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Überlegungen zum Thema Gewalttätigkeit im Fernsehen : (Ein Beitr. im 3. Hörfunk-Programm d. Westdt. Rundfunks, gesendet am 23. Juli 1970)

Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Bibliotheksex. mit Klebestreifenrest; Besitzerstempel (Innen); Einband Außen hat leichte Gebrauchsspuren;

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Bismarck in Bonn. Bemerkungen zur (Bonner) Außenpolitik (nach 1945). Mit Namen- und Sachregister.

319 Seiten. Guter Zustand. - Hans Georg von Studnitz (* 31. August 1907 in Potsdam; † 16. Juli 1993 in Rimsting/Chiemsee) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Leben und Wirken: Studnitz entstammte einer alten schlesischen Adelsfamilie mährischen Ursprungs. Er war der älteste von insgesamt fünf Jungen des Hauptmanns Thassilo von Studnitz und dessen Ehefrau Anna Maria, geb. Schinckel, Tochter des Hamburger Bankiers Max von Schinckel. Hans Georg von Studnitz durchlief nach seiner Schulausbildung von 1923 bis 1926 eine Lehre bei der Norddeutschen Bank in Hamburg und bei der Banco de Chile y Alemania in Valparaíso. Anschließend arbeitete er für zwei Jahre als kaufmännischer Angestellter in Buenos Aires, dann für ein Jahr in New York und schließlich von 1929 bis 1931 in Berlin, wo er sich bald dem Journalismus zuwandte und Mitarbeiter der Neuen Preußischen Kreuzzeitung wurde. Im Jahre 1931 begann von Studnitz ein Volontariat bei der Zeitung Der Tag. 1933 trat er in die NSDAP ein. Als Korrespondent arbeitete er von 1934 bis 1939, insbesondere für den Berliner Lokal-Anzeiger, in Wien, London, Rom, Den Haag, Madrid, Indien sowie im Nahen Osten und publizierte im Sinn der NS-Machthaber. Anfang 1940 ging er in die Niederlande. Seine Aufgabe war die Beobachtung der englischen Szene, über die sich zu unterrichten die holländische Hauptstadt vielerlei Möglichkeiten bot (Studnitz 1975, S. 254). Vom Juni 1940 bis Kriegsende gehörte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes an. Darüber schrieb er in seiner Autobiografie: Ich verfaßte eine tägliche Sprachregelung an die deutschen auswärtigen Missionen. Ich baute einen Artikeldienst - 'Europäische Korospondenten' - auf, der die Presse in dem uns befreundeten Ausland mit Aufsätzen in mehreren Idiomen belieferte. Ich gab die 'Deutsche Diplomatische Korrespondenz' heraus und betreute die Zeitschrift 'Berlin - Rom - Tokio', beide Sprachrohre des Auswärtigen Amtes. Ich gehörte dem Indien-Ausschuß an und wurde mit Sonderaufgaben wie der Formulierung schwieriger Texte betraut (Studnitz 1975, S. 262). Nach dem Zusammenbruch der Nazi-Diktatur arbeitete von Studnitz als ständiger Mitarbeiter für die Zeitungen Die Zeit, Christ und Welt sowie Flensburger Tagblatt und leitete ferner die Hamburger Allgemeine Zeitung. Anfang 1950 wurde er Chefredakteur und später Mitherausgeber der Hamburger Monatsschrift Außenpolitik. Von 1953 an war er zwei Jahre Leiter des Hamburger Anzeigers, gefolgt von einer sechsjährigen Tätigkeit als Pressesprecher der Deutschen Lufthansa. 1961 wurde der Journalist Leiter des Ressorts Außenpolitik und stellvertretender Chefredakteur der Wochenzeitung Christ und Welt; später betätigte er sich als freier Schriftsteller und Kolumnist. Hans Georg von Studnitz setzte sich im Nachkriegsdeutschland kritisch mit den Tätigkeitsberichten des Forschungsbeirats für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands auseinander. Er schrieb diesbezüglich: Die vier seit 1952 erstellten Tätigkeitsberichte sind eine Dokumentation deutschen Kleinmuts. Sie verraten durch ihren Mangel an klarer, Überzeugung ausstrahlenden Thesen Angst vor der eigenen Wiedervereinigungscourage, sie machen klar, daß ein politisches Anliegen wie die Wiedervereinigung nicht Wissenschaftlern überlassen bleiben kann. Es wird höchste Zeit, daß die Überlegungen des Forscherkreises durch ein politisches Programm ergänzt wird, mit dem die Bevölkerung in Mitteldeutschland etwas anfangen kann[3]. 1966 wurde er mit dem Heinrich-von-Kleist-Preis des Bundes der Vertriebenen ausgezeichnet. Hans Georg von Studnitz war dreimal verheiratet. In erster Ehe mit Eveline von Behr, in zweiter Ehe mit Marietta von Mengersen und in dritter Ehe mit Frau Vera Schuler. Sohn Andreas von Studnitz ist Schauspieler und Intendant vom Theater Ulm. Aus wikipedia-orgHans_Georg_von_Studnitz Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 420 Diplomatie, Kalter Krieg, Deutsche Politik nach 1945, Außenpolitik, Adenauer, Konrad, NATO, Frankreich, Amerika, Sowjetunion, Politikwissenschaft, Politologie, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen Leinen mit Schutzumschlag und Kopffarbschnitt.

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Überlegungen zum Thema Gewalttätigkeit im Fernsehen : (Ein Beitr. im 3. Hörfunk-Programm d. Westdt. Rundfunks, gesendet am 23. Juli 1970)

8° 30 S. Broschiert. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Bibliotheksex. mit Klebestreifenrest; Besitzerstempel (Innen); Einband Außen hat leichte Gebrauchsspuren; 255 Gramm.

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Bismarck in Bonn. Bemerkungen zur (Bonner) Außenpolitik (nach 1945). Mit Namen- und Sachregister.

Guter Zustand. - Hans Georg von Studnitz (* 31. August 1907 in Potsdam; † 16. Juli 1993 in Rimsting/Chiemsee) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Leben und Wirken: Studnitz entstammte einer alten schlesischen Adelsfamilie mährischen Ursprungs. Er war der älteste von insgesamt fünf Jungen des Hauptmanns Thassilo von Studnitz und dessen Ehefrau Anna Maria, geb. Schinckel, Tochter des Hamburger Bankiers Max von Schinckel. Hans Georg von Studnitz durchlief nach seiner Schulausbildung von 1923 bis 1926 eine Lehre bei der Norddeutschen Bank in Hamburg und bei der Banco de Chile y Alemania in Valparaíso. Anschließend arbeitete er für zwei Jahre als kaufmännischer Angestellter in Buenos Aires, dann für ein Jahr in New York und schließlich von 1929 bis 1931 in Berlin, wo er sich bald dem Journalismus zuwandte und Mitarbeiter der Neuen Preußischen Kreuzzeitung wurde. Im Jahre 1931 begann von Studnitz ein Volontariat bei der Zeitung Der Tag. 1933 trat er in die NSDAP ein. Als Korrespondent arbeitete er von 1934 bis 1939, insbesondere für den Berliner Lokal-Anzeiger, in Wien, London, Rom, Den Haag, Madrid, Indien sowie im Nahen Osten und publizierte im Sinn der NS-Machthaber. Anfang 1940 ging er in die Niederlande. Seine Aufgabe war die Beobachtung der englischen Szene, über die sich zu unterrichten die holländische Hauptstadt vielerlei Möglichkeiten bot (Studnitz 1975, S. 254). Vom Juni 1940 bis Kriegsende gehörte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes an. Darüber schrieb er in seiner Autobiografie: Ich verfaßte eine tägliche Sprachregelung an die deutschen auswärtigen Missionen. Ich baute einen Artikeldienst - 'Europäische Korospondenten' - auf, der die Presse in dem uns befreundeten Ausland mit Aufsätzen in mehreren Idiomen belieferte. Ich gab die 'Deutsche Diplomatische Korrespondenz' heraus und betreute die Zeitschrift 'Berlin - Rom - Tokio', beide Sprachrohre des Auswärtigen Amtes. Ich gehörte dem Indien-Ausschuß an und wurde mit Sonderaufgaben wie der Formulierung schwieriger Texte betraut (Studnitz 1975, S. 262). Nach dem Zusammenbruch der Nazi-Diktatur arbeitete von Studnitz als ständiger Mitarbeiter für die Zeitungen Die Zeit, Christ und Welt sowie Flensburger Tagblatt und leitete ferner die Hamburger Allgemeine Zeitung. Anfang 1950 wurde er Chefredakteur und später Mitherausgeber der Hamburger Monatsschrift Außenpolitik. Von 1953 an war er zwei Jahre Leiter des Hamburger Anzeigers, gefolgt von einer sechsjährigen Tätigkeit als Pressesprecher der Deutschen Lufthansa. 1961 wurde der Journalist Leiter des Ressorts Außenpolitik und stellvertretender Chefredakteur der Wochenzeitung Christ und Welt; später betätigte er sich als freier Schriftsteller und Kolumnist. Hans Georg von Studnitz setzte sich im Nachkriegsdeutschland kritisch mit den Tätigkeitsberichten des Forschungsbeirats für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands auseinander. Er schrieb diesbezüglich: Die vier seit 1952 erstellten Tätigkeitsberichte sind eine Dokumentation deutschen Kleinmuts. Sie verraten durch ihren Mangel an klarer, Überzeugung ausstrahlenden Thesen Angst vor der eigenen Wiedervereinigungscourage, sie machen klar, daß ein politisches Anliegen wie die Wiedervereinigung nicht Wissenschaftlern überlassen bleiben kann. Es wird höchste Zeit, daß die Überlegungen des Forscherkreises durch ein politisches Programm ergänzt wird, mit dem die Bevölkerung in Mitteldeutschland etwas anfangen kann[3]. 1966 wurde er mit dem Heinrich-von-Kleist-Preis des Bundes der Vertriebenen ausgezeichnet. Hans Georg von Studnitz war dreimal verheiratet. In erster Ehe mit Eveline von Behr, in zweiter Ehe mit Marietta von Mengersen und in dritter Ehe mit Frau Vera Schuler. Sohn Andreas von Studnitz ist Schauspieler und Intendant vom Theater Ulm. Aus wikipedia-orgHans_Georg_von_Studnitz

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Ansichtskarte Letzte Ausfahrt des Fürsten Bismarcks, gest. 30. Juli 1898

***Ansichtskarte Letzte Ausfahrt des Fürsten Bismarcks, gest. 30. Juli 1898*** ungelaufen, Ecken bestoßen, Albumspuren, sonst guter Zustand | Preis: 6.00 EUR | Keine MwSt.-Ausweisung, differenzbesteuert gem.§25a UStG | Versandkosten: Kostenloser Versand | Motive / Thematik > Adel / Persönlichkeiten > Historische Persönlichkeiten > Otto Fürst von Bismarck

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Immer mehr Proporz im Rundfunk? - Ein Beitrag zu den Wechselbeziehungen zwischen öffentlicher Meinung, den Massenmedien Hörfunk, Fensehen und Politik

Herausgegeben vom Westdeutschen Rundfunk, Köln. Ein Vortrag vor dem Industrie-Club e.V. Düsseldorf, gehalten am 14. Juli 1966. 40 S. Einband und Rücken sehr leicht angebräunt, minimal angeschmutzt, Schnitt und Seiten sehr wenig angrbräunt, sehr guter Zustand. Sprache: de Size: 8°

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Preußen Legende und Wirklichkeit

11 x 18 cm 335 S. kartoniert. Buch mit Gebrauchsspuren; Seiten alters- und papierbedingt leicht gebräunt; Seitenkanten leicht verschmutzt; leicht bestoßen Inhalt: Horst Bartel: Vorbemerkung/ Klaus Vetter: Die Entstehung des brandenburgisch-preußischen Territorialstaates von der Mitte des 12. Bis zur Mitte des 17.Jahrhunderts/ Günter Vogler: Kurfürst Friedrich Wilhelm/ Wolfgang Küttler: Vom Deutschen Orden zum Königreich Preußen. Die Vorgeschichte des Staatsnamen PREUSSEN/ Heinz Kathe: Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig/ Ingrid Mittenzwei: Der "Philosoph von Sanssouci"/ Olaf Groehler: Militärischer Progreß - wofür?/ Siegfried Wollgast: Zum Wirken der Frühaufklärung in Preußen/ Thomas Höhle: Preußen und die deutsche Literatur und Publizistik/ Hans-Heinrich Müller: Zwischen Beharren und Fortschritt.Zur Entwicklung der agrarischen Produktionskräfte in Preußen/ Otto Finger: Revoluion und Reaktion - ihre Wiederspiegelung bei Kant und Hegel/ Helmut Bock: Die preußischen Reformen - eine Antwort auf die Herausforderung des Kaisers Napoleon/ Heinz Helmert: Erhebung und Aufruch 1848/ Walter Schmidt: Die Märzrevolution 1848 in Berlin/ Heinz Wolter: Bismarck und die preußisch-deutsche "Revolution von oben"/ Gustav Seeber: Das Preußentum im Kaiserreich/ Helmut Schnitter: Preußen und seine Armee im 18.u.19.Jahrhundert/ Annelies Laschitza: Karl Liebknecht contra Preußenreaktion/ Lothar Berthold: 1926 - Volksentscheid gegen Fürstenabfindung/ Joachim Petzold: Preußentum und Faschismus in den ersten Jahren der Weimarer Republik/ Wolfgang Ruge: Grauer General, Kriegsverlierer und Ersatzkaiser - Die 3 Leben des Paul von Hindenburg/ Joachim Petzold: Der Staatsstreich Papens vom 20.Juli 1932/ Margot Pikarski: 1933 - Das andere Berlin/ Klaus Drobisch: Im antifaschistischen Kampf-Argumente aus den Befreiungskriegen 1812-13/ Kurt Finker: 20.Juli 1944 - Preußens letztes Kapitel?/ Karlheinz Pech: Antifaschistischer Kampf in den letzten Monaten des 2.Weltkrieges/ Siegfried Thomas: Das Ende Preußens.; 234 Gramm.

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