen 2. Februar 1994 in Görlitz) war ein deutscher Schriftsteller.

Kurt David absolvierte nach dem Besuch der Handelsschule eine kaufmännische Ausbildung. Von 1942 bis 1945 nahm er als Soldat der Wehrmacht am Zweiten Weltkrieg teil. Von 1945 bis 1946 war er in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Den Plan einer Ausbildung zum Musiker musste er wegen einer Kriegsverwundung aufgeben. David gehörte vier Jahre der Volkspolizei der DDR an und war anschließend zwei Jahre lang Kreissekretär beim Kulturbund der DDR. Seit 1954 lebte er als freier Schriftsteller zuerst in Oberseifersdorf/Zittau, danach bis zu seinem Tod in Oybin. In den 1960er Jahren unternahm er mehrfach Reisen in die Mongolei und durch Polen. 1970 erhielt er den Alex-Wedding-Preis, 1973 den Nationalpreis, 1980 den Vaterländischen Verdienstorden und 1984 den Lion-Feuchtwanger-Preis. Von 1972 bis 1983 war er mit dem Decknamen Hyronumus vom Ministerium für Staatssicherheit als Inoffizieller Mitarbeiter erfasst.

Kurt Davids frühe Werke haben die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit unter dem Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg zum Thema. Es folgten Bände mit Reiseberichten. Den größten Teil in Davids Werk bilden die Kinder- und Jugendbücher, von denen vor allem der humoristische Band Freitags wird gebadet in der DDR ein großer Publikumserfolg, auch in der Fassung als Fernsehserie, war. Eine weitere Facette in Davids Schaffen bilden historische Romane, die Themen aus der Geschichte der Mongolen behandeln. Außerdem schrieb David Biografien über die Komponisten Beethoven und Schubert.

(Quelle: Wikipedia)



Tenggeri ist Krieger im Heer des Dschingis-
Chan. Weit führen ihn die Feldzüge herum,
er nimmt teil an der Erstürmung der Großen
Mauer, und er zieht durch das Reich Chin bis
zum Rand der Welt, dem Meer. Er sieht viele
interessante Dinge, er schließt sogar Freund-
schaft mit den Einheimischen. Doch alle neu-
Eindrücke vermögen die Frage nicht zurück-
zudrängen, warum der Schwarze Wolf, der
Pflegevater Tenggeris, einst von seinem
Freund, dem Chan, getötet wurde.
Auf den Höhen des Tienschan, beim Über-
fall auf das Choresm-Reich, erzählt ihm Bat
vom Tod des Vaters Bat, der jeden Heerzug
mitgemacht hat und der einer von jenen war,
die den Schwarzen Wolf überfielen. Als der
Chan die Eroberung Bucharas feiert, flieht
Tenggeri mit seinem Mädchen Saran aus dem
Heer.





Gut erhaltenes Exemplar,
an den Rändern leicht berieben.

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Scherzo . Fünf Erzählungen um die Kunst

Leinen Heinrich Alexander Stoll (* 8. Dezember 1910 in Parchim 4. März 1977 in Potsdam eigentlich: Heinrich Joachim Friedrich Karl Hans Stoll) war ein deutscher Schriftsteller.

Heinrich Alexander Stoll war der Sohn eines Beamten und wuchs in Mecklenburg auf. Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte er von 1929 bis 1933 evangelische Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten in Erlangen und Rostock. Anschließend wirkte er als Vikar in Perlin bei Wittenburg, Ratzeburg, Neubukow und Wismar. Da er ein engagiertes Mitglied der Bekennenden Kirche war, wurde er 1935 vom Dienst suspendiert und erhielt Rede- und Veröffentlichungsverbot. Von 1936 bis 1943 hielt er sich in Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz und in Italien auf. In Rom studierte er Klassische Archäologie und arbeitete als Korrespondent für ausländische Zeitungen. 1943 wurde er zum Dienst in einer Strafeinheit der Wehrmacht eingezogen. Mitte 1944 erlitt er eine schwere Verwundung, die ihn für den Rest des Krieges dienstuntauglich machte.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebte Stoll wieder in Parchim. 1945 wurde er Mitglied der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands und leitete die Ortsgruppe des Kulturbundes. 1946 wurde Stoll, vermutlich wegen kritischer Äußerungen über die sowjetische Besatzungsmacht, vom NKWD verhaftet es folgte eine zweijährige Internierung im Neubrandenburger Speziallager Nr. 9 Fünfeichen. Nach der Entlassung war Stoll in der Landesleitung des Kulturbundes in Schwerin tätig. Im Zusammenhang mit einer angeblichen Denunziation seitens Stolls, die zur Verhaftung der Lehrerin und späteren Autorin Alexandra Wiese (19231995) durch den NKWD geführt hatte, wurde Stoll im November 1949 nach West-Berlin gelockt, dort verhaftet und wegen angeblicher Spitzeltätigkeit in Untersuchungshaft genommen. Nach Einstellung des Verfahrens kehrte Stoll nach Parchim zurück, wo LDPD und Kulturbund auf Distanz zu ihm gingen. Am 6. Januar 1950 verschwand er spurlos. Stoll wurde ohne Gerichtsverfahren zu zehn Jahren Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt. Nach der vorzeitigen Entlassung aus der Haft in der Sowjetunion im Jahre 1953 kehrte Stoll erneut nach Parchim zurück und arbeitete als freier Schriftsteller. Nach einer erneuten Verhaftung und zweimonatigen Untersuchungshaft im Herbst 1957 wegen angeblicher Unzucht mit Minderjährigen verließ Stoll seine Heimatstadt seit 1958 lebte er in Thyrow/Mark.

Stoll verfasste neben populärwissenschaftlichen Arbeiten zu Geschichte und Archäologie historische Romane und Erzählungen, daneben war er als Herausgeber und Bearbeiter, insbesondere von deutschen und antiken Sagen, tätig. Er wurde unter anderem 1963 mit der Winckelmann-Medaille der Stadt Stendal sowie 1975 mit dem Theodor-Fontane-Preis des Bezirkes Potsdam ausgezeichnet.

(Quelle: Wikipedia)


Inhalt:

7
Der Tizian

29
Der Elefant der Minerva

61
Der Tempel der Kybele

93
Das Denkmal von Avignon

133
Krach um Zeus




Gut erhaltenes Exemplar ohne OU.
Zwei geglättete Eselsohren.

Farbkopfschnitt.

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Kleiner Stein im großen Spiel . Roman

Leinen Alfred Kurella (* 2. Mai 1895 in Brieg 12. Juni 1975 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Kulturfunktionär der SED in der DDR.

Alfred Kurella, Sohn des Arztes und Psychiaters Hans Kurella (18581916), studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Breslau, Ahrweiler und Bonn Malerei und Grafik an der Kunstgewerbeschule München. Er wurde 1914 Kriegsfreiwilliger in Ersten Weltkrieg. Nach der durch Simulation erwirkten Entlassung aus dem Kriegsdienst lebte er ab 1916 als Hauslehrer und Mitarbeiter linker bürgerlicher Zeitungen in Leipzig und Dresden.

19101918 war Kurella ein führendes Mitglied der Jugendbewegung, er war Teilnehmer des Ersten Freideutschen Jugendtages auf dem Hohen Meissner und später Herausgeber der Zeitschrift Freideutsche Jugend. 1918 war er Begründer der Ortsgruppe der Freien Sozialistischen Jugend in München und trat der KPD bei. Auf einer Fahrt als Kurier der KPD traf er 1919 in Moskau mit Lenin zusammen. Er war als Vertreter des russischen kommunistischen Jugendverbandes Mitbegründer der Kommunistischen Jugendinternationale (KJI) und ab 1921 erster Sekretär des Berliner und Moskauer Exekutivkomitees der KJI. Zugleich war er seit 1920 Mitglied des Büros des Zentralkomitees des Komsomol und 19241929 der KPdSU.

19241926 leitete er eine Jugendschule der Kommunistischen Internationale und eine Schule der französischen Kommunistischen Partei in Bobigny. 19261928 war er stellvertretender Leiter der Agitprop-Abteilung des Exekutivkomitees des Kommunistischen Internationale und 19281929 Leiter der Abteilung Bildende Kunst im Volkskommissariat für Volksbildung der RSFSR und Redakteur der Komsomolskaja Prawda.

Aufgrund von Vorwürfen ultralinker, formalistischer Fehler kehrte Kurella nach Deutschland zurück, wo er als freier Schriftsteller arbeitete und für die KPD aktiv war. 1931 unterrichtete er an der Marxistischen Arbeiterschule (MASCH) und unternahm eine Studienreise nach Italien. 19321934 war er Sekretär des Internationalen Komitees zum Kampf gegen Krieg und Faschismus und Chefredakteur dessen Organs Le Front Mondiale.

Bis 1935 arbeitete Kurella als Sekretär von Georgi Dimitrow in Moskau und bis 1937 als Leiter der wissenschaftlich-bibliografischen Abteilung der Moskauer Zentralbibliothek für ausländische Literatur. 1937 wurde er sowjetischer Staatsbürger. Im selben Jahr wurde in Moskau sein jüngerer Bruder, der Journalist Heinrich Kurella (19051937), im Rahmen der Großen Säuberung in Moskau verhaftet, zum Tode verurteilt und erschossen.

19411945 war er Oberredakteur in der Politischen Hauptverwaltung der Roten Armee und arbeitete als Redakteur verschiedener (Front)Zeitungen, absolvierte Dezember 1942/Januar 1943 auch einen Propagandaeinsatz im Kessel von Welikije Luki. 1943 arbeitete er am Entwurf des Manifestes der Nationalkomitee Freies Deutschland mit und war leitender Redakteur für das Informationsressort von dessen Zeitung Freies Deutschland.

1946 übersiedelte Kurella in den Kaukasus, wo er vor allem als Maler und Bildhauer, aber auch als Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber (u. a. von Werken von Nikolai Tschernyschewski, Nikolai Dobroljubow, Alexander Herzen) lebte. Seit 1948 versuchte er, die Erlaubnis zu seiner Rückkehr nach Deutschland zu erwirken. In der SED nicht unumstritten, wurde Kurella von Walter Ulbricht dennoch 1949 angefordert, während Johannes R. Becher und Wilhelm Pieck Kurellas Rückkehr hinauszuzögern versuchten. Als hochrangiger Geheimdienst- und Nomenklaturkader der Komintern hatte Kurella bis zur Rückkehr nach Deutschland 1954 die für sowjetische Geheimnisträger übliche fünfjährige Kaltstellungsphase abzuwarten.

Am 9. Februar 1954 übersiedelte Kurella in die DDR, trat der SED bei und war 19551957 erster Direktor des Institutes für Literatur in Leipzig. Er hatte leitende Funktionen in der Akademie der Künste, dem Schriftstellerverband der DDR und dem Kulturbund inne. 19571963 war er Leiter der Kulturkommission des Politbüros des Zentralkomitees der SED, seit 1958 auch Kandidat des Politbüros (bis 1963) und Abgeordneter der Volkskammer. In diesen Funktionen war Kurella maßgeblich an der Durchsetzung des Sozialistischen Realismus und zahlreichen kulturpolitischen Interventionen der SED beteiligt. Ab 1963 war er Mitglied der Ideologischen Kommission des Politbüros des ZK der SED. 1968 promovierte er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Dr. phil. mit der Arbeit Das Eigene und das Fremde. Verglichen mit den Funktionen, die Kurella in der Sowjetunion bis 1945 innehatte, bekleidete er nach 1945 weder ein herausragendes politisches Amt noch eine wichtige Funktion im Staatsapparat.
(Quelle: Wikipedia)




Erster Band des Zyklus Das Kraut Moly.



Gut erhaltenes EXemplar ohne Umschlag.
Mit Farbkopfschnitt und Lesebändchen.

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Träume und Tage . Roman

Leinen Hans-Jürgen Steinmann (* 4. September 1929 in Sagan, Niederschlesien 22. September 2008 in Halle (Saale)) war ein deutscher Schriftsteller.

Hans-Jürgen Steinmann war der Sohn eines Diplom-Ingenieurs seine Mutter war zeitweise schriftstellerisch tätig. Er besuchte die Oberschule in Breslau. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurde er als Flakhelfer eingesetzt 1945 nahm er an den Kämpfen um das zur Festung erklärte Breslau teil. Im Mai 1945 geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er im Dezember 1947 nach Halle/Saale in der Sowjetischen Besatzungszone entlassen wurde. Von 1948 bis 1950 war Steinmann Chemiearbeiter in den Leuna-Werken 1949 trat er der SED bei. Anschließend leistete er ein Volontariat in der Redaktion der Hallenser Tageszeitung Freiheit ab. 1951 ging er nach Schwerin, wo er bis 1958 für den Kulturbund tätig war. Von 1958 bis 1961 studierte er am Literaturinstitut Johannes R. Becher in Leipzig. Ab 1961 lebte er als freier Schriftsteller in Halle (Saale).

Hans-Jürgen Steinmann ist Verfasser von erzählender Prosa und Reportagen. In seinem größten Erfolg, dem Roman Die größere Liebe verarbeitete er seine Erfahrungen als Arbeiter in einem Werk der chemischen Industrie auch der Roman Träume und Tage spielt in diesem Milieu, während Zwei Schritte vor dem Glück die Probleme der DDR-Reißbrettstadt Halle-Neustadt schildert.

Hans-Jürgen Steinmann war seit 1957 Mitglied des Schriftstellerbandes der DDR danach gehörte er dem Verband Deutscher Schriftsteller und dem Förderkreis der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt an.

(Quelle: Wikipedia)




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Antennenaugust

Hardcover/gebunden Kurt David (* 13. Juli 1924 in Reichenau in Sachsen 2. Februar 1994 in Görlitz) war ein deutscher Schriftsteller.

Kurt David absolvierte nach dem Besuch der Handelsschule eine kaufmännische Ausbildung. Von 1942 bis 1945 nahm er als Soldat der Wehrmacht am Zweiten Weltkrieg teil. Von 1945 bis 1946 war er in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Den Plan einer Ausbildung zum Musiker musste er wegen einer Kriegsverwundung aufgeben. David gehörte vier Jahre der Volkspolizei der DDR an und war anschließend zwei Jahre lang Kreissekretär beim Kulturbund der DDR. Seit 1954 lebte er als freier Schriftsteller zuerst in Oberseifersdorf/Zittau, danach bis zu seinem Tod in Oybin. In den 1960er Jahren unternahm er mehrfach Reisen in die Mongolei und durch Polen. 1970 erhielt er den Alex-Wedding-Preis, 1973 den Nationalpreis, 1980 den Vaterländischen Verdienstorden und 1984 den Lion-Feuchtwanger-Preis. Von 1972 bis 1983 war er mit dem Decknamen Hyronumus vom Ministerium für Staatssicherheit als Inoffizieller Mitarbeiter erfasst.

Kurt Davids frühe Werke haben die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit unter dem Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg zum Thema. Es folgten Bände mit Reiseberichten. Den größten Teil in Davids Werk bilden die Kinder- und Jugendbücher, von denen vor allem der humoristische Band Freitags wird gebadet in der DDR ein großer Publikumserfolg, auch in der Fassung als Fernsehserie, war. Eine weitere Facette in Davids Schaffen bilden historische Romane, die Themen aus der Geschichte der Mongolen behandeln. Außerdem schrieb David Biografien über die Komponisten Beethoven und Schubert.

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Klaus Ensikat (* 16. Januar 1937 in Berlin) ist ein deutscher Grafiker und Illustrator.

Klaus Ensikat machte nach der Schulzeit eine Ausbildung als Dekorateur und Gebrauchswerber. Von 1954 bis 1958 studierte er an der Fachschule für angewandte Kunst in Berlin-Oberschöneweide, arbeitete bis 1960 als Gebrauchsgrafiker, hatte 19611962 einen Lehrauftrag beim Verband Bildender Künstler und war bis 1965 Lehrer an der Fachschule für bildende Kunst. Seitdem lebt er freischaffend in Berlin. Von 1995 bis 2002 war Ensikat Professor für Zeichnen an der Fachhochschule Hamburg.

Ensikats Grafiken zeichneten sich aus durch seine an den altdeutschen Meistern geschulte Linienkunst. Sie erschienen in Zeitschriften der DDR wie dem Das Magazin und Eulenspiegel. Neben Werken von Peter Hacks, J. R. R. Tolkien, Mark Twain und anderen illustrierte er vor allem zahlreiche Kinderbücher.

(Quelle: Wikipedia)




Eigentlich gut erhaltenes Exemplar.
Leider vorn am Vorsatzblatt aufgebrochen.
Kleine Schäden am Buchrücken.
Der hinten zu findende Stempel vom Haus der Jungen Pioniere in Bad Doberan ist eigentlich keine abwertende Tatsache, sondern Geschichte.

Apropos Geschichte:
Das schön illustrierte Buch handelt von einer Lebensrettung, einer Freundschaft, Unruhe unter den Leuten - und hat ein jähes Ende. Fast zu hart für Leser von 10 Jahren an, aber so ist das Leben ...

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Noch lebt der Hecht . (Schildbürger-) Geschichten

Leinen Heinrich Alexander Stoll (* 8. Dezember 1910 in Parchim 4. März 1977 in Potsdam eigentlich: Heinrich Joachim Friedrich Karl Hans Stoll) war ein deutscher Schriftsteller.

Heinrich Alexander Stoll war der Sohn eines Beamten und wuchs in Mecklenburg auf. Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte er von 1929 bis 1933 evangelische Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten in Erlangen und Rostock. Anschließend wirkte er als Vikar in Perlin bei Wittenburg, Ratzeburg, Neubukow und Wismar. Da er ein engagiertes Mitglied der Bekennenden Kirche war, wurde er 1935 vom Dienst suspendiert und erhielt Rede- und Veröffentlichungsverbot. Von 1936 bis 1943 hielt er sich in Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz und in Italien auf. In Rom studierte er Klassische Archäologie und arbeitete als Korrespondent für ausländische Zeitungen. 1943 wurde er zum Dienst in einer Strafeinheit der Wehrmacht eingezogen. Mitte 1944 erlitt er eine schwere Verwundung, die ihn für den Rest des Krieges dienstuntauglich machte.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebte Stoll wieder in Parchim. 1945 wurde er Mitglied der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands und leitete die Ortsgruppe des Kulturbundes. 1946 wurde Stoll, vermutlich wegen kritischer Äußerungen über die sowjetische Besatzungsmacht, vom NKWD verhaftet es folgte eine zweijährige Internierung im Neubrandenburger Speziallager Nr. 9 Fünfeichen. Nach der Entlassung war Stoll in der Landesleitung des Kulturbundes in Schwerin tätig. Im Zusammenhang mit einer angeblichen Denunziation seitens Stolls, die zur Verhaftung der Lehrerin und späteren Autorin Alexandra Wiese (19231995) durch den NKWD geführt hatte, wurde Stoll im November 1949 nach West-Berlin gelockt, dort verhaftet und wegen angeblicher Spitzeltätigkeit in Untersuchungshaft genommen. Nach Einstellung des Verfahrens kehrte Stoll nach Parchim zurück, wo LDPD und Kulturbund auf Distanz zu ihm gingen. Am 6. Januar 1950 verschwand er spurlos. Stoll wurde ohne Gerichtsverfahren zu zehn Jahren Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt. Nach der vorzeitigen Entlassung aus der Haft in der Sowjetunion im Jahre 1953 kehrte Stoll erneut nach Parchim zurück und arbeitete als freier Schriftsteller. Nach einer erneuten Verhaftung und zweimonatigen Untersuchungshaft im Herbst 1957 wegen angeblicher Unzucht mit Minderjährigen verließ Stoll seine Heimatstadt seit 1958 lebte er in Thyrow/Mark.

Stoll verfasste neben populärwissenschaftlichen Arbeiten zu Geschichte und Archäologie historische Romane und Erzählungen, daneben war er als Herausgeber und Bearbeiter, insbesondere von deutschen und antiken Sagen, tätig. Er wurde unter anderem 1963 mit der Winckelmann-Medaille der Stadt Stendal sowie 1975 mit dem Theodor-Fontane-Preis des Bezirkes Potsdam ausgezeichnet.

(Quelle: Wikipedia)




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