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Volkswirtschaftslehre

Verlag
Fischer
Jahr
1975

Taschenbuch Zustand siehe Bild. Zusätzlich: Ecken und Kanten leicht bestoßen. Seiten und Buchschnitt altersbedingt stärker verfärbt. Lagergeruch vorhanden. Buchschnitt teils schmutzig. Teils Anstreichungen im Text. Seiten teils altersfleckig. ÜBER DIESES BUCH Die Volkswirtschaftslehre ist eine häufig mißverstandene Wissenschaft allzu vereinfachte Darstellungen einerseits, die asketische Art der traditionellen Lehrbücher andererseits sind daran nicht unschuldig. Die vorliegende einführende Darstellung soll den Zugang zum Verständnis gerade auch denen öffnen, die Volkswirtschaftslehre nicht als Hauptfach ihres Studiums gewählt haben. In wenigen Jahren ist der Band, wie aus der Entwicklung seiner Auflage zu ersehen ist, zu dem meistgelesenen und meistbenutzten Buch seiner Art geworden. Die vorliegende, vom Autor durchgesehene Neuauflage wird wiederum ihren Wert für Studenten der Anfangssemester, Fachschüler, Lehrer und alle diejenigen erweisen, die im Selbststudium ihr Wissen erweitern wollen. Dieser Band Volkswirtschaftslehre entstand aus einer Vorlesungsreihe im Zusammenhang mit der Serie Funk-Kolleg zum Verständnis der modernen Gesellschaft. Die weiteren Vorlesungsreihen in dieser Serie, die ebenfalls als Fischer-Taschenbücher vorgelegt wurden, behandelten Politikwissenschaft, Neuere Geschichte, Recht und Soziologie. Als Einführung ging die Vorlesungsreihe Wissenschaft und Gesellschaft (Fischer Taschenbuch 6100) voraus. DER VERFASSER Karl Häuser, geboren 1920 in Württemberg, studierte in München und Frankfurt a. M. Volkswirtschaftslehre und promovierte 1950 zum Dr. rer. pol. Nach seiner Habilitation mit einer Arbeit über Die Wirkungen hoher Einkommensbesteuerung auf Produktion und Preise im Jahre 1956 war er Professor für Finanzwissenschaft in Kiel, seit 1962 lehrt er als Professor für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt a. M., er ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesfinanzministerium. Hauptveröffentlichungen: Mitverfasser des Buches Deutsche Wirtschaft seit 1870. Zahlreiche Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften und Sammelwerken, u. a. West-Germany in: Foreign Tax Policies and Economic Growth, National Bureau of Economic Research, New York 1966 Aufsätze zur Überwälzung der Einkommen-und Körperschaftsteuer in der Zeitschrift Finanzarchiv, Jahrgang 1956, 1960 und 1962 sowie Das Inflationselement in den Exportüberschüssen der Bundesrepublik in: Weltwirtschaftliches Archiv, 1959 Über Ansätze zur Theorie der Staatsausgaben, in: Schriften des Vereins für Socialpolitik, N. F., Bd. 47. Mitherausgeber der Probleme des Kapitalmarkts, Schriftenreihe des Instituts für Kapitalmarktforschung.

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Mit 15 hat man noch Träume. Arbeiterjugend in der BRD.

Taschenbuch mit s/w Zeichnungen/ Comics und Berichte, in denen junge Menschen (Lehrlinge und Arbeitnehmer) von ihrer Situation. Sie schreiben von ihren Erlebnissen und Bedingungen am Arbeitsplatz und von ihren Erfahrungen in der Berufsschule. Sie schildern die Motive ihrer Berufswahl, ihre Freizeitbeschäftigungen und die Gewerkschaftsarbeit. Damit handelt es sich um ein lebendiges Stück Zeitgeschichte aus der Sicht der Betroffenen. Zustand: Kanten etwas berieben

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Dem Himmel bin ich auserkoren : Roman Tragik und Komik unseres Lebens

Taschenbuch Fischer Bücherei Nr 62 Der Einband weist deutliche Gebrauchsspuren auf,da die Folie sich an einer Ecke löst,ist jedoch weder zerfleddert noch beschädigt. Der Innenteil ist in einwandfreiem Zustand, keine Anmerkungen oder Eintragungen Thornton Wilder wurde am 17. April 1897 in Madison, Wisconsin, als Sohn eines Zeitungsverlegers geboren, der als Generalkonsul nach Hongkong und Schanghai ging. Thornton Wilder erhielt für sein umfangreiches literarisches Werk zahlreiche Auszeichnungen, u. a. dreimal den Pulitzer Preis und 1957 in Frankfurt am Main den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Er starb am 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut. 88. - 112 Tsd., ungekürzte Ausg.

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Lockruf der Vergangenheit

Taschenbuch Wood, Barbara Lockruf der Vergangenheit Fischer Taschenbuch Verlag Frankfurt a. M. 1995 218 Seiten gut erhalten

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Schlussball aus den schönen Tagen der Stadt Neu-Spuhl

Taschenbuch buch kommt aus einem tierfreien nichtraucherhaushalt,hat deutlich sichtbare gebrauchsspuren,kein originalbild

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Hartmut und ich. Roman. FISCHER Taschenbuch 16615.

16. Auflage. Zustand: deutliche Gebrauchsspuren am Einband, Buchseiten sauber

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Die biologische Zeitbombe : Revolution d. modernen Biologie

Taschenbuch Babies aus der Retorte? Der aufgeschobene Tod? Bewustseinskontrolle? Ersatzteile für den Menschen? Gehirn ohne Körper? Genetik oder Völkermord? Künstliches Leben? Arterhaltung ohne Sex? Was bringt uns die Zukunft?

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Psycholinguistik. EIn Forschungsbericht

Taschenbuch - ehemaliges Bibliotheksexemplar, daher mit Stempel und Aufkleber auf dem Buchrücken Chomskys rationalistische Begründung der generativen Transformationsgrammatik hat die Unzulänglichkeit der behavioristischen Sprachpsychologie bloßgelegt und damit für die Psycholinguistik der 60er Jahre eine Forschungsstrategie festgelegt, in der linguistische Konstrukte als ein Erklärungsrahmen für die Untersuchung des Spracherwerbs und des aktuellen Sprachverhaltens aufgefaßt werden. Diese forschungslogische Abhängigkeit von der theoretischen Linguistik wird jedoch in der Psycholinguistik gegenwärtig weitgehend problematisiert. Dabei haben sich folgende Fragestellungen als zentral erwiesen: - Linguistische vs. kognitive Universalien - Psychologische Realität linguistischer Strukturen und Prozesse - Autonome vs. kognitive Linguistik - Biologische und soziale Faktoren des Spracherwerbs Die Interdisziplinarität der Psycholinguistik macht diesen Forschungsbericht interessant für Linguisten, Psychologen, Pädagogen und Philosophen. Die Autoren sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Fachbereich Neuere Philologien der Uni Frankfurt a.M. INHALT Vorwort Einleitung ZUR PSYCHOLOGISCHEN REALITÄT LINGUISTISCHER STRUKTUREN UND PROZESSE 1. Der theoretische Ausgangspunkt 1.1 Methodologische Vorbemerkungen 1.2 Zum Status linguistischer Regeln in der Psycholinguistik 1.3 Der Satz als perzeptuelle Einheit 2. Zur psychologischen Realität linguistischer Strukturen 2.1 Phonologie 2.1.1 Perezeptions- und Produktionsmodelle 2.1.2 Perzeptuelle Einheiten 2.2 Syntax 2.2.1 Oberflächenstruktur 2.2.2 Tiefen- und Oberflächenstruktur 2.2.3 Konstituentenstruktur 2.2.4 Grammatische Funktionen 2.3 Lexikon 2.3.1 Lexikalische Konplexität 2.3.2 Lexikalische Paraphrasen 3. Grammatikalität 3.1 Grade der Grammatikalität 3.2 Zum Problem linguistischer Intuitionen 4. Ambiguität 5. Zur psychologischen Realität linguistischer Prozesse 5.1 Die Korrelationshypothese 5.1.1 Strukturelle Beziehung zwischen Sätzen: Ableitungskomplexität 5.1.2 Experimentelle Einwände gegen die Annahme der Ableitungskomplexität 5.1.3 Kritik der Korrelationshypothese 6. Autonome Linguistik vs kognitive Linguistik 6.1 Perzeptuelle Komplexität am Bsp der Einbettungen 6.2 Linguistische vs psychologische Einfachheit am Bsp von Passivsätzen PSYCHOLINGUISTISCHE PROBLEME DER SEMANTIK 1.1 Zur lexikalischen Semantik 1.1 Die psycholinguistische Interpretation von Ergebnissen der Assoziationspsychologie 1.1.1 Die feature-matching-Hypothese 1.1.2 Kritik der feature-matching-Hypothese 1.1.3 Eine alternative Hypothese 1.2 Empirische psycholinguistische Arbeiten zur Analyse von Wortbedeutungen 1.2.1 Das Klassifikationsverfahren 1.2.2 Semantische Felder 1.2.3 Schlußbetrachtung 2. Semantische Strategien und Prozesse auf der Satzebene 2.1 Die perzeptuelle Dominanz semantischer Relationen 2.2 Die semantic distinction theory von H. Clark et al. 2.2.1 Komplexe Sätze mit zeitlichen Relationen 2.2.2 Komparativsätze 2.3 Linguistische und deduktive Prozesse 2.4 Schlußbemerkung ZUR ONTOGENESE DER SPRACHE 1. Der theoretische Ausgangspunkt 2. Das vorsprachliche Kind 3. Methodologische Probleme der Spracherwerbsforschung 3.1 Braines Ausarbeitung einer discovery procedure 3.2 Experimentelle Techniken 4. Anfänge der Sprachentwicklung 4.1 Einwortsätze 4.2 Zweiwortsätze 4.2.1 Pivot-Grammatiken 4.2.1.1 Zur distributionellen Evidenz der Pivot-Grammatik 4.2.1.2 Zur Universalität und deskriptiven Adäquatheit der Pivot-Grammatik 4.2.2 Transformationelle Grammatiken 5. Biologische Grundlagen der Sprache und das Problem linguistischer Universalien 5.1 Können Schimpansen die menschliche Sprache erlernen? 5.2 Zur Adäquatheit behavioristischer Konzepte 5.3 Zur Relevant von Training und kommunikativer Effizienz für die Sprachentwicklung 5.4 Chomskys nativistische Annahmen 5.5 Zur kognitiven Basis des Spracherwerbs 5.5.1 McNeills pluralistische Position 5.5.2 Lennebergs Entwurf einer biologischen Theorie des Spracherwerbs 5.5.3 Braines modifizierter lerntheoretischer Ansatz 5.5.4 Ein neues psycholinguistisches Forschungsparadigma von Bever und Watt 6. Spracherwerb, kognitive Entwicklung und soziale Interaktion 6.1 Zum Erwerb lexikalischer Strukturen 6.2 Zur Abhängigkeit der Sprachentwicklung von kognitiven Entwicklung und der Primat der Semantik vor Syntax in der Ontogenese der Sprache 6.3 Probleme des Zusammenhangs von Sprachentwicklung und sozialer Interaktion

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