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Handbuch der christlichen Dogmengeschichte. Band 1-3. Von Wilhelm Münscher.

Wilhelm Münscher entstammte einer hessischen Pfarrersfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert in Hersfeld ansässig war. Über seinen Vater, der in erster Ehe mit Charlotta Wilhelmina Grimm (1722–1764) verheiratet gewesen war, bestanden verwandtschaftliche Beziehungen zur Familie Grimm. Friedrich Grimm (1707–1777), der Großvater der Brüder Grimm, war sein Onkel. Philipp Georg Münscher war in dritter Ehe mit Katharina Elisabeth Funk verheiratet, der Tochter des Orientalisten Johann Joachim Schröder und Witwe des Theologen Johann Nikolaus Funk. Wilhelm Münscher studierte von 1781 bis 1784 evangelische Theologie in Marburg und arbeitete anschließend als Geistlicher in seiner Heimatstadt; anfangs als Adjunkt seines Vaters, seit 1789 als Stiftsprediger. 1792 wurde er als ordentlicher Professor der Theologie an die Universität Marburg berufen. Mit diesem Amt kam auch die Ernennung zum Konsistorialrat und zum reformierten Inspektor einher. Seine akademische Lehrtätigkeit begleitete Münscher mit der Herausgabe verschiedener Handbücher und Abhandlungen zur Dogmen- und Kirchengeschichte, die teilweise in mehreren Auflagen erschienen. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückensignatur, Inventarnummern und Stempeln auf Schnitten, Vorsatz- und Titelblatt. - Einbände berieben und etwas fleckig. Außengelenke teilweise abgeplatzt, Schnitte angestaubt. Papier leicht gewellt und stellenweise etwas stockfleckig. Dennoch insgesamt erfreulich gut erhaltenes Exemplar.

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Handbuch der christlichen Dogmengeschichte. Band 1-3. Von Wilhelm Münscher.

XIV, 312, (2) XII, 587, (1) IX, 558 Seiten. Frakturdruck. 8 (20,5 x 12,5 cm). Pappbände der Zeit mit Rückenschildern und rotgefärbten Schnitten. [Hardcover / fest gebunden]. Wilhelm Münscher entstammte einer hessischen Pfarrersfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert in Hersfeld ansässig war. Über seinen Vater, der in erster Ehe mit Charlotta Wilhelmina Grimm (17221764) verheiratet gewesen war, bestanden verwandtschaftliche Beziehungen zur Familie Grimm. Friedrich Grimm (17071777), der Großvater der Brüder Grimm, war sein Onkel. Philipp Georg Münscher war in dritter Ehe mit Katharina Elisabeth Funk verheiratet, der Tochter des Orientalisten Johann Joachim Schröder und Witwe des Theologen Johann Nikolaus Funk. Wilhelm Münscher studierte von 1781 bis 1784 evangelische Theologie in Marburg und arbeitete anschließend als Geistlicher in seiner Heimatstadt anfangs als Adjunkt seines Vaters, seit 1789 als Stiftsprediger. 1792 wurde er als ordentlicher Professor der Theologie an die Universität Marburg berufen. Mit diesem Amt kam auch die Ernennung zum Konsistorialrat und zum reformierten Inspektor einher. Seine akademische Lehrtätigkeit begleitete Münscher mit der Herausgabe verschiedener Handbücher und Abhandlungen zur Dogmen- und Kirchengeschichte, die teilweise in mehreren Auflagen erschienen. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückensignatur, Inventarnummern und Stempeln auf Schnitten, Vorsatz- und Titelblatt. - Einbände berieben und etwas fleckig. Außengelenke teilweise abgeplatzt, Schnitte angestaubt. Papier leicht gewellt und stellenweise etwas stockfleckig. Dennoch insgesamt erfreulich gut erhaltenes Exemplar.

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Handbuch der christlichen Dogmengeschichte. Band 1-3. Von Wilhelm Münscher.

3 Bände (von 4). / Band 1-2: 2. Auflage; Band 3: 1. Auflage. Wilhelm Münscher entstammte einer hessischen Pfarrersfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert in Hersfeld ansässig war. Über seinen Vater, der in erster Ehe mit Charlotta Wilhelmina Grimm (1722?1764) verheiratet gewesen war, bestanden verwandtschaftliche Beziehungen zur Familie Grimm. Friedrich Grimm (1707?1777), der Großvater der Brüder Grimm, war sein Onkel. Philipp Georg Münscher war in dritter Ehe mit Katharina Elisabeth Funk verheiratet, der Tochter des Orientalisten Johann Joachim Schröder und Witwe des Theologen Johann Nikolaus Funk. Wilhelm Münscher studierte von 1781 bis 1784 evangelische Theologie in Marburg und arbeitete anschließend als Geistlicher in seiner Heimatstadt; anfangs als Adjunkt seines Vaters, seit 1789 als Stiftsprediger. 1792 wurde er als ordentlicher Professor der Theologie an die Universität Marburg berufen. Mit diesem Amt kam auch die Ernennung zum Konsistorialrat und zum reformierten Inspektor einher. Seine akademische Lehrtätigkeit begleitete Münscher mit der Herausgabe verschiedener Handbücher und Abhandlungen zur Dogmen- und Kirchengeschichte, die teilweise in mehreren Auflagen erschienen. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückensignatur, Inventarnummern und Stempeln auf Schnitten, Vorsatz- und Titelblatt. - Einbände berieben und etwas fleckig. Außengelenke teilweise abgeplatzt, Schnitte angestaubt. Papier leicht gewellt und stellenweise etwas stockfleckig. Dennoch insgesamt erfreulich gut erhaltenes Exemplar. Münscher, Wilhelm: Handbuch der christlichen Dogmengeschichte. Band 1-3. Von Wilhelm Münscher. 3 Bände (von 4). / Band 1-2: 2. Auflage; Band 3: 1. Auflage. Marburg: Neue akademische Buchhandlung 1802-04. XIV, 312, (2); XII, 587, (1); IX, 558 Seiten. Frakturdruck. 8° (20,5 x 12,5 cm). Pappbände der Zeit mit Rückenschildern und rotgefärbten Schnitten. [Hardcover / fest gebunden].

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Handbuch der christlichen Dogmengeschichte. Band 1-3. Von Wilhelm Münscher.

XIV, 312, (2); XII, 587, (1); IX, 558 Seiten. Frakturdruck. Wilhelm Münscher entstammte einer hessischen Pfarrersfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert in Hersfeld ansässig war. Über seinen Vater, der in erster Ehe mit Charlotta Wilhelmina Grimm (1722–1764) verheiratet gewesen war, bestanden verwandtschaftliche Beziehungen zur Familie Grimm. Friedrich Grimm (1707–1777), der Großvater der Brüder Grimm, war sein Onkel. Philipp Georg Münscher war in dritter Ehe mit Katharina Elisabeth Funk verheiratet, der Tochter des Orientalisten Johann Joachim Schröder und Witwe des Theologen Johann Nikolaus Funk. Wilhelm Münscher studierte von 1781 bis 1784 evangelische Theologie in Marburg und arbeitete anschließend als Geistlicher in seiner Heimatstadt; anfangs als Adjunkt seines Vaters, seit 1789 als Stiftsprediger. 1792 wurde er als ordentlicher Professor der Theologie an die Universität Marburg berufen. Mit diesem Amt kam auch die Ernennung zum Konsistorialrat und zum reformierten Inspektor einher. Seine akademische Lehrtätigkeit begleitete Münscher mit der Herausgabe verschiedener Handbücher und Abhandlungen zur Dogmen- und Kirchengeschichte, die teilweise in mehreren Auflagen erschienen. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückensignatur, Inventarnummern und Stempeln auf Schnitten, Vorsatz- und Titelblatt. - Einbände berieben und etwas fleckig. Außengelenke teilweise abgeplatzt, Schnitte angestaubt. Papier leicht gewellt und stellenweise etwas stockfleckig. Dennoch insgesamt erfreulich gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1600 8° (20,5 x 12,5 cm). Pappbände der Zeit mit Rückenschildern und rotgefärbten Schnitten. [Hardcover / fest gebunden]. 3 Bände (von 4). / Band 1-2: 2. Auflage; Band 3: 1. Auflage.

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Handbuch der christlichen Dogmengeschichte. Band 1-3. Von Wilhelm Münscher.

XIV, 312, (2); XII, 587, (1); IX, 558 Seiten. Frakturdruck. Wilhelm Münscher entstammte einer hessischen Pfarrersfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert in Hersfeld ansässig war. Über seinen Vater, der in erster Ehe mit Charlotta Wilhelmina Grimm (1722–1764) verheiratet gewesen war, bestanden verwandtschaftliche Beziehungen zur Familie Grimm. Friedrich Grimm (1707–1777), der Großvater der Brüder Grimm, war sein Onkel. Philipp Georg Münscher war in dritter Ehe mit Katharina Elisabeth Funk verheiratet, der Tochter des Orientalisten Johann Joachim Schröder und Witwe des Theologen Johann Nikolaus Funk. Wilhelm Münscher studierte von 1781 bis 1784 evangelische Theologie in Marburg und arbeitete anschließend als Geistlicher in seiner Heimatstadt; anfangs als Adjunkt seines Vaters, seit 1789 als Stiftsprediger. 1792 wurde er als ordentlicher Professor der Theologie an die Universität Marburg berufen. Mit diesem Amt kam auch die Ernennung zum Konsistorialrat und zum reformierten Inspektor einher. Seine akademische Lehrtätigkeit begleitete Münscher mit der Herausgabe verschiedener Handbücher und Abhandlungen zur Dogmen- und Kirchengeschichte, die teilweise in mehreren Auflagen erschienen. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückensignatur, Inventarnummern und Stempeln auf Schnitten, Vorsatz- und Titelblatt. - Einbände berieben und etwas fleckig. Außengelenke teilweise abgeplatzt, Schnitte angestaubt. Papier leicht gewellt und stellenweise etwas stockfleckig. Dennoch insgesamt erfreulich gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1600 8° (20,5 x 12,5 cm). Pappbände der Zeit mit Rückenschildern und rotgefärbten Schnitten. [Hardcover / fest gebunden]. 3 Bände (von 4). / Band 1-2: 2. Auflage; Band 3: 1. Auflage.

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