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Die Kölner Erzbischöfe Josef Kardinal Frings, Joseph Kardinal Höffner, Joachim Kardinal Meisner in Bildnissen von Ernst Günter Hansing

Hardcover/gebunden ========================================================== Das Buch weist keinerlei Lesespuren auf. ========================================================== aus dem Wiktionary zu "Fringsen": Herkunft: Entstehung in der Nachkriegszeit des 2. Weltkriegs benannt nach dem Kölner Kardinal Frings. Er billigte den Diebstahl von Kohle in der Not durch die Bevölkerung. Strukturell: Ableitung des Verbs vom Eigennamen durch Konversion. Bedeutung: etwas aus der Not heraus stehlen

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Chile und Johann Moritz Rugendas /Chile y Juan Mauricio Rugendas

Ausstellungskatalog Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago de Chile / Kunstsammlungen und Museen Augsburg 2007/2008. Zust: Gutes Exemplar. 2-sprachig: Deutsch, Spanisch.

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Chile und Johann Moritz Rugendas /Chile y Juan Mauricio Rugendas.

Mit zahlreichen Abbildungen, 180 S. Karton Ausstellungskatalog Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago de Chile / Kunstsammlungen und Museen Augsburg 2007/2008. Zust: Gutes Exemplar. 2-sprachig: Deutsch, Spanisch.

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Chile und Johann Moritz Rugendas /Chile y Juan Mauricio Rugendas.

Ausstellungskatalog Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago de Chile / Kunstsammlungen und Museen Augsburg 2007/2008. Zust: Gutes Exemplar. 2-sprachig: Deutsch, Spanisch. Mit zahlreichen Abbildungen, 180 S. Deutsch 1210g

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Chile und Johann Moritz Rugendas /Chile y Juan Mauricio Rugendas.

Ausstellungskatalog Museo Nacional de Bellas Artes, Santiago de Chile / Kunstsammlungen und Museen Augsburg 2007/2008. Zust: Gutes Exemplar. 2-sprachig: Deutsch, Spanisch. Mit zahlreichen Abbildungen, 180 S. Deutsch 1210g

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Landschaft im Bild. Naturprojektionen in der antiken Dekorationskunst.

128 S., zahlr., meist farb. Abb. 4° Kart.mS. *verlagsneu* Auf der Grundlage einer umfangreichen Quellensammlung wird in der vorliegenden Studie die visuelle Präsenz von Landschaft und Natur in der antiken Bildkunst in ihren kulturanthropologischen und gesellschaftsgeschichtlichen Aspekten gewürdigt. Darauf aufbauend und in exemplarischen Vergleichen mit nachantiken Darstellungen wird ferner der Stellenwert untersucht, den die antiken Bilder mit ihren geistesgeschichtlichen, sozialen und ästhetischen Dimensionen innerhalb der Entwicklung der Landschaftsdarstellung in der abendländischen Kunst einnehmen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind nicht nur für den Klassischen Archäologen von Interesse: Landschaftsdarstellungen teilen als Projektionsbilder mit, wie der Mensch Natur zu verschiedenen Zeiten und in unterschiedlichen Gesellschaften reflektiert und interpretiert. Natur war symbolisches Gegenmittel gegen großstädtische Entfremdung und Heilmittel für die Leiden des städtischen Lebens. Man schätzte die Kulturlandschaft als Lebensraum des Menschen, als Präsenzort der Götter und als lebensspendende Macht. Drei Grundtypen der Landschaftdarstellung – die idyllische, die symbolhafte und die utilitäre – wurden in antiker Zeit geprägt. Eine wichtige Leitlinie in der Mensch-Natur-Beziehung zeichnet sich in der positiven Wirkung von Landschaftsbildern auf den Betrachter sowie in ihrem Erholungswert ab, welche sich – sieht man von der Zeit des Mittelalters ab – vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis ins 18. Jahrhundert hinein beobachten lassen. Dies in all seinen verschiedensten Facetten aufzuzeigen, ist das Anliegen dieser ersten Monographie zum Thema der antiken Landschaftsbilder. Damit steuert die Studie einerseits ein Kapitel zur Lesbarkeit antiker Bildkunst bei, andererseits liefert sie jedem an Natur Interessierten ein Stück Wahrnehmungs- und Mentalitätsgeschichte.

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BELCANTO - Historische Aufführungspraxis in der italienischen Oper von Rossini bis Verdi Ein praktisches Lehrbuch für Sänger, Dirigenten und Korrepetitoren.

274 S., zahlr. Notenbeispiele, mit 1 Audio-CD. Gr 8° Kart. *verlagsneu* Man singt in der italienischen Oper nicht, was in den Noten steht. Mit diesem Satz, der für viele provokativ klingen mag, will Peter Berne darauf hinweisen, dass es für die italienische Oper der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts – genau so wie für die Barockoper – eine historische Aufführungspraxis gibt, deren Beherrschung für eine stilgerechte Aufführung der Werke aus jener Epoche unerlässlich ist. Denn für Rossini, Donizetti, Bellini und den frühen Verdi war der Gesang immer noch der Hauptträger des musikalisch-dramatischen Ausdrucks, und dementsprechend hoch war der Stellenwert der Sängerinnen und Sänger; sie wurden als Mitschöpfer des Werkes betrachtet und hatten nicht nur das Recht, sondern auch die Verpflichtung, den vorgegebenen Notentext durch eigene, meist improvisierte Ergänzungen und Variationen zu vervollständigen. Im vorliegenden Buch wird diese Aufführungspraxis, die seit dem 19. Jahrhundert teils schriftlich, teils mündlich tradiert wurde, wohl zum ersten Mal systematisch zusammengefasst und zu einem lehrbaren Unterrichtsstoff geformt. Es behandelt neben Ausdrucksmitteln wie portamento, messa di voce, cercar la nota, vibrar la voce, poggiare la nota, rubato, appoggiatura aspirata usw. auch die verschiedenen Stimmfarben und Koloraturarten, sowie die Verzierungs- und Variationspraxis. Der speziellen Aufführungspraxis des Rezitativs ist ein besonderes Kapitel gewidmet. Das Buch stellt vor allem für Sängerinnen und Sänger, Dirigenten und Korrepetitoren eine unentbehrliche Hilfe dar; es spricht aber auch den interessierten Laien an, der daraus so viel Neues und Überraschendes lernen wird, dass er die italienische Oper danach mit ganz anderen Ohren hören wird.

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BELCANTO - Historische Aufführungspraxis in der italienischen Oper von Rossini bis Verdi Ein praktisches Lehrbuch für Sänger, Dirigenten und Korrepetitoren.

274 S., zahlr. Notenbeispiele, mit 1 Audio-CD. Gr 8° Kart. *verlagsneu* Man singt in der italienischen Oper nicht, was in den Noten steht. Mit diesem Satz, der für viele provokativ klingen mag, will Peter Berne darauf hinweisen, dass es für die italienische Oper der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts – genau so wie für die Barockoper – eine historische Aufführungspraxis gibt, deren Beherrschung für eine stilgerechte Aufführung der Werke aus jener Epoche unerlässlich ist. Denn für Rossini, Donizetti, Bellini und den frühen Verdi war der Gesang immer noch der Hauptträger des musikalisch-dramatischen Ausdrucks, und dementsprechend hoch war der Stellenwert der Sängerinnen und Sänger; sie wurden als Mitschöpfer des Werkes betrachtet und hatten nicht nur das Recht, sondern auch die Verpflichtung, den vorgegebenen Notentext durch eigene, meist improvisierte Ergänzungen und Variationen zu vervollständigen. Im vorliegenden Buch wird diese Aufführungspraxis, die seit dem 19. Jahrhundert teils schriftlich, teils mündlich tradiert wurde, wohl zum ersten Mal systematisch zusammengefasst und zu einem lehrbaren Unterrichtsstoff geformt. Es behandelt neben Ausdrucksmitteln wie portamento, messa di voce, cercar la nota, vibrar la voce, poggiare la nota, rubato, appoggiatura aspirata usw. auch die verschiedenen Stimmfarben und Koloraturarten, sowie die Verzierungs- und Variationspraxis. Der speziellen Aufführungspraxis des Rezitativs ist ein besonderes Kapitel gewidmet. Das Buch stellt vor allem für Sängerinnen und Sänger, Dirigenten und Korrepetitoren eine unentbehrliche Hilfe dar; es spricht aber auch den interessierten Laien an, der daraus so viel Neues und Überraschendes lernen wird, dass er die italienische Oper danach mit ganz anderen Ohren hören wird.

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