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Hardcover/gebunden Zustand: Namenseintragung, Papier am Einband gebrochen, Vorderseiten etwas verknickt, altersentsprechende Vergilbung, Einband ein wenig bestoßen

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Die Diamanten des Peruaners - Abenteuer-Erzählung

Halbleinen .deutschprachig 207 Seiten, vergilbt, Buch innen gut, Einband fleckig, Kanten berieben und Ecken defekt

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Waldheimat - Erinnerungen aus der Jugendzeit - I. Band: Kindesjahre - aus "Peter Rosegger Schriften - Volksausgabe - Erste Serie - Band 8

Fester Einband In Frakturschrift Peter Rosegger (eigentlich Roßegger * 31. Juli 1843 in Alpl, Steiermark 26. Juni 1918 in Krieglach Pseudonyme: P.K. (für Petri Kettenfeier), Hans Malser) war ein österreichischer Schriftsteller. Seinen eigentlichen Namen Roßegger änderte er in Rosegger, als seine ersten Veröffentlichungen erschienen, da es in seiner Heimatgegend insgesamt fünf Peter Roßegger gegeben hatte, von denen einige nicht mit ihm verwandt waren, und er nicht mit diesen verwechselt werden wollte. Peter Rosegger wurde in Alpl als das Älteste von sieben Kindern des Waldbauern Lorenz Roßegger und seiner Ehefrau Maria geboren. Da in Alpl kein Schulzwang bestand, gab es viele Analphabeten. Auch sein Vater war Analphabet, so lernte er viel von seiner Mutter. Auch Rosegger hatte nur einen beschränkten Schulunterricht genossen. Ein Lehrer, der auf Grund seiner Sympathien zur Märzrevolution durch den konservativen Pfarrer von der Schule verwiesen wurde, wurde von den armen Bauern aufgenommen und unterrichtete einige Bauernkinder, darunter auch Rosegger. Die Eltern wollten den Sohn zwar Pfarrer werden lassen, doch das Studium erschien als zu kostspielig. Weil er körperlich zu schwach war, Bauer zu werden, begann er als 17-jähriger bei einem Wanderschneider in Sankt Kathrein am Hauenstein die Lehre. Er zog auf seiner Stör von Hof zu Hof und lernte dabei Leute und Bräuche kennen. Rosegger hatte nur ein schmales Einkommen, mit dem er Bücher zu kaufen begann, die anfangs hauptsächlich Dorfgeschichten waren. Bald darauf begann Rosegger selbst zu schreiben. Roseggers Firmpate, ein gewisser Schmiedhofer, überredete den jungen Schneidergesellen, seine literarischen Versuche einem Redakteur anzuvertrauen, und war sogar bereit, die von Rosegger verfassten Bände selber nach Graz zu bringen. Der Redakteur der Grazer Tagespost, Dr. Svoboda, erkannte sein schriftstellerisches Talent und vermittelte ihn aufgrund dessen an die Grazer Akademie für Handel und Industrie. Von ihm stammte die Bezeichnung Naturdichter, gegen die Rosegger sein Leben lang ankämpfte. Unterstützt wurde er von dem Industriellen Johann Peter Reininghaus, der in Graz-Reininghaus eine der größten Brauereien Österreichs betrieb. 1869 veröffentlichte Rosegger seine Erzählungen und in diesem Jahr verließ er auch die Akademie. Ein vom steirischen Landesausschuss bewilligtes Stipendium auf drei Jahre ermöglichte ihm den Aufenthalt in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Italien. 1873 heiratete er Anna Pichler, die Tochter eines Grazer Hutfabrikanten. Am 20. Februar 1874 wurde den Eheleuten der Sohn Josef geboren, am 4. März 1875 kam beider Tochter Anna zur Welt. Seine Frau überlebte die Geburt nur um wenige Tage und verstarb am 16. März 1875. In dieser Zeit war Rosegger bereits als Schriftsteller bekannt. 1876 wurde ihm durch den Verleger Gustav Heckenast aus Pest die Herausgabe seiner Schriften angeboten. Rosegger nahm das Angebot an seitdem erschienen seine Publikationen bei Heckenast (insgesamt neun). 1876 gründete Rosegger in Graz die volkstümliche Monatsschrift Roseggers Heimgarten, Zeitschrift für das deutsche Haus (die nach seinem Tod u. a. von Josef Friedrich Perkonig weitergeführt wurde). 1876 wurde Rosegger von Kaiser Franz Joseph I. zum Herrenhausmitglied auf Lebenszeit ernannt (damit war Freifahrt auf den k.k. Staatsbahnen verbunden.) 1877 konnte sich Rosegger seinen Traum von der Waldheimat erfüllen. Nach den ersten finanziell erfolgreichen Jahren als Schriftsteller wurde nach Roseggers eigenen Entwürfen in Krieglach das Haus erbaut, und bereits im Herbst zogen er und seine Kinder ein. Dieses Haus ist inzwischen ein Museum. Seit 1878 unternahm Rosegger Lesereisen, die ihn u. a. nach Dresden, Leipzig, Weimar, Berlin, Hamburg, Kassel, Karlsruhe und München führten. In der Darstellung Meine Vorlesereisen berichtet er über seine Erlebnisse während dieser Zeit. Nachdem Heckenast gestorben war, wurde sein neuer Verleger Adolf Hartleben aus Wien. Dort erschien der Roman Der Gottsucher, eines der bedeutendsten Werke Roseggers. In diesem Werk ist eine Begebenheit aus dem Jahr 1493 in Tragöß verarbeitet, bei der ein missliebiger Priester von Angehörigen des eigenen Pfarrvolkes ermordet worden war.[1] . Das Buch war außerordentlich beliebt. Nur 13 Jahre nach Erscheinen wurde schon die 24. Auflage verlegt und schließlich die 76. Aufl. im Jahre 1926 [2]. Aufgrund von Differenzen bei Honorarfragen und Editionsproblemen nahm Rosegger das Angebot des Leipziger Verlagsbuchhändlers Ludwig Staackmann an. Bei der Zusammenarbeit mit Staackmann entwickelte sich eine sehr persönliche und gute Beziehung. Auch nach Staackmanns Tod hielt Rosegger seine guten Kontakte mit dessen Sohn aufrecht. 1879 heiratete Rosegger seine zweite Frau Anna Knaur, mit der er drei Kinder hatte den späteren Schriftsteller Hans Ludwig Rosegger sowie die Töchter Margarete (18831948) und Martha (18901948) . Peter Rosegger verstarb am 26. Juni 1918 in Krieglach im Alter von 74 Jahren. Sein Grabmal befindet sich auf dem Friedhof in Krieglach. Er selbst wollte das einfachste Grab, wie es jeder Alpler Bauer hat, denn wenn man nach 50 Jahren wissen wird, wer der Rosegger war, genügt dies ohnedies. (aus Wikipedia)

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Heidepeters Gabriel - aus "Peter Rosegger Schriften - Volksausgabe - Erste Serie - Band 11

Fester Einband In Frakturschrift Peter Rosegger (eigentlich Roßegger * 31. Juli 1843 in Alpl, Steiermark 26. Juni 1918 in Krieglach Pseudonyme: P.K. (für Petri Kettenfeier), Hans Malser) war ein österreichischer Schriftsteller. Seinen eigentlichen Namen Roßegger änderte er in Rosegger, als seine ersten Veröffentlichungen erschienen, da es in seiner Heimatgegend insgesamt fünf Peter Roßegger gegeben hatte, von denen einige nicht mit ihm verwandt waren, und er nicht mit diesen verwechselt werden wollte. Peter Rosegger wurde in Alpl als das Älteste von sieben Kindern des Waldbauern Lorenz Roßegger und seiner Ehefrau Maria geboren. Da in Alpl kein Schulzwang bestand, gab es viele Analphabeten. Auch sein Vater war Analphabet, so lernte er viel von seiner Mutter. Auch Rosegger hatte nur einen beschränkten Schulunterricht genossen. Ein Lehrer, der auf Grund seiner Sympathien zur Märzrevolution durch den konservativen Pfarrer von der Schule verwiesen wurde, wurde von den armen Bauern aufgenommen und unterrichtete einige Bauernkinder, darunter auch Rosegger. Die Eltern wollten den Sohn zwar Pfarrer werden lassen, doch das Studium erschien als zu kostspielig. Weil er körperlich zu schwach war, Bauer zu werden, begann er als 17-jähriger bei einem Wanderschneider in Sankt Kathrein am Hauenstein die Lehre. Er zog auf seiner Stör von Hof zu Hof und lernte dabei Leute und Bräuche kennen. Rosegger hatte nur ein schmales Einkommen, mit dem er Bücher zu kaufen begann, die anfangs hauptsächlich Dorfgeschichten waren. Bald darauf begann Rosegger selbst zu schreiben. Roseggers Firmpate, ein gewisser Schmiedhofer, überredete den jungen Schneidergesellen, seine literarischen Versuche einem Redakteur anzuvertrauen, und war sogar bereit, die von Rosegger verfassten Bände selber nach Graz zu bringen. Der Redakteur der Grazer Tagespost, Dr. Svoboda, erkannte sein schriftstellerisches Talent und vermittelte ihn aufgrund dessen an die Grazer Akademie für Handel und Industrie. Von ihm stammte die Bezeichnung Naturdichter, gegen die Rosegger sein Leben lang ankämpfte. Unterstützt wurde er von dem Industriellen Johann Peter Reininghaus, der in Graz-Reininghaus eine der größten Brauereien Österreichs betrieb. 1869 veröffentlichte Rosegger seine Erzählungen und in diesem Jahr verließ er auch die Akademie. Ein vom steirischen Landesausschuss bewilligtes Stipendium auf drei Jahre ermöglichte ihm den Aufenthalt in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Italien. 1873 heiratete er Anna Pichler, die Tochter eines Grazer Hutfabrikanten. Am 20. Februar 1874 wurde den Eheleuten der Sohn Josef geboren, am 4. März 1875 kam beider Tochter Anna zur Welt. Seine Frau überlebte die Geburt nur um wenige Tage und verstarb am 16. März 1875. In dieser Zeit war Rosegger bereits als Schriftsteller bekannt. 1876 wurde ihm durch den Verleger Gustav Heckenast aus Pest die Herausgabe seiner Schriften angeboten. Rosegger nahm das Angebot an seitdem erschienen seine Publikationen bei Heckenast (insgesamt neun). 1876 gründete Rosegger in Graz die volkstümliche Monatsschrift Roseggers Heimgarten, Zeitschrift für das deutsche Haus (die nach seinem Tod u. a. von Josef Friedrich Perkonig weitergeführt wurde). 1876 wurde Rosegger von Kaiser Franz Joseph I. zum Herrenhausmitglied auf Lebenszeit ernannt (damit war Freifahrt auf den k.k. Staatsbahnen verbunden.) 1877 konnte sich Rosegger seinen Traum von der Waldheimat erfüllen. Nach den ersten finanziell erfolgreichen Jahren als Schriftsteller wurde nach Roseggers eigenen Entwürfen in Krieglach das Haus erbaut, und bereits im Herbst zogen er und seine Kinder ein. Dieses Haus ist inzwischen ein Museum. Seit 1878 unternahm Rosegger Lesereisen, die ihn u. a. nach Dresden, Leipzig, Weimar, Berlin, Hamburg, Kassel, Karlsruhe und München führten. In der Darstellung Meine Vorlesereisen berichtet er über seine Erlebnisse während dieser Zeit. Nachdem Heckenast gestorben war, wurde sein neuer Verleger Adolf Hartleben aus Wien. Dort erschien der Roman Der Gottsucher, eines der bedeutendsten Werke Roseggers. In diesem Werk ist eine Begebenheit aus dem Jahr 1493 in Tragöß verarbeitet, bei der ein missliebiger Priester von Angehörigen des eigenen Pfarrvolkes ermordet worden war.[1] . Das Buch war außerordentlich beliebt. Nur 13 Jahre nach Erscheinen wurde schon die 24. Auflage verlegt und schließlich die 76. Aufl. im Jahre 1926 [2]. Aufgrund von Differenzen bei Honorarfragen und Editionsproblemen nahm Rosegger das Angebot des Leipziger Verlagsbuchhändlers Ludwig Staackmann an. Bei der Zusammenarbeit mit Staackmann entwickelte sich eine sehr persönliche und gute Beziehung. Auch nach Staackmanns Tod hielt Rosegger seine guten Kontakte mit dessen Sohn aufrecht. 1879 heiratete Rosegger seine zweite Frau Anna Knaur, mit der er drei Kinder hatte den späteren Schriftsteller Hans Ludwig Rosegger sowie die Töchter Margarete (18831948) und Martha (18901948) . Peter Rosegger verstarb am 26. Juni 1918 in Krieglach im Alter von 74 Jahren. Sein Grabmal befindet sich auf dem Friedhof in Krieglach. Er selbst wollte das einfachste Grab, wie es jeder Alpler Bauer hat, denn wenn man nach 50 Jahren wissen wird, wer der Rosegger war, genügt dies ohnedies. (aus Wikipedia)

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Waldheimat - Erinnerungen aus der Jugendzeit - II. Band: Lehrjahre - aus "Peter Rosegger Schriften - Volksausgabe - Erste Serie - Band 12

Fester Einband In Frakturschrift Peter Rosegger (eigentlich Roßegger * 31. Juli 1843 in Alpl, Steiermark 26. Juni 1918 in Krieglach Pseudonyme: P.K. (für Petri Kettenfeier), Hans Malser) war ein österreichischer Schriftsteller. Seinen eigentlichen Namen Roßegger änderte er in Rosegger, als seine ersten Veröffentlichungen erschienen, da es in seiner Heimatgegend insgesamt fünf Peter Roßegger gegeben hatte, von denen einige nicht mit ihm verwandt waren, und er nicht mit diesen verwechselt werden wollte. Peter Rosegger wurde in Alpl als das Älteste von sieben Kindern des Waldbauern Lorenz Roßegger und seiner Ehefrau Maria geboren. Da in Alpl kein Schulzwang bestand, gab es viele Analphabeten. Auch sein Vater war Analphabet, so lernte er viel von seiner Mutter. Auch Rosegger hatte nur einen beschränkten Schulunterricht genossen. Ein Lehrer, der auf Grund seiner Sympathien zur Märzrevolution durch den konservativen Pfarrer von der Schule verwiesen wurde, wurde von den armen Bauern aufgenommen und unterrichtete einige Bauernkinder, darunter auch Rosegger. Die Eltern wollten den Sohn zwar Pfarrer werden lassen, doch das Studium erschien als zu kostspielig. Weil er körperlich zu schwach war, Bauer zu werden, begann er als 17-jähriger bei einem Wanderschneider in Sankt Kathrein am Hauenstein die Lehre. Er zog auf seiner Stör von Hof zu Hof und lernte dabei Leute und Bräuche kennen. Rosegger hatte nur ein schmales Einkommen, mit dem er Bücher zu kaufen begann, die anfangs hauptsächlich Dorfgeschichten waren. Bald darauf begann Rosegger selbst zu schreiben. Roseggers Firmpate, ein gewisser Schmiedhofer, überredete den jungen Schneidergesellen, seine literarischen Versuche einem Redakteur anzuvertrauen, und war sogar bereit, die von Rosegger verfassten Bände selber nach Graz zu bringen. Der Redakteur der Grazer Tagespost, Dr. Svoboda, erkannte sein schriftstellerisches Talent und vermittelte ihn aufgrund dessen an die Grazer Akademie für Handel und Industrie. Von ihm stammte die Bezeichnung Naturdichter, gegen die Rosegger sein Leben lang ankämpfte. Unterstützt wurde er von dem Industriellen Johann Peter Reininghaus, der in Graz-Reininghaus eine der größten Brauereien Österreichs betrieb. 1869 veröffentlichte Rosegger seine Erzählungen und in diesem Jahr verließ er auch die Akademie. Ein vom steirischen Landesausschuss bewilligtes Stipendium auf drei Jahre ermöglichte ihm den Aufenthalt in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Italien. 1873 heiratete er Anna Pichler, die Tochter eines Grazer Hutfabrikanten. Am 20. Februar 1874 wurde den Eheleuten der Sohn Josef geboren, am 4. März 1875 kam beider Tochter Anna zur Welt. Seine Frau überlebte die Geburt nur um wenige Tage und verstarb am 16. März 1875. In dieser Zeit war Rosegger bereits als Schriftsteller bekannt. 1876 wurde ihm durch den Verleger Gustav Heckenast aus Pest die Herausgabe seiner Schriften angeboten. Rosegger nahm das Angebot an seitdem erschienen seine Publikationen bei Heckenast (insgesamt neun). 1876 gründete Rosegger in Graz die volkstümliche Monatsschrift Roseggers Heimgarten, Zeitschrift für das deutsche Haus (die nach seinem Tod u. a. von Josef Friedrich Perkonig weitergeführt wurde). 1876 wurde Rosegger von Kaiser Franz Joseph I. zum Herrenhausmitglied auf Lebenszeit ernannt (damit war Freifahrt auf den k.k. Staatsbahnen verbunden.) 1877 konnte sich Rosegger seinen Traum von der Waldheimat erfüllen. Nach den ersten finanziell erfolgreichen Jahren als Schriftsteller wurde nach Roseggers eigenen Entwürfen in Krieglach das Haus erbaut, und bereits im Herbst zogen er und seine Kinder ein. Dieses Haus ist inzwischen ein Museum. Seit 1878 unternahm Rosegger Lesereisen, die ihn u. a. nach Dresden, Leipzig, Weimar, Berlin, Hamburg, Kassel, Karlsruhe und München führten. In der Darstellung Meine Vorlesereisen berichtet er über seine Erlebnisse während dieser Zeit. Nachdem Heckenast gestorben war, wurde sein neuer Verleger Adolf Hartleben aus Wien. Dort erschien der Roman Der Gottsucher, eines der bedeutendsten Werke Roseggers. In diesem Werk ist eine Begebenheit aus dem Jahr 1493 in Tragöß verarbeitet, bei der ein missliebiger Priester von Angehörigen des eigenen Pfarrvolkes ermordet worden war.[1] . Das Buch war außerordentlich beliebt. Nur 13 Jahre nach Erscheinen wurde schon die 24. Auflage verlegt und schließlich die 76. Aufl. im Jahre 1926 [2]. Aufgrund von Differenzen bei Honorarfragen und Editionsproblemen nahm Rosegger das Angebot des Leipziger Verlagsbuchhändlers Ludwig Staackmann an. Bei der Zusammenarbeit mit Staackmann entwickelte sich eine sehr persönliche und gute Beziehung. Auch nach Staackmanns Tod hielt Rosegger seine guten Kontakte mit dessen Sohn aufrecht. 1879 heiratete Rosegger seine zweite Frau Anna Knaur, mit der er drei Kinder hatte den späteren Schriftsteller Hans Ludwig Rosegger sowie die Töchter Margarete (18831948) und Martha (18901948) . Peter Rosegger verstarb am 26. Juni 1918 in Krieglach im Alter von 74 Jahren. Sein Grabmal befindet sich auf dem Friedhof in Krieglach. Er selbst wollte das einfachste Grab, wie es jeder Alpler Bauer hat, denn wenn man nach 50 Jahren wissen wird, wer der Rosegger war, genügt dies ohnedies. (aus Wikipedia)

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Der erste Liebhaber: Roman

Auflage: Deutsche Erstausgabe; 544 Seiten;

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Heiterkeit in Dur und Moll - Deutscher Humor der Gegenwart in Wort und Bild -

Leinen Altersgemäße Gebrauchsspuren. Ecken u.Ränder etwas bestoßen/berieben. Seitenschnitt u.Seiten etwas nachgedunkelt. Inhalt u.a.: von Erich Kästner von Wilhelm Busch von Otto Erich Hartleben von Heinrich Mann von Christian Morgenstern von Arno Holz von Frank Wedekind von Thomas Mann von Hermann Löns von Hermann Hesse .....

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Wien - Illustrierter Wegweiser durch Wien und Umgebung

Pappe Einband berieben, innen sehr sauber

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Rosenmontag. Eine Offiziers-Tragödie in fünf acten.

gebunden im festen Einband (Hardcover); in altdeutscher Schrift (Fraktur) ; 228 Seiten -/- Zustand: mit mittleren Gebrauchs- oder Lagerspuren ; Einband unsauber, Seitenschnitt fleckig gebunden im festen Einband (Hardcover)

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Kapriolen der Liebe - 33 nicht ganz sittsame Geschichten

Hardcover ohne OSU Auswahl erotisch pointierter, aber lustiger und zugleich satirischer Geschichten. Autoren: Boccaccio, Chaucer, Florentino, De La Sale, Cornazano, Straparola, Grimmelshausen, Voltaire, Diderot, Sterne, Couvray, Heine, Balzac, Dostojewski, Zola, Tschechow, Maupassant, Hartleben, O. Henry, Wedekind, Meyrink, Hasek, Thoma, Schickele, Heinrich Mann, Sternheim, Sostschenko, Kisch, Ehrenburg, Aymé, Runyon Zustand: Schutzumschlag fehlt. Weißer Leineneinband sauber, Papier leicht gebräunt, Stempel auf der Rückcover-Innenseite. Insgesamt guter altersgemäßer Zustand. Versandhinweis: 500 bis 1000 g.

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