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Schlösser und Gärten der Mark. Horst.

Heft/Zeitschrift Zahlr. sch/w. Fotos und Zeichnungen im Text.

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Horst. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die Prignitz präsentiert sich in ihrem östlichen Teil als flachwellige, kleinräumige und stille Landschaft. Inmitten weitläufiger, von Waldinseln durchsetzter Felder liegt unscheinbar und nicht leicht zu finden das frühere Gutsdorf Horst. Ob von Kyritz oder Wittstock kommend, man orientiert sich am besten nach dem Dorf Blumenthal, um Horst zu erreichen. Auch historisch sind die Geschicke von Horst eng mit der Geschichte von Blumenthal und dem gleichnamigen Geschlecht verbunden. Beim Durchfahren von Horst passiert man zuerst zwei in der DDR-Zeit errichtete Wohnblöcke, danach Siedlerhäuser, die nach 1945 erbaut wurden, und schließlich die alten Gutsarbeiterhäuser mit der ehemaligen sogenannten Schnitterkaserne. Ein paar Schritte weiter sieht man unmittelbar zur Linken die Kapelle. Dahinter steht ein auffallend großes, fast schloßartig wirkendes Gebäude - eine 1958 erbaute Berufsschule! Dieser durchaus bemerkenswerte Bau kann auf seine Weise Denkmalswert beanspruchen. Als zeittypische ländliche Architektur sollte die Schule in das Sanierungs- und Nutzungskonzept der ehemaligen Gutsanlage einbezogen werden. Rechter Hand befindet sich der frühere Gutshof mit seinen noch gut erhaltenen Wirtschaftsgebäuden, dessen Ummauerung und Eingangssituation noch deutlich erkennbar sind. Die Gesamtanlage gehört zum Herrenhaus und bedarf des denkmalpflegerischen Schutzes. An seinem südlichen Ende liegen sich Schloßruine und Herrenhaus gegenüber, an letzteres schließt sich in südwestlicher Richtung der Park an. ISBN 3875845722

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Lieberose. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das zur Niederlausitz gehörende Gebiet um Lieberose war bereits im 10. Jahrhundert durch Eroberungsfeldzüge an Otto I. gefallen. Der sorbische Ort wurde als Lubraz, Lüboraz oder Luberase urkundlich erstmalig 1272 erwähnt. Die Silbe Lub, vom altslawischen Lubu abgeleitet, bedeutet Baumrinde oder Kahn, was auf einen Ort an schiffbaren Gewässern hinweist. Die ursprüngliche Wasserburg zum Schutz des Wegekreuzes Frankfurt-Bautzen und Leipzig-Posen, neben der sich eine wendische Siedlung entwickelte, wurde 1301 als Oppidum et castrum Lubraz im Besitz der Herren von Strele oder Strehla besonders hervorgehoben. 1302 wurde dem nun mit Mauern, Gräben und Toren befestigten Ort deutsches Stadtrecht verliehen. Auf diese Zeit geht die nordsüdlich verlaufende Hauptstraße der Stadt zurück, von der nach Westen der Markt mit dem Rathaus und den beiden Kirchen abzweigt. Nach Osten liegt die Zufahrt zum heute seines markanten Turmes beraubten Schloß. Eine vasengeschmückte Rampe führt über den Wassergraben, der das Schloß bis etwa 1800 von der übrigen Stadt abgrenzte. ISBN 3875845099

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Horst. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die Prignitz präsentiert sich in ihrem östlichen Teil als flachwellige, kleinräumige und stille Landschaft. Inmitten weitläufiger, von Waldinseln durchsetzter Felder liegt unscheinbar und nicht leicht zu finden das frühere Gutsdorf Horst. Ob von Kyritz oder Wittstock kommend, man orientiert sich am besten nach dem Dorf Blumenthal, um Horst zu erreichen. Auch historisch sind die Geschicke von Horst eng mit der Geschichte von Blumenthal und dem gleichnamigen Geschlecht verbunden. Beim Durchfahren von Horst passiert man zuerst zwei in der DDR-Zeit errichtete Wohnblöcke, danach Siedlerhäuser, die nach 1945 erbaut wurden, und schließlich die alten Gutsarbeiterhäuser mit der ehemaligen sogenannten Schnitterkaserne. Ein paar Schritte weiter sieht man unmittelbar zur Linken die Kapelle. Dahinter steht ein auffallend großes, fast schloßartig wirkendes Gebäude - eine 1958 erbaute Berufsschule! Dieser durchaus bemerkenswerte Bau kann auf seine Weise Denkmalswert beanspruchen. Als zeittypische ländliche Architektur sollte die Schule in das Sanierungs- und Nutzungskonzept der ehemaligen Gutsanlage einbezogen werden. Rechter Hand befindet sich der frühere Gutshof mit seinen noch gut erhaltenen Wirtschaftsgebäuden, dessen Ummauerung und Eingangssituation noch deutlich erkennbar sind. Die Gesamtanlage gehört zum Herrenhaus und bedarf des denkmalpflegerischen Schutzes. An seinem südlichen Ende liegen sich Schloßruine und Herrenhaus gegenüber, an letzteres schließt sich in südwestlicher Richtung der Park an. ISBN 3875845722 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Horst. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die Prignitz präsentiert sich in ihrem östlichen Teil als flachwellige, kleinräumige und stille Landschaft. Inmitten weitläufiger, von Waldinseln durchsetzter Felder liegt unscheinbar und nicht leicht zu finden das frühere Gutsdorf Horst. Ob von Kyritz oder Wittstock kommend, man orientiert sich am besten nach dem Dorf Blumenthal, um Horst zu erreichen. Auch historisch sind die Geschicke von Horst eng mit der Geschichte von Blumenthal und dem gleichnamigen Geschlecht verbunden. Beim Durchfahren von Horst passiert man zuerst zwei in der DDR-Zeit errichtete Wohnblöcke, danach Siedlerhäuser, die nach 1945 erbaut wurden, und schließlich die alten Gutsarbeiterhäuser mit der ehemaligen sogenannten Schnitterkaserne. Ein paar Schritte weiter sieht man unmittelbar zur Linken die Kapelle. Dahinter steht ein auffallend großes, fast schloßartig wirkendes Gebäude - eine 1958 erbaute Berufsschule! Dieser durchaus bemerkenswerte Bau kann auf seine Weise Denkmalswert beanspruchen. Als zeittypische ländliche Architektur sollte die Schule in das Sanierungs- und Nutzungskonzept der ehemaligen Gutsanlage einbezogen werden. Rechter Hand befindet sich der frühere Gutshof mit seinen noch gut erhaltenen Wirtschaftsgebäuden, dessen Ummauerung und Eingangssituation noch deutlich erkennbar sind. Die Gesamtanlage gehört zum Herrenhaus und bedarf des denkmalpflegerischen Schutzes. An seinem südlichen Ende liegen sich Schloßruine und Herrenhaus gegenüber, an letzteres schließt sich in südwestlicher Richtung der Park an. ISBN 3875845722 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Lieberose. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das zur Niederlausitz gehörende Gebiet um Lieberose war bereits im 10. Jahrhundert durch Eroberungsfeldzüge an Otto I. gefallen. Der sorbische Ort wurde als Lubraz, Lüboraz oder Luberase urkundlich erstmalig 1272 erwähnt. Die Silbe Lub, vom altslawischen Lubu abgeleitet, bedeutet Baumrinde oder Kahn, was auf einen Ort an schiffbaren Gewässern hinweist. Die ursprüngliche Wasserburg zum Schutz des Wegekreuzes Frankfurt-Bautzen und Leipzig-Posen, neben der sich eine wendische Siedlung entwickelte, wurde 1301 als »Oppidum et castrum Lubraz« im Besitz der Herren von Strele oder Strehla besonders hervorgehoben. 1302 wurde dem nun mit Mauern, Gräben und Toren befestigten Ort deutsches Stadtrecht verliehen. Auf diese Zeit geht die nordsüdlich verlaufende Hauptstraße der Stadt zurück, von der nach Westen der Markt mit dem Rathaus und den beiden Kirchen abzweigt. Nach Osten liegt die Zufahrt zum heute seines markanten Turmes beraubten Schloß. Eine vasengeschmückte Rampe führt über den Wassergraben, der das Schloß bis etwa 1800 von der übrigen Stadt abgrenzte. ISBN 3875845099

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Lieberose. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das zur Niederlausitz gehörende Gebiet um Lieberose war bereits im 10. Jahrhundert durch Eroberungsfeldzüge an Otto I. gefallen. Der sorbische Ort wurde als Lubraz, Lüboraz oder Luberase urkundlich erstmalig 1272 erwähnt. Die Silbe Lub, vom altslawischen Lubu abgeleitet, bedeutet Baumrinde oder Kahn, was auf einen Ort an schiffbaren Gewässern hinweist. Die ursprüngliche Wasserburg zum Schutz des Wegekreuzes Frankfurt-Bautzen und Leipzig-Posen, neben der sich eine wendische Siedlung entwickelte, wurde 1301 als »Oppidum et castrum Lubraz« im Besitz der Herren von Strele oder Strehla besonders hervorgehoben. 1302 wurde dem nun mit Mauern, Gräben und Toren befestigten Ort deutsches Stadtrecht verliehen. Auf diese Zeit geht die nordsüdlich verlaufende Hauptstraße der Stadt zurück, von der nach Westen der Markt mit dem Rathaus und den beiden Kirchen abzweigt. Nach Osten liegt die Zufahrt zum heute seines markanten Turmes beraubten Schloß. Eine vasengeschmückte Rampe führt über den Wassergraben, der das Schloß bis etwa 1800 von der übrigen Stadt abgrenzte. ISBN 3875845099 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Lieberose. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das zur Niederlausitz gehörende Gebiet um Lieberose war bereits im 10. Jahrhundert durch Eroberungsfeldzüge an Otto I. gefallen. Der sorbische Ort wurde als Lubraz, Lüboraz oder Luberase urkundlich erstmalig 1272 erwähnt. Die Silbe Lub, vom altslawischen Lubu abgeleitet, bedeutet Baumrinde oder Kahn, was auf einen Ort an schiffbaren Gewässern hinweist. Die ursprüngliche Wasserburg zum Schutz des Wegekreuzes Frankfurt-Bautzen und Leipzig-Posen, neben der sich eine wendische Siedlung entwickelte, wurde 1301 als »Oppidum et castrum Lubraz« im Besitz der Herren von Strele oder Strehla besonders hervorgehoben. 1302 wurde dem nun mit Mauern, Gräben und Toren befestigten Ort deutsches Stadtrecht verliehen. Auf diese Zeit geht die nordsüdlich verlaufende Hauptstraße der Stadt zurück, von der nach Westen der Markt mit dem Rathaus und den beiden Kirchen abzweigt. Nach Osten liegt die Zufahrt zum heute seines markanten Turmes beraubten Schloß. Eine vasengeschmückte Rampe führt über den Wassergraben, der das Schloß bis etwa 1800 von der übrigen Stadt abgrenzte. ISBN 3875845099 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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