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Der blinde Zeuge : Kriminalroman Jens Bahre

leichte Gebrauchsspuren - guter und altersgerechter Zustand, üblich berieben, nachgedunkelt, mit leichten altersbedingten Gebrauchs- und Lagerspuren. 3354001429

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Ein Stern weicht nicht aus seiner Bahn. Roman um den jungen Schiller

Hardcover: Ln mit Schutzumschlag DNB: Link zu diesem Datensatz: http://d-nb.info/921354673
Titel: Ein Stern weicht nicht aus seiner Bahn : Roman um den jungen Schiller / Gerhard W. Menzel
Person(en): Menzel, Gerhard W. (Verfasser)
Ausgabe: 7. Aufl.
Verlag: Halle Leipzig : Mitteldt. Verl.
Zeitliche Einordnung: Erscheinungsdatum: [1990]
Umfang/Format: 476 S. : Ill. 21 cm
ISBN/Einband/Preis: 978-3-354-00650-8 Gewebe : M 9.80
3-354-00650-1 Gewebe : M 9.80

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Zwei Schüsse unterm Neumond : Kriminalroman.

2. Aufl. leichte Gebrauchsspuren, die ersten Buchseiten sind teils gewellt. Belletristik

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Der blinde Zeuge : Kriminalroman Jens Bahre

226 Seiten 19 cm Broschiert
leichte Gebrauchsspuren - guter und altersgerechter Zustand, üblich berieben, nachgedunkelt, mit leichten altersbedingten Gebrauchs- und Lagerspuren. 3354001429

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Sommersprossen - 666 aphoristische Gesichtspunkte

Leinen Titel Sommersprossen : 666 aphoristische Gesichtspunkte / Peter Tille. [Ill. Hans Ticha]
Person(en) Tille, Peter
Ausgabe 2. Aufl.
Verleger Halle Leipzig : Mitteldt. Verl.
Umfang/Format 150 S. : Ill. 19 cm
ISBN/Einband/Preis 3-354-00658-7 Gewebe : M 10.20
Sachgruppe(n) 59 Belletristik

Peter Tille (* 6. März 1938 in Leipzig vor dem 26. Oktober 1996 in Pasewalk) war ein deutscher Bibliothekar, Schriftsteller und Aphoristiker.
Sein Vater verstarb 1945, seine Mutter 1950. Tille hatte eine Zwillingsschwester. Das Ministerium für Staatssicherheit verpflichtete ihn 1965 als "Peter Buch". 1968 zog Tille nach Schwerin, wo er an der Wissenschaftliche Allgemeinbibliothek Schwerin arbeitete. Bis 1974 arbeitete er als Bibliothekar In Schwerin leitete er die Arbeitsgemeinschaft Junger Autoren und war Mitglied der FDJ-Bezirksleitung. Tille gilt als Erfinder des Schweriner Poetenseminars für lyrische Nachwuchstalente, das ab 1971 jährlich stattfand. Seine Berichte an die Staatssicherheit führten 1973 zur Inhaftierung von Ulrich Schacht. Ab Mitte der 1970er Jahre war Tille selber Ziel von Stasi-Überwachung und eines Operativen Vorgangs.
Von 1990 bis 1992 war er als Abgeordneter der CDU Mitglied des Kreistages Pasewalk und dessen Präsident nach Bekanntwerden seiner IM-Tätigkeit musste er zurücktreten.
Tille arbeitete oft mit Buchillustratoren zusammen, die seine Werke illustrierten. So arbeiteten Gottfried Leonhardt, Hans Ticha und Petra Wiegandt an seinen Werken mit. Petra Wiegandt griff für ihr 2006 veröffentlichtes Buch "Newton und der Apfel" auf Schriften von Tille zurück. Weitere Werke, an denen er beteiligt war, wurden nach seinem Tod veröffentlicht.

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Die endlose Strasse : Gespräche über Leben und Sterben

Verlag
VG Vlg
Jahr
1990

kartoniert Titel Die endlose Strasse : Gespräche über Leben und Sterben / Konrad Potthoff
Verleger Halle Leipzig : Mitteldt. Verl.
Erscheinungsjahr 1990
Umfang/Format 229 S. 19 cm
ISBN/Einband/Preis 3-354-00627-7 kart. : M 8.00, DM 8.70
Schlagwörter Tod Einstellung
Sterben Einstellung
Sachgruppe(n) 14 Soziologie, Gesellschaft 11 Psychologie

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Ein vergessenes Leben

Verlag
buchclub 65
Jahr
1986

Hardcover/gebunden TitelEin vergessenes Leben : Roman / Wilhelm Strube
Person(en)Strube, Wilhelm (Verfasser)
VerlagBerlin : Buchclub 65
Zeitliche EinordnungErscheinungsdatum: [1986]
Umfang/Format336 S. 20 cm
ISBN/Einband/Preis(nur für Mitglieder)
Sprache(n)Deutsch (ger)
AnmerkungenLizenz d. Mitteldt. Verl., Halle, Leipzig
Sachgruppe(n)59 Belletristik 2303 Belletristik

Wilhelm Hermann Ludwig Strube (* 26. Oktober 1925 in Hildesheim 20. Oktober 1999 in Hannoversch-Münden) war ein deutscher Schriftsteller und Chemiehistoriker.

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Und dann nach Thüringen absetzen : Männer in der DDR - 12 Protokolle

Taschenbuch Titel/Bezeichnung Und dann nach Thüringen absetzen : Männer in der DDR - 12 Protokolle / Christine Lambrecht
Person(en) Lambrecht, Christine
Ausgabe Ungekürzte Ausg., 1. Aufl.
Verleger München : Dt. Taschenbuch-Verl.
Erscheinungsjahr 1989
Umfang/Format 226 S. 18 cm
Anmerkungen Lizenzausg. d. Mitteldt. Verl., Halle, Leipzig
ISBN/Einband/Preis 3-423-11127-5 kart. : DM 12.80
gehört zu dtv 11127
Schlagwörter Deutschland (DDR) Mann Alltag Erlebnisbericht
Sachgruppe(n) 14 Soziologie, Gesellschaft

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Die Messe des Barcelo

Leinen Titel/Bezeichnung Die Messe des Barcelo / Hanns Maassen
Person(en) Maaßen, Hanns
Ausgabe 5. Aufl., [36. - 40. Tsd.]
Verleger Halle/Saale : Mitteldt. Verl.
Erscheinungsjahr 1963
Umfang/Format 585 S. 8
ISBN/Einband/Preis Lw. : DM-Ost 8.50
Sachgruppe(n) 08a Schöne Literatur

Hanns Maaßen stammte aus einer Arbeiterfamilie. Er absolvierte eine Lehre als Steinmetz und arbeitete anschließend in diesem Beruf. Er war Mitglied des Kommunistischen Jugendverbands Deutschlands und ab 1928 der KPD. 1931 nahm er in Kiel an einem Proteststreik des Steinarbeiterverbands gegen die beginnende Aufrüstung teil Anlass war der Stapellauf der Deutschland. Maaßen war Redakteur der kommunistischen "Norddeutschen Zeitung". Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme ging er 1933 in die Illegalität, wurde aber noch im selben Jahr verhaftet und verbrachte ein Jahr im KZ Kislau/Baden. 1935 verließ er Deutschland und emigrierte über das Saarland und Frankreich in die Schweiz.

Nachdem er in Zürich für das "Komitee für Recht und Freiheit" publizistisch tätig gewesen war, nahm Maaßen ab November 1936 auf republikanischer Seite als Mitglied der "Internationalen Brigaden" am Spanischen Bürgerkrieg teil. Er war Redakteur der deutschsprachigen Ausgabe der Zeitung der Internationalen Brigaden "El voluntario de la libertad" und 1938/39 auch Sprecher im deutschsprachigen "Freiheitssender 29,8". Nach der Niederlage der Republikaner im Jahre 1939 wurde Maaßen verhaftet und verbrachte die folgenden Jahre in Gefängnissen und Lagern des Franco-Regimes. Erst 1946 konnte er nach Deutschland zurückkehren er ließ sich in der Sowjetischen Besatzungszone nieder.

Hanns Maaßen arbeitete anfangs als Kommentator beim Sender Leipzig, wo er jedoch 1950 wegen "linker Abweichungen" entlassen wurde. Von 1953 bis 1966 war er Redakteur bei der in Leipzig erscheinenden Zeitschrift "Volkskunst", und von 1968 bis 1971 stellvertretender Chefredakteur der DDR-Wochenzeitung "Sonntag". Ab 1971 lebte er als freier Schriftsteller in Kleinmachnow.

Hanns Maaßen verfasste Essays zu literarischen Themen und erzählende Werke, in denen er u.a. die Erfahrungen seines langjährigen Spanienaufenthalts verarbeitete.

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