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Lieberose. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das zur Niederlausitz gehörende Gebiet um Lieberose war bereits im 10. Jahrhundert durch Eroberungsfeldzüge an Otto I. gefallen. Der sorbische Ort wurde als Lubraz, Lüboraz oder Luberase urkundlich erstmalig 1272 erwähnt. Die Silbe Lub, vom altslawischen Lubu abgeleitet, bedeutet Baumrinde oder Kahn, was auf einen Ort an schiffbaren Gewässern hinweist. Die ursprüngliche Wasserburg zum Schutz des Wegekreuzes Frankfurt-Bautzen und Leipzig-Posen, neben der sich eine wendische Siedlung entwickelte, wurde 1301 als Oppidum et castrum Lubraz im Besitz der Herren von Strele oder Strehla besonders hervorgehoben. 1302 wurde dem nun mit Mauern, Gräben und Toren befestigten Ort deutsches Stadtrecht verliehen. Auf diese Zeit geht die nordsüdlich verlaufende Hauptstraße der Stadt zurück, von der nach Westen der Markt mit dem Rathaus und den beiden Kirchen abzweigt. Nach Osten liegt die Zufahrt zum heute seines markanten Turmes beraubten Schloß. Eine vasengeschmückte Rampe führt über den Wassergraben, der das Schloß bis etwa 1800 von der übrigen Stadt abgrenzte. ISBN 3875845099

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Lieberose. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das zur Niederlausitz gehörende Gebiet um Lieberose war bereits im 10. Jahrhundert durch Eroberungsfeldzüge an Otto I. gefallen. Der sorbische Ort wurde als Lubraz, Lüboraz oder Luberase urkundlich erstmalig 1272 erwähnt. Die Silbe Lub, vom altslawischen Lubu abgeleitet, bedeutet Baumrinde oder Kahn, was auf einen Ort an schiffbaren Gewässern hinweist. Die ursprüngliche Wasserburg zum Schutz des Wegekreuzes Frankfurt-Bautzen und Leipzig-Posen, neben der sich eine wendische Siedlung entwickelte, wurde 1301 als »Oppidum et castrum Lubraz« im Besitz der Herren von Strele oder Strehla besonders hervorgehoben. 1302 wurde dem nun mit Mauern, Gräben und Toren befestigten Ort deutsches Stadtrecht verliehen. Auf diese Zeit geht die nordsüdlich verlaufende Hauptstraße der Stadt zurück, von der nach Westen der Markt mit dem Rathaus und den beiden Kirchen abzweigt. Nach Osten liegt die Zufahrt zum heute seines markanten Turmes beraubten Schloß. Eine vasengeschmückte Rampe führt über den Wassergraben, der das Schloß bis etwa 1800 von der übrigen Stadt abgrenzte. ISBN 3875845099

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Lieberose. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das zur Niederlausitz gehörende Gebiet um Lieberose war bereits im 10. Jahrhundert durch Eroberungsfeldzüge an Otto I. gefallen. Der sorbische Ort wurde als Lubraz, Lüboraz oder Luberase urkundlich erstmalig 1272 erwähnt. Die Silbe Lub, vom altslawischen Lubu abgeleitet, bedeutet Baumrinde oder Kahn, was auf einen Ort an schiffbaren Gewässern hinweist. Die ursprüngliche Wasserburg zum Schutz des Wegekreuzes Frankfurt-Bautzen und Leipzig-Posen, neben der sich eine wendische Siedlung entwickelte, wurde 1301 als »Oppidum et castrum Lubraz« im Besitz der Herren von Strele oder Strehla besonders hervorgehoben. 1302 wurde dem nun mit Mauern, Gräben und Toren befestigten Ort deutsches Stadtrecht verliehen. Auf diese Zeit geht die nordsüdlich verlaufende Hauptstraße der Stadt zurück, von der nach Westen der Markt mit dem Rathaus und den beiden Kirchen abzweigt. Nach Osten liegt die Zufahrt zum heute seines markanten Turmes beraubten Schloß. Eine vasengeschmückte Rampe führt über den Wassergraben, der das Schloß bis etwa 1800 von der übrigen Stadt abgrenzte. ISBN 3875845099 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Lieberose. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das zur Niederlausitz gehörende Gebiet um Lieberose war bereits im 10. Jahrhundert durch Eroberungsfeldzüge an Otto I. gefallen. Der sorbische Ort wurde als Lubraz, Lüboraz oder Luberase urkundlich erstmalig 1272 erwähnt. Die Silbe Lub, vom altslawischen Lubu abgeleitet, bedeutet Baumrinde oder Kahn, was auf einen Ort an schiffbaren Gewässern hinweist. Die ursprüngliche Wasserburg zum Schutz des Wegekreuzes Frankfurt-Bautzen und Leipzig-Posen, neben der sich eine wendische Siedlung entwickelte, wurde 1301 als »Oppidum et castrum Lubraz« im Besitz der Herren von Strele oder Strehla besonders hervorgehoben. 1302 wurde dem nun mit Mauern, Gräben und Toren befestigten Ort deutsches Stadtrecht verliehen. Auf diese Zeit geht die nordsüdlich verlaufende Hauptstraße der Stadt zurück, von der nach Westen der Markt mit dem Rathaus und den beiden Kirchen abzweigt. Nach Osten liegt die Zufahrt zum heute seines markanten Turmes beraubten Schloß. Eine vasengeschmückte Rampe führt über den Wassergraben, der das Schloß bis etwa 1800 von der übrigen Stadt abgrenzte. ISBN 3875845099 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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