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Das angstvolle Heldenleben einer gwissen Fleur Lafontaine

Jahr
1971

Hardcover/gebunden !!! ACHTUNG !!! Schnitt und Seiten altersbedingt deutlich nachgedunkelt. Schutzumschlag hat leichte Gebrauchsspuren. ________________________________________________________________________________ Inhalt: Die Geschichte der Fleur Pommeranz, geschiedene Goldener, geborene Schnedderich, genannt Lafontaine - von Dinah Nelken mit ironischer Distanz, mit Humor und psychologischem Feingefühl gestaltet - ist zugleich ein Stück deutscher Zeitgeschichte. Aus der Sicht der Heldin erleben wir die wechselvollen Schicksale einer Berliner Familie in enger Verflochtenheit mit Krieg und Revolution, mit Inflation und Wirtschaftskrise, mit Faschismus und wieder Krieg. Das Krankenzimmer in einer neurologischen Klinik wird zum Ausgangspunkt eines Lebensberichtes, der die schwerkranke Flcur aus der Gegenwart des Jahres 1950 zurückführt in ihre Kindheit. in das Wilhelminische Berlin. Die Möglichkeiten zu einem raschen Aufstieg in einer Stadt, die sich zur Wehmetropole entwickelt hat, blenden sie alle. Da sind die Lafontaines, verarmte hugenottische Nachfahren, vorgestellt in dem Großvater Maurice und dem Onkel Jean-Louis, einem begabten Journalisten und Kriminalschriftsteller, der auf seinem Wege durch Gefängniszellen und die Paläste mächtiger Zeitungsmagnaten oft zum sarkastischen Kritiker seiner Epoche wird. Und da kommen aus dem Vogttand. jenem Armenquartier hinter dem alten Alexander-platz, die Schnedderichs mit dem skurrilen Großvater Gustav: als Fotograf und patentierter Erfinder ständig auf der erfolglosen Jagd nach Ruhm und Anerkennung. Dominierend aber ist die Gestalt der geschäftstüchtigen Mutter Cathe-rine ihr fragwürdiger Reichtum zerschmilzt in der Inflation ebenso rasch wie das zweifelhafte Eheglück der Tochter an der Seite eines Spielers. Zwischen all diesen Gestalten der älteren Generation stehen Fleur und ihr Bruder Poldi. Beide sind Suchende. Anfangs erliegen sie im Glanz und Elend der zwanziger Jahre der Verlockung zu ungebundener Boheme, doch ihr ehrlicher Protest im Kabarett der Unmöglichen läßt sie die ersten Schritte in die politische Arena tun. Letztlich aber vermag nur Fleurs Liebe zu dem Arbeiter Philipp Pommcranz Bürge zu sein Für Fortschritt und Menschenwürde. Nach vierzehn Jahren Verfolgung und Exil ist Fleur noch immer eine Suchende. Die Sehnsucht nach ihrem Sohn Klaus läßt sie heimkehren in die Trümmerstadt Berlin - ohne den Lebensgefährten Philipp, ohne den Bruder. Wo ist ihr Platz? An der Seite des Sohnes, bei Philipp - oder dort, im westlichen Teil der Stadt, wo gefährliche Gleichgültigkeit und das Treiben ewig Gestriger sie zutiefst erschrecken? Mit einem lachenden und einem weinenden Auge erzählt Fleur Lafontaine ihr Leben, das sie nicht ohne Berechtigung, ja sogar mit einem gewissen Stolz ihr angstvolles Heldenleben nennt.

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Berliner Fenster - Feuilletons

Verlag
Buch Club 65
Jahr
1981

Leinen gelesenes Buch mit geringen normalen gebrauchsspuren Seiten altersbedingt nachgedunklet, mit gutem Schutzumschlag Das ist Knoblochs zehnter Sammelband mit eigenen Feuilletons. Diesmal bietet er seinen Blick auf Berlin an. Das ist die Stadt, in der er nicht geboren ist, aber seit langem lebt. In zärtlicher Distanz. Das heißt, er drückt ein Auge zu, er blinzelt, er öffnet Fenster. Er weiß eine Menge über die Stadt, aber nie gneug. Er sucht, er findet und entdeckt. Einiges wird sogar Berlin-Kenner verblüffen. Knobloch beschreibt sieben Weltwunder im Stadtteil Pankow, er öffnet dem Leser ein Tor ins ehemalige jüdische Berlin. Ihm gelingt Fontanes Grab zu besuchen. Er weiß auch, wo kleine Gedenktafeln stehen. "Die eigene Stadt ausfindig machen." Jedoch ohne lokalpatriotische Kurzsicht. Deshalb sieht Knobloch aus seinem Berliner Fenster bis nach Prag, nach Varna und ins antike Rom - und von dort mit geschärftem Blick auf die Hauptstadt. (Sie werden merken, dass er sie liebt.)

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Tassen im Schrank. Miniaturen.

Paperback Buchäußeres an den Kanten berieben und mit zwei Eselsohren. Kein Namenseintrag. Insgesamt ordentlicher Zustand. Der berühmte und berüchtigte Anekdotenverfasser Eckart Krumbholz liefert hier das Geständnis, ein passionierter Antiquitätensammler zu sein: vor allem von angestaubten Tassen und anderen Trinkgefäßen, von Kirchenengeln, alten Stühlen (Marschall Blüchers Stuhl ist sein Prunk- udn Prahlstück!), Spazierstockresten, Puppen, alten Büchern, merkwürdigen Kristallen, Bildern, seltenen Drucken und beinahe von jeglichem Urväterhausrat. Mit diesem Laster steht er heutzutage keineswegs allein da, sondern hier kann er gewiß ein teilnehmendes Interesse vieler mitfühlender und mitsammelnder Zeitgenossen finden. Das Buch registriert genau jede Manie des Entdeckens, Findens und Kaufens, wobei die üblichen Kriterien materieller Inbesitznahme - etwa Gebrauchswert oder rücksicht auf den eigenen Geldbeutel - völlig außer acht gelassen werden. Statt dessen versenkt sich der Sammler, sobalt er seine TASSEN (oder anderen Kuriositäten) IM SCHRANK hat, in die Aura derselben und glaubt sogar auf Bildern &quoten miniature&quot., wie sie beispielsweise auf Urgroßmutters Tassen befinden, tumultuarische szenerien von ganzen Zeitläufen, Bölkerschaften, Berufsständen samt aller Moral und Unmoral zu entdecken. Sparen Sie Versandkosten und bestellen Sie gleich noch weitere Schnäppchen aus meinem Angebot mit! Mein Angebot finden Sie über die Detailsuche von Booklooker, wenn Sie nach dem Mitglied &quotGießkanne&quot suchen. Inhaltsverzeichnis: Wann der Mensch zum Sitzen kommt oder Vorwärts und Durchhalten Berliner Original Landschaftsbilder auf Tassen1 Himmelsleiter Geist des Hauses Francisco Goya: Zweikampf mit Stöcken Ausschweifendes Leben Landschaftsbilder auf Tassen 2 Spuk Zensur Nußbäume Ettersberg bei Weimar Landschaftsbilder auf Tassen 3 Mit Distanz Schönheit und Wahrheit Landschaftsbilder auf Tassen4 Sentimentales Loblied auf Johann Friedrich Böttcher Die sichtbare äußere Welt Landschaftsbilder auf Tassen 5 Von der Harmonie Krieg und Kunst Pietät oder Mit den Augen der Nachwelt Hurra Landschaftsbilder auf Tassen 6 Mit den Augen der Liebe Bericht über mein Mörchenbuch Landschaftsbilder auf Tassen 7 Wintergedanken VS 4094/2 oder Metamorphosen eines Engels Landschaftsbilder auf Tassen 6 Kennst du das Land Unerhörtes Zur Beherzigung Die wissenschaftlich-technische Revolution Der Naturmensch Landschaftsbilder auf Tassen 9 Geschenke eines Freundes Landschaftsbilder auf Tassen 10 Uanemli Charme Die Achselschnüre Warnung Ein braver Soldat Landschaftsbilder auf Tassen 11 Lindenrauschen Kyffhäuser. Ein Chronikblatt Landschaftsbilder auf Tassen 12 Das Denkmal 1017 Berlin, Stralauer Allee 33 Die Kinder vom Kollwitz-Platz Landschaftsbilder auf Tassen 13 Laterna Magica Landschaftsbilder auf Tassen 14 Die Kunst zu illusionieren Damals. Fünf Bilder aus den Jugendtagen des Zeit-Genossen K. Silvesterfeuerwerk Landschaftsbilder auf Tassen 15 Festgeschirr aus Mali Antiquitäten Nachbemerkung Sparen Sie Versandkosten und bestellen Sie gleich noch weitere Schnäppchen aus meinem Angebot mit! Mein Angebot finden Sie über die Detailsuche von Booklooker, wenn Sie nach dem Mitglied &quotGießkanne&quot suchen.

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Der Hafen der steinernen Stürm (wissenschaftl.-phan. Erzählungen)

Jahr
1986

Hardcover Schutzumschlag fehlt leider) Denkende Maschinen, Flüge zu fernen Planeten, Begegnungen mit Außerirdischen schon wieder? Fällt denn den Phantastikautoren nichts Neues ein? Genrich Altow, Erfinder und Heuristiker, neue Einfälle. Mit Sacbkenntnis und Engagement, aber auch mit ironischer Distanz erzählt er von Entdeckern und Erfindern von ihrem Schicksal und ihren Ideen Er ersinnt nicht nur phantastische Lösungen technischer und biologischer Probleme, sondern untersucht auch, wie und durch wen diese Lösungen entstehen können er entwirft in der Titelerzählung nicht nur kühne kosmologische Hypothesen, sondern knüpft daran Gedanken i den Platz der Menschheit im All. Und er findet neue Gesichtspunkte auch für solche Themen wie denkende Maschinen, Flüge zu fernen Planeten Begegnungen mit Außerirdischen.

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Zungenkuß Du nennst es Kosmetik, ich nenn es Rock n Roll Musikgeschichten 1990 bis heute

Taschenbuch Buch mit Gebrauchsspuren, Ecken und Kanten teils stärker bestoßen, vordere Coverecken mit kleinem Knick, Buchrücken glatt, Cover stärker berieben und mit kleinen Macken und leichten Kratzspuren, Schnitt ganz leicht angeschmutzt, mehrere Blätter mit Dellen bzw. Kniffspuren am oberen oder seitlichen Rand, davon abgesehen innen schön und sauber. Eine junge Frau schreibt sich ins Leben und formuliert dabei die Popkulturgeschichte ihrer Generation. Ihre Texte sind witzig, anrührend und poetisch. Kerstin Grether erzählt von rockigen Begegnungen mit Kultstars, ringt mit der süßen Plastikwelt des Pop und befragt die Glücksversprechen unserer Zeit. Sie schreibt die Frauen in die Musikgeschichte zurück und wurde darüber selbst zur Ikone. Bemalt freche Rock-Jungs mit Lippenstift und befördert kreative Girls zu Königinnen so muß es sein! (Rolling Stone) Phänomenal! (FAZ) Innentext: Über Pop schreiben bedeutet, sich zu verwandeln und sie fängt im Alter von 15 Jahren damit an. Ihre Texte sind witzig, präzise, anrührend und poetisch. Die ehemalige Spex-Redakteurin Kerstin Grether schreibt die Frauen in die Musikgeschichte zurück und wurde darüber selbst zu einer Ikone der Popkulturgeschichte ihrer Generation. Sie bespricht die kosmetischen Bilderwelten des Pop, berichtet von rockigen Begegnungen mit Kultstars und definiert die deutschsprachige Popmusik nach ihrem Geschmack. Sie erzählt psychologisch versiert die Geschichte des Grunge, beschreibt die aktuelle Rockmusik und vertieft sich in TV-Serien, Theorien und Romane. Die stilbildende Autorin verbindet konsumistisches und existentialistisches Lebensgefühl und hat neue Worte für weibliches und männliches Begehren. Am Ende ihrer Musikgeschichten findet sie zu ihren persönlichen Anfängen zurück: Wie fühlt sich ein jugendliches Dorfmädchen, wenn es auf die komplizierten Seelen moderner Großstadt-Bohemiens trifft? Wenn es etwa im Gespräch mit Blixa Bargeld Dandy für eine Droge hält oder mit Nick Cave plaudert, als kennte sie das Leben? Kerstin Grether wahrt dabei stets jene Distanz zu ihren Figuren, die es ihr erlaubt, deren Kunst sozialvorsichtig und brillant zu analysieren. Zungenkuß, das sind tausend Geschichten, die wir alle lieben, sagt der Tomte-Sänger Thees Uhlmann, und die Frankfurter Allgemeine Zeitung begeistert sich für Kerstin Grethers unbeschwerten New Journalism: Phänomenal! Ob Kurzgeschichte, Interview, Essay oder Rezension das vorliegende Buch formt Originaltexte aus 16 Jahren zu einer langen Erzählung voller magischer Momente und dokumentiert die Entwicklung einer außergewöhnlichen jungen Frau. Kerstin Grether, geboren 1975 in der Nähe von Heidelberg, war Redakteurin beim Popkulturmagazin Spex, arbeitete für MTV und veröffentlichte zahlreiche Artikel und Kolumnen im Feuilleton, in Anthologien und verschiedenen Zeitschriften, darunter Intro und frieze. Sie lebt in Berlin. Zuletzt erschien ihr Roman Zuckerbabys. Es geht nicht um Distinktion, es geht um alles. Diese Liebe zur Popkultur geht durch den Magen. die tageszeitung Kerstin Grether ist die Susan Sontag der deutschen Popkritik. Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Berliner Fenster

Taschenbuch Das ist Knoblochs zehnter Sammelband mit eigenen Feuilletons. Diesmal bietet er seinen Blick auf Berlin an. Das ist die Stadt, in der er nicht geboren ist, aber seit langem lebt. In zärtlicher Distanz. Das heißt, er drückt ein Auge zu, er blinzelt, er öffnet Fenster. Er weiß eine Menge über die Stadt, aber nie gneug. Er sucht, er findet und entdeckt. Einiges wird sogar Berlin-Kenner verblüffen. Knobloch beschreibt sieben Weltwunder im Stadtteil Pankow, er öffnet dem Leser ein Tor ins ehemalige jüdische Berlin. Ihm gelingt Fontanes Grab zu besuchen. Er weiß auch, wo kleine Gedenktafeln stehen. "Die eigene Stadt ausfindig machen." Jedoch ohne lokalpatriotische Kurzsicht. Deshalb sieht Knobloch aus seinem Berliner Fenster bis nach Prag, nach Varna und ins antike Rom - und von dort mit geschärftem Blick auf die Hauptstadt. (Sie werden merken, dass er sie liebt.)

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Reifeprüfung

Hardcover Kalt und ohne Anteilnahme: der Lehrer, mißtrauisch und abweisend: der Schüler. Kaum etwas scheint sie zu verbinden, den Schülertragödien ist der Boden bereitet. Wie kann man ihnen begegnen? Unaufdringlich und mit bemerkenswerter Kenntnis der Psyche ihrer Personen erzählt Anneliese Probst diese Schul-geschidite aus unserer Zeit. Renate Riemer, eine Lehrerin, hat sich nadi bitteren Lebenserfahrungen auf sich selbst zurückgezogen. Die lange Jahre mit Erfolg geübte kühle Distanz zum Leben durchbricht sie, als die seelischen Nöte ihrer Schülerinnen ihre Hilfe herausfordern. Wie in allen ihren Erzählungen geht es Anneliese Probst um die moralische Bewährung des Mensdren. -Hier wurde die Reifeprüfung vor dem Abitur bestanden. Einband Rücken kaputt, Seiten vergilbt

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Altherrensommer

Leinen nur am Schutzumschlag die Kanten etwas abgerieben, hinten unten kleiner Riss Heiterkeit und Melancholie, kritische Distanz und engagierte Teilnahme sind die bestimmenden Wesenszüge des neuen Romans von Rudolf Hagelstange. Er spielt zunächst auf einem italienischen Schiff und später in Asien. Zwei Deutsche, ein jüngerer Reporter und ein älterer Schriftsteller, begegnen einander in der gemischten Gesellschaft eines Passagierdampfers, entdecken Sympathien, ja Freundschaft füreinander und teilen sich in das Erleben und Beobachten und mit dem Erzähler auch in die Stimmführung des Romans. Beide haben selbstgesteckte Ziele ihrer Reise aber der Weg führt ins Unerwartete. Rezension: Neben und nach dem preisgekrönten Spielball der Götter"" hat Rudolf Hagelstange wohl kein erzählendes Werk geschrieben, das so viele Freunde und Leser bis auf den heutigen Tag gefunden hat wie Altherrensommer"" - vielleicht, weil sich alle Tugenden und Talente des Schriftstellers ind eisem Roman aufs Geglückteste verbinden: sein kritischer Humor, seine Begeisterung für die Schönheiten des Daseins, seine Welterfahrenheit, Selbstironie und Darstellungskunst... *Rudolf Hagelstange (1912-1984), deutscher Schriftsteller. Er studierte Germanistik und Sport in Berlin, absolvierte eine journalistische Ausbildung und war 1940-45 Soldat in Frankreich und Italien. Nach seiner Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft wirkte er zunächst beim kulturellen Neuanfang in der sowjetischen Besatzungszone mit. Außer durch seine Kriegserlebnisse ist sein umfassendes Gesamtwerk durch seine zahlreichen Reisen beeinflußt. Seit 1946 veröffentlichte Hagelstange Gedichte, Erzählungen, Romane, kulturkritische Essays, Reisebücher und Übersetzungen. Von den fünfziger bis in die siebziger Jahre gehörte er in Deutschland zu den meistgelesenen Schriftstellern, er wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet und erhielt 1959 den Großen Verdienstorden mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Auffällig ist die unterschiedliche Rezeption seines Werkes. Einige Rezensenten hoben die Zeitlosigkeit und Reinheit seiner Dichtung hervor, andere kritisierten sein Ausweichen ins Unverbindliche.

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Der Kaplan. Novelle

Hardcover/gebunden sehr guter Zustand Standort: Regal geringfügige Lagerungsspuren Gilb absolut sauberes Exemplar Nichtraucherhaushalt Inhalt: "Seit dem Zweiten Vaticanum ist in der katholischen Kirche ein fruchtbares Gespräch zwischen Laien und Klerikern im Gange. Ein Beitrag zu diesem Gespräch will die Novelle desjungen Autors Jochen Hauser 'Der Kaplan' sein. Sie schildert das Schicksal eines jungen Priesters, der von der großen Initiative Papst Johannes XXIII. begeistert ist und in seiner praktischen Tätigkeit als Seelsorger den 'Zeichen der Zeit' Rechnung tragen möchte. Dabei stößt er in seiner Diaspora-Gemeinde auf den Widerstand von Gläubigen, die für seine fortschrittliche Haltung kein Vesrständnis haben. Es kommt zum offenen Konflikt, der einen gesundheitlichen Zusammenbruch des Kaplans zur Folge hat. Der Kranke denkt an Aufgabe seines Berugfs. Aber in Gesprächen mit dem Chefarzt des Sanatoriums, der als Kommunist und Atheist ein Leben des Kampfes hinter sich hat, richtet er sich an dem Vorbild dieses tapferen Streiters für seine Überzeugung auf." (aus der Verlagsmitteilung) - In zehn Briefen lässt Jochen Hauser einen Berichterstatter an seine Ehefrau von dem Drama im Leben eines jungen katholischen Priesters erzählen. Dieser dramaturgische "Kniff" schafft zugleich Distanz zum Geschehen und gibt der Phantasie Raum, die Zeitumstände mit zu bedenken. Jochen Hauser (1941) ist ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor. Nach dem Abitur studierte er von 1962 bis 1966 an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg Dramaturgie, und schloss mit dem Diplom ab. Bis 1972 arbeitete Hauser als Hörspieldramaturg beim Rundfunk der DDR, für den er auch zahlreiche Radio-Features verfasste. Ab 1972 arbeitete er als freier Autor für Fernsehproduktionen und veröffentlichte Romane und Geschichten. Sein erfolgreichstes Werk waren die Bücher über die Familie Rechlin, die allein in der DDR eine Auflage von über 300.000 hatten, und für einen zweiteiligen Fernsehfilm als Vorlage dienten. Mit der Auflösung der staatlichen Hörfunk- und Fernsehsender verlor er seine Auftraggeber. In den folgenden Jahren arbeitete als Szenerist für Fernsehserien und für die Serie "Der Landarzt" schrieb er 2003 und 2006 Drehbücher für zwei Folgen. Auch arbeitete Jochen Hauser als Kolumnist für die Zeitschrift "FF Dabei", das war eine Illustrierte der DDR, die das Hörfunk- und Fernsehprogramm sowie Artikel zu Unterhaltungsthemen veröffentlichte. Sie erschien seit 1946 wöchentlich und war die einzige Programmzeitschrift in der DDR. Sie erschien bis 1996. (nach Wikipedia) OLn., geb. mit OU ebenfalls bei Stabia. Dort z.B:: Martin Walser Werner Mittenzwei (Nachw.), Drei Stücke / Eiche und Angora - Überlebensgroß Herr Krott - Der schwarze Schwan, Aufbau Verlag, Berlin Weimar 1965, Hc, 308 S., 300g, 0,95 Euro (BN1480) Martin Walser, Finks Krieg. Roman, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1996, Hc, 310 S., 3518407910), 510 g 0,95 Euro (BN1481) Martin Walser, Die Geburt der Tragödie aus dem Geist des Gehorsams. Laudatio: Über J. Fest und sein Buch "Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli", Frankfurter Allgemeine Zeitunmg, 20.07.1996. Nr. 167 / Tiefdruck-Beilage (Ereignisse und Gestalten), als BEIGABE zu BN1481 Martin Walser, Ein Asyl von Anfang an. Umgang mit Hölderlin und darüber reden, Frankfurter Allgemeine Zeitunmg, 24.08.1996. Nr. 197 / Tiefdruck-Beilage (Bilder und Zeiten), als BEIGABE zu BN1481 Martin Walser, Mein achtzigster Geburtstag, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.03.2007. Nr. 59 / S. Z 1 (Bilder und Zeiten), als BEIGABE zu BN1481 Martin Walser, Die Hingeschriebenheit. Wo der Schriftsteller zum reinsten Ausdruck findet: Über das Tagebuch als literarischer Ort ohnegleichen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.06.2007. Nr. 143 / S. 42, als BEIGABE zu BN1481 Alfred Brehm et al., Tiere und wir. Tiergeschichten großer Schriftsteller, Globus Verlag, Wien 1951, Hc, 197 S. plus Fotoseiten, 440 g 1,45 Euro (BN1897) Erich Kästner Drei Männer im Schnee, dtv Nr. 11008, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 6.A. 1991, 207 S., 3423110082, 180 g, 0,45 EUR (BN2843) Manfred Kluge (Hrsg.), Das Winterlesebuch, Tb Nr. 01/10388, Wilhelm Heyne Verlag, München 1977, 364 S., 3453130626, 280 g als BEIGABE zu BN2843 Johanna Buer (Hrsg.), Im tiefen Schnee. Wintergeschichten (OA), Tb GTB 1546, Gütersloher Verlaghaus Gerd Mohn, Gütersloh 1991, 96 S., 357901546X, 110 g, als BEIGABE zu BN2843 Hasso Mager, Bartuschek ist nicht mehr da. Kriminalroman, Verlag Das Neue Berlin, Berlin (1973) 2.A. 1979, Hc, 246 S., 290 g, 0,45 EUR (BN3207) Peter von Tramin Eduard Zak (Nachw.), Die Herren Söhne. Roman, Verlag Volk und Welt, Berlin (1967) 2.A. 1974, Hc, 488 S., 540 g 0,45 EUR (BN3208) Hans Frick Eberhard Günther (Nachw.), Henri, Edition Neue Texte, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1972, Hc, 112 S., 180 g, 2,45 EUR (BN3210) Günter Kunert Im Namen der Hüte. Roman (EA), Carl Hanser Verlag, München 1967, Hc, 265 S., 400 g, 2,45 EUR (BN3214) Günter Kunert Kramen in Fächern. Geschichten Parabeln Merkmale, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1968, Hc, 193 S., 260 g, 1,45 EUR (BN3215) Günter Kunert Die geheime Bibliothek, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1973, Hc, 281 S., 360 g, 1,45 EUR (BN3216) Günter Kunert Der andere Planet. Ansichten von Amerika, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1974, Hc, 210 S., 280 g, 1,45 EUR (BN3217) Otto F. Walter Dietrich Simon (Nachw.), Die ersten Unruhen. Ein Konzept. Roman, Reihe Spektrum Nr. 79, Verlag Volk und Welt, Berlin 1975, Tb, 195 S., 200 g, 0,95 EUR (BN3218) Christian Geissler Ende der Anfrage. [Stücke für Funk und TV / Erzählungen / Reden], Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1967, Hc, 270 S., 320 g, 1,95 EUR (BN3224) Dieter Noll Die Abenteuer des Werner Holt. Roman einer Jugend, bb 216, Aufbau-Verlag, Berlin Weimar 1970, 544 S. 310 g, 0,95 EUR (BN3228) Günter Görlich Das Liebste und das Sterben. Roman einer Familie, Verlag Neues Leben, Berlin 1963, Hc, 373 S., 400 g, 0,95 EUR (BN3229) Günter Grass Hundejahre. Roman, rororo 1010/1014, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg (1963) 4.A. 1969, 503 S., 290 g, 0,95 EUR (BN3231) Günter Grass Katz und Maus. Eine Novelle, rororo 572, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg (1963) 18.A. 1970, 121 S., 90 g, 0,25 EUR (BN3232) Günter Grass Die Blechtrommel. Roman, Fischer Bücherei Nr. 473/74, Frankfurt Hamburg 1960, 439 S., 300 g, 0,25 EUR (BN3233) Günter Grass Hundejahre. Roman, rororo 1010/1014, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg (1963) 6.A. 1971, 503 S., 3499110105, 300 g, 1,45 EUR (BN3234) Günter Grass Der Butt. Roman, Fischer Tb 2181, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main (1979) 2.A. 1979, 600 S., 3596221811, 260 g, 0,55 EUR (BN3235) Günter Grass Ein weites Feld. Roman, Steidl Verlag, Göttingen 1995, Hc, 784 S., 3882433663, 840 g, 0,55 EUR (BN3236) Günter Grass Beim Häuten der Zwiebel. Vorabdruck in der FAZ, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.08.2006. Nr. 192/2006, Heft, 7 S. plus Konvolut, zus. ca. 260g, 0,75 EUR (BN3237) Günter Grass Franz Josef Görtz (Hrsg. u. Nachw.), Gedichte, Philipp Reclam jun., Stuttgart 1999, UB Nr. 8060, 87 S., 3150080606, 40 g. 1,45 EUR (BN3230) Walter Matthias Diggelmann Ich und das Dorf. Ein Tagebuch in Geschichten, Verlag Volk und Welt, Berlin 1974, Tb, 270 S., 260 g, 0,75 EUR (BN3238) Christine Brückner Jauche und Levkojen. Roman, Ullstein Buch Nr. 20077, Verlag Ullstein Frankfurt/M Berlin Frankfurt 1986, 200 g, 0,30 EUR (BN3239) Christine Brückner Nirgendwo ist Poenichen. Roman, Ullstein Buch Nr. 20181, Ullstein Taschenbücher Verlag, Frankfurt 1987, 320 S., 180 g, 0,30 EUR (BN3240) Günter de Bruyn Der Hohlweg. Roman, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 7.A. 1963, Hc, 552 S., 520 g, 0,25 EUR (BN3241) Günter de Bruyn Buridans Esel. Roman, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2.A. 1968, Hc, 247 S., 260 g, 0,25 EUR (BN3242) Günter de Bruyn Das Leben des Jean Paul Friedrich Richter, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 4.A. 1975, Hc, 413 S., 400 g, 0,55 EUR (BN3243) Günter de Bruyn Werner Liersch (Hrsg. u. Nachw.), Im Querschnitt. Prosa. Essay. Biographie, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1979, Hc, 437 S., 480 g, 0,75 EUR (BN3244) Werner Heiduczek, Wolfgang Würfel (Ill.) Mark Aurel oder ein Semester Zärtlichkeit. Erzählung, Verlag Neues Leben, Berlin (1971) 5.A. 1974, Hc, 147 S., 180 g, 0,45 EUR (BN3245) siehe auch bei Silbergans. Dort z.B.: Ronald M. Hahn (Hrsg.), Der magische Helm, Wilhelm Heyne Verlag, Mchn. 1991, Tb Nr. 06/4836, 223 S., 3453050223, 350 g 1,90 Euro (BN0040) Benno von Wiese (Hrsg.), Deutschland erzählt. Sechsundvierzig Erzählungen, Fischer Bücherei, Frankfurt und Hamburg 3.A. 1963, Tb Nr. 500, 334 S., 220 g 1,10 Euro (BN0194) Karl Balser (Hrsg.) Reinhard Buchwald Karl Franz Reinking, (Mitw.), Dichtung der Romantik. Standard-Klassiker-Ausgabe in 12 Bänden [davon hier die ersten vier], Standard-Verlag, Hamburg 1960, br., 1373 S., 1005 g 2,95 Euro (BN0225) Lothar von Balluseck/Karl Heinz Brokerhoff (Hrsg.), Geschichten von drüben. Erzählungen und Kurzgeschichten aus Mitteldeutschland, Hohwacht Verlag, Bad Godesberg 1964, br., 134 S., 160 g 1,45 Euro (BN0664) Manuel Karasek, El Tigre. Erzählungen (EA), Edition Klaus Isele, Eggingen 1995, Tb, 95 S., 386142049X, 100 g 2,95 Euro (BN1820) Gerhard Roth, Der Strom. Roman, Tb Nr. 16213, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2004, 344 S., 3596162130, 260 g 0,95 (BN2019) Andreas Trebal (d.i. Andreas Liebert), Der Hypnotiseur. Roman, AtV Nr. 2038, Aufbau TaschenbuchVerlag, Berlin 2004, 408 S., 370 g 1,45 (BN2827) Ildikó von Kürthy Jens Boldt (Fotos), Mondscheintarif. Roman (OA), rororo Nr. 22637, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 35.A. 2003, 141 S., 3499226375, 200 g 0,95 (BN2828) Ildikó von Kürthy Kristin Schnell (Fotos), Herzsprung. Roman (OA), rororo Nr. 22287, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 11.A. 2003, 248 S., 3499232871, 330 g als BEIGABE zu BN2828 Ildikó von Kürthy Gabo (Fotos), Freizeichen. Roman, Wunderlich/Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2003, Hc mit OU, 232 S., 3805207506, 390 g als BEIGABE zu BN2828 Hera Lind, Ein Mann für jede Tonart. Roman (OA), Tb Nr. 4750, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main (1989) 731.-780. Tsd. 1995, 287 S., 3596247500, 270 g 0,25 (BN2832) Hera Lind, Frau zu sein bedarf es wenig. Roman (OA), Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main (1992) 501.-550. Tsd. 1995, 272 S., 3596110572, 230 g 0,25 (BN2833) Hera Lind, Die Zauberfrau. Roman (OA), Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main (1995) 801.-1000.Tsd. 1996, 523 S., 3596129389, 430 g 0,25 (BN2834) Wilhelm Raabe Ulrich Dittmann (Nachw.), Das Odfeld. Eine Erzählung, UB Nr. 9845, Philipp Reclam jun., Stuttgart (1977) bibliogr. erg. 1995, 289 S., 3150098459, 130 g, 2,75 EUR (BN2873) Friedrich Dürrenmatt, Das Versprechen. Requiem auf den Kriminalroman, Verlag Volk und Welt, Berlin 2.A. 1965, Hc, 240 S., 1,45 EUR (BN2961) Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker. 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Bertelsmann 1996, Hc. 608 S., 342619368X, 740 g 0,25 Euro (BN2769) Johannes Mario Simmel, Es muss nicht immer Kaviar sein. Die tolldreisten Abenteuer und auserlesenen Koch-Rezepte des Geheimagenten wider Willen Thomas Lieven, Europäischer Buchklub, Stuttgart Zürich Salzburg o.J., Hc. 547 S., 600 g als BEIGABE zu BN2769 Johannes Mario Simmel, Und Jimmy ging zum Regenbogen. Roman, Deutscher Bücherbund, Hamburg Stuttgart München o.J. (ca.1970), Hc, 638 S., 850 g als BEIGABE zu BN2769 Johannes Mario Simmel, Der Stoff aus dem die Träume sind, Bertelsmann Buchclub o.J. (ca. 1971), Hc, 768 S., 740 g als BEIGABE zu BN2769

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