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K6 Adolf Heilborn Reise nach Berlin Rembrandt Verlag

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Matthias Gruenewald in seinen Werken. Ein physiognomischer Versuch

kartoniert sehr guter Zustand Standort: Regal Frakturschrift, geringfügige Lagerungsspuren absolut sauberes Exemplar, Nichtraucherhauhalt Inhalt: Carl Zuckmayer (1896 - 1977) schrieb 1975 über Fraenger: "Fraenger zu zitieren, um seine Sprache zu veranschaulichen, wäre fast so müßig wie das Herausbrechen von einzelnen Steinchen aus der goldenen Aura in einem Ravenna-Mosaik" [aus dem Vorwort (S. 7) zu: Petra Weckel, "Wilhelm Fraenger (18901964). Ein subversiver Kulturwissenschaftler zwischen den Systemen" (= Schriftenreihe des Wilhelm-Fraenger-Instituts Potsdam, 1). Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2001 ISBN 3-932981-59-6 (Zugleich: Universität Potsdam, Diss. phil. 2000) - cf.: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Fraenger Nicht jeder kann so wie Du hinter und durch die Dinge schauen., würdigte 1956 Walther Karl Zülch (1883 -1966), Autor des Buches "Der historische Grünewald., Mathis Gothardt-Neithardt" (Bruckmann Verlag, München 1938), die Eigenart der Fraengerschen Untersuchungsmethode, die Kunstwerke durchschaubar zu machen und ihre Hintergründe bloßzulegen durch umfangreiche Kenntnis geistesgeschichtlicher Zeugnisse der behandelten Kunstepoche, durch erstaunliche Begabung des Sehens der psychologischen Natur des Malers auf die Spur zu kommen und seine Erkenntnisse durch meisterhafte Formulierungskraft dem Leser nahezubringen. Im Druck Heinrich George (1893 - 1946) gewidmet. Matthias Grünewald (1475 - 1528) war ein spätmittelalterlicher Maler, dessen Werk sich dem leichten Kunstgenuss schnellebiger Rezeptionsmoden versperrt. Wäre nicht sein weltberühmter Isenheimer Altar von 1514/15, so ließe sich heute schwerlich ein breiteres Publikum für diesen Künstler gewinnen, zumal seine Identität weitgehend im Dunkel liegt und sein Genie in ausschließlich religiösen Darstellungen auf uns gekommen ist. 26 Tafelbilder und 37 Zeichnungen aus der Zeit von 1504 bis 1526 werden jenem Meister Mathis zugeschrieben, der seinen Namen Grünewald, unter dem er in aller Munde ist, erst im 17. Jahrhundert von dem Künstler-Biographen Joachim von Sandrart erhielt. Eine prangende Signatur, die ihn dazu berechtigt hätte, gibt es nicht, wie ja eine selbstbewusste Autorschaft im Mittelalter bis an die Schwelle zur Neuzeit überhaupt die Ausnahme war. So kam es zu falschen Zuschreibungen und mehrfachen Verwechslungen sei es mit Mathis Gerung oder Hans Baldung-Grien, sei es mit dem Frankfurter Mathis Grün oder mit dem Bildschnitzer Mathis von Seligenstadt. Nach heutigem Forschungsstand war Mathis von Aschaffenburg, zeitweilig Hofmaler des Erzbischofs von Mainz, der wahrhaftige Grünewald. Die Beweisführung gleicht allerdings derjenigen in einem Indizienprozess mit denkbar schlechter Aktenlage: Sieht man einmal von den fünf Buchstaben eines Signatur-Rests ("athis") ab, so gibt es keinerlei Selbstzeugnisse von Grünewald, den Ziermann konsequenter Weise nur Meister Mathis nennt. Auch Zeitgenossen haben nichts von ihm überliefert, obwohl doch die Aufträge, soweit wir von ihnen wissen, sein Ansehen dokumentieren. So wenig wie dem schmalen erhaltenen Oeuvre scheint also auch der Person das Renaissancehafte eines Albrecht Dürer geeignet zu haben: Das Bedürfnis nach intellektuellem Austausch, der sich in Korrespondenzen erhalten hätte, das wissenschaftlich ausgreifende Erforschen der Welt und ihre Aneignung in der Kunst, sei es in der Perspektive oder in profanen Motiven das war seine Sache nicht auch nicht deren Vermarktung durch eine professionell geführte Werkstatt und die Verbreitung von Drucken. [www.deutschlandfunk.de/matthias-gruenewald.700.de.html?dram:article_id=80338 (12.11.2001)] Wilhelm Fraenger (1890 - 1964) war einer der bedeutendsten Kunstwissenschaftler und Volkskundler unserer Zeit, Autor der aufsehenerregenden Monografien über die Maler Jörg Ratgeb und Hieronymus Bosch, hat sich seit den zwanziger Jahren immer wieder in Vorträgen und Publikationen dem Grünewald-Problem zugewandt. 1935 zog Fraenger von Mannheim nach Heidelberg und 1938 nach Berlin, wo er Künstlerischer Beirat am Schiller-Theater unter der Intendanz von Heinrich George und 1943 nach der Zerstörung des Schiller-Theaters nach Päwesin bei Brandenburg an der Havel evakuiert wurde. 1937 wurde George Intendant des Schiller-Theaters Berlin und nahm auch Künstler unter Vertrag, die dem NS-Regime "unerwünscht" waren, darunter den Kunsthistoriker Wilhelm Fraenger (als Kommunist 1933 in Heidelberg entlassen), den katholischen Schauspieler Robert Müller (1879 - 1968 gemäß den nationalsozialistischen Rassegesetzen als "Halbjude" entlassen), den Grafiker Karl Rössing (1897 - 1987 Kommunist) und dessen Schüler Günther Strupp(1912 - 1996 wegen Wehrkraftzersetzung und Kontakten zu Widerstandskreisen 1944 von der Gestapo verhaftet, kam er in den Todestrakt von Stadelheim nach München, wo er am 1. Mai 1945 von der US-Army befreit wurde). Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs setzte Wilhelm Fraenger sich gemeinsam mit anderen Geisteswissenschaftlern und namhaften Künstlern für die Entlastung und Freilassung des Schauspielers Heinrich George ein. George wurde von der sowjetischen Besatzungsmacht vorgeworfen, das nationalsozialistische System maßgeblich unterstützt zu haben. Der sowjetische Geheimdienst NKWD hatte ihn interniert. Der gemeinsame Appell blieb erfolglos. George starb im Speziallager Sachsenhausen in der Folge einer Blinddarmoperation am 25. September 1946. Der von sowjetischen und deutschen Ärzten unterschriebene Totenschein weist als Todesursache "Bronchopneumonie und Herzschwäche" aus. (https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_George) OPappBd., geb. mit 90 Abb. ebenfals bei Stabia.Dort z.B.: Karl Scheffler (Einl.) Maria im Rosenhag. Madonnenbilder alter deutscher und niederländisch-flämischer Meister, Karl Robert Langewiesche Verlag, Königstein im Taunus und Leipzig 1941, br., 108 S., 380 g 4,45 Euro (BN1321) René Foveau Ulses, W. (Übers.), Die Provence, gesehen von van Gogh, P.E.C., Septèmes-les-Vallons 1996, Heft, unpaginiert (ca. 32 S.), 2909579964 3,95 Euro (BN1587) Irving Stone Miltred Harnack-Fish (Übers.), Vincent van Gogh. Ein Leben in Leidenschaft, Rowohlt Reinbek 1982, Tb Nr. 1099, 329 S., 3499110997, 230 g als BEIGABE zu BN1587 Wolfgang Schwarze Alte Bonner Stadtansichten mit Bad Godesberg. 79 Ansichten aus dem alten Bonn und Bad Godesberg, Bouvier, Bonn 1978, Hc, 96 S., Grossoktav, Querformat, 630 g 2,95 EUR (BN1640) Marianne Haraszti-Takács Franz Gottschlig (Übers.), Rubens und die Flämische Malerei, Corvina-Verlag, Budapest 1972, Hc, 31 S. plus 48 Tafeln, 540 g 2,45 EUR (BN1965) Susanne Urbach Franz Gottschlig (Übers.), Frühniederländische Tafelbilder, Corvina-Verlag, Budapest 1971, Hc, 30 S+48 S.+48 Tafeln, 560 g 2,45 EUR (BN1966) János Végh Hildegard Baranyai (Übers.), Deutsche Tafelbilder des 16. Jahrhunderts - in ungarischen Sammlungen, Corvina-Verlag, Budapest 1972, Hc, 45 S+48 S.+48 Tafeln, 580 g 2,45 EUR (BN1967) Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (Hrsg.) Josef Ruland (Redakt.) / Marianne Strutz-Ködel (Mitarb.), Erhalten und gestalten. 75 Jahre Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Jahrbuch 1981, Gesellschaft für Buchdruckerei, Neuss 1981, Hc, 432 S., 3880943737, 1400 g 1,95 EUR (BN1968) Gottfried Bammes Das zeichnerische Aktstudium. Seine Entwicklung in Werkstatt, Schule, Praxis und Theorie, Verlag E.A. Seemann, Leipzig 1968, Hc, 341 S., 1050 g 9,95 EUR (BN1969) Georg Piltz, Deutsche Graphik, Urania-Verlag, Leipig Jena Berlin 1968, Hc, 307 S., 730 g 2,25 Euro (BN1970) Pierre Daix Wie Pablo Ruiz Picasso wurde. 100 Jahre Pablo Picasso in: art Das Kunstmagazin Nr. 9 September 1981, Gruner + Jahr, Hamburg 1981, br., 146 S., 450 g 0,95 Euro (BN1980) Julius Baum Martin Schongauer, Verlag Anton Schroll, Wien 1948, Hc, 80 plus ca. 80 S. mit Abb., 600 g 1,45 EUR (BN2698) Peter Braun Komponisten und ihre Häuser [OA], dtv 24613, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2007, br., 208 S., 3423246138, 360 g, 1,95 EUR (BN4175) Fritz Erpel Die Selbstbildnisse Rembrandts, Henschelverlag Berlin 1967, Hc, 236 S. 1100 g, 0,95 EUR (BN4182) Hubert Schrade Baum und Wald in Bildern deutscher Maler, Hc, 32 S. plus Tafeln, Die kleine Bücherei Nr. 203, 11 - 20. Tsd., Albert Langen Verlag, München 1937, Hc, 32 S. plus Tafeln, 190 g, 0,65 EUR (BN4202) Jerry M. Landay, Dieter Dörr (Übers.), Felsendom [Jerusalem], Ebeling Verlag Wiesbaden, Wiesbaden 1976, Hc, 149 S., 1100 g, 0,45 EUR (BN4221) Irina Antonowa Puschkin-Museum. Die Gemäldegalerie des Puschkin-Museums in Moskau, E.A. Seemann Verlag, Leipzig 1977, Hc, 147 S., 1200 g, 0,65 EUR (BN4224) siehe auch bei Silbergans. Doet z.B.: Gilles Néret Gustav Klimt 1862 1918, Benedikt Taschen Verlag, Köln 1999, br., 96 S., 3822863629, 350 g 1,95 Euro (BN1660) Udo Felbinger Henri Toulouse-Lautrec. Leben und Werk, Könemann/Tandem Verlag, Königswinter 2005, br., 96 S., 3833110759 1,95 Euro (BN1662) Werner Schmalenbach (Text) Paul Klee (Bilder) Paul Klee, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin und Darmstadt o.J. (1957), Paperback, 29 S., 350 g 0,95 EUR (BN1665) Ernst Barlach. Plastik. Zeichnungen. Druckgraphik. Städtische Galerie München. 7.08.bis 4.10.1959, München 2. Aufl. 1959, Katalog/Spiralbindung, unpaginiert (ca. 94 S.), 400 g 5,95 Euro (BN1678) Emil Verhaeren Stefan Zweig (Übers.), Rubens, Insel-Verlag, Leipzig [1922], Hc, 84 S. plus Tafeln, 400 g 1,95 Euro (BN1697) Marcel Brion Vermeer van Delft, Symogy Verlag, Paris 1975, Hc, 88 S., 220 g 1,95 Euro (BN1698) Andre Salmon Henri Rousseau, Galerie Symogy im Bertelsmann Lesering, Paris 1962, Hc, 87 S., 210 g 1,95 Euro (BN1699) Hans Cobernuss (Hrsg.) Hans Holbein d.J. Mit zehn farbigen Reproduktionen und sechs einfarbigen Tafeln, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 2.A. 1972, PappBd. mit OU, 48 S., 180 g 3,45 Euro (BN2506) Hans Möhle Deutsche Zeichnungen des 17. und 18. Jahrhunderts. Zeichnungen des Kupferstichkabinetts in Berlin, Verlag Gebr. Mann, Berlin 1947, br., 78 S., 140 g 1,45 Euro (BN2539) Günter Arnolds Französische Zeichnungen. Zeichnungen des Kupferstichkabinetts in Berlin, Verlag Gebr. Mann, Berlin 1947, br., 71 S., 110 g 1,45 Euro (BN2540) Herbert von Hintzenstern Lucas Cranach d.Ä. - Altarbilder aus der Reformationszeit, Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1972, Hc, 125 S., 540 g 2,45 EUR (BN2704) Benedikt Fehr Lucas Cranach - der Unternehmer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.12.2007. Nr. 302 / S. 13 als BEIGABE zu BN2704

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Karl Böhm

Hardcover Mit 39 Abbildungen. Frontispiz: Scherenschnitt von Rike Wozelka 1921. Original-Einband, sehr gut erhalten. Namenseintrag, dat. 31.10.70, auf Vorsatz, sonst wirklich guter Erhaltungszustand. Keine Anstreichungen und Textvermerke, Buch wirkt wie neu. Aus dem Nachlass des Erstbesitzers.

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Svjatoslav Richter

Hardcover Leicht gilb.

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Svjatoslav Richter

62 S. Size: 185 x 140 mm

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Die Reise nach Berlin

altersbedingt guter Zustand. Leineneinabnd leicht angeschmutzt herz10088

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Die Reise nach Berlin

119 Seiten Leinen, SW-Fotografien Lw. 13*18 altersbedingt guter Zustand. Leineneinabnd leicht angeschmutzt herz10088

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