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Plaue. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Etwa zehn Kilometer westlich der Stadt Brandenburg liegt direkt an dem sich zur Havel verengenden Plauer See die Stadt Plaue. Bis 1952 zählte die eigenständige Stadt zum Kreis Westhavelland, heute gehört sie nach Eingemeindung zur Stadt Brandenburg. Bedingt durch die geographisch günstige Lage, unmittelbar an der Handelsstraße Magdeburg-Brandenburg (der heutigen Bi) gelegen, kam dem kleinen Ort Plaue schon früh eine bedeutende Rolle zu - Plaue galt als Einfallstor ins Havelland. Bereits 1244 gab es eine Brücke über den Plauer See. Dieser Havelübergang ließ Plaue zu einer ertragreichen Zollstätte werden. Seine Hauptblütezeit erlebte Plaue, 1411 schon zur Stadt erhoben, im frühen 18. Jahrhundert, als der preußische Minister Friedrich von Görne nicht nur ein stattliches Barockschloß (1711-1716) an Stelle alter Vorgängerbauten errichten und einen Park anlegen ließ, sondern auch durch Gründung einer Porzellanmanufaktur zum wirtschaftlichen Aufschwung der Ortschaft nach dem Dreißigjährigen Krieg beitrug. ISBN 3875845730

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Plaue. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

Ein gutes und sauberes Exemplar. - Etwa zehn Kilometer westlich der Stadt Brandenburg liegt direkt an dem sich zur Havel verengenden Plauer See die Stadt Plaue. Bis 1952 zählte die eigenständige Stadt zum Kreis Westhavelland, heute gehört sie nach Eingemeindung zur Stadt Brandenburg. Bedingt durch die geographisch günstige Lage, unmittelbar an der Handelsstraße Magdeburg-Brandenburg (der heutigen Bi) gelegen, kam dem kleinen Ort Plaue schon früh eine bedeutende Rolle zu - Plaue galt als Einfallstor ins Havelland. Bereits 1244 gab es eine Brücke über den Plauer See. Dieser Havelübergang ließ Plaue zu einer ertragreichen Zollstätte werden. Seine Hauptblütezeit erlebte Plaue, 1411 schon zur Stadt erhoben, im frühen 18. Jahrhundert, als der preußische Minister Friedrich von Görne nicht nur ein stattliches Barockschloß (1711-1716) an Stelle alter Vorgängerbauten errichten und einen Park anlegen ließ, sondern auch durch Gründung einer Porzellanmanufaktur zum wirtschaftlichen Aufschwung der Ortschaft nach dem Dreißigjährigen Krieg beitrug. ISBN 3875845730

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Plaue. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Etwa zehn Kilometer westlich der Stadt Brandenburg liegt direkt an dem sich zur Havel verengenden Plauer See die Stadt Plaue. Bis 1952 zählte die eigenständige Stadt zum Kreis Westhavelland, heute gehört sie nach Eingemeindung zur Stadt Brandenburg. Bedingt durch die geographisch günstige Lage, unmittelbar an der Handelsstraße Magdeburg-Brandenburg (der heutigen Bi) gelegen, kam dem kleinen Ort Plaue schon früh eine bedeutende Rolle zu - Plaue galt als Einfallstor ins Havelland. Bereits 1244 gab es eine Brücke über den Plauer See. Dieser Havelübergang ließ Plaue zu einer ertragreichen Zollstätte werden. Seine Hauptblütezeit erlebte Plaue, 1411 schon zur Stadt erhoben, im frühen 18. Jahrhundert, als der preußische Minister Friedrich von Görne nicht nur ein stattliches Barockschloß (1711-1716) an Stelle alter Vorgängerbauten errichten und einen Park anlegen ließ, sondern auch durch Gründung einer Porzellanmanufaktur zum wirtschaftlichen Aufschwung der Ortschaft nach dem Dreißigjährigen Krieg beitrug. ISBN 3875845730 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Plaue. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Etwa zehn Kilometer westlich der Stadt Brandenburg liegt direkt an dem sich zur Havel verengenden Plauer See die Stadt Plaue. Bis 1952 zählte die eigenständige Stadt zum Kreis Westhavelland, heute gehört sie nach Eingemeindung zur Stadt Brandenburg. Bedingt durch die geographisch günstige Lage, unmittelbar an der Handelsstraße Magdeburg-Brandenburg (der heutigen Bi) gelegen, kam dem kleinen Ort Plaue schon früh eine bedeutende Rolle zu - Plaue galt als Einfallstor ins Havelland. Bereits 1244 gab es eine Brücke über den Plauer See. Dieser Havelübergang ließ Plaue zu einer ertragreichen Zollstätte werden. Seine Hauptblütezeit erlebte Plaue, 1411 schon zur Stadt erhoben, im frühen 18. Jahrhundert, als der preußische Minister Friedrich von Görne nicht nur ein stattliches Barockschloß (1711-1716) an Stelle alter Vorgängerbauten errichten und einen Park anlegen ließ, sondern auch durch Gründung einer Porzellanmanufaktur zum wirtschaftlichen Aufschwung der Ortschaft nach dem Dreißigjährigen Krieg beitrug. ISBN 3875845730 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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