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Daten des Gesundheitswesens - Band 154 / Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit (herausgegeben) Schriftenreihe des Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit

24 cm 368 S. Taschenbuch. einband an den kanten bestoßen, (AM1775). Die Gesundheitspolitik eines Landes muß, um sich wirkungsvoll für die Gesundheit der Bürger einsetzen zu können, auf präzise Daten und Fakten gestützt und daran ausgerichtet werden. Die Aufgaben werden von Fakten bestimmt, die sich im Laufe der Jahrzehnte aufgrund vieler Einflüsse ändern und die nicht für jedes Land oder jede Region gleich sind: Die Industrieländer stehen anderen Herausforderungen gegenüber als die Entwicklungsländer, wenn es darum geht, Gesundheit zu erhalten und Krankheit zu bekämpfen.Wissenschaftliche Erkenntnisse und technischer Fortschritt gerade in diesem Jahrhundert haben es in der Bundesrepublik Deutschland zwar möglich gemacht, viele gefährliche Krankheiten zu überwinden, aber durch die veränderten Umweltbedingungen einschließlich der Lebensweise in der heutigen Industriegesellschaft sind neue und ganz andere gesundheitliche Probleme entstanden. Diesen neuen Gefährdungen gilt es vorzubeugen, so daß die Prävention neben der kurativen Medizin ein immer stärkeres Gewicht bekommt. Daß Prävention jedoch nicht allein Sache des Staates ist, sondern auch sehr stark von der Übernahme von Eigenverantwortung für die Gesundheit durch den einzelnen Bürger abhängt, bedarf immer wieder der Betonung.Gesundheitspolitik wird daran gemessen, ob und inwieweit es ihr gelingt, die bestehenden und künftigen Möglichkeiten, die Wissenschaft und Technologie zu bieten haben, für die Gesundheit der Menschen nutzbar zu machen und dabei schädliche Begleitumstände weitgehend zu vermeiden. Die hierzu erforderlichen Überlegungen und Entscheidungen müssen auf präzisen Fakten basieren. Die nunmehr zum vierten Male vorgelegten "Daten des Gesundheitswesens" sollen einer breiteren Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, sich über diese Fakten zu informieren und sich an der Diskussion über eine adäquate Gesundheitspolitik kompetent zu beteiligen. Dabei dürfen die vielfältigen Beziehungen, die zu Sozial- und Bildungspolitik, zum Bereich Jugend, Familie und Alter, zu Forschungs- und Umweltpolitik bestehen, nicht außer acht gelassen werden.Die vorliegenden Daten bieten, z.T. ausschnittsweise, einen Überblick über gesundheits- und krankheitsrelevante Fakten. Was dahinter steht und für den einzelnen Bürger von elementarer Bedeutung ist ? Leben und Sterben, Krankheit, Behinderung, Anpassung an veränderte Bedingungen ? kann durch Statistiken nicht ausgedrückt werden und muß der Interpretation des Lesers überlassen bleiben.Bonn-Bad Godesberg, im Dezember 1985 Prof. Dr. Rita Süssmuth Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit Aus dem Inhalt: Demographie - Gesetzliche Kranheits-Früherkennungsmaßnahmen - Gesundheitsgefährdung durch Genuß- und Rauschmittel sowie ausgewählte Nahrungsmittel - Morbidität - Mortalität - Gesetzliche Krankenversicherung - Berufe des Gesundheitswesens - Krankenhäuser - Rehabilitationsmaßnahmen - Sozialhilfe - Ausgaben für Gesundheit - Lebensmittelwesen - Schlachttier- und Fleischbeschau, Schlachtgeflügel- und Geflügeluntersuchung, Tierseuchen."Auszüge aus dem Buch 800 Gramm.

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Daten des Gesundheitswesens - Band 154 / Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit (herausgegeben) Schriftenreihe des Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit

24 cm 368 S. Taschenbuch. einband an den kanten bestoßen, (AM1775). Die Gesundheitspolitik eines Landes muß, um sich wirkungsvoll für die Gesundheit der Bürger einsetzen zu können, auf präzise Daten und Fakten gestützt und daran ausgerichtet werden. Die Aufgaben werden von Fakten bestimmt, die sich im Laufe der Jahrzehnte aufgrund vieler Einflüsse ändern und die nicht für jedes Land oder jede Region gleich sind: Die Industrieländer stehen anderen Herausforderungen gegenüber als die Entwicklungsländer, wenn es darum geht, Gesundheit zu erhalten und Krankheit zu bekämpfen.Wissenschaftliche Erkenntnisse und technischer Fortschritt gerade in diesem Jahrhundert haben es in der Bundesrepublik Deutschland zwar möglich gemacht, viele gefährliche Krankheiten zu überwinden, aber durch die veränderten Umweltbedingungen einschließlich der Lebensweise in der heutigen Industriegesellschaft sind neue und ganz andere gesundheitliche Probleme entstanden. Diesen neuen Gefährdungen gilt es vorzubeugen, so daß die Prävention neben der kurativen Medizin ein immer stärkeres Gewicht bekommt. Daß Prävention jedoch nicht allein Sache des Staates ist, sondern auch sehr stark von der Übernahme von Eigenverantwortung für die Gesundheit durch den einzelnen Bürger abhängt, bedarf immer wieder der Betonung.Gesundheitspolitik wird daran gemessen, ob und inwieweit es ihr gelingt, die bestehenden und künftigen Möglichkeiten, die Wissenschaft und Technologie zu bieten haben, für die Gesundheit der Menschen nutzbar zu machen und dabei schädliche Begleitumstände weitgehend zu vermeiden. Die hierzu erforderlichen Überlegungen und Entscheidungen müssen auf präzisen Fakten basieren. Die nunmehr zum vierten Male vorgelegten "Daten des Gesundheitswesens" sollen einer breiteren Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, sich über diese Fakten zu informieren und sich an der Diskussion über eine adäquate Gesundheitspolitik kompetent zu beteiligen. Dabei dürfen die vielfältigen Beziehungen, die zu Sozial- und Bildungspolitik, zum Bereich Jugend, Familie und Alter, zu Forschungs- und Umweltpolitik bestehen, nicht außer acht gelassen werden.Die vorliegenden Daten bieten, z.T. ausschnittsweise, einen Überblick über gesundheits- und krankheitsrelevante Fakten. Was dahinter steht und für den einzelnen Bürger von elementarer Bedeutung ist ? Leben und Sterben, Krankheit, Behinderung, Anpassung an veränderte Bedingungen ? kann durch Statistiken nicht ausgedrückt werden und muß der Interpretation des Lesers überlassen bleiben.Bonn-Bad Godesberg, im Dezember 1985 Prof. Dr. Rita Süssmuth Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit Aus dem Inhalt: Demographie - Gesetzliche Kranheits-Früherkennungsmaßnahmen - Gesundheitsgefährdung durch Genuß- und Rauschmittel sowie ausgewählte Nahrungsmittel - Morbidität - Mortalität - Gesetzliche Krankenversicherung - Berufe des Gesundheitswesens - Krankenhäuser - Rehabilitationsmaßnahmen - Sozialhilfe - Ausgaben für Gesundheit - Lebensmittelwesen - Schlachttier- und Fleischbeschau, Schlachtgeflügel- und Geflügeluntersuchung, Tierseuchen."Auszüge aus dem Buch 800 Gramm.

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