108 Suchergebnisse
Preis:

Sortierung:

Fidelio

Heft/Zeitschrift Fidelio ist die einzige Oper von Ludwig van Beethoven in zwei bzw. in der Urfassung unter dem Titel Leonore drei Akten. Das Libretto schrieben Joseph Ferdinand von Sonnleithner, Stephan von Breuning und Georg Friedrich Treitschke als Vorlage diente ihnen die Oper Léonore ou L'amour conjugal (1798 Libretto: Jean Nicolas Bouilly, Musik: Pierre Gaveaux). Die Uraufführung der ersten Fassung des Fidelio fand am 20. November 1805 am Theater an der Wien statt, jene der zweiten Fassung ebenda am 29. März 1806, die der endgültigen Fassung am 23. Mai 1814 im Wiener Kärntnertortheater. - - - - - - - - - - - - - - - Edition Peters ist der heute gebräuchliche Name des C. F. Peters Musikverlages, Leipzig und Frankfurt am Main. Geschichte des Verlages Die Komponisten Franz Anton Hoffmeister und Ambrosius Kühnel hatten den Musikverlag als Hoffmeister & Kühnel, Bureau de Musique 1800 in Leipzig gegründet. 1814 ging er in den Besitz des Buchhändlers Carl Friedrich Peters über und trägt seitdem seinen Namen in der Form C. F. Peters. Im 20. Jahrhundert wurde die Besitzerfamilie Hinrichsen zweimal enteignet: 1939 durch die NS-Regierung und nach der Rückgabe 1945 ein zweites Mal 1950 durch die SED. Daraufhin wurde der Verlag nach Frankfurt (Main) verlegt, existierte jedoch auch in Leipzig weiter als VEB Edition Peters. 1993 schließlich erhielt die Familie Hinrichsen auch den VEB zurück. Edition Peters geht auf eine 1867 begründete Reihe von Notenausgaben zurück, welche bereits die noch heute übliche charakteristische Umschlaggestaltung aufweist. Ein Schwerpunkt des Verlages ist die Edition so genannter Urtext-Ausgaben. Neben im engeren Sinne klassischen Komponisten werden auch Werke vieler zeitgenössischer Komponisten verlegt, so neuerdings auch Kompositionen von Mark Andre oder Philippe Boesmans. Seit 2007 wirbt der Verlag mit dem Slogan Zeitgenössisch seit 1800. 2007 wurde vom damaligen Geschäftsführer Carl Grouwet eine neue Serie mit jüngeren Komponisten unter dem Namen Neue Generation bei Peters gegründet, darunter Mark Moebius, Robin Hoffmann, Minas Borboudakis und Alexander Muno. Zu C. F. Peters Musikverlag gehören weiterhin Henry Litolffs Verlag (Collection Litolff, seit 1940), Edition Schwann (seit 1974) und C. F. Kahnt Musikverlag (seit 1989). Im August 2010 schlossen sich schließlich die Peters Edition Ltd. London, die C.F. Peters Corporation New York, der C.F. Peters Musikverlag Frankfurt/Main und die Leipziger Firmen der Edition Peters zur Edition Peters Group zusammen. Der deutsche Hauptsitz soll (große grüne Leuchtsäule auf dem Musikmessen-Stand:) im "Juli 2014..." wieder nach Leipzig verlegt werden, wo der Verlag einst gegründet worden war. (Quelle: Wikipedia) Gut erhaltenes Exemplar. Schöner Druck. Text von Joseph Sonnleithner und Georg Friedrich Treitschke.

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 2,00 € + 2,10 € Versand

Schwann Spectrum: Spring 2000

Jahr
2000

Keine Beschreibung verfügbar

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 1,94 € + 3,00 € Versand

Schwann Spectrum: Spring 2000

Jahr
2000

Keine Beschreibung verfügbar

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 1,94 € + 3,00 € Versand

Hänsel und Gretel

Heft/Zeitschrift Hänsel und Gretel ist eine spätromantische Oper in drei Akten, die in den frühen 1890er Jahren entstand. Die Musik stammt von Engelbert Humperdinck, das Libretto schrieb seine Schwester Adelheid Wette nach dem Märchen Hänsel und Gretel aus den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Die Werkbezeichnung der Autoren lautet Märchenspiel in drei Bildern, Humperdinck nannte sein Werk in ironischer Anspielung an Richard Wagners Oper Parsifal ein Kinderstubenweihfestspiel. Hänsel und Gretel wurde am 23. Dezember 1893 in Weimar am Hoftheater unter Richard Strauss als Dirigent das erste Mal aufgeführt. Die Oper, die eine Spieldauer von etwa zwei Stunden hat, gehört heute zum häufig gespielten Repertoire von Opernhäusern und wird besonders häufig in der Adventszeit aufgeführt. - - - - - - - - - - - - - - - Edition Peters ist der heute gebräuchliche Name des C. F. Peters Musikverlages, Leipzig und Frankfurt am Main. Geschichte des Verlages Die Komponisten Franz Anton Hoffmeister und Ambrosius Kühnel hatten den Musikverlag als Hoffmeister & Kühnel, Bureau de Musique 1800 in Leipzig gegründet. 1814 ging er in den Besitz des Buchhändlers Carl Friedrich Peters über und trägt seitdem seinen Namen in der Form C. F. Peters. Im 20. Jahrhundert wurde die Besitzerfamilie Hinrichsen zweimal enteignet: 1939 durch die NS-Regierung und nach der Rückgabe 1945 ein zweites Mal 1950 durch die SED. Daraufhin wurde der Verlag nach Frankfurt (Main) verlegt, existierte jedoch auch in Leipzig weiter als VEB Edition Peters. 1993 schließlich erhielt die Familie Hinrichsen auch den VEB zurück. Edition Peters geht auf eine 1867 begründete Reihe von Notenausgaben zurück, welche bereits die noch heute übliche charakteristische Umschlaggestaltung aufweist. Ein Schwerpunkt des Verlages ist die Edition so genannter Urtext-Ausgaben. Neben im engeren Sinne klassischen Komponisten werden auch Werke vieler zeitgenössischer Komponisten verlegt, so neuerdings auch Kompositionen von Mark Andre oder Philippe Boesmans. Seit 2007 wirbt der Verlag mit dem Slogan Zeitgenössisch seit 1800. 2007 wurde vom damaligen Geschäftsführer Carl Grouwet eine neue Serie mit jüngeren Komponisten unter dem Namen Neue Generation bei Peters gegründet, darunter Mark Moebius, Robin Hoffmann, Minas Borboudakis und Alexander Muno. Zu C. F. Peters Musikverlag gehören weiterhin Henry Litolffs Verlag (Collection Litolff, seit 1940), Edition Schwann (seit 1974) und C. F. Kahnt Musikverlag (seit 1989). Im August 2010 schlossen sich schließlich die Peters Edition Ltd. London, die C.F. Peters Corporation New York, der C.F. Peters Musikverlag Frankfurt/Main und die Leipziger Firmen der Edition Peters zur Edition Peters Group zusammen. Der deutsche Hauptsitz soll (große grüne Leuchtsäule auf dem Musikmessen-Stand:) im "Juli 2014..." wieder nach Leipzig verlegt werden, wo der Verlag einst gegründet worden war. (Quelle: Wikipedia) Gut erhaltenes Exemplar. Schöner Druck. Text von Adelheid Wette.

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 3,00 € + 2,10 € Versand

Der Freischütz

Heft/Zeitschrift Der Freischütz ist eine romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber, op. 77. Das Libretto stammt von Johann Friedrich Kind. ... Der Freischütz wurde am 18. Juni 1821 im Königlichen Schauspielhaus Berlin mit triumphalem Erfolg uraufgeführt. Von Webers Oper wurde in der Musikkritik schon zu Webers Lebzeiten und auch danach als die erste deutsche Nationaloper bezeichnet. So schrieb die Allgemeine Musikalische Zeitung im April 1843: Kinds und Webers Freischütz ist aber auch eine echt deutsche Oper. Ja, man kann in gewisser Hinsicht sagen, sie hat in sich selbst die erste in jeder Beziehung rein deutsche Nationaloper hingestellt. Die älteren Erscheinungen im Gebiete der deutschen Oper (natürlich ist hier nur von den bedeutenden die Rede) hatten fast alle irgendetwas Fremdartiges, Nichtdeutsches an sich, sei es in der Musik oder in den Büchern. Der Komponist Hector Berlioz hat im Auftrag der Pariser Grand opéra eine Rezitativ-Fassung des Freischütz in französischer Sprache geschaffen, um die gesprochenen Dialoge zu ersetzen (1841). Sie wurde von Richard Wagner scharf kritisiert. - - - - - - - - - - - - - - - Edition Peters ist der heute gebräuchliche Name des C. F. Peters Musikverlages, Leipzig und Frankfurt am Main. Geschichte des Verlages Die Komponisten Franz Anton Hoffmeister und Ambrosius Kühnel hatten den Musikverlag als Hoffmeister & Kühnel, Bureau de Musique 1800 in Leipzig gegründet. 1814 ging er in den Besitz des Buchhändlers Carl Friedrich Peters über und trägt seitdem seinen Namen in der Form C. F. Peters. Im 20. Jahrhundert wurde die Besitzerfamilie Hinrichsen zweimal enteignet: 1939 durch die NS-Regierung und nach der Rückgabe 1945 ein zweites Mal 1950 durch die SED. Daraufhin wurde der Verlag nach Frankfurt (Main) verlegt, existierte jedoch auch in Leipzig weiter als VEB Edition Peters. 1993 schließlich erhielt die Familie Hinrichsen auch den VEB zurück. Edition Peters geht auf eine 1867 begründete Reihe von Notenausgaben zurück, welche bereits die noch heute übliche charakteristische Umschlaggestaltung aufweist. Ein Schwerpunkt des Verlages ist die Edition so genannter Urtext-Ausgaben. Neben im engeren Sinne klassischen Komponisten werden auch Werke vieler zeitgenössischer Komponisten verlegt, so neuerdings auch Kompositionen von Mark Andre oder Philippe Boesmans. Seit 2007 wirbt der Verlag mit dem Slogan Zeitgenössisch seit 1800. 2007 wurde vom damaligen Geschäftsführer Carl Grouwet eine neue Serie mit jüngeren Komponisten unter dem Namen Neue Generation bei Peters gegründet, darunter Mark Moebius, Robin Hoffmann, Minas Borboudakis und Alexander Muno. Zu C. F. Peters Musikverlag gehören weiterhin Henry Litolffs Verlag (Collection Litolff, seit 1940), Edition Schwann (seit 1974) und C. F. Kahnt Musikverlag (seit 1989). Im August 2010 schlossen sich schließlich die Peters Edition Ltd. London, die C.F. Peters Corporation New York, der C.F. Peters Musikverlag Frankfurt/Main und die Leipziger Firmen der Edition Peters zur Edition Peters Group zusammen. Der deutsche Hauptsitz soll (große grüne Leuchtsäule auf dem Musikmessen-Stand:) im "Juli 2014..." wieder nach Leipzig verlegt werden, wo der Verlag einst gegründet worden war. (Quelle: Wikipedia) Gut erhaltenes Exemplar. Schöner Druck. Text von Friedrich Kind.

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 3,00 € + 2,10 € Versand

Der Freischütz (Textheft)

Taschenbuch Der Freischütz ist eine romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber, op. 77. Das Libretto stammt von Johann Friedrich Kind. ... Der Freischütz wurde am 18. Juni 1821 im Königlichen Schauspielhaus Berlin mit triumphalem Erfolg uraufgeführt. Von Webers Oper wurde in der Musikkritik schon zu Webers Lebzeiten und auch danach als die erste deutsche Nationaloper bezeichnet. So schrieb die Allgemeine Musikalische Zeitung im April 1843: Kinds und Webers Freischütz ist aber auch eine echt deutsche Oper. Ja, man kann in gewisser Hinsicht sagen, sie hat in sich selbst die erste in jeder Beziehung rein deutsche Nationaloper hingestellt. Die älteren Erscheinungen im Gebiete der deutschen Oper (natürlich ist hier nur von den bedeutenden die Rede) hatten fast alle irgendetwas Fremdartiges, Nichtdeutsches an sich, sei es in der Musik oder in den Büchern. Der Komponist Hector Berlioz hat im Auftrag der Pariser Grand opéra eine Rezitativ-Fassung des Freischütz in französischer Sprache geschaffen, um die gesprochenen Dialoge zu ersetzen (1841). Sie wurde von Richard Wagner scharf kritisiert. - - - - - - - - - - - - - - - Edition Peters ist der heute gebräuchliche Name des C. F. Peters Musikverlages, Leipzig und Frankfurt am Main. Geschichte des Verlages Die Komponisten Franz Anton Hoffmeister und Ambrosius Kühnel hatten den Musikverlag als Hoffmeister & Kühnel, Bureau de Musique 1800 in Leipzig gegründet. 1814 ging er in den Besitz des Buchhändlers Carl Friedrich Peters über und trägt seitdem seinen Namen in der Form C. F. Peters. Im 20. Jahrhundert wurde die Besitzerfamilie Hinrichsen zweimal enteignet: 1939 durch die NS-Regierung und nach der Rückgabe 1945 ein zweites Mal 1950 durch die SED. Daraufhin wurde der Verlag nach Frankfurt (Main) verlegt, existierte jedoch auch in Leipzig weiter als VEB Edition Peters. 1993 schließlich erhielt die Familie Hinrichsen auch den VEB zurück. Edition Peters geht auf eine 1867 begründete Reihe von Notenausgaben zurück, welche bereits die noch heute übliche charakteristische Umschlaggestaltung aufweist. Ein Schwerpunkt des Verlages ist die Edition so genannter Urtext-Ausgaben. Neben im engeren Sinne klassischen Komponisten werden auch Werke vieler zeitgenössischer Komponisten verlegt, so neuerdings auch Kompositionen von Mark Andre oder Philippe Boesmans. Seit 2007 wirbt der Verlag mit dem Slogan Zeitgenössisch seit 1800. 2007 wurde vom damaligen Geschäftsführer Carl Grouwet eine neue Serie mit jüngeren Komponisten unter dem Namen Neue Generation bei Peters gegründet, darunter Mark Moebius, Robin Hoffmann, Minas Borboudakis und Alexander Muno. Zu C. F. Peters Musikverlag gehören weiterhin Henry Litolffs Verlag (Collection Litolff, seit 1940), Edition Schwann (seit 1974) und C. F. Kahnt Musikverlag (seit 1989). Im August 2010 schlossen sich schließlich die Peters Edition Ltd. London, die C.F. Peters Corporation New York, der C.F. Peters Musikverlag Frankfurt/Main und die Leipziger Firmen der Edition Peters zur Edition Peters Group zusammen. Der deutsche Hauptsitz soll (große grüne Leuchtsäule auf dem Musikmessen-Stand:) im "Juli 2014..." wieder nach Leipzig verlegt werden, wo der Verlag einst gegründet worden war. (Quelle: Wikipedia) Gut erhaltenes, fast neuwertiges Exemplar. Schöner Druck. Libretto von Johann Friedrich Kind.

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 3,00 € + 2,10 € Versand
Gesamtpreis

  • Preis + Versand 6,99 € + 0,99 € Versand
Gesamtpreis

  • Preis + Versand 6,99 € + 0,99 € Versand
Gesamtpreis

  • Preis + Versand 6,99 € + 0,99 € Versand
Gesamtpreis

  • Preis + Versand 6,99 € + 0,99 € Versand