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Freundschaft mit Büchern Heiteres und Besinnliches, Spritziges und Ernstes über Autoren, Bücher, Leser

Einband teils fleckig, guter Zustand, Die Deutsche Buch-Gemeinschaft hat in mehr als 100 Ländern der Erde einen festen Mitgliederkreis, der regelmäßig mit Büchern und der 'Lesestunde ' beliefert wird. Im europäischen Ausland und in Übersee werden nahezu 60 Bücherstuben bzw. Vertretungen unterhalten. (aus dem Buch) 1c3b

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Freundschaft mit Büchern Heiteres und Besinnliches, Spritziges und Ernstes über Autoren, Bücher, Leser

o. A. Seiten , 21 cm, Leinen
Einband teils fleckig, guter Zustand, Die Deutsche Buch-Gemeinschaft hat in mehr als 100 Ländern der Erde einen festen Mitgliederkreis, der regelmäßig mit Büchern und der 'Lesestunde ' beliefert wird. Im europäischen Ausland und in Übersee werden nahezu 60 Bücherstuben bzw. Vertretungen unterhalten. (aus dem Buch) 1c3b Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre

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Freundschaft mit Büchern Heiteres und Besinnliches, Spritziges und Ernstes über Autoren, Bücher, Leser

Einband teils fleckig, guter Zustand, Die Deutsche Buch-Gemeinschaft hat in mehr als 100 Ländern der Erde einen festen Mitgliederkreis, der regelmäßig mit Büchern und der 'Lesestunde ' beliefert wird. Im europäischen Ausland und in Übersee werden nahezu 60 Bücherstuben bzw. Vertretungen unterhalten. (aus dem Buch) 1c3b Freundschaft mit Büchern; Heiteres; Besinnliches; Spritziges; Ernstes; Autoren; Bücher; Leser;

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Morgengabe

Leder. Guter Zustand/Ohne Angabe. Eine Auslese aus den Werken und der Zeitschrift der Deutschen Buch-Gemeinschaft o. J. mit vielen Bildtafeln und Zeichnungen, 156 S.

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Freundschaft mit Büchern Heiteres und Besinnliches, Spritziges und Ernstes über Autoren, Bücher, Leser

o. A. Seiten , Einband teils fleckig, guter Zustand, Die Deutsche Buch-Gemeinschaft hat in mehr als 100 Ländern der Erde einen festen Mitgliederkreis, der regelmäßig mit Büchern und der 'Lesestunde ' beliefert wird. Im europäischen Ausland und in Übersee werden nahezu 60 Bücherstuben bzw. Vertretungen unterhalten. (aus dem Buch) 1c3b Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300

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Der Arzt Gion voll Weisheit und Güte erzählt Begebenheiten aus dem Leben des "nachdenklichen Arztes eine biographische Erzählung.von Hans Carossa

gebrauchsspuren, einband an den kanten bestoßenbeschabt, teils beschädigt, etwas fleckig, ,papiergebräunte seiten und schnitt. "voll Weisheit und Güte erzählt Begebenheiten aus dem Leben des "nachdenklichen Arztes" Gion, von seiner Fürsorge für die arme Magd Emerenz, seiner Freundschaft mit dem Sterngucker Toni und seinr Liebe zu der Künstlerin Cynthia. EMERENZ..Doktor Gion stand, über sein Mikroskop gebeugt, und betrachtete die winzige Blutprobe, die er dem Ohrläppchen der jungen Magd entnommen hatte. Langsam kleidete sich diese hinter ihm in ihr dunkelblaues Feiertagsgewand, noch leicht betäubt von den kräftigen Strahlen, mit welchen Al-runa, die geistliche Schwester, sie behandelt hatte. Dann saß sie steif aufrecht, etwas riesenhaft, zwischen schimmernden Werkzeugen und Schränken, und sah bald auf die hochgestielte Feuertulpe, die am Fenster blühte, bald auf den unscheinbaren schmächtigen Mann im weißen Leinenkittel, der, ohne nach ihr umzublicken, in dem glänzenden Rohr ihr Geschick erforschte. Auffallend an ihr war nur die ungewöhnliche Größe; sonst unterschied sie sich wenig von den meisten weiblichen Erscheinungen des nahen Gebirgslandes; die Züge waren eckig, das Haar dunkelrötlich, mit blonden Lichtern darin, die Augen wasserblau, etwas verstohlen und manchmal schläfrig.Sah man sie genauer an, so gewahrte man unter der künstlichen Sonnensdiminke eine absonderliche, bis in die Lippen reichende Blässe; auch war es merkbar, daß sie ein Kind erwartete. Von Zeit zu Zeit preßte sie ihr Taschentuch an das verletzte Ohr und betrachtete das abgedrückte Tüpfelchen. Allmählich wurde sie unruhig; sie mochte finden, daß der Arzt sich übermäßig lang bemühte. Versäumte sie den Mittagszug, so konnte sie erst nachts ins Gebirg zurückfahren, und von ihrem ländlichen Bahnhof aus hatte sie noch immer zwei gute Stunden zu dem Bergbauern hinaufzusteigen, bei dem sie bedienstet war. Nun trat Alruna zu dem Doktor und unterhielt sich leise mit ihm. Diese Barmherzige Schwester sah noch jugendlich aus mit ihren stillen und festen Augen; doch waren die Haare, die sich unter der gestärkten weißen Haube herabstahlen, schon grau."Was haben sie nur miteinander zu wispern, die zwei?" Während die Kranke dies dachte, sank Schlafsucht über sie. Sie hatte gerade noch Zeit, sich bequem zurückzulehnen, da schlummerte sie schon. Gion setzte noch eine Weile seine Beobachtung fort und sah dann durch das Fenster, das einen Teil des Marktes überschauen ließ. In Vorfrüh-lingshelle standen hier die bemalten Häuschen aus Holz und Glas, vor denen Obst- und Gemüsehändler ihre Waren feilhielten. Die Südfrüchte, die während der Kriegsjahre nicht mehr ins Land gekommen waren, hatten sich nach und nach wieder eingefunden, und noch fast verlegen gingen die Menschen an Orangen und Bananen vorüber; sie konnten es nicht glauben, daß ihnen die einst so bösgesinnte ferne Welt nun wieder so schöne versöhnliche Gaben überließ."Sie schläft schon wieder, die große Emerenz; warum schläft sie nur immer?" flüsterte lächelnd Alruna, während sich der Arzt, erholten Blickes, abermals über die vergrößernden Linsen beugte; aber da erwachte die Magd für einen Augenblick. Sie schämte sich ihrer Benommenheit und glaubte etwas äußern zu müssen: "Kann man denn wirklich so viel sehen in dem kleinen Gestell?" ? "Ich sehe mehr, als mir lieb ist", entgegnete der Arzt, ohne aufzublicken; die Leidende aber dämmerte schon wieder.Gion schob das Mikroskop der Schwester zu: "Schauen Sie einmal aufmerksam hinein, dann kann ich Ihnen die Ursache des Immerschlafenwollens vielleicht erklären." Alruna hielt ihr Auge an das Glas: "Die paar gelben Scheibchen, die in der Mitte eine Delle haben, sind rote Blutkörperchen, wenn ich nicht irre; sonst weiß ich mir nichts zu deuten.""Damit ist alles gedeutet", sagte Gion. "Die roten Zellen, die zu Millionen das menschliche Blut erfüllen, diese zartesten Organe, diese Sauerstoffhalter, in welche die Seele ihre Wurzeln stredet, sie sind hier bis auf einen winzigen Rest vermindert; die anderen aber, die farblosen, die dem Bestände des Lebens nicht so dringlich dienen..Cynthia,Der Gang durch die Stadt,Der Feind des Fernrohrs,Heimweg der Magd ,Die Meeralge,Toni und Lydia,Ereignisreiche Nacht,Toni und Cynthia,Krypta,Emerenz im Vorhof der Besinnung ....Geburt und Tod,Cynthias langer Schlaf,Johanna"..die Lautheit seiner Gesinnung, die Tiefe seiner so bescheiden auftretenden Problematik, und mehr als alles der Adel seiner Sprache, seines schönen, wie eine Quelle fließenden Deutsch machen dies ernste Buch unausschöpflich, wie alle echte Dichtung es ist." Hermann Hesse"auszüge aus dem buch

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Der Arzt Gion voll Weisheit und Güte erzählt Begebenheiten aus dem Leben des "nachdenklichen Arztes eine biographische Erzählung.von Hans Carossa

19 cm o.angabe. 307 seiten. Halbledereinband. gebrauchsspuren, einband an den kanten bestoßenbeschabt, teils beschädigt, etwas fleckig, ,papiergebräunte seiten und schnitt. (Y690). "voll Weisheit und Güte erzählt Begebenheiten aus dem Leben des "nachdenklichen Arztes" Gion, von seiner Fürsorge für die arme Magd Emerenz, seiner Freundschaft mit dem Sterngucker Toni und seinr Liebe zu der Künstlerin Cynthia. EMERENZ.Doktor Gion stand, über sein Mikroskop gebeugt, und betrachtete die winzige Blutprobe, die er dem Ohrläppchen der jungen Magd entnommen hatte. Langsam kleidete sich diese hinter ihm in ihr dunkelblaues Feiertagsgewand, noch leicht betäubt von den kräftigen Strahlen, mit welchen Al-runa, die geistliche Schwester, sie behandelt hatte. Dann saß sie steif aufrecht, etwas riesenhaft, zwischen schimmernden Werkzeugen und Schränken, und sah bald auf die hochgestielte Feuertulpe, die am Fenster blühte, bald auf den unscheinbaren schmächtigen Mann im weißen Leinenkittel, der, ohne nach ihr umzublicken, in dem glänzenden Rohr ihr Geschick erforschte. Auffallend an ihr war nur die ungewöhnliche Größe; sonst unterschied sie sich wenig von den meisten weiblichen Erscheinungen des nahen Gebirgslandes; die Züge waren eckig, das Haar dunkelrötlich, mit blonden Lichtern darin, die Augen wasserblau, etwas verstohlen und manchmal schläfrig.Sah man sie genauer an, so gewahrte man unter der künstlichen Sonnensdiminke eine absonderliche, bis in die Lippen reichende Blässe; auch war es merkbar, daß sie ein Kind erwartete. Von Zeit zu Zeit preßte sie ihr Taschentuch an das verletzte Ohr und betrachtete das abgedrückte Tüpfelchen. Allmählich wurde sie unruhig; sie mochte finden, daß der Arzt sich übermäßig lang bemühte. Versäumte sie den Mittagszug, so konnte sie erst nachts ins Gebirg zurückfahren, und von ihrem ländlichen Bahnhof aus hatte sie noch immer zwei gute Stunden zu dem Bergbauern hinaufzusteigen, bei dem sie bedienstet war. Nun trat Alruna zu dem Doktor und unterhielt sich leise mit ihm. Diese Barmherzige Schwester sah noch jugendlich aus mit ihren stillen und festen Augen; doch waren die Haare, die sich unter der gestärkten weißen Haube herabstahlen, schon grau."Was haben sie nur miteinander zu wispern, die zwei?" Während die Kranke dies dachte, sank Schlafsucht über sie. Sie hatte gerade noch Zeit, sich bequem zurückzulehnen, da schlummerte sie schon. Gion setzte noch eine Weile seine Beobachtung fort und sah dann durch das Fenster, das einen Teil des Marktes überschauen ließ. In Vorfrüh-lingshelle standen hier die bemalten Häuschen aus Holz und Glas, vor denen Obst- und Gemüsehändler ihre Waren feilhielten. Die Südfrüchte, die während der Kriegsjahre nicht mehr ins Land gekommen waren, hatten sich nach und nach wieder eingefunden, und noch fast verlegen gingen die Menschen an Orangen und Bananen vorüber; sie konnten es nicht glauben, daß ihnen die einst so bösgesinnte ferne Welt nun wieder so schöne versöhnliche Gaben überließ."Sie schläft schon wieder, die große Emerenz; warum schläft sie nur immer?" flüsterte lächelnd Alruna, während sich der Arzt, erholten Blickes, abermals über die vergrößernden Linsen beugte; aber da erwachte die Magd für einen Augenblick. Sie schämte sich ihrer Benommenheit und glaubte etwas äußern zu müssen: "Kann man denn wirklich so viel sehen in dem kleinen Gestell?" ? "Ich sehe mehr, als mir lieb ist", entgegnete der Arzt, ohne aufzublicken; die Leidende aber dämmerte schon wieder.Gion schob das Mikroskop der Schwester zu: "Schauen Sie einmal aufmerksam hinein, dann kann ich Ihnen die Ursache des Immerschlafenwollens vielleicht erklären." Alruna hielt ihr Auge an das Glas: "Die paar gelben Scheibchen, die in der Mitte eine Delle haben, sind rote Blutkörperchen, wenn ich nicht irre; sonst weiß ich mir nichts zu deuten."Damit ist alles gedeutet", sagte Gion. "Die roten Zellen, die zu Millionen das menschliche Blut erfüllen, diese zartesten Organe, diese Sauerstoffhalter, in welche die Seele ihre . 450 Gramm.

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