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POSTKARTE FRANKFURT AM MAIN MEHRBILD U. A. MAINUFER DOM HAUPTBAHNHOF Bahnhof cpa postcard AK Ansichtskarte

Postkarte POSTKARTE FRANKFURT AM MAIN MEHRBILD Verlag: Krüger Gelaufen: 1966 mit Werbestempel Büro-Fachausstellung Rhein-Main Oktober 1966 Erhaltung (s.Scan): gut - mittel, da mittig &amp oben rechts leicht bestoßen

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Himmelsfeuer : Roman / Barbara Wood. Aus dem Amerikan. von Veronika Cordes und Susanne Dickerhof-Kranz

gebraucht, befriedigend HC (Hardcover) gebraucht, befriedigend 494 S. 22 cm Club-Premiere Sacred ground dt. Lizenz des Krüger Verl., Frankfurt am Main Schutzumschlag berieben und bestoßen

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Der Rittmeister: Novelle

Jahr
1943

Leinen Olivgrüner originaler Ganz-Leinen-Einband mit gold geprägter Derckel-Illustration eines Sattels. 162, 2 Seiten. Von Naso schrieb u.a. auch das Drehbuch zum Film Effi Briest 1938. Eckart Hermann Dietrich Friedrich Carl Deodat von Naso, eigentlich Hartwig genannt von Naso (* 2. Juni 1888 in Darmstadt, Hessen 13. November 1976 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Jurist, Schriftsteller und Dramaturg. Versand innerhalb Deutschlands als Groß-Brief. Gut erhatenes Exemplar, allein das erste Vorsatzblatt wurde herausgenommen, sonst einwandfrei erhalten = Zustand: 2 Leben Eckard von Naso: Seine Schulzeit in Breslau und Köln beendete Naso 1907 mit dem Abiturexamen in Breslau. Er studierte Jura in Göttingen, Kiel und Halle (Saale). Seit 1907 war er Mitglied des Corps Saxonia Göttingen. 1912 wurde er in Breslau Referendar und Dr. iur. Im September 1912 war er Referendar in Nimptsch in Schlesien und leistete anschließend sein Einjährigenjahr bei den Braunen Husaren in Ohlau. Die Jahre 1913 und 1914 verbrachte Naso ohne feste Tätigkeit in Berlin und reichte seine schriftliche Doktorarbeit nach. Am Ersten Weltkrieg nahm er sechs Monate als Ordonnanzoffizier, anschließend als Infanterist bis zu einer Verwundung mit nachfolgendem Lazarettaufenthalt in Stuttgart teil. Vom 1916 bis November 1918 arbeitete er als artistischer Sekretär und Regisseur unter seinem Onkel Graf Hülsen-Haesler, anschließend als Dramaturg des Staatlichen Schauspielhauses unter Albert Patry und Reinhard Bruck bis 1919, danach unter Leopold Jessner bis 1930. In den Jahren 1930/31 arbeitete Naso weiterhin als Dramaturg, wechselte allerdings an die Staatsoper am Königsplatz (Krolloper) unter Otto Klemperer. Von 1931 bis 1945 war er wieder Dramaturg der Staatlichen Schauspiele, unter anderem unter Gustaf Gründgens. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er im Mai 1933 Mitglied der NSDAP. Im Oktober desselben Jahres legte er neben 87 anderen Schriftstellern das Gelöbnis treuester Gefolgschaft gegenüber Adolf Hitler ab. Bis 1946 war er als Offizier in amerikanischer, später britischer Gefangenschaft. Nach der Entlassung lebte er als freier Schriftsteller in Ostholstein, danach in Frankfurt am Main. Sechs Monate lang war Naso unter Harry Buckwitz Chefdramaturg der Städtischen Bühnen Frankfurt, von 1954 bis 1957 unter Walter Erich Schäfer Chefdramaturg der Württembergischen Staatstheater Stuttgart. 1953 wurde sein Werk Der Rittmeister (1943) in der DDR auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.[4] Die folgenden Jahre verbrachte Naso als freier Schriftsteller in München und Frankfurt, wo er 1976 starb. (Quelle: Wikipedia)

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