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Der Hundemarquis von Merode: Erzählung nach einer alten Sage

Taschenbuch Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Ein jagsbessener Graf, der mit seiner Hundemeute die erntereifen Felder niedertrampelt. Ein Fluch, den ein verzweifelter Bauer über den Leuteschinder ausspricht. Wilde Jagden am Nachthimmel, die nahendes Unheil prophezeien. All dies gibt es natürlich nur in uralten Sagen und nicht in der heutigen Wirklichkeit. Oder etwas doch

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Der Hundemarquis von Merode: Erzählung nach einer alten Sage

Verlag
Ammianus
Jahr
2018

Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Ein jagsbessener Graf, der mit seiner Hundemeute die erntereifen Felder niedertrampelt. Ein Fluch, den ein verzweifelter Bauer über den Leuteschinder ausspricht. Wilde Jagden am Nachthimmel, die nahendes Unheil prophezeien. All dies gibt es natürlich nur in uralten Sagen und nicht in der heutigen Wirklichkeit. Oder etwas doch 76 pp. Deutsch

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Der Hundemarquis von Merode: Erzählung nach einer alten Sage

Verlag
Ammianus
Jahr
2018

Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Ein jagsbessener Graf, der mit seiner Hundemeute die erntereifen Felder niedertrampelt. Ein Fluch, den ein verzweifelter Bauer über den Leuteschinder ausspricht. Wilde Jagden am Nachthimmel, die nahendes Unheil prophezeien. All dies gibt es natürlich nur in uralten Sagen und nicht in der heutigen Wirklichkeit. Oder etwas doch 76 pp. Deutsch

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Die Dämonen von Lorch

Broschiert Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Sie keucht. Sie zuckt. Und sie schlägt um sich. Wie eine Besessene. Johann von Badenberg tut alles, um die mysteriösen Anfälle seiner Geliebten zu verbergen. Doch dann fordert sein Halbbruder Konrad III seine Loyalität im zweiten Kreuzzug. Schweren Herzens lässt Johann die Vogtstochter im Kloster Lorch zurück. Wenn die abergläubischen Bauern oder gar die Mönche etwas merken! Zwei Jahre lang trennt der Kreuzzug die Geliebten, bis das Heer im Jahre 1149 endgültig versagt. Nach der Niederlage jagt die Angst Johann über die gefährlichen Alpen zurück. Er ahnt nicht, wie sehr die Zeit tatsächlich drängt. Denn in Lorch treibt ein geheimnisvoller Schatten sein Unwesen. Tote Hühner und verschwundene Ziegen erschüttern das Klosterdorf. Hat der Teufel seine Finger im Spiel Zunächst schenkt Theodora dem Geschwätz der Bauern keinen Glauben, doch dann wird sie Zeugin, wie der vermeintliche Dieb ein dämonisches Ritual vollführt. Der Pariser Exorzist Wilhelm soll das Böse vertreiben. Bald fällt sein Verdacht auf Theodora. Sie leugnet verzweifelt - bis eine alte Frau ermordet wird und Theodora Zweifel an ihrer Unschuld kommen.

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Die Dämonen von Lorch

Verlag
Ammianus
Jahr
2014

Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Sie keucht. Sie zuckt. Und sie schlägt um sich. Wie eine Besessene. Johann von Badenberg tut alles, um die mysteriösen Anfälle seiner Geliebten zu verbergen. Doch dann fordert sein Halbbruder Konrad III seine Loyalität im zweiten Kreuzzug. Schweren Herzens lässt Johann die Vogtstochter im Kloster Lorch zurück. Wenn die abergläubischen Bauern oder gar die Mönche etwas merken! Zwei Jahre lang trennt der Kreuzzug die Geliebten, bis das Heer im Jahre 1149 endgültig versagt. Nach der Niederlage jagt die Angst Johann über die gefährlichen Alpen zurück. Er ahnt nicht, wie sehr die Zeit tatsächlich drängt. Denn in Lorch treibt ein geheimnisvoller Schatten sein Unwesen. Tote Hühner und verschwundene Ziegen erschüttern das Klosterdorf. Hat der Teufel seine Finger im Spiel Zunächst schenkt Theodora dem Geschwätz der Bauern keinen Glauben, doch dann wird sie Zeugin, wie der vermeintliche Dieb ein dämonisches Ritual vollführt. Der Pariser Exorzist Wilhelm soll das Böse vertreiben. Bald fällt sein Verdacht auf Theodora. Sie leugnet verzweifelt - bis eine alte Frau ermordet wird und Theodora Zweifel an ihrer Unschuld kommen. 350 pp. Deutsch

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Die Dämonen von Lorch

Verlag
Ammianus
Jahr
2014

Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Sie keucht. Sie zuckt. Und sie schlägt um sich. Wie eine Besessene. Johann von Badenberg tut alles, um die mysteriösen Anfälle seiner Geliebten zu verbergen. Doch dann fordert sein Halbbruder Konrad III seine Loyalität im zweiten Kreuzzug. Schweren Herzens lässt Johann die Vogtstochter im Kloster Lorch zurück. Wenn die abergläubischen Bauern oder gar die Mönche etwas merken! Zwei Jahre lang trennt der Kreuzzug die Geliebten, bis das Heer im Jahre 1149 endgültig versagt. Nach der Niederlage jagt die Angst Johann über die gefährlichen Alpen zurück. Er ahnt nicht, wie sehr die Zeit tatsächlich drängt. Denn in Lorch treibt ein geheimnisvoller Schatten sein Unwesen. Tote Hühner und verschwundene Ziegen erschüttern das Klosterdorf. Hat der Teufel seine Finger im Spiel Zunächst schenkt Theodora dem Geschwätz der Bauern keinen Glauben, doch dann wird sie Zeugin, wie der vermeintliche Dieb ein dämonisches Ritual vollführt. Der Pariser Exorzist Wilhelm soll das Böse vertreiben. Bald fällt sein Verdacht auf Theodora. Sie leugnet verzweifelt - bis eine alte Frau ermordet wird und Theodora Zweifel an ihrer Unschuld kommen. 350 pp. Deutsch

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Geschichte (Kanton Thurgau)

Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Kastell Arbon, Kastell Eschenz, Gerichtsherrenstand im Thurgau, Appenzellerkriege, Geschichte des Kantons Thurgau, Schlacht im Schwaderloh, Greuterhof, Frühere Gemeindeorganisation des Kantons Thurgau, Buco, Jura, Fahne und Wappen des Kantons Thurgau, Gefecht bei Frauenfeld, Pfyner Kultur, Klingen, Ittingersturm, Bischofszell, Siebnerkonkordat, Orkopf, Gachnanger Handel, Pfahlbauer von Pfyn, Festungsgürtel Kreuzlingen, Vogtei Eggen, Enoch Brunschweiler. Auszug: Kastell Arbon war Bestandteil der spätantiken Kastellkette des Donau-Iller-Rhein-Limes in der Schweiz, Kanton Thurgau, Bezirk Arbon, Gemeinde Arbon. Das Kastell ist heute komplett vom mittelalterlichen Ortskern überbaut. Obwohl immer wieder in den antiken Hauptquellen erwähnt, konnte es erst 1957 archäologisch nachgewiesen werden. Es zählt bislang zu den jüngsten und bedeutendsten Entdeckungen spätrömischer Militäranlagen auf dem Staatsgebiet der heutigen Schweiz. In der Antike trug der Kastellplatz den Namen Arbor Felix, was in etwa glücklicher Baum bedeutet. Der Name des Platzes könnte auf religiöse Wurzeln zurückgehen. Römische Priester waren meist kahlgeschoren. Ihre abrasierten Haare und geschnittenen Fingernägel begruben sie unter einem arbor felix. Dies war entweder ein vom Blitz getroffener oder auch außerhalb der üblichen Jahreszeit blühender Baum. Arbor Felix gehört zu den wenigen römischen Kastellen der Nordostschweiz, die auch in antiken Quellen erwähnt werden. Die Namensbezeichnung ist erstmalig im Itinerarium Antonini um 300 n. Chr. nachweisbar und vielleicht auch aus der im keltischen Siedlungsraum verbreitete Ortsbezeichnung 'Arbona' hervorgegangen. Während das Itinerarium Arbon noch als befestigte Poststation an der Straßenkreuzung der Strecken Vitudurum (Oberwinterthur) Brigantium (Bregenz) bzw. Constantia (Konstanz) Curia (Chur) ausweist, bezeichnet die Tabula Peutingeriana aus dem 4. Jahrhundert Arbon schon als Kastell. In der Notitia Dignitatum ist von einem in Arbore stationierten Tribun die Rede, der eine Kohorte Pannonier befehligte. Der Historiker Ammianus Marcellinus berichtet, dass Kaiser Gratian im Jahre 378 über Arbon in den Osten zog, um Valens gegen die Goten zu Hilfe zu kommen (per castra, quibus Felicis Arboris nomen est). Die Begriffe castra und castrum tauchen auch in der Lebensbeschreibung eines katholischen Heiligen, Gallus, der ältesten mittelalterlichen Quelle die Arbon erwähnt, auf. Hafen, Seeuferpromenade und Altstadt v 0 pp. Deutsch

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Geschichte (Kanton Thurgau)

Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Kastell Arbon, Kastell Eschenz, Gerichtsherrenstand im Thurgau, Appenzellerkriege, Geschichte des Kantons Thurgau, Schlacht im Schwaderloh, Greuterhof, Frühere Gemeindeorganisation des Kantons Thurgau, Buco, Jura, Fahne und Wappen des Kantons Thurgau, Gefecht bei Frauenfeld, Pfyner Kultur, Klingen, Ittingersturm, Bischofszell, Siebnerkonkordat, Orkopf, Gachnanger Handel, Pfahlbauer von Pfyn, Festungsgürtel Kreuzlingen, Vogtei Eggen, Enoch Brunschweiler. Auszug: Kastell Arbon war Bestandteil der spätantiken Kastellkette des Donau-Iller-Rhein-Limes in der Schweiz, Kanton Thurgau, Bezirk Arbon, Gemeinde Arbon. Das Kastell ist heute komplett vom mittelalterlichen Ortskern überbaut. Obwohl immer wieder in den antiken Hauptquellen erwähnt, konnte es erst 1957 archäologisch nachgewiesen werden. Es zählt bislang zu den jüngsten und bedeutendsten Entdeckungen spätrömischer Militäranlagen auf dem Staatsgebiet der heutigen Schweiz. In der Antike trug der Kastellplatz den Namen Arbor Felix, was in etwa glücklicher Baum bedeutet. Der Name des Platzes könnte auf religiöse Wurzeln zurückgehen. Römische Priester waren meist kahlgeschoren. Ihre abrasierten Haare und geschnittenen Fingernägel begruben sie unter einem arbor felix. Dies war entweder ein vom Blitz getroffener oder auch außerhalb der üblichen Jahreszeit blühender Baum. Arbor Felix gehört zu den wenigen römischen Kastellen der Nordostschweiz, die auch in antiken Quellen erwähnt werden. Die Namensbezeichnung ist erstmalig im Itinerarium Antonini um 300 n. Chr. nachweisbar und vielleicht auch aus der im keltischen Siedlungsraum verbreitete Ortsbezeichnung 'Arbona' hervorgegangen. Während das Itinerarium Arbon noch als befestigte Poststation an der Straßenkreuzung der Strecken Vitudurum (Oberwinterthur) Brigantium (Bregenz) bzw. Constantia (Konstanz) Curia (Chur) ausweist, bezeichnet die Tabula Peutingeriana aus dem 4. Jahrhundert Arbon schon als Kastell. In der Notitia Dignitatum ist von einem in Arbore stationierten Tribun die Rede, der eine Kohorte Pannonier befehligte. Der Historiker Ammianus Marcellinus berichtet, dass Kaiser Gratian im Jahre 378 über Arbon in den Osten zog, um Valens gegen die Goten zu Hilfe zu kommen (per castra, quibus Felicis Arboris nomen est). Die Begriffe castra und castrum tauchen auch in der Lebensbeschreibung eines katholischen Heiligen, Gallus, der ältesten mittelalterlichen Quelle die Arbon erwähnt, auf. Hafen, Seeuferpromenade und Altstadt v 0 pp. Deutsch

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Der Hundemarquis von Merode: Erzählung nach einer alten Sage

Taschenbuch Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Ein jagsbessener Graf, der mit seiner Hundemeute die erntereifen Felder niedertrampelt. Ein Fluch, den ein verzweifelter Bauer über den Leuteschinder ausspricht. Wilde Jagden am Nachthimmel, die nahendes Unheil prophezeien. All dies gibt es natürlich nur in uralten Sagen und nicht in der heutigen Wirklichkeit. Oder etwas doch

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Die Dämonen von Lorch

Broschiert Gebraucht - Wie neu Leichte Lagerspuren - Sie keucht. Sie zuckt. Und sie schlägt um sich. Wie eine Besessene. Johann von Badenberg tut alles, um die mysteriösen Anfälle seiner Geliebten zu verbergen. Doch dann fordert sein Halbbruder Konrad III seine Loyalität im zweiten Kreuzzug. Schweren Herzens lässt Johann die Vogtstochter im Kloster Lorch zurück. Wenn die abergläubischen Bauern oder gar die Mönche etwas merken! Zwei Jahre lang trennt der Kreuzzug die Geliebten, bis das Heer im Jahre 1149 endgültig versagt. Nach der Niederlage jagt die Angst Johann über die gefährlichen Alpen zurück. Er ahnt nicht, wie sehr die Zeit tatsächlich drängt. Denn in Lorch treibt ein geheimnisvoller Schatten sein Unwesen. Tote Hühner und verschwundene Ziegen erschüttern das Klosterdorf. Hat der Teufel seine Finger im Spiel Zunächst schenkt Theodora dem Geschwätz der Bauern keinen Glauben, doch dann wird sie Zeugin, wie der vermeintliche Dieb ein dämonisches Ritual vollführt. Der Pariser Exorzist Wilhelm soll das Böse vertreiben. Bald fällt sein Verdacht auf Theodora. Sie leugnet verzweifelt - bis eine alte Frau ermordet wird und Theodora Zweifel an ihrer Unschuld kommen.

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