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Lothar Kusche's Drucksachen: Geschichten, Feuilletons und Satiren aus zwei Jahrzehnten

Paperback Seiten alters- und papierbedingt gebräunt
Inhalt:
"Ich bin tot, und das kam so ... ", begann der junge Lothar Kusche seine Glosse "Suppe kochen 1946", ein Kabinettstück satirischer Zeitbetrachtung, das ihm mit einem Schlage eine große Anzahl von Anhängern gewann. Man ließ sich anstecken von dem grimmigen Witz der kleinen Story vom Verhungern bei dem vergeblichen Versuch, etwas Genießbares herzustellen lachend blickte man auf von der Plackerei des entbehrungsreichen Alltags und war eines Sinnes mit dem Autor und dessen Wir-werdens-schon-schaffen-Haltung. Besonders erfreut nahmen Literaturkenner und -freunde die originelle Handhabung des Stoffes und die geschliffene Sprache zur Kenntnis. Damals stand Lothar Kusche am Beginn seiner journalistischen Laufbahn, war Mitarbeiter des von Günter Weisenborn geleiteten "Ulenspiegels", der "Weltbühne", später des "Frischen Winds", dem Vorläufer des "Eulenspiegels". Die Zahl seiner Leser wuchs rasch, und die enthusiastischsten von ihnen zeichneten ihn mit dem Prädikat "legitimer Nachfolger Kurt Tucholskys" aus. Inzwischen gehört Lothar Kusche längst zu den erfolgreichen Autoren, und die Nachfrage nach seinen Büchern nimmt ständig zu. Dies veranlasste den Verlag, seine besten Arbeiten, auch Verstreutes aus früheren Jahren, in diesem Band zusammenzufassen.

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Lothar Kusches Drucksachen. Geschichten, Feuilletons und Satiren aus zwei Jahrhunderten

Verlag
Eulenspiegel
Jahr
1981

Paperback Buch in altersgerechtem Zustand, nachgedunkelt und mäßig bestoßen...

"Ich bin tot, und das kam so...", begann der junge Lothar Kusche seine Glosse "Suppe kochen 1946", ein Kabinettsstück satirischer Zeitbetrachtung, das ihm mit einem Schlage eine große Anzahl von Anhängern gewann. Man ließ sich anstecken von dem grimmigen Witz der kleinen Story vom Verhungern bei dem vergeblichen Versuch, etwas Genießbares herzustellen lachend blickte man auf von der Plackerei des entbehrungsreichen Alltags und war eines Sinnes mit dem Autor und dessen Wir-werdens-schon-schaffen-Haltung. Besonders erfreut nahmen Literaturkenner und -freunde die originelle Handhabung des Stoffes und die geschliffene Sprache zur Kenntnis. Damals stand Lothar Kusche am Beginn seiner journalistischen Laufbahn, war Mitarbeiter des von Günter Weisenborn geleiteten "Ulenspiegels", der "Weltbühne", später des "Frischen Winds", dem Vorläufer des "Eulenspiegels". Die Zahl seiner Leser wuchs rasch, und die enthsiastischsten von ihnen zeichneten ihn mit dem Prädikat "legitimer Nachfolger Kurt Tucholskys" aus. Inzwischen gehört Lothar Kusche längst zu den erfolgreichsten Autoren, und die Nachfrage nach seinen Büchern nimmt ständig zu. Dies veranlaßte den Verlag, seine besten Arbeiten, auch Verstreutes aus früheren Jahren, in diesem Band zusammenzufassen.

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Die Patientenfibel

Hardcover/gebunden Illustrationen von Elizabeth Shaw




Lothar Kusche (* 2. Mai 1929 in Berlin) ist ein deutscher Feuilletonist, Schriftsteller und Satiriker. Seine Texte erschienen unter anderem in der (DDR-)Weltbühne und dem Ulenspiegel, teilweise unter dem Pseudonym Felix Mantel.

Kusche ist vor allem in Ostdeutschland bekannt. Insgesamt erreichten seine im Aufbau-Verlag und im Eulenspiegel-Verlag erschienenen Bücher eine Auflage von mehr als zwei Millionen. Er war Ehrenmitglied in Bobrowskis Neuem Friedrichshagener Dichterkreis und ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.

Der aus bürgerlichen Verhältnissen stammende Kusche wuchs in Berlin auf. Nach dem Krieg arbeitete er in Ostberlin als Redakteur für verschiedene satirische Zeitschriften. Zeitweise war er stellvertretender Chefredakteur der Weltbühne und Dramaturg am Kabarett Die Distel. Seine Satiren orientieren sich vor allem an Kurt Tucholsky. Kusche verfasste auch humorvolle Reiseberichte über Sibirien (Kein Wodka für den Staatsanwalt) und Großbritannien (Quer durch England in anderthalb Stunden) sowie Drehbücher.
(Quelle: Wikipedia)




Außen unfrisch, innen einigermaßen okay, zwei Seiten haben aber auch mal einen Schluck Kaffee abbekommen.
Buchrücken oben mehr, unten weniger beschädigt.

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Die Zeitung bringt es an den Tag. (Inhalt: mehr Info )

Original-Leinen Journalistenethos! Die Presse ist nach wie vor das Hauptmedium, von dem wir die Aufdeckung aller Art von Übelständen, Missbräuchen und Lügen im öffentlichen Leben erwarten. Die öffentliche Meinung, selbst wenn sie nur zum Teil informiert ist, bleibt der beste Richter in öffentlichen Angelegenheiten. In nachfolgenden Gazetten wurde beispielhaft in 13 Veröffentlichungen die Wahrheit an das Tag gebracht: Der Spiegel. The Times. Pall Mall Gazette. LAurore. Manchester Guardian. Bohemia. Die Weltbühne. News Chronicle. The New York Times. The Sunday Times. Rand Daily Mail.

Gebundenes Buch. Original-Leinen.

Büchereiaussortierung mit Schutzfolieneinband, geringe Gebrauchsspuren.

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Die Weltbühne. Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft. 11. Mai 1948

Jahr
1948

Heft Einband leicht staubig mit Abriebspuren an den Kanten

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Die Weltbühne. Zeitschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft. Nr. 5 1. März 1947

Jahr
1947

Heft Einband staubrandig mit Abriss an unterer rechter Ecke der Vorderseite

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Nachdenken über Ossietzky. Aufsätze und Graphik

Taschenbuch bis auf kleinen überklebten Vorbesitzervermerk auf Innenseite des Umschlags frei von Vermerken, Markierungen, Anstreichungen, Notizen breites Spektrum von kurzen Aufsätzen zu Ossietzkys Leben und Wirken

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Tucholsky - Zwischen Gestern und Morgen - Eine Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten -

Taschenbuch Die hier vorliegende, von Mary Gerold-Tucholsky getroffene Auswahl aus Kurt Tucholskys Schriften und Gedichten vereinigt die schönsten und funkelndsten Stücke der im Rowohlt Verlag erschienenen Sammlungen Na und ? und Gruß nach vorn. Dem Leser erleichtern die im vorliegenden Band jeweils angeführten Entstehungsjahre die Orientierung über die zeitgeschichtliche Atmosphäre, aus der heraus Tucholsky wirkte.
Der am 9. Januar 1890 in Berlin geborene Kurt Tucholsky war einer der bedeutendsten deutschen Satiriker und Gesellschaftskritiker im ersten Drittel unseres Jahrhunderts. Nach dem Absturz Deutschlands in die Barbarei, vor der er unermüdlich prophetisch gewarnt hatte, schied er in Trauer und Bitterkeit in der Emigration am 21. Dezember 1935 in Hindas/Schweden aus dem Leben. Der scharfsinnige Essayist und brillante Stilist gewann als unerschrockener Vorkämpfer des radikalen Sozialismus politische Bedeutung. Unter den Pseudonymen Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel und Kaspar Hauser war er fünffacher Mitarbeiter der Schaubühne und späteren Weltbühne, einer Wochenschrift, die er gemeinsam mit Siegfried Jacobsohn und nach dessen Tod mit dem späteren Friedens-Nobelpreisträger und Opfer des nationalsozialistischen Terrors Carl von Ossietzky zu einem der aggressivsten und wirksamsten publizistischen Instrumente der Weimarer Republik machte.
Buch in gutem Zustand mir minimalen Lagerungsspuren

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Mit 5 PS - Auswahl 1924 bis 1925

Leinen Erstes Sammelwerk des berühnten Journalisten und Feuilletonredakteurs der "Weltbühne" in den Zeiten der Weimarer Republik. In der vorliegenden Ausgabe ist sie als Band 3 der Ausgewählten Werke Kurt Tucholskys vorgelegt. Die 5 PS bedeuten nicht, wie oft angenommen wird, die Pseudonyme des Autors (es waren nur vier: Peter Panter,Theobald Tieger, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser), sondern die 5 "Pferdestärken", mit denen er durch die Zeitgeschichte fuhr. Welches Kapitel man im Buch auch aufschlägt, immer ist eine Pointe gesetzt, die auf die Verhältnisse in Deutschland, auf das Treiben der Reaktion zielt. Und nicht ohne Absicht endet das letzte Kapitel mit dem Aufruf "Nie wieder Krieg!" Vor allem dieser Satz ist die Formel für Kurt Tucholskys Konfession. Kampf für die Verständigung zwischen den Völkern, gegen jede Verhetzung und Verbildung des Menschen, Menschlichkeit darum in jeder, auch der kleinsten Lebensäußerung, das waren seine großen Ziele. Sie reichen weit über die Jahre des politischen Alltags in der Weimarer Republik hinaus, sie reichen bis in unseren Alltag und erklären wohl Tucholskys unvermindert starke Wirkung auch auf die "Nachgeborenen". Buch ohne Schutzumschlag, am Rücken schiefgelesen, ansonsten sauberes Exemplar ohne Eintragungen und Anstreichungen. Gedruckt auf gutem Papier, kein Gilb, kein Säurefraß.

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