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Michel Montignac, Essen gehen und dabei abnehmen

gefunden in Kategorie: Sachbücher

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Ostern. Ein Spaziergang rund um die Welt. Originalausgabe. 8064628

gefunden in Kategorie: Romane & Erzählungen

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Essen gehen und dabei abnehmen. Michel Montignac. Aus dem Franz. von Christa Trautner-Suder / dtv ; 34134

299 S. : Ill., graph. Darst. ; 20 cm in gutem Zustand 3596 ISBN 9783423341349 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 356

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Meine Freunde, die Millionäre. Ein Beitrag zur Soziologie der Wohlstandsgesellschaft nach eigenen Erlebnissen. Mit einem Register. - (=dtv, Band 375).

221 (3) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Guter Zustand. Bernt Engelmann gelingt es, die Schleier, mit denen sich die Geldgiganten der Bundesrepublik vor den neugierigen Blicken der Öffentlichkeit schützen, zumindestens teilweise zu lüften und auf die enge Verknüpfung von Geld und Politik hinzuweisen. - Bernt Engelmann (* 20. Januar 1921 in Berlin; † 14. April 1994 in München), ein Urenkel Leopold Ullsteins, war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Er lebte zuletzt in Rottach-Egern am Tegernsee. Leben: Engelmann schloss sich gegen Ende der Diktatur des Nationalsozialismus einer Widerstandsgruppe an, wurde zweimal von der Gestapo verhaftet und 1944/45 wegen „Judenbegünstigung" in den Konzentrationslagern Flossenbürg und Dachau inhaftiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er ein Journalismus-Studium. Während dieser Zeit schrieb er bereits für Gewerkschaftszeitungen. Danach war er als Reporter und Redakteur zunächst beim Spiegel, später beim NDR-Magazin Panorama tätig. In der Zeit von 1966 bis 1967 publizierte er, gemeinsam mit Gert von Paczensky, die Zeitschrift Deutsches Panorama. Ab 1962 arbeitete Engelmann als freier Schriftsteller. Er verfasste hauptsächlich Sachbücher. In seinen „Anti-Geschichtsbüchern" verwendete er ein Geschichtsbild „von unten"; nicht die Herrschenden standen im Fokus seiner Geschichte(n), sondern die Beherrschten. Daneben schrieb Engelmann einen Roman mit realem Hintergrund: In Großes Bundesverdienstkreuz beschäftigte er sich mit dem wirtschaftlichen Aufstieg des Industriellen Fritz Ries und dessen Einfluss auf ranghohe Politiker. Insgesamt verfasste er rund 50 Bücher mit einer Gesamtauflage von über 15 Millionen Exemplaren weltweit. Der Sozialdemokrat Engelmann war von 1977 bis 1984 Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in der IG Druck und Papier, von 1972 bis 1984 gehörte er dem Präsidium des westdeutschen PEN-Zentrums an, daneben war er langjähriges Mitglied der IG Metall. Politisch setzte er sich für die soziale Absicherung freier Journalisten und Schriftsteller ein. Mit auf seine Initiative geht die Künstlersozialversicherung zurück. 1984 wurde er mit dem Heinrich-Heine-Preis des Ministeriums für Kultur der DDR ausgezeichnet. Wegen seiner Kontakte als VS-Funktionär zum Schriftstellerverband der DDR war er z. T. umstritten, später wurde ihm nachgewiesen, Material der Stasi für seine Werke verwendet zu haben. In der Diskussion wurde die Herkunft des Materials kritisiert und teilweise seine Richtigkeit in Frage gestellt. Der Stasi-Oberstleutnant Günter Bohnsack sagte später aus, Engelmann sei von dem DDR-Drehbuchautor Karl Georg Egel als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) für die Auslandsaufklärung der Staatssicherheit angeworben worden. Bernt Engelmann erklärte dazu: „Ich habe mich niemals von der Stasi oder anderen Geheimdiensten instrumentalisieren lassen." 2004 ergab sich durch Auswertungen des „Rosenholz"-Materials eine Bestätigung; demnach war Engelmann 1982 unter dem Tarnnamen IM Albers unter der Registriernummer XV/8434/81 auf „ideologischer Basis" angeworben worden. Das MfS hat Engelmann laut den Akten als „vertrauenswürdig" eingeschätzt. [1] Laut Wilhelm Knittel bezog sich das berühmte Strauß-Zitat von den „Ratten und Schmeißfliegen" auf Bernt Engelmann. Strauß selber bestritt, dass diese Worte je gefallen seien. Engelmanns Grab befindet sich auf dem Friedhof in Rottach-Egern.Aus: wikipedia-Bernt_Engelmann Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Soziologie, Gesellschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Wohlstand, Verteilungstheorie, Verteilungsgerechtigkeit, Westdeutsche Oberschicht, Vermögen, Reichtum, Bundesrepublik Deutschland / Wirtschaft, Wirtschaft; Wirtschaftswissenschaft; Erfolg; Finanzierung, Unternehmen; Firmen; Mittelstand; Ökonomie; Finanzen; Industrie; Bruttosozialprodukt, Privilegien, Konzerne, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Kulturgeschichte Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

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Essen gehen und dabei abnehmen. Michel Montignac. Aus dem Franz. von Christa Trautner-Suder / dtv ; 34134

299 S. : Ill., graph. Darst. ; 20 cm in gutem Zustand 1337 ISBN 9783423341349 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 356

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Essen gehen und dabei abnehmen. Michel Montignac. Aus dem Franz. von Christa Trautner-Suder / dtv ; 34134

299 S. : Ill., graph. Darst. ; 20 cm in gutem Zustand 3473 ISBN 9783423341349 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 356

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Essen gehen und dabei abnehmen. Michel Montignac. Aus dem Franz. von Christa Trautner-Suder / dtv ; 34134

299 S. : Ill., graph. Darst. ; 20 cm in gutem Zustand 12232 ISBN 9783423341349 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 356

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Geschichte Deutschlands seit 1945. Die ersten dreißig Jahre. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Französischen von Roberta Heil und Margaret Carroux. Mit Anmerkungen, einem Personenregister und einer bibliographischen Orientierung. Für die Taschenbu

573 Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Guter Zustand. - Alfred Grosser (* 1. Februar 1925 in Frankfurt am Main) ist ein deutsch-französischer Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler. Leben: Sein Vater Paul Grosser (* 4. Februar 1880 in Berlin; † 7. Februar 1934 in Saint-Germain-en-Laye) war Direktor einer Frankfurter Kinderklinik, Sozialdemokrat und jüdischer Herkunft, außerdem Freimaurer, nach den Angaben von Grosser, weshalb er 1933 mit seiner Familie nach Frankreich emigrierte. Durch eine Verordnung des Justizministers Vincent Auriol am 1. Oktober 1937 wurde seiner verwitweten Mutter Frau Lily Rosenthal und somit auch ihm die französische Staatsbürgerschaft verliehen, was sie davor bewahrte, von der Regierung Daladier im September 1939 wie die anderen von Hitler verfolgten Deutschen als „Feinde" in französische Lager interniert zu werden. Er studierte Politikwissenschaft und Germanistik und war ab 1955 Inhaber eines Lehrstuhls am Institut d'études politiques de Paris (Sciences Po) in Paris. 1992 wurde er als Studien- und Forschungsdirektor an der „Fondation Nationale des Sciences Politiques" emeritiert. Alfred Grosser, 1975Grosser war ab 1965 Mitarbeiter zahlreicher Zeitungen und Fernsehanstalten. Unter anderem schrieb er politische Kolumnen für La Croix und Ouest-France. Er setzte sich sehr für die deutsch-französische Verständigung ein. Für seine zur Völkerverständigung beitragenden Werke erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, unter anderem 1975 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, Laudator war Paul Frank, (für seine Rolle als „Mittler zwischen Franzosen und Deutschen, Ungläubigen und Gläubigen, Europäern und Menschen anderer Kontinente"). 1978 wurde er mit der Theodor-Heuss-Medaille, 1996 mit dem Schillerpreis der Stadt Mannheim und 1995 mit dem CICERO Rednerpreis ausgezeichnet. 1998 ehrte man Grosser mit dem Grand Prix de l'Académie des Sciences morales et politiques, 2002 mit dem Humanismuspreis des Deutschen Altphilologenverbands, 2004 mit dem Abraham Geiger Preis des Abraham-Geiger-Kollegs an der Universität Potsdam. Zudem ist er Träger des Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband und Grand Officier de la Légion d'Honneur. Neben Joseph Rovan (1918-2004) ist Grosser ein herausragender französischer Intellektueller mit deutsch-jüdischen Wurzeln. Er hat sich in der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart für die deutsch-französischen Beziehungen eingesetzt und war einer der intellektuellen Wegbereiter im Vorfeld des Elysée-Vertrags. Bei zahlreichen Reisen und Vorträgen in Deutschland und Frankreich hat er an der Aussöhnung der Nachbarländer mitgewirkt und sie gefestigt. U. a. aus Protest gegen die aus seiner Sicht unausgewogene Nahost-Berichterstattung verließ der Publizist im Jahr 2003 den Aufsichtsrat des französischen Magazins L’Express. „Die Chefredaktion hatte nur zögernd meine positive Rezension eines israel-kritischen Buches veröffentlicht. In der folgenden Nummer druckte man einen Sturm Leserbriefe, die mich beschimpften." Grosser ist bekannt als Kritiker der israelischen sowie zum Teil auch der französischen Regierungspolitik. Einige Kritiker weisen daher darauf hin, dass er gern von antiisraelischen, oft linken Kreisen als unverdächtiger jüdischer Zeuge für ihre antiisraelische Politik zitiert werde. Andere bemerken, dass man die israelische Politik nicht kritisieren dürfe, ohne als antiisraelisch oder gar antisemitisch bezeichnet zu werden. Seit Mitte Mai 2006 heißt die ehemalige Kooperative Gesamtschule Bad Bergzabern Alfred-Grosser-Schulzentrum. Die kontroverse Diskussion um die Namensgebung bezeichnete Grosser selbst als „wahrhaft demokratischen Prozess". Alfred Grosser kritisierte anlässlich der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises 2007 durch den Focus-Herausgeber Helmut Markwort an Henryk M. Broder beide als des Börnepreises und einer Verleihung in der Frankfurter Paulskirche für nicht würdig. Aus wikipedia-orgAlfred_Grosser. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450 Parteien, Nachkriegsdeutschland, Nachkriegspolitik, Zeitgeschichte, Zeitpolitik, Wirtschaftspolitik, Politikwissenschaft, Politologie, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Wirtschaftswissenschaft Wirtschaftswissenschaften, Nachkriegszeit, Geschichtsschreibung, Industriegesellschaft, Wirtschaftsgeschichte, Nachkriegsgeschichte, Wirtschaft, Politische Parteien, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Wirtschaftswunder, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Politische Bildung, Geschichtsstudium, Zeitgenossen, Zeitfragen, Bundesrepublik Deutschland / Geschichte, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Historistik, Historie, Hermeneutik, Weltgeschehen, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Nord-Süd-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Millenium, Weltpolitik, Prognose, Krieg, Besatzung, Staat, Wahlen, Parteien, Bildung, CDU, DGB, Außenpolitik, Ostpoltik 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

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Essen gehen und dabei abnehmen

Verlag
dtv
Jahr
2004

Taschenbuch 15., überarb. Aufl. - Fußschnitt mit "Mängelexemplar"-Stempel. Einband mit leichten Lagerspuren.

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Essen gehen und dabei abnehmen Montignac, Michel and Trautner-Suder, Christa

Softcover 2004, dtv Verlag, Softcover, 15. überarb. aufl. TB, ger. gebrauchsspuren

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