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Ansichtskarte Schloss Stolzenfels am Rhein, um 1900/1910

Ansichtskarte Schloss Stolzenfels am Rhein nahe Koblenz (Rheinland-Pfalz) Karte unbeschrieben Postkarte Carte postale Union postale universe

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Die Mittelmeerpolitik der Europäischen Union und die Euro-Mediterrane Partnerschaft: Herausforderungen und Perspektiven des Barcelona-Prozesses seit November 1995

Verlag
GRIN Verlag
Jahr
2014

Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politisches Seminar), 74 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Vor diesem Hintergrund werden in dieser Arbeit die Herausforderungen und Perspektiven der Euro-Mediterranen Partnerschaft untersucht, die mit dem Fortschreiten des Barcelona-Prozesses seit seiner Lancierung in einem Spannungsverhältnis zwischen Dominanz und Partnerschaft stehen. Die Partnerschaft bietet zwar eine nie da gewesene Chance, mit den südlichen und östlichen Nachbarn im Mittelmeer einen multilateralen Rahmen für politischen und kulturellen Dialog und wirtschaftliche Kooperation zu schaffen, birgt aber gleichzeitig unkalkulierbare Risiken für die Staaten und Gesellschaften im Süden. Zunächst wird im ersten Kapitel die geostrategische Bedeutung des Mittelmeers nicht nur als außenpolitischer Handlungsraum der EG/EU seit ihrer Gründung, sondern auch als Raum vitaler unterschiedlicher Interessen von konkurrierenden Mächten, der trotz des Zusammenbruchs des bipolaren Systems an Relevanz nicht verloren hat - wie es der Fall für andere Regionen in der Welt war - hervorgehoben. Danach wird die neue Mittelmeerpolitik als Reaktion der EU auf die veränderten Rahmenbedingungen auf regionaler und globaler Ebene untersucht. Dabei geht es vor allem um die neue Sicherheitslage im Süden, die nach dem Ausbruch von regionalen Konflikten und der Zunahme von auf Terror als politisches Mittel setzenden fundamentalistischen Bewegungen ein bedrohliches Ausmaß angenommen hat. Zu diesem Zweck wird zwischen vier Analyseebenen differenziert: dem Wandel im internationalen System, dem europäischen Integrationsprozess und den nationalen Interessen der Mitgliedstaaten. Ihnen gegenüber stehen die MDL, die sich ebenfalls zwangsweise einem sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen 84 pp. Deutsch

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Die Mittelmeerpolitik der Europäischen Union und die Euro-Mediterrane Partnerschaft: Herausforderungen und Perspektiven des Barcelona-Prozesses seit November 1995

Verlag
GRIN Verlag
Jahr
2014

Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politisches Seminar), 74 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Vor diesem Hintergrund werden in dieser Arbeit die Herausforderungen und Perspektiven der Euro-Mediterranen Partnerschaft untersucht, die mit dem Fortschreiten des Barcelona-Prozesses seit seiner Lancierung in einem Spannungsverhältnis zwischen Dominanz und Partnerschaft stehen. Die Partnerschaft bietet zwar eine nie da gewesene Chance, mit den südlichen und östlichen Nachbarn im Mittelmeer einen multilateralen Rahmen für politischen und kulturellen Dialog und wirtschaftliche Kooperation zu schaffen, birgt aber gleichzeitig unkalkulierbare Risiken für die Staaten und Gesellschaften im Süden. Zunächst wird im ersten Kapitel die geostrategische Bedeutung des Mittelmeers nicht nur als außenpolitischer Handlungsraum der EG/EU seit ihrer Gründung, sondern auch als Raum vitaler unterschiedlicher Interessen von konkurrierenden Mächten, der trotz des Zusammenbruchs des bipolaren Systems an Relevanz nicht verloren hat - wie es der Fall für andere Regionen in der Welt war - hervorgehoben. Danach wird die neue Mittelmeerpolitik als Reaktion der EU auf die veränderten Rahmenbedingungen auf regionaler und globaler Ebene untersucht. Dabei geht es vor allem um die neue Sicherheitslage im Süden, die nach dem Ausbruch von regionalen Konflikten und der Zunahme von auf Terror als politisches Mittel setzenden fundamentalistischen Bewegungen ein bedrohliches Ausmaß angenommen hat. Zu diesem Zweck wird zwischen vier Analyseebenen differenziert: dem Wandel im internationalen System, dem europäischen Integrationsprozess und den nationalen Interessen der Mitgliedstaaten. Ihnen gegenüber stehen die MDL, die sich ebenfalls zwangsweise einem sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen 84 pp. Deutsch

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Die Mittelmeerpolitik der Europäischen Union und die Euro-Mediterrane Partnerschaft: Herausforderungen und Perspektiven des Barcelona-Prozesses seit November 1995

Taschenbuch Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politisches Seminar), 74 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Vor diesem Hintergrund werden in dieser Arbeit die Herausforderungen und Perspektiven der Euro-Mediterranen Partnerschaft untersucht, die mit dem Fortschreiten des Barcelona-Prozesses seit seiner Lancierung in einem Spannungsverhältnis zwischen Dominanz und Partnerschaft stehen. Die Partnerschaft bietet zwar eine nie da gewesene Chance, mit den südlichen und östlichen Nachbarn im Mittelmeer einen multilateralen Rahmen für politischen und kulturellen Dialog und wirtschaftliche Kooperation zu schaffen, birgt aber gleichzeitig unkalkulierbare Risiken für die Staaten und Gesellschaften im Süden. Zunächst wird im ersten Kapitel die geostrategische Bedeutung des Mittelmeers nicht nur als außenpolitischer Handlungsraum der EG/EU seit ihrer Gründung, sondern auch als Raum vitaler unterschiedlicher Interessen von konkurrierenden Mächten, der trotz des Zusammenbruchs des bipolaren Systems an Relevanz nicht verloren hat - wie es der Fall für andere Regionen in der Welt war - hervorgehoben. Danach wird die neue Mittelmeerpolitik als Reaktion der EU auf die veränderten Rahmenbedingungen auf regionaler und globaler Ebene untersucht. Dabei geht es vor allem um die neue Sicherheitslage im Süden, die nach dem Ausbruch von regionalen Konflikten und der Zunahme von auf Terror als politisches Mittel setzenden fundamentalistischen Bewegungen ein bedrohliches Ausmaß angenommen hat. Zu diesem Zweck wird zwischen vier Analyseebenen differenziert: dem Wandel im internationalen System, dem europäischen Integrationsprozess und den nationalen Interessen der Mitgliedstaaten. Ihnen gegenüber stehen die MDL, die sich ebenfalls zwangsweise einem sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen

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Kritik der Europäischen Vernunft: Mit dem 'Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik'

Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Robert Menasse hielt diese Rede anlässlich der Feierstunde »60 Jahre Römische Verträge« am 21. März 2017 im Europäischen Parlament. Ergänzt wird der vorliegende Band durch das »Manifest zur Begründung einer Europäischen Republik«. Wer die ursprüngliche Idee der Europäischen Union als nachnationale Ordnung weiterdenkt, muss irgendwann den Nationalstaat infrage stellen. Diese Ansicht vertreten Robert Menasse und die Politologin Ulrike Guérot. In ihrem »Manifest« haben sie ein revolutionäres Konzept für die Weiterentwicklung der EU verfasst, das mittlerweile sowohl bei vielen EU-Parlamentariern als auch bei Regionalpolitikern Anklang findet. 64 pp. Englisch, Französisch, Deutsch

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Die geplante Reform des HGB im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)

Verlag
Grin Verlag
Jahr
2007

Gebraucht - Gut Einband die Oberfläche leicht defekt - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Hochschule Pforzheim, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung soll die geplante Reform des Handelsgesetzbuches (HGB) imRahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) näher untersuchtwerden. Wie viele Reformen im deutschen Recht ist auch diese durch Vorgaben ausBrüssel notwendig geworden. Allerdings sind Reformen der Rechnungslegung ineinem harmonisierten Staatenverbund wie der Europäischen Union (EU) auchdringend nötig. Das BilMoG stellt nur eine Komponente neben anderenReformgesetzen dar. Da es aber nach Aussage des Bundesministeriums der Justiz(BMJ) noch keinen Referentenentwurf für dieses Gesetzesvorhaben gibt, werdenkonkrete Äußerungen von Seiten des BMJ erst in naher Zukunft zu erwarten sein.Aus diesem Grund basiert diese Ausarbeitung ausschließlich auf Fachartikel vonanerkannten Experten und auf einem Vorschlagspapier des DeutschenStandardisierungsrat (DSR), sowie auf eigenen Einschätzungen.Außerdem werden sich die Ausführungen nur auf den Jahresabschluss beziehen unddie Bereiche Konzernrechnungslegung und gesellschaftsrechtliche Aspekteausklammern. Der Grund der Fokussierung auf den Jahresabschluss ist, dass sichder Großteil der Bilanzierenden in Deutschland, der Mittelstand, auf die Änderungendie den Jahresabschluss betreffen einstellen muss. Weiterhin wurde auf steuerlicheGesichtspunkte nur an wenigen Stellen verkürzt Stellung genommen. 40 pp. Deutsch

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Kritik der Europäischen Vernunft: Mit dem 'Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik'

Broschüre Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Robert Menasse hielt diese Rede anlässlich der Feierstunde 60 Jahre Römische Verträge am 21. März 2017 im Europäischen Parlament. Ergänzt wird der vorliegende Band durch das Manifest zur Begründung einer Europäischen Republik. Wer die ursprüngliche Idee der Europäischen Union als nachnationale Ordnung weiterdenkt, muss irgendwann den Nationalstaat infrage stellen. Diese Ansicht vertreten Robert Menasse und die Politologin Ulrike Guérot. In ihrem Manifest haben sie ein revolutionäres Konzept für die Weiterentwicklung der EU verfasst, das mittlerweile sowohl bei vielen EU-Parlamentariern als auch bei Regionalpolitikern Anklang findet.

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Die geplante Reform des HGB im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)

Taschenbuch Gebraucht - Gut Einband die Oberfläche leicht defekt - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Hochschule Pforzheim, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung soll die geplante Reform des Handelsgesetzbuches (HGB) imRahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) näher untersuchtwerden. Wie viele Reformen im deutschen Recht ist auch diese durch Vorgaben ausBrüssel notwendig geworden. Allerdings sind Reformen der Rechnungslegung ineinem harmonisierten Staatenverbund wie der Europäischen Union (EU) auchdringend nötig. Das BilMoG stellt nur eine Komponente neben anderenReformgesetzen dar. Da es aber nach Aussage des Bundesministeriums der Justiz(BMJ) noch keinen Referentenentwurf für dieses Gesetzesvorhaben gibt, werdenkonkrete Äußerungen von Seiten des BMJ erst in naher Zukunft zu erwarten sein.Aus diesem Grund basiert diese Ausarbeitung ausschließlich auf Fachartikel vonanerkannten Experten und auf einem Vorschlagspapier des DeutschenStandardisierungsrat (DSR), sowie auf eigenen Einschätzungen.Außerdem werden sich die Ausführungen nur auf den Jahresabschluss beziehen unddie Bereiche Konzernrechnungslegung und gesellschaftsrechtliche Aspekteausklammern. Der Grund der Fokussierung auf den Jahresabschluss ist, dass sichder Großteil der Bilanzierenden in Deutschland, der Mittelstand, auf die Änderungendie den Jahresabschluss betreffen einstellen muss. Weiterhin wurde auf steuerlicheGesichtspunkte nur an wenigen Stellen verkürzt Stellung genommen.

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Kritik der Europäischen Vernunft: Mit dem 'Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik'

Broschüre Gebraucht - Sehr gut Leichte Lagerspuren - Robert Menasse hielt diese Rede anlässlich der Feierstunde 60 Jahre Römische Verträge am 21. März 2017 im Europäischen Parlament. Ergänzt wird der vorliegende Band durch das Manifest zur Begründung einer Europäischen Republik. Wer die ursprüngliche Idee der Europäischen Union als nachnationale Ordnung weiterdenkt, muss irgendwann den Nationalstaat infrage stellen. Diese Ansicht vertreten Robert Menasse und die Politologin Ulrike Guérot. In ihrem Manifest haben sie ein revolutionäres Konzept für die Weiterentwicklung der EU verfasst, das mittlerweile sowohl bei vielen EU-Parlamentariern als auch bei Regionalpolitikern Anklang findet.

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