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Wen die schwarze Göttin ruft. Roman.

Gut erhaltenes Exemplar mit Gebrauchsspuren (das kann heißen: das Buch KANN normale Leseverformung wie Knicke am Buchrücken, oder leichte Nachdunklung o. ä. haben oder auch, obwohl unbeschädigt, als Mängelexemplar gekennzeichnet sein). In jedem Falle aber dem Preis und der Zustandsnote entsprechend GUT ERHALTEN. und ACHTUNG: Die Covers können vom abgebildeten Cover und die Auflagen können von den genannten abweichen AUSSER bei meinen eigenen Bildern (die mit den aufrechtstehenden Büchern vor schwarzem Hintergrund, wie auf einer Bühne) MEINE EIGENEN BILDER SIND MASSGEBEND FÜR AUFLAGE, AUSGABE UND COVER w-023g-1119

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Der Klient. Roman. Aus dem Amerikanischen von Christel Wiemken. - (=Heyne-Bücher. Nr. 01/9590).

538 (6) Seiten. 18 x 11 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Aus wikipedia-orgJohn_Grisham: John Ray Grisham Jr. (* 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, USA) ist ein US-amerikanischer Rechtsanwalt und Autor von Justizthrillern und Kriminalromanen. Biografie: John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren. Sein Vater war ein Bauarbeiter, seine Mutter Hausfrau. Er hat vier Geschwister. Als Kind träumte John Grisham davon, professionell Baseball zu spielen. Als er erkannte, dass seine Fähigkeiten dazu nicht reichen würden, begann er an der Mississippi State University das Studium des Rechnungswesens, anschließend studierte er Rechtswissenschaft an der University of Mississippi. Er beendete 1981 sein Jurastudium und praktizierte danach fast ein ganzes Jahrzehnt als Anwalt in Southaven. Er spezialisierte sich auf Strafverteidigung und auf Prozesse mit Körperverletzung. 1983 wurde er als Kandidat der Demokratischen Partei in das Parlament des Staates Mississippi gewählt. Nachdem Grisham im Gericht von DeSoto County der Zeugenaussage eines minderjährigen Vergewaltigungsopfers beigewohnt hatte, begann er, einen Roman darüber zu schreiben, was passiert wäre, wenn der Vater des Mädchens ihre Angreifer ermordet hätte. Grisham stand jeden Tag um 2 Uhr auf, um mehrere Stunden zu schreiben, bevor er zur Arbeit ging. So brauchte er drei Jahre, um 1988 Die Jury (A Time to Kill) fertig zu stellen. Sein Manuskript, zunächst von mehr als zwei Dutzend Verlagen abgewiesen, wurde schließlich von Wynwood press gekauft und erschien im Juni 1988 in einer bescheidenen Auflage von 5000 Exemplaren. Am Tag, als Grisham die Arbeit an Die Jury beendet hatte, begann er mit seinem zweiten Roman: Dieser schildert die Geschichte eines vielversprechenden jungen Anwalts, der von einer scheinbar perfekten Kanzlei, die aber nicht das ist, was sie zu sein scheint, eingestellt wird. Als John Grisham die Filmrechte zu Die Firma (The Firm) für 600.000 US-Dollar an Paramount Pictures verkaufte, wurde er plötzlich heißbegehrt unter den Verlegern, und Doubleday kaufte die Verlagsrechte. Nach 47 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times wurde Die Firma der meistverkaufte Roman im Jahr 1991. Im Frühjahr 1991 gab er seinen Beruf als Anwalt und seine politischen Ämter auf, um nur noch als Schriftsteller zu arbeiten. Die Tätigkeit als Rechtsanwalt hatte Grisham ohnehin nicht gefallen: For lawyers, the main dream of escape is [to] get out of the profession. They dream about a big settlement, a home run, so that they can use the money to do something else. Er selbst habe auch so gefühlt: I found myself representing people I didnt really like in cases that were boring. Die Erfolge von Die Akte (The Pelican Brief), welcher Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste erreichte und Der Klient (The Client), welcher auf Platz 1 debütierte, bestätigten John Grishams Ruf als Meister des modernen Justizthrillers. Sein Erfolg sorgte dafür, dass Die Jury, nochmals veröffentlicht, schließlich doch noch ein Bestseller wurde. He averaged one a year schreibt Grisham im Pelican Brief (Die Akte) über die Auftragsfrequenz eines Berufsmörders.[4] Die Aussage beschreibt zugleich die Veröffentlichungsfrequenz des Autors selbst. Seit John Grisham 1988 Die Jury veröffentlichte, hat er jedes Jahr ein Buch geschrieben. Alle wurden Bestseller, so dass ihn Publishers Weekly im Januar 1998 den meistgekauften Romancier der 90er-Jahre nannte. Gegenwärtig (Stand: 2008) wurden über 250 Millionen John-Grisham-Bücher gedruckt und in 38 Sprachen übersetzt. Zehn davon wurden verfilmt. Daneben schrieb Grisham noch das Drehbuch zu Mickey, einem Baseballfilm, und der Film The Gingerbread Man basiert auf einer seiner Kurzgeschichten. 1996 kehrte Grisham in den Gerichtssaal zurück und erstritt für seine Mandanten Schadensersatz in Höhe von 683.500 US-Dollar der höchste Urteilsspruch seiner anwaltlichen Karriere. Grisham schrieb nicht nur Justiz-Thriller, sondern auch 2001 Die Farm, 2002 Das Fest und 2003 Der Coach. Mit seinem 2006 erschienenen Werk Der Gefangene wagte er sich erstmals an ein Sachbuch, indem es ihm um die getreue Schilderung eines tatsächlichen Justizskandals geht. Von seinen bislang 20 Romanen wurden bereits zehn verfilmt. Grisham ist einer der wenigen englisch-sprachigen Autoren der 1990er Jahre, der seine Bücher auf tatsächlichen Begebenheiten in anderen Ländern (Mexiko, Südafrika, ) aufbaut. Grisham, ein strenggläubiger Baptist, lebt zusammen mit seiner Frau Renée und den beiden Kindern Ty und Shea auf einer Farm in Oxford, Mississippi und einer Plantage in der Nähe von Charlottesville, Virginia. Er ist dem Baseball, seiner jugendlichen Leidenschaft, treu geblieben: Grisham fungiert als Beauftragter der lokalen Baseballnachwuchsliga. Die sechs Spielfelder, die er auf seinem Grundstück errichten ließ, dienen jetzt 350 Kindern in 26 Nachwuchsteams als Trainingsgelände.

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Der Klient. Roman. Aus dem Amerikanischen von Christel Wiemken. - (=Heyne-Bücher. Nr. 01/9590).

538 (6) Seiten. 18 x 11 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Befriedigender Zustand. Aus wikipedia-orgJohn_Grisham: John Ray Grisham Jr. (* 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, USA) ist ein US-amerikanischer Rechtsanwalt und Autor von Justizthrillern und Kriminalromanen. Biografie: John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren. Sein Vater war ein Bauarbeiter, seine Mutter Hausfrau. Er hat vier Geschwister. Als Kind träumte John Grisham davon, professionell Baseball zu spielen. Als er erkannte, dass seine Fähigkeiten dazu nicht reichen würden, begann er an der Mississippi State University das Studium des Rechnungswesens, anschließend studierte er Rechtswissenschaft an der University of Mississippi. Er beendete 1981 sein Jurastudium und praktizierte danach fast ein ganzes Jahrzehnt als Anwalt in Southaven. Er spezialisierte sich auf Strafverteidigung und auf Prozesse mit Körperverletzung. 1983 wurde er als Kandidat der Demokratischen Partei in das Parlament des Staates Mississippi gewählt. Nachdem Grisham im Gericht von DeSoto County der Zeugenaussage eines minderjährigen Vergewaltigungsopfers beigewohnt hatte, begann er, einen Roman darüber zu schreiben, was passiert wäre, wenn der Vater des Mädchens ihre Angreifer ermordet hätte. Grisham stand jeden Tag um 2 Uhr auf, um mehrere Stunden zu schreiben, bevor er zur Arbeit ging. So brauchte er drei Jahre, um 1988 Die Jury (A Time to Kill) fertig zu stellen. Sein Manuskript, zunächst von mehr als zwei Dutzend Verlagen abgewiesen, wurde schließlich von Wynwood press gekauft und erschien im Juni 1988 in einer bescheidenen Auflage von 5000 Exemplaren. Am Tag, als Grisham die Arbeit an Die Jury beendet hatte, begann er mit seinem zweiten Roman: Dieser schildert die Geschichte eines vielversprechenden jungen Anwalts, der von einer scheinbar perfekten Kanzlei, die aber nicht das ist, was sie zu sein scheint, eingestellt wird. Als John Grisham die Filmrechte zu Die Firma (The Firm) für 600.000 US-Dollar an Paramount Pictures verkaufte, wurde er plötzlich heißbegehrt unter den Verlegern, und Doubleday kaufte die Verlagsrechte. Nach 47 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times wurde Die Firma der meistverkaufte Roman im Jahr 1991. Im Frühjahr 1991 gab er seinen Beruf als Anwalt und seine politischen Ämter auf, um nur noch als Schriftsteller zu arbeiten. Die Tätigkeit als Rechtsanwalt hatte Grisham ohnehin nicht gefallen: For lawyers, the main dream of escape is [to] get out of the profession. They dream about a big settlement, a home run, so that they can use the money to do something else. Er selbst habe auch so gefühlt: I found myself representing people I didnt really like in cases that were boring. Die Erfolge von Die Akte (The Pelican Brief), welcher Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste erreichte und Der Klient (The Client), welcher auf Platz 1 debütierte, bestätigten John Grishams Ruf als Meister des modernen Justizthrillers. Sein Erfolg sorgte dafür, dass Die Jury, nochmals veröffentlicht, schließlich doch noch ein Bestseller wurde. He averaged one a year schreibt Grisham im Pelican Brief (Die Akte) über die Auftragsfrequenz eines Berufsmörders.[4] Die Aussage beschreibt zugleich die Veröffentlichungsfrequenz des Autors selbst. Seit John Grisham 1988 Die Jury veröffentlichte, hat er jedes Jahr ein Buch geschrieben. Alle wurden Bestseller, so dass ihn Publishers Weekly im Januar 1998 den meistgekauften Romancier der 90er-Jahre nannte. Gegenwärtig (Stand: 2008) wurden über 250 Millionen John-Grisham-Bücher gedruckt und in 38 Sprachen übersetzt. Zehn davon wurden verfilmt. Daneben schrieb Grisham noch das Drehbuch zu Mickey, einem Baseballfilm, und der Film The Gingerbread Man basiert auf einer seiner Kurzgeschichten. 1996 kehrte Grisham in den Gerichtssaal zurück und erstritt für seine Mandanten Schadensersatz in Höhe von 683.500 US-Dollar der höchste Urteilsspruch seiner anwaltlichen Karriere. Grisham schrieb nicht nur Justiz-Thriller, sondern auch 2001 Die Farm, 2002 Das Fest und 2003 Der Coach. Mit seinem 2006 erschienenen Werk Der Gefangene wagte er sich erstmals an ein Sachbuch, indem es ihm um die getreue Schilderung eines tatsächlichen Justizskandals geht. Von seinen bislang 20 Romanen wurden bereits zehn verfilmt. Grisham ist einer der wenigen englisch-sprachigen Autoren der 1990er Jahre, der seine Bücher auf tatsächlichen Begebenheiten in anderen Ländern (Mexiko, Südafrika, ) aufbaut. Grisham, ein strenggläubiger Baptist, lebt zusammen mit seiner Frau Renée und den beiden Kindern Ty und Shea auf einer Farm in Oxford, Mississippi und einer Plantage in der Nähe von Charlottesville, Virginia. Er ist dem Baseball, seiner jugendlichen Leidenschaft, treu geblieben: Grisham fungiert als Beauftragter der lokalen Baseballnachwuchsliga. Die sechs Spielfelder, die er auf seinem Grundstück errichten ließ, dienen jetzt 350 Kindern in 26 Nachwuchsteams als Trainingsgelände.

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Die Firma. Roman. Aus dem Amerikanischen von Christel Wiemken. - (=Heyne-Bücher : 01, Heyne allgemeine Reihe Band 10381).

558 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. Aus wikipedia-orgJohn_Grisham: John Ray Grisham Jr. (* 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, USA) ist ein US-amerikanischer Rechtsanwalt und Autor von Justizthrillern und Kriminalromanen. Biografie: John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren. Sein Vater war ein Bauarbeiter, seine Mutter Hausfrau. Er hat vier Geschwister. Als Kind träumte John Grisham davon, professionell Baseball zu spielen. Als er erkannte, dass seine Fähigkeiten dazu nicht reichen würden, begann er an der Mississippi State University das Studium des Rechnungswesens, anschließend studierte er Rechtswissenschaft an der University of Mississippi. Er beendete 1981 sein Jurastudium und praktizierte danach fast ein ganzes Jahrzehnt als Anwalt in Southaven. Er spezialisierte sich auf Strafverteidigung und auf Prozesse mit Körperverletzung. 1983 wurde er als Kandidat der Demokratischen Partei in das Parlament des Staates Mississippi gewählt. Nachdem Grisham im Gericht von DeSoto County der Zeugenaussage eines minderjährigen Vergewaltigungsopfers beigewohnt hatte, begann er, einen Roman darüber zu schreiben, was passiert wäre, wenn der Vater des Mädchens ihre Angreifer ermordet hätte. Grisham stand jeden Tag um 2 Uhr auf, um mehrere Stunden zu schreiben, bevor er zur Arbeit ging. So brauchte er drei Jahre, um 1988 Die Jury (A Time to Kill) fertig zu stellen. Sein Manuskript, zunächst von mehr als zwei Dutzend Verlagen abgewiesen, wurde schließlich von Wynwood press gekauft und erschien im Juni 1988 in einer bescheidenen Auflage von 5000 Exemplaren. Am Tag, als Grisham die Arbeit an Die Jury beendet hatte, begann er mit seinem zweiten Roman: Dieser schildert die Geschichte eines vielversprechenden jungen Anwalts, der von einer scheinbar perfekten Kanzlei, die aber nicht das ist, was sie zu sein scheint, eingestellt wird. Als John Grisham die Filmrechte zu Die Firma (The Firm) für 600.000 US-Dollar an Paramount Pictures verkaufte, wurde er plötzlich heißbegehrt unter den Verlegern, und Doubleday kaufte die Verlagsrechte. Nach 47 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times wurde Die Firma der meistverkaufte Roman im Jahr 1991. Im Frühjahr 1991 gab er seinen Beruf als Anwalt und seine politischen Ämter auf, um nur noch als Schriftsteller zu arbeiten. Die Tätigkeit als Rechtsanwalt hatte Grisham ohnehin nicht gefallen: For lawyers, the main dream of escape is [to] get out of the profession. They dream about a big settlement, a home run, so that they can use the money to do something else. Er selbst habe auch so gefühlt: I found myself representing people I didnt really like in cases that were boring. Die Erfolge von Die Akte (The Pelican Brief), welcher Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste erreichte und Der Klient (The Client), welcher auf Platz 1 debütierte, bestätigten John Grishams Ruf als Meister des modernen Justizthrillers. Sein Erfolg sorgte dafür, dass Die Jury, nochmals veröffentlicht, schließlich doch noch ein Bestseller wurde. He averaged one a year schreibt Grisham im Pelican Brief (Die Akte) über die Auftragsfrequenz eines Berufsmörders.[4] Die Aussage beschreibt zugleich die Veröffentlichungsfrequenz des Autors selbst. Seit John Grisham 1988 Die Jury veröffentlichte, hat er jedes Jahr ein Buch geschrieben. Alle wurden Bestseller, so dass ihn Publishers Weekly im Januar 1998 den meistgekauften Romancier der 90er-Jahre nannte. Gegenwärtig (Stand: 2008) wurden über 250 Millionen John-Grisham-Bücher gedruckt und in 38 Sprachen übersetzt. Zehn davon wurden verfilmt. Daneben schrieb Grisham noch das Drehbuch zu Mickey, einem Baseballfilm, und der Film The Gingerbread Man basiert auf einer seiner Kurzgeschichten. 1996 kehrte Grisham in den Gerichtssaal zurück und erstritt für seine Mandanten Schadensersatz in Höhe von 683.500 US-Dollar der höchste Urteilsspruch seiner anwaltlichen Karriere. Grisham schrieb nicht nur Justiz-Thriller, sondern auch 2001 Die Farm, 2002 Das Fest und 2003 Der Coach. Mit seinem 2006 erschienenen Werk Der Gefangene wagte er sich erstmals an ein Sachbuch, indem es ihm um die getreue Schilderung eines tatsächlichen Justizskandals geht. Von seinen bislang 20 Romanen wurden bereits zehn verfilmt. Grisham ist einer der wenigen englisch-sprachigen Autoren der 1990er Jahre, der seine Bücher auf tatsächlichen Begebenheiten in anderen Ländern (Mexiko, Südafrika, ) aufbaut. Grisham, ein strenggläubiger Baptist, lebt zusammen mit seiner Frau Renée und den beiden Kindern Ty und Shea auf einer Farm in Oxford, Mississippi und einer Plantage in der Nähe von Charlottesville, Virginia. Er ist dem Baseball, seiner jugendlichen Leidenschaft, treu geblieben: Grisham fungiert als Beauftragter der lokalen Baseballnachwuchsliga. Die sechs Spielfelder, die er auf seinem Grundstück errichten ließ, dienen jetzt 350 Kindern in 26 Nachwuchsteams als Trainingsgelände.

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Wen die schwarze Göttin ruft. Roman.

190 Seiten Gut erhaltenes Exemplar mit Gebrauchsspuren (das kann heißen: das Buch KANN normale Leseverformung wie Knicke am Buchrücken, oder leichte Nachdunklung o. ä. haben oder auch, obwohl unbeschädigt, als Mängelexemplar gekennzeichnet sein). In jedem Falle aber dem Preis und der Zustandsnote entsprechend GUT ERHALTEN. und ACHTUNG: Die Covers können vom abgebildeten Cover und die Auflagen können von den genannten abweichen AUSSER bei meinen eigenen Bildern (die mit den aufrechtstehenden Büchern vor schwarzem Hintergrund, wie auf einer Bühne) MEINE EIGENEN BILDER SIND MASSGEBEND FÜR AUFLAGE, AUSGABE UND COVER w-023g-1119 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 321

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Wen die schwarze Göttin ruft. Roman.

190 Seiten Gut erhaltenes Exemplar mit Gebrauchsspuren (das kann heißen: das Buch KANN normale Leseverformung wie Knicke am Buchrücken, oder leichte Nachdunklung o. ä. haben oder auch, obwohl unbeschädigt, als Mängelexemplar gekennzeichnet sein). In jedem Falle aber dem Preis und der Zustandsnote entsprechend GUT ERHALTEN. und ACHTUNG: Die Covers können vom abgebildeten Cover und die Auflagen können von den genannten abweichen AUSSER bei meinen eigenen Bildern (die mit den aufrechtstehenden Büchern vor schwarzem Hintergrund, wie auf einer Bühne) MEINE EIGENEN BILDER SIND MASSGEBEND FÜR AUFLAGE, AUSGABE UND COVER w-023g-1119 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 321

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Schuld war nur die Badewanne

Tbuch 01.Familiengeplauder 02.Alle Jahre wieder 03.Westöstlicher Briefwechsel und seine Folgen 04.Aller Anfang ist schwer 05.Frühstücksbons und Seniorenkaffee 06.Geburtstagsparty im Löwen-Haus 07.Eselspfade und andere Umwege 08.Fahrerwechsel 09.Frau Schmitt mit Doppel-T 10.Zwischen Frankfurt/Oder und Berlin 11.Victors Villa contra Friedrichs Schloß 12.Die große Frage:Leerer oder Lehrer-Stuhl? 13.Kühlschrank gegen Waschmaschine? 14.Doppelter Umzug 15.Das Straßenfest 16.Betreibsbesichtigung 17.Nie wieder auf so'ne Karre! 18.Schuld war nur die Badewanne 19.O mia bella Venezia! 20.Es wird ernst 21.Polterabend 22.Die große Stunde naht 23.Kraft des mir verliehenen Amtes

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Der gute Gott von Manhattan. Hörspiel [piper bücherei]

Taschenbuch guter Zustand sehr schonend gebraucht Standort: Regal Name auf Titelblatt ansonsten absolut sauberes Exemplar Nichtraucherhaushalt Inhalt: Die Uraufführung des Hörspiels fand am 29.05.1958 im Bayerischen und Norddeutschen Rundfunk sowie im Südwestfunk statt. Ingeborg Bachmann (1926 - 1973) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. In Zusammenarbeit mit dem Komponisten Hans Werner Henze (1926 - 2012) entstanden ab 1955 das Hörspiel "Die Zikaden", die Textfassung für die Ballettpantomime "Der Idiot" und die Opernlibretti "Der Prinz von Homburg" und "Der junge Lord". Postum wurden Briefwechsel mit Hans Werner Henze und Paul Celan (1920 - 1970) veröffentlicht. Der Roman "Malina" (1971) wurde 1991 unter der Regie von Werner Schroeter (*1945) nach dem Drehbuch von Elfriede Jelinek (*1946) und die Erzählung "Drei Wege zum See" (1972) 1976 von Michael Haneke (*1942) (Regie und Buch) verfilmt. Klaus Schuhmann (*1935) ist ein deutscher Germanist. Er schloss das Studium der Germanistik und Philosophie in Leipzig 1962 mit der Promotion ab. 1972 folgte die Habilitation. Von 1975 bis 1998 war er ordentlicher Professor an der Universität Leipzig für Neuere Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts. Er ist Verfasser und Herausgeber zahlreicher Aufsätze und Bücher und wirkt zudem als Autor für den Hörfunk. Reihe: piper-bücherei Nr. 127 oPapp-Bd., geb. ebenfalls bei Stabia. Dort z.B.: Frank Göhre (*1943), Der Tod des Samurai [OA], Rowohlt Taschenbuchverlag, rororo thriller Nr. 2832, Reinbek bei Hamburg 1989, 180 S., 3499428326, 200 g 1,95 Euro (BN1359) Martin Walser Werner Mittenzwei (Nachw.), Drei Stücke / Eiche und Angora - Überlebensgroß Herr Krott - Der schwarze Schwan, Aufbau Verlag, Berlin Weimar 1965, Hc, 308 S., 300g, 0,95 Euro (BN1480) Martin Walser, Finks Krieg. Roman, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1996, Hc, 310 S., 3518407910), 510 g 0,95 Euro (BN1481) Martin Walser, Die Geburt der Tragödie aus dem Geist des Gehorsams. Laudatio: Über J. Fest und sein Buch "Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli", Frankfurter Allgemeine Zeitunmg, 20.07.1996. Nr. 167 / Tiefdruck-Beilage (Ereignisse und Gestalten), als BEIGABE zu BN1481 Martin Walser, Ein Asyl von Anfang an. Umgang mit Hölderlin und darüber reden, Frankfurter Allgemeine Zeitunmg, 24.08.1996. Nr. 197 / Tiefdruck-Beilage (Bilder und Zeiten), als BEIGABE zu BN1481 Martin Walser, Mein achtzigster Geburtstag, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.03.2007. Nr. 59 / S. Z 1 (Bilder und Zeiten), als BEIGABE zu BN1481 Martin Walser, Die Hingeschriebenheit. Wo der Schriftsteller zum reinsten Ausdruck findet: Über das Tagebuch als literarischer Ort ohnegleichen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.06.2007. Nr. 143 / S. 42, als BEIGABE zu BN1481 Alfred Brehm et al., Tiere und wir. Tiergeschichten großer Schriftsteller, Globus Verlag, Wien 1951, Hc, 197 S. plus Fotoseiten, 440 g 1,45 Euro (BN1897) Erich Kästner Drei Männer im Schnee, dtv Nr. 11008, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 6.A. 1991, 207 S., 3423110082, 180 g, 0,45 EUR (BN2843) Manfred Kluge (Hrsg.), Das Winterlesebuch, Tb Nr. 01/10388, Wilhelm Heyne Verlag, München 1977, 364 S., 3453130626, 280 g als BEIGABE zu BN2843 Johanna Buer (Hrsg.), Im tiefen Schnee. Wintergeschichten (OA), Tb GTB 1546, Gütersloher Verlaghaus Gerd Mohn, Gütersloh 1991, 96 S., 357901546X, 110 g, als BEIGABE zu BN2843 Petra Hammesfahr, Ein süßer Sommer, rororo Nr. 23625, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 3.A. 2004, 288 S., 3499240637, 260 g 1,45 Euro (BN2461) Hasso Mager, Bartuschek ist nicht mehr da. Kriminalroman, Verlag Das Neue Berlin, Berlin (1973) 2.A. 1979, Hc, 246 S., 290 g, 0,45 EUR (BN3207) Peter von Tramin Eduard Zak (Nachw.), Die Herren Söhne. Roman, Verlag Volk und Welt, Berlin (1967) 2.A. 1974, Hc, 488 S., 540 g 0,45 EUR (BN3208) Hans Frick Eberhard Günther (Nachw.), Henri, Edition Neue Texte, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1972, Hc, 112 S., 180 g, 2,45 EUR (BN3210) Günter Kunert Im Namen der Hüte. Roman (EA), Carl Hanser Verlag, München 1967, Hc, 265 S., 400 g, 2,45 EUR (BN3214) Günter Kunert Kramen in Fächern. Geschichten Parabeln Merkmale, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1968, Hc, 193 S., 260 g, 1,45 EUR (BN3215) Günter Kunert Die geheime Bibliothek, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1973, Hc, 281 S., 360 g, 1,45 EUR (BN3216) Günter Kunert Der andere Planet. Ansichten von Amerika, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1974, Hc, 210 S., 280 g, 1,45 EUR (BN3217) Otto F. Walter Dietrich Simon (Nachw.), Die ersten Unruhen. Ein Konzept. Roman, Reihe Spektrum Nr. 79, Verlag Volk und Welt, Berlin 1975, Tb, 195 S., 200 g, 0,95 EUR (BN3218) Christian Geissler Ende der Anfrage. [Stücke für Funk und TV / Erzählungen / Reden], Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1967, Hc, 270 S., 320 g, 1,95 EUR (BN3224) Dieter Noll Die Abenteuer des Werner Holt. Roman einer Jugend, bb 216, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1970, 544 S. 310 g, 0,95 EUR (BN3228) Günter Görlich Das Liebste und das Sterben. Roman einer Familie, Verlag Neues Leben, Berlin 1963, Hc, 373 S., 400 g, 0,95 EUR (BN3229) Günter Grass Franz Josef Görtz (Hrsg. u. Nachw.), Gedichte, Philipp Reclam jun., Stuttgart 1999, UB Nr. 8060, 87 S., 3150080606, 40 g. 1,45 EUR (BN3230) Günter Grass Hundejahre. Roman, rororo 1010/1014, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg (1963) 6.A. 1971, 503 S., 3499110105, 300 g, 1,45 EUR (BN3234) Günter Grass Ein weites Feld. Roman, Steidl Verlag, Göttingen 1995, Hc, 784 S., 3882433663, 840 g, 0,55 EUR (BN3236) Günter Grass Beim Häuten der Zwiebel. Vorabdruck in der FAZ, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.08.2006. Nr. 192/2006, Heft, 7 S. plus Konvolut, zus. ca. 260g, 0,75 EUR (BN3237) Walter Matthias Diggelmann Ich und das Dorf. Ein Tagebuch in Geschichten, Verlag Volk und Welt, Berlin 1974, Tb, 270 S., 260 g, 0,75 EUR (BN3238) Christine Brückner Jauche und Levkojen. Roman, Ullstein Buch Nr. 20077, Verlag Ullstein Frankfurt/M Berlin Frankfurt 1986, 200 g, 0,30 EUR (BN3239) Christine Brückner Nirgendwo ist Poenichen. Roman, Ullstein Buch Nr. 20181, Ullstein Taschenbücher Verlag, Frankfurt 1987, 320 S., 180 g, 0,30 EUR (BN3240) Günter de Bruyn (Hrsg.), Das Lästerkabinett. Deutsche Literatur von Auerbach bis Zweig in der Parodie, RUB 468, Philipp Reclam jun., Leipzig 1970, 238 S., 120 g 0,25 Euro (BN3259) Günter de Bruyn Der Hohlweg. Roman, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 7.A. 1963, Hc, 552 S., 520 g, 0,25 EUR (BN3241) Günter de Bruyn Das Leben des Jean Paul Friedrich Richter, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 4.A. 1975, Hc, 413 S., 400 g, 0,55 EUR (BN3243) Günter de Bruyn Werner Liersch (Hrsg. u. Nachw.), Im Querschnitt. Prosa. Essay. Biographie, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1979, Hc, 437 S., 480 g, 0,75 EUR (BN3244) Werner Heiduczek, Wolfgang Würfel (Ill.) Mark Aurel oder ein Semester Zärtlichkeit. Erzählung, Verlag Neues Leben, Berlin (1971) 5.A. 1974, Hc, 147 S., 180 g, 0,45 EUR (BN3245) Jochen Hauser Der Kaplan. Novelle, Union Verlag, Berlin 1971, Hc, 144 S., 190 g, 0,55 EUR (BN3246) Dieter Lattmann Ein Mann mit Familie. Roman, Kindler Verlag, Münchren 1962, Hc, 388 S., 3463002590, 400 g, 1,45 EUR (BN3247) Max von der Grün Fahrtunterbrechung und andere Erzählungen, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1965, Hc, 231 S., 300 .g, 1,95 EUR (BN3248) Max von der Grün / Hans Dieter Schwarze, Feierabend. Dreh- und Tagebuch eines Fernsehfilms, Paulus Verlag, Recklinghausen 1968, Hc, 79 S. plus s/w Fotos auf Tafeln, 160 g, 1,95 EUR (BN3249) Max von der Grün Günther Cwojdrak (Nachw.), Zwei Briefe an Pospischiel. Roman, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1970, Hc, 286 S., 380 g, 1,95 EUR (BN3250) Max von der Grün Stellenweise Glatteis. Roman, Luchterhand Verlag, Darmstadt Neuwied 1973, Hc, 326 S., 3472611812, 350 g, 0,55 EUR (BN3252) Max von der Grün Irrlicht und Feuer. Roman, rororo Nr. 916, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 4.A. 1971, 188 S., 3499109166, 120 g, 0,75 EUR (BN3251) Max von der Grün Sascha Juritz (Ill.), Am Tresen gehn die Lichter aus. Erzählungen, rororo Nr. 1742, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1974, 87 S. pus 8 s/w Abb., 3499117428, 60 g, 0,25 EUR (BN3253) Max von der Grün Flächenbrand. Roman, Luchterhand Verlag, Darmstadt Neuwied 1979, Hc, 364 S., 3472864850, .400 g, 1,45 EUR (BN3254) Hermann Kant Ein bißchen Südsee, Rütten & Loening, Berlin (1962) 2.A. 1967, Hc, 164 S., 260 g, 0,55 EUR (BN3255) Hermann Kant Die Aula. Roman, Fischer Taschenbücher Nr. 931, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. (1968) 1988, 317 S., 3596209315, 200 g, als BEIGABE zu BN3255 Hermann Kant Die Aula. Roman, Rütten & Loening, Berlin 1966, Hc, 466 S., 360 g, 0,95 EUR (BN3256) Hermann Kant Das Impressum. Roman, Rütten & Loening, Berlin 1972, Hc, 478 S., 450 g, 0,55 EUR (BN3257) Hermann Kant Der Aufenthalt. Roman, Rütten & Loening, Berlin (1977) 4.A. 1979, Hc, 600 S., 530 g, 0,55 EUR (BN3258) Siegfried Lenz So zärtlich war Suleyken. Masurische Geschichten, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg (1955) 5.A. 1965, Hc, 170 S., 420 g, 0,95 EUR (BN3260) Siegfried Lenz So zärtlich war Suleyken. Masurische Geschichten, Fischer Bücherei Nr. 312, Frankfurt Hamburg (1960) 1968, 149 S., 120 g, 0,55 EUR (BN3261) Siegfried Lenz Deutschstunde. Roman, dtv Nr. 914, Deutscher Taschenbuch Verlag München (1973) 1974, 414 S., 3423009446, 260 g, 0,95 EUR (BN3262) Siegfried Lenz Heimatmuseum. Roman, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1980, Hc, 706 S., 580 g, 0,95 EUR (BN3263) Siegfried Lenz Colin Russ (Nachw.), Meistererzählungen, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin Darmstadt Wien o.J. (ca. 1973), Hc, 479 S., 550 g, 0,55-EUR (BN3264) Ingeborg Bachmann Gedichte, Erzählungen, Hörspiel, Essays, Serie Piper Nr. 2028, Piper Verlag, München (1995) 5.A. 2001, 357 S., 3492220282, 380 g. 1,45 EUR (BN3265) Ingeborg Bachmann Klaus Schuhmann (Nachw.), Das dreißigste Jahr. Erzählungen, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1968, Hc, 200 S., 260 g, 1,45 EUR (BN3266) Ingeborg Bachmann Simultan. Neue Erzählungen, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1973, Hc, 204 S., 220 g, 1,45 EUR (BN3268) siehe auch bei Silbergans. Dort z.B:: Ronald M. Hahn (Hrsg.), Der magische Helm, Wilhelm Heyne Verlag, Mchn. 1991, Tb Nr. 06/4836, 223 S., 3453050223, 350 g 1,90 Euro (BN0040) Benno von Wiese (Hrsg.), Deutschland erzählt. Sechsundvierzig Erzählungen, Fischer Bücherei, Frankfurt und Hamburg 3.A. 1963, Tb Nr. 500, 334 S., 220 g 1,10 Euro (BN0194) Karl Balser (Hrsg.) Reinhard Buchwald Karl Franz Reinking, (Mitw.), Dichtung der Romantik. Standard-Klassiker-Ausgabe in 12 Bänden [davon hier die ersten vier], Standard-Verlag, Hamburg 1960, br., 1373 S., 1005 g 2,95 Euro (BN0225) Lothar von Balluseck/Karl Heinz Brokerhoff (Hrsg.), Geschichten von drüben. Erzählungen und Kurzgeschichten aus Mitteldeutschland, Hohwacht Verlag, Bad Godesberg 1964, br., 134 S., 160 g 1,45 Euro (BN0664) Manuel Karasek, El Tigre. Erzählungen (EA), Edition Klaus Isele, Eggingen 1995, Tb, 95 S., 386142049X, 100 g 2,95 Euro (BN1820) Gerhard Roth, Der Strom. Roman, Tb Nr. 16213, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2004, 344 S., 3596162130, 260 g 0,95 (BN2019) Andreas Trebal (d.i. Andreas Liebert), Der Hypnotiseur. Roman, AtV Nr. 2038, Aufbau TaschenbuchVerlag, Berlin 2004, 408 S., 370 g 1,45 (BN2827) Ildikó von Kürthy Jens Boldt (Fotos), Mondscheintarif. Roman (OA), rororo Nr. 22637, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 35.A. 2003, 141 S., 3499226375, 200 g 0,95 (BN2828) Ildikó von Kürthy Kristin Schnell (Fotos), Herzsprung. Roman (OA), rororo Nr. 22287, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 11.A. 2003, 248 S., 3499232871, 330 g als BEIGABE zu BN2828 Ildikó von Kürthy Gabo (Fotos), Freizeichen. Roman, Wunderlich/Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2003, Hc mit OU, 232 S., 3805207506, 390 g als BEIGABE zu BN2828 Hera Lind, Ein Mann für jede Tonart. Roman (OA), Tb Nr. 4750, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main (1989) 731.-780. Tsd. 1995, 287 S., 3596247500, 270 g 0,25 (BN2832) Hera Lind, Frau zu sein bedarf es wenig. Roman (OA), Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main (1992) 501.-550. Tsd. 1995, 272 S., 3596110572, 230 g 0,25 (BN2833) Hera Lind, Die Zauberfrau. Roman (OA), Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main (1995) 801.-1000.Tsd. 1996, 523 S., 3596129389, 430 g 0,25 (BN2834) Wilhelm Raabe Ulrich Dittmann (Nachw.), Das Odfeld. Eine Erzählung, UB Nr. 9845, Philipp Reclam jun., Stuttgart (1977) bibliogr. erg. 1995, 289 S., 3150098459, 130 g, 2,75 EUR (BN2873) Friedrich Dürrenmatt, Das Versprechen. Requiem auf den Kriminalroman, Verlag Volk und Welt, Berlin 2.A. 1965, Hc, 240 S., 1,45 EUR (BN2961) Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker. Roman, RUB Nr. 347, Verlag Philipp Reclam, Leipzig 1967, 100 S., 60 g, als BEIGABE zu BN2961 Erich Kästner Drei Männer im Schnee, dtv Nr. 11008, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 6.A. 1991, 207 S., 3423110082, 180 g, 0,45 EUR (BN2843) Manfred Kluge (Hrsg.)Das Winterlesebuch, Tb Nr. 01/10388, Wilhelm Heyne Verlag, München 1977, 364 S., 3453130626, 280 g als BEIGABE zu BN2843 Johanna Buer (Hrsg.), Im tiefen Schnee. Wintergeschichten (OA), Tb GTB 1546, Gütersloher Verlaghaus Gerd Mohn, Gütersloh 1991, 96 S., 357901546X, 110 g, als BEIGABE zu BN2843 Hans von der Goltz Die Erben. Roman, Zsolnay Verlag, Wien 2000, Hc, 264 S., 410 g, 1,95 EUR (BN3024) Hanna Bautze (Hrsg.) Rolf Rettich (Ill.), Die berühmtesten Detektive der Welt. Sechs Meisterdetektive..., Tb Nr. 300, Otto Maier Verlag, Ravensburg 12.A. 1985, 141 S., 3473393002, 110 g 1,45 Euro (BN2332) Johannes Mario Simmel, Träum den unmöglichen Traum. Bertelsmann 1996, Hc. 608 S., 342619368X, 740 g 0,25 Euro (BN2769) Johannes Mario Simmel, Es muss nicht immer Kaviar sein. Die tolldreisten Abenteuer und auserlesenen Koch-Rezepte des Geheimagenten wider Willen Thomas Lieven, Europäischer Buchklub, Stuttgart Zürich Salzburg o.J., Hc. 547 S., 600 g als BEIGABE zu BN2769 Johannes Mario Simmel, Und Jimmy ging zum Regenbogen. Roman, Deutscher Bücherbund, Hamburg Stuttgart München o.J. (ca.1970), Hc, 638 S., 850 g als BEIGABE zu BN2769 Johannes Mario Simmel, Der Stoff aus dem die Träume sind, Bertelsmann Buchclub o.J. (ca. 1971), Hc, 768 S., 740 g als BEIGABE zu BN2769

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