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Herrn Farßmanns Erzählungen

Taschenbuch Diese Geschichten Hermann Kants sind Glanzstücke satirischer Prosa. Sie erzählen vom Alltag eines lebensklugen Mannes namens Farßmann, Buchhalter in einem hauptstädtischen Kleinbetrieb, der freundlich von sich sagt: "Ich mache keine Ereignisse, ich trage sie nur ordentlich ein." Hin und wieder jedoch gerät er, freiwillig oder getrieben, zum Akteur sich grotesk entwickelnder Begebenheiten - aus so harmlosem Anlaß wie dem Kauf knuspriger Bäckerbrötchen oder der Anschaffung eines gedrechselten Kronleuchters, einem Behördenbesuch, der Annäherung an eine schöne Versicherungsagentin oder den Nachforschungen für die Betriebschronik. Sie bringen Farßmanns seelische Balance, ja seine buchhalterische Existenz mitunter bedrohlich ins Schwanken, und es bedarf auch schon einmal märchenhafter Fügungen, damit es heißt : Farßmann bleibt Farßmann.

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Herrn Faßmanns Erzählungen

Jahr
1989

Taschenbuch Das Buch ist in einem gelesenen Zustand und fleckig.

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Herrn Farßmanns Erzählungen, Hermann Kant, TB, bb

gefunden in Kategorie: Belletristik

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Herrn Farßmanns Erzählungen

Jahr
1989

Taschenbuch Der Einband hat deutliche Gebrauchsspuren, die inneren Seiten sind vergilbt, eine ist leicht eingerissen. Diese Geschichten Hermann Kants sind Glanzstücke satirischer Prosa. Sie erzählen vom Alltag eines lebensklugen Mannes namens Farßmann, Buchhalter in einem hauptstädtischen Kleinbetrieb, der freundlich von sich sagt: "Ich mache keine Ereignisse, ich trage sie nur ordentlich ein." Hin und wieder jedoch gerät er, freiwillig oder getrieben, zum Akteur sich grotesk entwickelnder Begebenheiten - aus so harmlosem Anlaß wie dem Kauf knuspriger Bäckerbrötchen oder der Anschaffung eines gedrechselten Kronleuchters, einem Behördenbesuch, der Annäherung an eine schöne Versicherungsagentin oder den Nachforschungen für die Betriebschronik. Sie bringen Farßmanns seelische Balance, ja seine buchhalterische Existenz mitunter bedrohlich ins Schwanken, und es bedarf auch schon einmal märchenhafter Fügungen, damit es heißt : Farßmann bleibt Farßmann.

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Herrn Farssmanns Erzählungen (bb-Taschenbuchprogramm)

Jahr
1989

Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

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Herrn Farssmanns Erzählungen (bb-Taschenbuchprogramm)

Jahr
1989

Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

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Herrn Farßmanns Erzählungen

Taschenbuch Diese Geschichten Hermann Kants sind Glanzstücke satirischer Prosa. Sie erzählen vom Alltag eonmes lebensklugen Mannes namens Farßmann, Buchhalter in einem hauptstädtischen Kleinbetrieb, der freindlich von sich sagt "Ich mache keine Ereignisse, ich trage sie nur ordentlich ein." (Innendeckel-Text)

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Herrn Farßmanns Erzählungen

Jahr
1989

Taschenbuch Hermann Kant (* 14. Juni 1926 in Hamburg) ist ein deutscher Schriftsteller. Er lebt in Prälank bei Neustrelitz in Mecklenburg. Kants erstes Buch war der 1962 erschienene Erzählband Ein bisschen Südsee. Schon darin waren die stilistischen Einflüsse der amerikanischen Short Story sowie von Autoren wie O. Henry und Kants für die damalige DDR-Literatur neue satirische und (selbst)ironische Schreibweise erkennbar. In seinem ersten Roman Die Aula (1965) beschrieb Kant eigene Erlebnisse an der Arbeiter- und Bauernfakultät. Im Buch ist die Schließung der ABF Anlass für eine Abschlussfeier, auf der die Hauptfigur eine Rede halten soll, für die sie dem Schicksal ihrer Mitstudenten und damit einem Teil ihres eigenen Lebens und der Pionierzeit der DDR erzählerisch nachgeht. Kants bekanntester und bester Roman machte ihn in Ost und West schlagartig bekannt, auch weil das Buch in beiden deutschen Staaten kontrovers diskutiert wurde. Während in der DDR überwiegend das parteiliche Bekenntnis der Kantschen Hauptfiguren zur sozialistischen Entwicklung gelobt wurde, warf Marcel Reich-Ranicki Kant vor, er sei zu feige, die Wahrheit über die Verhältnisse in der DDR zu schreiben. 1972 erschien der Roman Das Impressum, in dem er seinen Stil weiter perfektionierte. Der Veröffentlichung war eine mehrjährige Auseinandersetzung mit Teilen der DDR-Kulturbürokratie vorausgegangen, bei der man Kant eine Fehldarstellung gesellschaftlicher Konflikte vorwarf. 1976 veröffentlichte er den Entwicklungs- und Bildungsroman Der Aufenthalt. Erzählt wird die Geschichte Mark Niebuhrs, eines irrtümlich als Kriegsverbrecher inhaftierten Deutschen. Mit den positiven sozialistischen Romangestalten hat Kants Held nichts mehr zu tun. Keine vorbildliche Wandlung wird beschrieben, keine Bekehrung oder Erleuchtung, sondern Erkenntnis durch Ernüchterung. 1983 folgte die DEFA-Verfilmung Der Aufenthalt. Daneben schrieb Kant gelegentlich auch Drehbücher und Szenarios, so für Günter Reischs Spielfilm Ach, du fröhliche (1962) und, nach einer eigenen Erzählung, für Ulrich Theins Fernsehfilm Mitten im kalten Winter (1968). Ab den 1970er Jahren nahm Kant trotz seines eher schmalen uvres einen gewichtigen Stellenwert in der Gegenwartsliteratur der DDR ein und hatte sie unübersehbar mitgeformt. Heiner Müller beispielsweise bezeichnete Kants Erzählung Bronzezeit (1986) in seiner Autobiographie als die schärfste DDR-Satire, die er in den letzten Jahren gelesen habe. Für viele andere Kollegen, Literatur- und Gesellschaftskritiker war Kant dagegen zum Muster und Inbegriff des ebenso wendigen wie windigen Kompromissliteraten geworden, der zwischen Konformismus und Konfrontation laviert ein Eindruck, der durch seine schwankende Haltung als Literaturfunktionär verstärkt wurde. So blieb Kant in Ost und West eine der umstrittensten Figuren der DDR-Literatur. In der Nachwendezeit erschienen zunächst Kants Autobiographie Abspann (1991), in der er viele Kunstmittel nutzt, um seine Position, sein Verhalten und sein Handeln in der DDR in ein helles und freundliches Licht zu rücken (P. G. Klussmann), sowie der Roman Kormoran (1994). Seine beiden letzten Romane waren ebenfalls autobiographisch geprägt: Der Rechtfertigungsroman Okarina (2002), in dem die Hauptfigur des Buchs Der Aufenthalt, Mark Niebuhr, wieder vorkommt, erzählt dessen Wandlung vom Wehrmachtssoldaten zum Antifaschisten. In Kino (2005) beobachtet ein alter Schriftsteller in der Hamburger Fußgängerzone die Vorbeigehenden. (Quelle: Wikipedia) Ein Fast-Roman in Erzählungen der "buchhalterischen Existenz" Farßmann. Sehr gut erhaltenes Exemplar.

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Herrn Farßmanns Erzählungen

1. Auflage Taschenbuch der ?bb?-Reihe (Nr. 629) mit deutlichen Gebrauchsspuren. Einband stärker bestoßen und mäßig beschmutzt. Beide Deckel mit Knicken. Schnitt gebräunt. Seiten nachgedunkelt sowie vereinzelt etwas fleckig. Seiten beinahe durchgehend mit deutlichen Knicken der oberen Ecken und vereinzelt ebenda mit Eselsohren. Papier ebenfalls durchgehend etwas grobwellig und knittrig. Seitenblock intakt. Lesbarkeit uneingeschränkt gegeben.

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