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Warum Spinat nur Popeye stark macht: Mythen und Legenden in der modernen Wissenschaft

272 Seiten 1,3 x 2,6 x 20,2 cm, Broschiert
Gut erhaltenes Exemplar mit Gebrauchsspuren (das kann heißen: das Buch KANN normale Leseverformung wie Knicke am Buchrücken, oder leichte Nachdunklung o. ä. haben oder auch, obwohl unbeschädigt, als Mängelexemplar gekennzeichnet sein). In jedem Falle aber dem Preis und der Zustandsnote entsprechend GUT ERHALTEN. und ACHTUNG: Die Covers können vom abgebildeten Cover und die Auflagen können von den genannten abweichen AUSSER bei meinen eigenen Bildern (die mit den aufrechtstehenden Büchern vor schwarzem Hintergrund, wie auf einer Bühne) MEINE EIGENEN BILDER SIND MASSGEBEND FÜR AUFLAGE, AUSGABE UND COVER g-005c-0719#

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Digitale Arbeit - Streiks

Paperback neu, noch eingeschweißt, geschenkgeeignet, keine Remittende
ohne Strich und Stempel

Digitale Arbeit und Gewerkschaften
Ursula Huws
Widersprüche der digitalen Ökonomie
Informationskapitalismus und Kybertariat
Florian Butollo/Thomas Engel
Industrie 4.0 - arbeits- und gesellschaftspolitische Perspektiven
Zwischen Dystopie und Euphorie
André Leisewitz
Zur aktuellen Verbreitung und Nutzung digitaler Arbeitsmittel
Marcus Schwarzbach
Work around the clock?
Digitale Arbeit Herausforderung für Betriebsräte und Gewerkschaften
Ursula Schumm-Garling
Gewerkschaften und die digitale Arbeitswelt
Falk Prahl
Die Digitalisierung der Arbeitswelt und die Debatte um eine neue Arbeitszeitpolitik
Thomas Hagenhofer
Produktivkraftsprung: Digitale Vernetzung
Peter Brödner
Industrie 4.0 und Big Data
Kritik einer technikzentrierten Perspektive
Christian Fuchs
Zur Theoriebildung und Analyse der digitalen Arbeit
Die globale Produktion digitaler Hard- und Software (Teil I)
Streiks 2015
Frank Deppe
Revitalisierung durch Streik?
Arbeitskämpfe in der Geschichte der Bundesrepublik
Rolf Geffken
Eisenbahnerstreik und Tarifeinheitsgesetz
Werner Siebler
Poststreiks 2015 mehr als ein Tarifkonflikt
Yalcin Kutlu
Kampf um Anerkennung
Die Sozial- und Erziehungsdienste im Streik
Gabriele Winker
Überforderte Eltern zwischen Lohn- und Reproduktionsarbeit
Neoliberale Familienkonstruktionen ohne Zukunft
Wolfgang Abendroth zur Erinnerung
David Salomon
Politische Wissenschaft als Politische Soziologie
Zu den Gesammelten Schriften Wolfgang Abendroths
Weitere Beiträge
Thomas Metscher
Kultur, Ästhetik, Kunst
Grundlinien einer ontologischen Ästhetik
Diskussion Kritik Zuschriften
Karl Hermann Tjaden
Klimakrise und ökonomische Instrumente
Überlegungen zum Beitrag von Helmut Knolle in Z 102
Berichte
Rainer Holze
Zur geistigen Situation nach der Befreiung vom Faschismus
David Schuster
Umbruch im kapitalistischen Weltsystem
Patrick Eser
Literatur (in) der Krise
Patrick Ölkrug
Herausforderungen der Friedensbewegung
Hermann Bömer
Vier Jahrzehnte Alternative Wirtschaftspolitik
Steffen Käthner
Aktualität der Faschismustheorie
Buchbesprechungen
Andreas Diers zu MEGA IV/5
Herausbildung der materialistischen Geschichtsauffassung
Werner Goldschmidt zu Christian Fuchs
Was ist digitale Arbeit?
Michael Zander zu Thomas Wagner
Internetkonzerne und kalifornische Ideologie
André Leisewitz zu Josef Schleifstein
Zeitgemäßer Marxismus
Richard Sorg zu Domenico Losurdo
Im Pantheon der Gewaltlosen
Matin Baraki zu Katajun Amirpur
Islam: Kampf um Interpretationshoheit
Jörg Goldberg zu Ralf Krämer
Politische Ökonomie für die Praxis
Georg Fülberth zu Jörg Kronauer
Rationaler Imperialismus
Klaus Dräger zu Heyden und Krone-Schmalz
Russland, Ukraine: Arroganz des Westens
Klaus Dräger zu Frank Deppe
Imperialer Realismus?
Werner Röhr zu R. Hosfeld, J. Gottschlich, M. Hesemann und C. Guttstatt
Armenozid
Heiner Karuscheit zu Adam Tooze
Hegemoniepläne Washingtons 1916-1931
Michael Zander zu Braun/Schlegel und Braun/Elze
Jugendforschung und Lebenswelten in der DDR
Gerd Wiegel zu Alban Werner
AfD Zwischen Etablierung und Selbstzerstörung

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Hanseaten - Von stolzen Bürgern und schönen Legenden

Verlag
Pantheon
Jahr
2008

Taschenbuch Pantheon Verlag, aus der 1. Auflage von 2008. Broschiert, 461 Seiten. Wurde gelesen, hat auch Rillen am Rücken, liegt aber gerade. Der Deckel auch ohne Knicke an den Rändern, aber vorn mit einem leichte vertikalen Falz, rückseitig mit einer kräftigeren vertikalen Knick/Kratzspur. Am hinteren Rückengelenk oben etwas berieben. Die Seiten glatt und sauber. Kein Namenseintrag.

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Das sieht aber gar nicht gut aus: Was wir von Ärzten nie wieder hören wollen

Broschiert Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Wenn der Arzt uns krank macht Für den Arzt ist der Umgang mit Kranken Alltag, Routine. Für Patienten ist es hingegen immer ein Ausnahmezustand, wenn sie zum Doktor oder in die Klinik müssen. Patienten sind beim Arzt hoch konzentriert und achten auf jede Geste und jede Äußerung. Ein Stirnrunzeln, eine gehobene Augenbraue, eine unachtsame Bemerkung können eine Welt zusammenbrechen lassen und die Chance auf Heilung oder Genesung zum Teil dramatisch mindern. Der Arzt bekommt davon meist gar nichts mit. Der Patient bleibt mit seinen Ängsten und Irritationen allein zurück. 'Das sieht aber gar nicht gut aus' - 'Sie sind ein Risikopatient' - 'Wir können im Augenblick nichts mehr für Sie tun' oder auch an Schwangere adressiert 'Oh, der Kopf ist ein bisschen groß' oder 'Ich kann den Magen nicht finden'. Wenn Ärzte solche Sätze sagen, ist das wie ein K.o.-Schlag. Der Patient ist am Boden zerstört, sieht sich am Ende oder zumindest für den Rest seines Lebens dahinsiechen oder das ungeborene Leben in höchster Gefahr. Die wenigsten Ärzte sind bösartig, aber manche doch ziemlich gedankenlos in ihren Äußerungen. Sie ahnen nicht, wie sich ein nebenbei dahingesagter Satz auf Patienten auswirken kann. Denn ungeheurer Schaden entsteht, wenn Ärzte ihre Patienten entmutigen und ihnen die Hoffnung nehmen. Die Nocebo-Forschung, aber auch Untersuchungen zur Arzt-Patienten-Kommunikation haben gezeigt, dass sich die Heilung verzögert und die Prognose verschlechtert, wenn Ärzte sich ungeschickt verhalten und Patienten im Gespräch vor den Kopf stoßen. Manche verzweifeln so sehr, dass sie immer kränker werden und sterben. Dieses Buch versammelt, thematisch sortiert, 99 Sätze, die wir aus Patientensicht von Ärzten nie mehr hören wollen. Werner Bartens zeigt, was der Arzt eigentlich meint und was der Patient stattdessen hört. 'Das sieht aber gar nicht gut aus' ist ein Plädoyer für eine richtige Wahrnehmung der Kranken durch die behandelnden Ärzte und für eine bessere Kommunikation zwischen Doktor und Patient.

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Das sieht aber gar nicht gut aus: Was wir von Ärzten nie wieder hören wollen

Jahr
2013

Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Wenn der Arzt uns krank macht Für den Arzt ist der Umgang mit Kranken Alltag, Routine. Für Patienten ist es hingegen immer ein Ausnahmezustand, wenn sie zum Doktor oder in die Klinik müssen. Patienten sind beim Arzt hoch konzentriert und achten auf jede Geste und jede Äußerung. Ein Stirnrunzeln, eine gehobene Augenbraue, eine unachtsame Bemerkung können eine Welt zusammenbrechen lassen und die Chance auf Heilung oder Genesung zum Teil dramatisch mindern. Der Arzt bekommt davon meist gar nichts mit. Der Patient bleibt mit seinen Ängsten und Irritationen allein zurück. 'Das sieht aber gar nicht gut aus' - 'Sie sind ein Risikopatient' - 'Wir können im Augenblick nichts mehr für Sie tun' oder auch an Schwangere adressiert 'Oh, der Kopf ist ein bisschen groß' oder 'Ich kann den Magen nicht finden'. Wenn Ärzte solche Sätze sagen, ist das wie ein K.o.-Schlag. Der Patient ist am Boden zerstört, sieht sich am Ende oder zumindest für den Rest seines Lebens dahinsiechen oder das ungeborene Leben in höchster Gefahr. Die wenigsten Ärzte sind bösartig, aber manche doch ziemlich gedankenlos in ihren Äußerungen. Sie ahnen nicht, wie sich ein nebenbei dahingesagter Satz auf Patienten auswirken kann. Denn ungeheurer Schaden entsteht, wenn Ärzte ihre Patienten entmutigen und ihnen die Hoffnung nehmen. Die Nocebo-Forschung, aber auch Untersuchungen zur Arzt-Patienten-Kommunikation haben gezeigt, dass sich die Heilung verzögert und die Prognose verschlechtert, wenn Ärzte sich ungeschickt verhalten und Patienten im Gespräch vor den Kopf stoßen. Manche verzweifeln so sehr, dass sie immer kränker werden und sterben. Dieses Buch versammelt, thematisch sortiert, 99 Sätze, die wir aus Patientensicht von Ärzten nie mehr hören wollen. Werner Bartens zeigt, was der Arzt eigentlich meint und was der Patient stattdessen hört. 'Das sieht aber gar nicht gut aus' ist ein Plädoyer für eine richtige Wahrnehmung der Kranken durch die behandelnden Ärzte und für eine bessere Kommunikation zwischen Doktor und Patient. 160 pp. Deutsch

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Das sieht aber gar nicht gut aus: Was wir von Ärzten nie wieder hören wollen

Jahr
2013

Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Wenn der Arzt uns krank macht Für den Arzt ist der Umgang mit Kranken Alltag, Routine. Für Patienten ist es hingegen immer ein Ausnahmezustand, wenn sie zum Doktor oder in die Klinik müssen. Patienten sind beim Arzt hoch konzentriert und achten auf jede Geste und jede Äußerung. Ein Stirnrunzeln, eine gehobene Augenbraue, eine unachtsame Bemerkung können eine Welt zusammenbrechen lassen und die Chance auf Heilung oder Genesung zum Teil dramatisch mindern. Der Arzt bekommt davon meist gar nichts mit. Der Patient bleibt mit seinen Ängsten und Irritationen allein zurück. 'Das sieht aber gar nicht gut aus' - 'Sie sind ein Risikopatient' - 'Wir können im Augenblick nichts mehr für Sie tun' oder auch an Schwangere adressiert 'Oh, der Kopf ist ein bisschen groß' oder 'Ich kann den Magen nicht finden'. Wenn Ärzte solche Sätze sagen, ist das wie ein K.o.-Schlag. Der Patient ist am Boden zerstört, sieht sich am Ende oder zumindest für den Rest seines Lebens dahinsiechen oder das ungeborene Leben in höchster Gefahr. Die wenigsten Ärzte sind bösartig, aber manche doch ziemlich gedankenlos in ihren Äußerungen. Sie ahnen nicht, wie sich ein nebenbei dahingesagter Satz auf Patienten auswirken kann. Denn ungeheurer Schaden entsteht, wenn Ärzte ihre Patienten entmutigen und ihnen die Hoffnung nehmen. Die Nocebo-Forschung, aber auch Untersuchungen zur Arzt-Patienten-Kommunikation haben gezeigt, dass sich die Heilung verzögert und die Prognose verschlechtert, wenn Ärzte sich ungeschickt verhalten und Patienten im Gespräch vor den Kopf stoßen. Manche verzweifeln so sehr, dass sie immer kränker werden und sterben. Dieses Buch versammelt, thematisch sortiert, 99 Sätze, die wir aus Patientensicht von Ärzten nie mehr hören wollen. Werner Bartens zeigt, was der Arzt eigentlich meint und was der Patient stattdessen hört. 'Das sieht aber gar nicht gut aus' ist ein Plädoyer für eine richtige Wahrnehmung der Kranken durch die behandelnden Ärzte und für eine bessere Kommunikation zwischen Doktor und Patient. 160 pp. Deutsch

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Das entehrte Geschlecht: Ein notwendiges Manifest für den Mann Ein notwendiges Manifest für den Mann

Jahr
2012

160 Seiten Broschiert, Größe: 12.7 x 1.7 x 20.3 cm
Das Buch befindet sich in einem guten, gelesenen Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt. Buchrücken/Ecken/Kanten können leichte Gebrauchsspuren aufweisen.

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Der kleine Wählerhasser: Was Politiker wirklich über die Bürger denken Was Politiker wirklich über die Bürger denken

Jahr
2011

160 Seiten Broschiert, Größe: 12.7 x 1.4 x 20.4 cm
Das Buch befindet sich in einem guten, gelesenen Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt. Buchrücken/Ecken/Kanten können leichte Gebrauchsspuren aufweisen.

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Das entehrte Geschlecht: Ein notwendiges Manifest für den Mann Ein notwendiges Manifest für den Mann

Jahr
2012

160 Seiten Broschiert, Größe: 12.5 x 1.5 x 20 cm
Das Buch befindet sich in einem guten, gelesenen Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt. Buchrücken/Ecken/Kanten können leichte Gebrauchsspuren aufweisen.

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