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Die Chronischen Krankheiten - Materia Medica Band 1 - Teil 4 - Teil Phos. - Zinc. und Ars. Nachdruck der Ausgabe Düsseldorf, Schaub, 1839 "Die chronischen Krankheiten, ihre eigenthümliche Natur und homöopathische Heilung. Antipsorische Arzneien".

V / 552 Seiten, betitelt. Orig.-Pappband, auch andere Teile der Reihe vorrätig - guter Zustand - 1983. HK 3724 Buchversand erfolgt aus Deutschland. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 640

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4 BÄNDE) Chronische Krankheiten. Materia Medica Teil 1 - 4. Band 1.

380 S.; 404 S.; 528 S. und 552 S.; 21 cm. Gute Exemplare; Einbände leicht berieben. - 4 BÄNDE. - Band 1: Agar. - Calc. / Band 2: Carb-an. - Jod. / Band 3: Kali-c. - Petr. / Band 4: Phos. - Zinc. und Ars. -- Christian Friedrich Samuel Hahnemann (* 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris) war ein deutscher Arzt, medizinischer Schriftsteller und Übersetzer. Er ist der Begründer der Homöopathie. . Hahnemann wechselte nun erneut den Ort, zunächst nach Machern, dann nach Eilenburg (1801-1803) und schließlich nach Schildau. In dieser Zeit sind ausweislich des Hahnemannschen Krankenjournals erstmals zweifelsfrei Behandlungen nach dem homöopathischen Ähnlichkeitsgesetz nachzuweisen. Hahnemann begann nun auch immer kleinere Dosen zu verwenden, was er in einem Aufsatz "Ueber die Kraft kleiner Gaben der Arzneien überhaupt und der Belladonna insbesondere" in Hufelands "Journal der practischen Arzneykunde" begründete. 1805 ließ er sich für einige Jahre in Torgau nieder. In diese Zeit fällt ein Aufsatz von Hahnemann, ebenfalls in Hufelands Zeitschrift, der erstmals den Begriff "homöopathisch" einführt: "Fingerzeige auf den homöopathischen Gebrauch der Arzneien in der bisherigen Praxis". Vor allem aber erschienen dort zwei Schriften, die deutlich machten, dass er seine Selbst- und wahrscheinlich auch Fremdversuchspraxis in den letzten Jahren konsequent fortgesetzt hatte: die lateinische Arzneimittellehre "Fragmenta de viribus medicamentorum positivis sive in sano corpore observatis" (Fragmente zu den gesicherten Arzneikräften oder auch denjenigen, die am gesunden Körper beobachtet wurden) und das Buch "Heilkunde der Erfahrung", die erste Gesamtdarstellung des neuen Heilprinzips. 1810 schließlich veröffentlichte Hahnemann die erste Auflage seines Grundlagenwerks zur Homöopathie, damals noch unter dem Titel "Organon der rationellen Heilkunde" (spätere Auflagen tragen den Titel "Organon der Heilkunst"). Dieses Werk enthielt bereits alle Wesenszüge der Homöopathie, wurde aber in den kommenden Jahren noch erheblich überarbeitet und ergänzt. Es ist bis heute das theoretische Werk der Homöopathie geblieben. Das "Organon" wirkte, auch wegen der in ihm enthaltenen scharfen Polemik, sofort deutlich polarisierend. Hahnemann wurde nun als Haupt einer neuen Schule[12] angesehen. 1811 folgte das erste große Werk, das sein Programm der Prüfung von Arzneimitteln an Gesunden umsetzte, nämlich der erste Band der "Reinen Arzneimittellehre" (die es später auf sechs Bände bringen sollte) mit im Experiment an Gesunden (vor allem an sich selbst, seiner Familie und seinen Schülern) herausgefundenen "reinen Arzneiwirkungen" sowie zahlreichen Literaturzitaten. Ein solches experimentell begründetes Werk kann als ein für die damalige Zeit einzigartiger Beitrag zur Pharmakologie gelten; nichts Vergleichbares war bis dahin versucht worden, wie Anthony Campbell schreibt. (wiki) ISBN 3889500064 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000 (Nachdruck der Ausgabe Düsseldorf; Verlag Schaub; 1837-39).

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4 BÄNDE) Chronische Krankheiten. Materia Medica Teil 1 - 4. Band 1.

380 S.; 404 S.; 528 S. und 552 S.; 21 cm. Gute Exemplare; Einbände leicht berieben. - 4 BÄNDE. - Band 1: Agar. - Calc. / Band 2: Carb-an. - Jod. / Band 3: Kali-c. - Petr. / Band 4: Phos. - Zinc. und Ars. -- Christian Friedrich Samuel Hahnemann (* 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris) war ein deutscher Arzt, medizinischer Schriftsteller und Übersetzer. Er ist der Begründer der Homöopathie. . Hahnemann wechselte nun erneut den Ort, zunächst nach Machern, dann nach Eilenburg (1801-1803) und schließlich nach Schildau. In dieser Zeit sind ausweislich des Hahnemannschen Krankenjournals erstmals zweifelsfrei Behandlungen nach dem homöopathischen Ähnlichkeitsgesetz nachzuweisen. Hahnemann begann nun auch immer kleinere Dosen zu verwenden, was er in einem Aufsatz "Ueber die Kraft kleiner Gaben der Arzneien überhaupt und der Belladonna insbesondere" in Hufelands "Journal der practischen Arzneykunde" begründete. 1805 ließ er sich für einige Jahre in Torgau nieder. In diese Zeit fällt ein Aufsatz von Hahnemann, ebenfalls in Hufelands Zeitschrift, der erstmals den Begriff "homöopathisch" einführt: "Fingerzeige auf den homöopathischen Gebrauch der Arzneien in der bisherigen Praxis". Vor allem aber erschienen dort zwei Schriften, die deutlich machten, dass er seine Selbst- und wahrscheinlich auch Fremdversuchspraxis in den letzten Jahren konsequent fortgesetzt hatte: die lateinische Arzneimittellehre "Fragmenta de viribus medicamentorum positivis sive in sano corpore observatis" (Fragmente zu den gesicherten Arzneikräften oder auch denjenigen, die am gesunden Körper beobachtet wurden) und das Buch "Heilkunde der Erfahrung", die erste Gesamtdarstellung des neuen Heilprinzips. 1810 schließlich veröffentlichte Hahnemann die erste Auflage seines Grundlagenwerks zur Homöopathie, damals noch unter dem Titel "Organon der rationellen Heilkunde" (spätere Auflagen tragen den Titel "Organon der Heilkunst"). Dieses Werk enthielt bereits alle Wesenszüge der Homöopathie, wurde aber in den kommenden Jahren noch erheblich überarbeitet und ergänzt. Es ist bis heute das theoretische Werk der Homöopathie geblieben. Das "Organon" wirkte, auch wegen der in ihm enthaltenen scharfen Polemik, sofort deutlich polarisierend. Hahnemann wurde nun als Haupt einer neuen Schule[12] angesehen. 1811 folgte das erste große Werk, das sein Programm der Prüfung von Arzneimitteln an Gesunden umsetzte, nämlich der erste Band der "Reinen Arzneimittellehre" (die es später auf sechs Bände bringen sollte) mit im Experiment an Gesunden (vor allem an sich selbst, seiner Familie und seinen Schülern) herausgefundenen "reinen Arzneiwirkungen" sowie zahlreichen Literaturzitaten. Ein solches experimentell begründetes Werk kann als ein für die damalige Zeit einzigartiger Beitrag zur Pharmakologie gelten; nichts Vergleichbares war bis dahin versucht worden, wie Anthony Campbell schreibt. (wiki) ISBN 3889500064 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000 (Nachdruck der Ausgabe Düsseldorf; Verlag Schaub; 1837-39).

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4 BÄNDE) Chronische Krankheiten. Materia Medica Teil 1 - 4. Band 1.

380 S. 404 S. 528 S. und 552 S. 21 cm. 4 Originalhardcover. Gute Exemplare Einbände leicht berieben. - 4 BÄNDE. - Band 1: Agar. - Calc. / Band 2: Carb-an. - Jod. / Band 3: Kali-c. - Petr. / Band 4: Phos. - Zinc. und Ars. -- Christian Friedrich Samuel Hahnemann (* 10. April 1755 in Meißen 2. Juli 1843 in Paris) war ein deutscher Arzt, medizinischer Schriftsteller und Übersetzer. Er ist der Begründer der Homöopathie. ... Hahnemann wechselte nun erneut den Ort, zunächst nach Machern, dann nach Eilenburg (1801-1803) und schließlich nach Schildau. In dieser Zeit sind ausweislich des Hahnemannschen Krankenjournals erstmals zweifelsfrei Behandlungen nach dem homöopathischen Ähnlichkeitsgesetz nachzuweisen. Hahnemann begann nun auch immer kleinere Dosen zu verwenden, was er in einem Aufsatz "Ueber die Kraft kleiner Gaben der Arzneien überhaupt und der Belladonna insbesondere" in Hufelands "Journal der practischen Arzneykunde" begründete. 1805 ließ er sich für einige Jahre in Torgau nieder. In diese Zeit fällt ein Aufsatz von Hahnemann, ebenfalls in Hufelands Zeitschrift, der erstmals den Begriff "homöopathisch" einführt: "Fingerzeige auf den homöopathischen Gebrauch der Arzneien in der bisherigen Praxis". Vor allem aber erschienen dort zwei Schriften, die deutlich machten, dass er seine Selbst- und wahrscheinlich auch Fremdversuchspraxis in den letzten Jahren konsequent fortgesetzt hatte: die lateinische Arzneimittellehre "Fragmenta de viribus medicamentorum positivis sive in sano corpore observatis" (Fragmente zu den gesicherten Arzneikräften oder auch denjenigen, die am gesunden Körper beobachtet wurden) und das Buch "Heilkunde der Erfahrung", die erste Gesamtdarstellung des neuen Heilprinzips. 1810 schließlich veröffentlichte Hahnemann die erste Auflage seines Grundlagenwerks zur Homöopathie, damals noch unter dem Titel "Organon der rationellen Heilkunde" (spätere Auflagen tragen den Titel "Organon der Heilkunst"). Dieses Werk enthielt bereits alle Wesenszüge der Homöopathie, wurde aber in den kommenden Jahren noch erheblich überarbeitet und ergänzt. Es ist bis heute das theoretische Werk der Homöopathie geblieben. Das "Organon" wirkte, auch wegen der in ihm enthaltenen scharfen Polemik, sofort deutlich polarisierend. Hahnemann wurde nun als Haupt einer neuen Schule[12] angesehen. 1811 folgte das erste große Werk, das sein Programm der Prüfung von Arzneimitteln an Gesunden umsetzte, nämlich der erste Band der "Reinen Arzneimittellehre" (die es später auf sechs Bände bringen sollte) mit im Experiment an Gesunden (vor allem an sich selbst, seiner Familie und seinen Schülern) herausgefundenen "reinen Arzneiwirkungen" sowie zahlreichen Literaturzitaten. Ein solches experimentell begründetes Werk kann als ein für die damalige Zeit einzigartiger Beitrag zur Pharmakologie gelten nichts Vergleichbares war bis dahin versucht worden, wie Anthony Campbell schreibt. (wiki) ISBN 3889500064

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