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Sprüche der Weisheit, Die

Zustand: gut; Leinen; illustriert; Format: 23,0 x 27,5 cm ; Großdruck; 20 montierte Farbbilder von Edmund Dulac; Verlegt bei Georg W. Dietrich in München, Hofverleger Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs von Hessen; 128 Vierzeiler (Rubai, Plural Rubaiyat); "Omar Khayyam wurde im zweiten Viertel des 11. Jahrhunderts in Nischapur in der persischen Provinz Khorassan geboren. Er wirkte als Leiter der in der persischen Geschichte bekannten Versammlung von Gelehrten, die 1074 vom Sultan Malikschah zur Neuordnung des Kalenders berufen wurde und den Neujahrstag auf den Frühlingsanfang, das Norusfest, verlegte. Der El-Galali genannte Kalender, der aus diesen Beratungen hervorging, gilt heute noch in Persien. 1123 starb Khayyam in Nischapur. Zur Zeit Omars lebte neben der Lehre Zarathustras im Geheimen noch der Manichäismus weiter und die Ketzerei der Mazdaktiten. Christen, Buddhisten und islamische Sektierer lebten hier. Die arabischen Sekten der Sufi und Mutaziliten nahmen in Persien (Persisch) eigene Formen an, die immer deutlicher zur Mystik drängten. Wenn man bei den Dichtungen Omar Khayyams von einem Lehrsystem reden kann, so steht es jedenfalls dem späteren Sufismus am nächsten. Der Weltruhm der Rubaiyat ist der englischen Übersetzung von Edward Fitzgerald zu verdanken, die nach dem Erscheinen der zweiten Ausgabe (1868) sich über alle Länder westlicher Kultur verbreitete und Omar Khayyams Namen mit einer Ehrfurcht umgab, wie er sie kaum im Osten erfahren hatte." (aus der Einleitung); ANMERKUNGEN zu einigen Versen am Schluss des Textes;Titel und Einbandvignette in Goldprägung; Rückenschrift verblaßt; vorderes Gelenk angebrochen; Seiten und Abbildungen (montiert) sehr gut; insgesamt schönes Exemplar 2100 gr. Internationale Belletristik,Belletristik Persisch

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Sprüche der Weisheit, Die

Zustand: gut; Leinen; illustriert; Format: 23,0 x 27,5 cm ; Großdruck; 20 montierte Farbbilder von Edmund Dulac; Verlegt bei Georg W. Dietrich in München, Hofverleger Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs von Hessen; 128 Vierzeiler (Rubai, Plural Rubaiyat); "Omar Khayyam wurde im zweiten Viertel des 11. Jahrhunderts in Nischapur in der persischen Provinz Khorassan geboren. Er wirkte als Leiter der in der persischen Geschichte bekannten Versammlung von Gelehrten, die 1074 vom Sultan Malikschah zur Neuordnung des Kalenders berufen wurde und den Neujahrstag auf den Frühlingsanfang, das Norusfest, verlegte. Der El-Galali genannte Kalender, der aus diesen Beratungen hervorging, gilt heute noch in Persien. 1123 starb Khayyam in Nischapur. Zur Zeit Omars lebte neben der Lehre Zarathustras im Geheimen noch der Manichäismus weiter und die Ketzerei der Mazdaktiten. Christen, Buddhisten und islamische Sektierer lebten hier. Die arabischen Sekten der Sufi und Mutaziliten nahmen in Persien (Persisch) eigene Formen an, die immer deutlicher zur Mystik drängten. Wenn man bei den Dichtungen Omar Khayyams von einem Lehrsystem reden kann, so steht es jedenfalls dem späteren Sufismus am nächsten. Der Weltruhm der Rubaiyat ist der englischen Übersetzung von Edward Fitzgerald zu verdanken, die nach dem Erscheinen der zweiten Ausgabe (1868) sich über alle Länder westlicher Kultur verbreitete und Omar Khayyams Namen mit einer Ehrfurcht umgab, wie er sie kaum im Osten erfahren hatte." (aus der Einleitung); ANMERKUNGEN zu einigen Versen am Schluss des Textes;Titel und Einbandvignette in Goldprägung; Rückenschrift verblaßt; vorderes Gelenk angebrochen; Seiten und Abbildungen (montiert) sehr gut; insgesamt schönes Exemplar 2100 gr. Internationale Belletristik,Belletristik Persisch

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Sprüche der Weisheit, Die

Großdruck; 20 montierte Farbbilder von Edmund Dulac; Verlegt bei Georg W. Dietrich in München, Hofverleger Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs von Hessen; 128 Vierzeiler (Rubai, Plural Rubaiyat); "Omar Khayyam wurde im zweiten Viertel des 11. Jahrhunderts in Nischapur in der persischen Provinz Khorassan geboren. Er wirkte als Leiter der in der persischen Geschichte bekannten Versammlung von Gelehrten, die 1074 vom Sultan Malikschah zur Neuordnung des Kalenders berufen wurde und den Neujahrstag auf den Frühlingsanfang, das Norusfest, verlegte. Der El-Galali genannte Kalender, der aus diesen Beratungen hervorging, gilt heute noch in Persien. 1123 starb Khayyam in Nischapur. Zur Zeit Omars lebte neben der Lehre Zarathustras im Geheimen noch der Manichäismus weiter und die Ketzerei der Mazdaktiten. Christen, Buddhisten und islamische Sektierer lebten hier. Die arabischen Sekten der Sufi und Mutaziliten nahmen in Persien (Persisch) eigene Formen an, die immer deutlicher zur Mystik drängten. Wenn man bei den Dichtungen Omar Khayyams von einem Lehrsystem reden kann, so steht es jedenfalls dem späteren Sufismus am nächsten. Der Weltruhm der Rubaiyat ist der englischen Übersetzung von Edward Fitzgerald zu verdanken, die nach dem Erscheinen der zweiten Ausgabe (1868) sich über alle Länder westlicher Kultur verbreitete und Omar Khayyams Namen mit einer Ehrfurcht umgab, wie er sie kaum im Osten erfahren hatte." (aus der Einleitung); ANMERKUNGEN zu einigen Versen am Schluss des Textes;Titel und Einbandvignette in Goldprägung; Rückenschrift verblaßt; vorderes Gelenk angebrochen; Seiten und Abbildungen (montiert) sehr gut; insgesamt schönes Exemplar

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Sprüche der Weisheit, Die

Zustand: gut Leinen illustriert Format: 23,0 x 27,5 cm
Großdruck 20 montierte Farbbilder von Edmund Dulac Verlegt bei Georg W. Dietrich in München, Hofverleger Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs von Hessen 128 Vierzeiler (Rubai, Plural Rubaiyat) "Omar Khayyam wurde im zweiten Viertel des 11. Jahrhunderts in Nischapur in der persischen Provinz Khorassan geboren. Er wirkte als Leiter der in der persischen Geschichte bekannten Versammlung von Gelehrten, die 1074 vom Sultan Malikschah zur Neuordnung des Kalenders berufen wurde und den Neujahrstag auf den Frühlingsanfang, das Norusfest, verlegte. Der El-Galali genannte Kalender, der aus diesen Beratungen hervorging, gilt heute noch in Persien. 1123 starb Khayyam in Nischapur. Zur Zeit Omars lebte neben der Lehre Zarathustras im Geheimen noch der Manichäismus weiter und die Ketzerei der Mazdaktiten. Christen, Buddhisten und islamische Sektierer lebten hier. Die arabischen Sekten der Sufi und Mutaziliten nahmen in Persien (Persisch) eigene Formen an, die immer deutlicher zur Mystik drängten. Wenn man bei den Dichtungen Omar Khayyams von einem Lehrsystem reden kann, so steht es jedenfalls dem späteren Sufismus am nächsten. Der Weltruhm der Rubaiyat ist der englischen Übersetzung von Edward Fitzgerald zu verdanken, die nach dem Erscheinen der zweiten Ausgabe (1868) sich über alle Länder westlicher Kultur verbreitete und Omar Khayyams Namen mit einer Ehrfurcht umgab, wie er sie kaum im Osten erfahren hatte." (aus der Einleitung) ANMERKUNGEN zu einigen Versen am Schluss des TextesTitel und Einbandvignette in Goldprägung Rückenschrift verblaßt vorderes Gelenk angebrochen Seiten und Abbildungen (montiert) sehr gut insgesamt schönes Exemplar

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Der kleine König. Ein Märchen zu zwölf Bildern v. Hanns PELLAR.

qu.gr.4 (27,3 x 29,5 cm). 24 S. Mit 12 ganzs. farb. lith. Taf. OHLn. mit Vorderdeckelill. in Schwarz, Blau und Gold. [v. Pellar], Rücken und Deckel fachgerecht erneuert u. mit dem Originalen Deckelbezug kaschiert, Vorsatzbll. erneuert. (= Dietrichs Münchener Künstler-Bilderbuch 8).
Außentitel: "Der kleine König. Bilder von Hanns Pellar. Text von Fritz von Ostini".- Seebaß II, 1424 Stuck Villa II, D8 u. 74 f. Doderer II,620 Schug 476. ? Eines der originellsten Kinderbücher des Jugendstils. Nach Schug verrät das in München entstandene, ungewöhnlich farbintensive Bilderbuch des Wiener Künstlers den Einfluß Gustav Klimts und den von Pellars Lehrern Lefler und Stuck. Die in 12 Farben gedruckten Steindruck-Illustrationen bilden in ihrem komplizierten flimmernden Tonreichtum einen Gegensatz zur Formenklarheit anderer Jugendstil-Illustratoren. Pellar hatte die phantastisch-hisorischen Szenen nach einem Besuch in Versailles gemalt, Ostini um die Bilder ein Märchen erzählt. Als der Großherzog von Hessen auf dieses Kinderbuch und seinen Schöpfer aufmerksam geworden war, berief er den Künstler an die Mathildenhöhe in Darmstadt, zugleich ernannte er Georg W. Dietrich für den "Kleinen König" zum "Hofverleger". Der Verlagszusatz "Hofverleger" verweist daher auf die 2. Auflage von 1914.

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Der kleine König. Ein Märchen zu zwölf Bildern v. Hanns PELLAR.

Außentitel: "Der kleine König. Bilder von Hanns Pellar. Text von Fritz von Ostini".- Seebaß II, 1424; Stuck Villa II, D8 u. 74 f.; Doderer II,620; Schug 476. ? Eines der originellsten Kinderbücher des Jugendstils. Nach Schug verrät das in München entstandene, ungewöhnlich farbintensive Bilderbuch des Wiener Künstlers den Einfluß Gustav Klimts und den von Pellars Lehrern Lefler und Stuck. Die in 12 Farben gedruckten Steindruck-Illustrationen bilden in ihrem komplizierten flimmernden Tonreichtum einen Gegensatz zur Formenklarheit anderer Jugendstil-Illustratoren. Pellar hatte die phantastisch-hisorischen Szenen nach einem Besuch in Versailles gemalt, Ostini um die Bilder ein Märchen erzählt. Als der Großherzog von Hessen auf dieses Kinderbuch und seinen Schöpfer aufmerksam geworden war, berief er den Künstler an die Mathildenhöhe in Darmstadt, zugleich ernannte er Georg W. Dietrich für den "Kleinen König" zum "Hofverleger". Der Verlagszusatz "Hofverleger" verweist daher auf die 2. Auflage von 1914. qu.gr.4° (27,3 x 29,5 cm). 24 S. Mit 12 ganzs. farb. lith. Taf. OHLn. mit Vorderdeckelill. in Schwarz, Blau und Gold. [v. Pellar], Rücken und Deckel fachgerecht erneuert u. mit dem Originalen Deckelbezug kaschiert, Vorsatzbll. erneuert. (= Dietrichs Münchener Künstler-Bilderbuch 8).

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Der kleine König. Ein Märchen zu zwölf Bildern v. Hanns PELLAR.

Außentitel: "Der kleine König. Bilder von Hanns Pellar. Text von Fritz von Ostini".- Seebaß II, 1424; Stuck Villa II, D8 u. 74 f.; Doderer II,620; Schug 476. ? Eines der originellsten Kinderbücher des Jugendstils. Nach Schug verrät das in München entstandene, ungewöhnlich farbintensive Bilderbuch des Wiener Künstlers den Einfluß Gustav Klimts und den von Pellars Lehrern Lefler und Stuck. Die in 12 Farben gedruckten Steindruck-Illustrationen bilden in ihrem komplizierten flimmernden Tonreichtum einen Gegensatz zur Formenklarheit anderer Jugendstil-Illustratoren. Pellar hatte die phantastisch-hisorischen Szenen nach einem Besuch in Versailles gemalt, Ostini um die Bilder ein Märchen erzählt. Als der Großherzog von Hessen auf dieses Kinderbuch und seinen Schöpfer aufmerksam geworden war, berief er den Künstler an die Mathildenhöhe in Darmstadt, zugleich ernannte er Georg W. Dietrich für den "Kleinen König" zum "Hofverleger". Der Verlagszusatz "Hofverleger" verweist daher auf die 2. Auflage von 1914. qu.gr.4° (27,3 x 29,5 cm). 24 S. Mit 12 ganzs. farb. lith. Taf. OHLn. mit Vorderdeckelill. in Schwarz, Blau und Gold. [v. Pellar], Rücken und Deckel fachgerecht erneuert u. mit dem Originalen Deckelbezug kaschiert, Vorsatzbll. erneuert. (= Dietrichs Münchener Künstler-Bilderbuch 8).

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Der Garten des Paradieses. Die kleine Seejungfer. Bilder und Buchschmuck von Edm. Dulac.

60 S, mit 3 Farbabb. auf Tafeln (eins davon als Frontispiz). 4 kaschiertes, geprägtes Orgleinen
Rücken oben und unten angewetzt und minimal eingerissen. Bilder mit Bibliotheksstempel. Frontispiz und fliegender Vorsatz, sowie die letzten Seiten locker. Ein viertes Bild auf der Seite 59 fehlt. Ansonsten sauberes und solides Exemplar. In Fraktur. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post. Unsere Rechnungen an deutsche Kunden enthalten deutsche Umsatzsteuer!*** - Vereinzelt kommt es noch zu Verzögerungen am Postweg infolge Covid19 -

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Der kleine König. Ein Märchen zu zwölf Bildern v. Hanns PELLAR.

"Außentitel: ""Der kleine König. Bilder von Hanns Pellar. Text von Fritz von Ostini"".- Seebaß II, 1424; Stuck Villa II, D8 u. 74 f.; Doderer II,620; Schug 476. ? Eines der originellsten Kinderbücher des Jugendstils. Nach Schug verrät das in München entstandene, ungewöhnlich farbintensive Bilderbuch des Wiener Künstlers den Einfluß Gustav Klimts und den von Pellars Lehrern Lefler und Stuck. Die in 12 Farben gedruckten Steindruck-Illustrationen bilden in ihrem komplizierten flimmernden Tonreichtum einen Gegensatz zur Formenklarheit anderer Jugendstil-Illustratoren. Pellar hatte die phantastisch-hisorischen Szenen nach einem Besuch in Versailles gemalt, Ostini um die Bilder ein Märchen erzählt. Als der Großherzog von Hessen auf dieses Kinderbuch und seinen Schöpfer aufmerksam geworden war, berief er den Künstler an die Mathildenhöhe in Darmstadt, zugleich ernannte er Georg W. Dietrich für den ""Kleinen König"" zum ""Hofverleger"". Der Verlagszusatz ""Hofverleger"" verweist daher auf die 2. Auflage von 1914."

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