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Mensch und Gesellschaft. Grundlagen- und Arbeitsheft - Lösungen.

Ehem. Bibliotheksexemplar mit üblichen Merkmalen wie Signatur und Stempel. Moderate Lager- und Gebrauchsspuren. Text bis auf vereinzelt mögliche Anstreichungen sauber. Insgesamt ein gutes Exemplar. 9783905905670

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Mensch und Gesellschaft. Grundlagen- und Arbeitsheft - Lösungen.

120 Seiten Ehem. Bibliotheksexemplar mit üblichen Merkmalen wie Signatur und Stempel. Moderate Lager- und Gebrauchsspuren. Text bis auf vereinzelt mögliche Anstreichungen sauber. Insgesamt ein gutes Exemplar. 9783905905670 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Gusow. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Einband leicht berieben. - Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahre 1353. Im Jahr 1649 erwarb der kurfürstlich-brandenburgische Generalfeldmarschall und Statthalter von Pommern Georg von Derfflinger von der Familie Schapelow das Gutshaus. Über das Aussehen des alten Gutshauses gibt es keine gesicherten Angaben. Derfflinger hielt sich oft in Gusow auf. Im Jahr 1695 erbte sein Sohn Friedrich das Gutshaus. Nach dessen Tod 1724 kaufte es der General Heinrich Karl von der Marwitz, dessen Schwiegersohn Otto Friedrich Christoph von Podewils erbte es 1744. Er baute das Gutshaus ab 1750 zu einer Dreiflügelanlage aus. Ebenso wurde der barocke Garten umgestaltet. 1781 erbte sein Sohn Friedrich Heinrich von Podewils das Gutshaus. Er schuf die Ruine im neugotischen Stil im Garten. Seit 1805 residierten auf Gusow Angehörige des Hauses Schönburg. Das Schloss war nun nicht mehr herrschaftlicher Wohnsitz, sondern Jagd- bzw. Sommersitz. Zwischen 1870 und 1873 wurde das Schloss komplett neu gestaltet, die Pläne wurden 1847 von Graf Heinrich von Schönburg-Hinterglauchau beauftragt. Die Pläne hat der Wriezener Landbaumeister Ferdinand Neubart erstellt, der das Schloss nach Vorbildern von Karl Friedrich Schinkel plante. Der Stil war der der Neugotik, Details wurden im Tudorstil ausgeführt. Ein besonderes Merkmal waren die reich ornamentierten Schornsteinköpfe. ISBN 3875845129

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Fürstlich Drehna. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Einband leicht berieben. - Den Ort Drehna prägen drei historische Bereiche: das Marktensemble mit Gasthaus (ca. 1730), die Dorfkirche und Schule sowie der Lindenplatz, ein dreieckiger Schloßvorplatz mit Gutshof, Brauerei und Amtshaus. Den Hauptbereich dieser städtebaulichen Einheit bildet das vierflügelige Wasserschloß mit vollständig geschlossenem Wassergraben und angrenzendem Park in einer Landschaft, die als natürliche Senke mit mäßigen Höhen ausgebildet ist. Dennoch war der Schloßbezirk in der Vergangenheit ein vom Dorf unabhängiger Bezirk, also eine selbständige Ortschaft. ISBN 3875845110

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Lieberose. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das zur Niederlausitz gehörende Gebiet um Lieberose war bereits im 10. Jahrhundert durch Eroberungsfeldzüge an Otto I. gefallen. Der sorbische Ort wurde als Lubraz, Lüboraz oder Luberase urkundlich erstmalig 1272 erwähnt. Die Silbe Lub, vom altslawischen Lubu abgeleitet, bedeutet Baumrinde oder Kahn, was auf einen Ort an schiffbaren Gewässern hinweist. Die ursprüngliche Wasserburg zum Schutz des Wegekreuzes Frankfurt-Bautzen und Leipzig-Posen, neben der sich eine wendische Siedlung entwickelte, wurde 1301 als Oppidum et castrum Lubraz im Besitz der Herren von Strele oder Strehla besonders hervorgehoben. 1302 wurde dem nun mit Mauern, Gräben und Toren befestigten Ort deutsches Stadtrecht verliehen. Auf diese Zeit geht die nordsüdlich verlaufende Hauptstraße der Stadt zurück, von der nach Westen der Markt mit dem Rathaus und den beiden Kirchen abzweigt. Nach Osten liegt die Zufahrt zum heute seines markanten Turmes beraubten Schloß. Eine vasengeschmückte Rampe führt über den Wassergraben, der das Schloß bis etwa 1800 von der übrigen Stadt abgrenzte. ISBN 3875845099

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Lindenau. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Der Meine Ort Lindenau, etwa fünf Kilometer von Ortrand entfernt, liegt in der Niederlausitz nahe der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen. Schon bei seiner Entstehung zählte Lindenau zu einer Reihe von Grenzbefestigungsburgen zwischen Mückenberg, Lauchhammerund Kmehlen an der Grenze zur Oberlausitz. Zunächst gehörte er zum nie-derschlesischen Regierungsbezirk Liegnitz, danach zu Sachsen und seit 192 zum DDR-Bezirk Cottbus. Ungewöhnlich ist die Lage des Schlosses: Über eine abgelegene Dorfstraße, die im Dorf an der Patronatskirche vorbei- und durch das Torhaus hindurchführt, wird die Schloßzufahrt erreicht, die zunächst das Flüßchen Pulsnitz überquert, das den Schloßbereich begrenzt. Eingebettet in den Park erhebt sich der stattliche Putzbau unter einem mächtigen Satteldach mit zwei Renaissancegiebeln zur Hofseite, inselartig von einem Wassergraben umgeben. Die heutige Brückenzufahrt anstelle einer ehemaligen Zugbrücke erinnert an mittelalterliche Wasserburgen. ISBN 3875845102

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