197 Suchergebnisse
Preis:

Sortierung:

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 2,90 € + 3,00 € Versand

Oranienburg. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Zu Beginn des Jahres 1651 begann Johann Gregor Memhardt (1607-1678) unter Beteiligung von Michael Matthias Smids (1626-1692), die beide schon an Umbauten im Berliner Stadtschloß beteiligt waren, im Auftrag der Kurfürstin Luise Henriette von Oranien mit dem Bau eines neuen Schlosses, welches 1652 in Erinnerung an ihre Herkunft, Oranienburg genannt wurde. Den Namen nahm 1653 auch die Stadt an. Der Memhardt'-sche Schloßbau ist in seiner Ausführung sehr stark durch die holländische Baukunst geprägt. ISBN 3875844211

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 5,00 € + 2,00 € Versand

Wiepersdorf. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

14 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Einband leicht berieben. - Der Königlich-Preußische Kammerherr Joachim Erdmann von Arnim (17411804) kaufte 1780 das Ländchen Bärwalde mit Wiepersdorf und weiteren Rittergütern. Joachim Erdmann von Arnim ließ am Herrenhaus bauliche Veränderungen vornehmen und verband es durch Turmgebäude mit den Seitenflügeln. Es entstand dadurch eine geschwungene Baugruppe. Am 26. Januar 1781 wurde das zweite Kind, der spätere Dichter Ludwig Achim von Arnim, in Berlin geboren. Im Februar starb seine Mutter an den Folgen der Geburt. Achim und sein Bruder Carl Otto wuchsen bei der Großmutter mütterlicherseits in Berlin auf. Nach dem Tod des Vaters 1804 wurden beide Brüder Erben des Ländchens. ISBN 3875844106

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 5,00 € + 2,00 € Versand

Groß-Rietz. Schlösser und Gärten der Mark.

23 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Einband leicht berieben. - Das Schloss Groß Rietz ist ein Barockschloss im Dorf Groß Rietz der Gemeinde Rietz-Neuendorf. Es gilt als einer der bedeutendsten, künstlerisch herausragenden, ländlichen Adelssitze in Brandenburg. Schloss Groß Rietz wurde in den Jahren zwischen 1693 und 1700 nach Plänen von Cornelis Ryckwaert für Hans Georg von der Marwitz (1700?1768), Hofmarschall unter Friedrich I., erbaut. Bauherr war Johann Georg von der Marwitz (1642?1704). 1790 kaufte der preußische Staatsminister Johann Christoph von Wöllner (1732?1800) Groß Rietz. ISBN 3875844084

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 5,00 € + 2,00 € Versand

Neuhardenberg. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Ein weithin bekanntes Gebäude ist das Schloss Neuhardenberg. 17851790 ließ Joachim Bernhard von Prittwitz anstelle des markgräflichen Amtshauses ein Schloss erbauen, eine eingeschossige Dreiflügelanlage mit einem hohen Mansarddach. 18201822 ließ Fürst Karl August von Hardenberg, durch Schinkel, das Schloss zu einem zweigeschossigen, klassizistischen Landschloss umbauen, aus dem Mansarddach wurde ein Obergeschoss und eine steinerne Balustrade umgab das Dach, der Mittelrisalit wurde durch zwei Adler, die das Hardenbergsche Familienwappen flankieren, gekrönt. 1852 wurde die Dachbalustrade wieder entfernt, da die Dachentwässerung nicht funktionierte und der Mittelrisalit erhielt einen Dreiecksgiebel. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges diente das Schloss bis 1975 als Schule. In den 1980er Jahren diente es als Bezirks-Kulturakademie. ISBN 3875844122

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 5,00 € + 2,00 € Versand

Fürstlich Drehna. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Einband leicht berieben. - Den Ort Drehna prägen drei historische Bereiche: das Marktensemble mit Gasthaus (ca. 1730), die Dorfkirche und Schule sowie der Lindenplatz, ein dreieckiger Schloßvorplatz mit Gutshof, Brauerei und Amtshaus. Den Hauptbereich dieser städtebaulichen Einheit bildet das vierflügelige Wasserschloß mit vollständig geschlossenem Wassergraben und angrenzendem Park in einer Landschaft, die als natürliche Senke mit mäßigen Höhen ausgebildet ist. Dennoch war der Schloßbezirk in der Vergangenheit ein vom Dorf unabhängiger Bezirk, also eine selbständige Ortschaft. ISBN 3875845110

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 5,00 € + 2,00 € Versand

Groß Ziethen. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Als Anfang des 18. Jahrhunderts, nach 1718, König Friedrich Wilhelm I. der Familie von der Lütke Groß Ziethen mit der verfallenen Schloßanlage zur Nutzung überlassen hatte, begann diese, ein neues Schloß zu errichten. Auch aus einer späteren Urkunde vom 13. Oktober 1750 geht hervor, daß dem Landrat von der Lütke anno 1718 ein altes baufälliges Schloß, ein Garten und ein Bleichplatz zur Nutzung übergeben worden waren.'6 Hierbei handelt es sich offenbar um das verfallene Renaissanceschloß. Sogleich nach der Erbauung des Barockschlosses, um 1718, mußten Reparaturarbeiten durchgeführt werden, und schon 1745 war es notwendig geworden, den Bau vor Einsturzgefahr teilweise durch eine Untermauerung abzusichern. Friedrich der Große schenkte mit der Urkunde vom 13. Januar 1751 dem Sohn des Geheimen Rates von der Lütke, Marcus Christian, Schloß und Anwesen Groß Ziethen. ISBN 3875845714

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 5,00 € + 2,00 € Versand

Boitzenburg. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das kleine uckermärkische Städtchen Boitzenburg, umgeben von einer bewaldeten, seenreichen Landschaft, erhielt seine Bedeutung durch sein Schloß - eines der größten Adelsschlösser der Mark. Über 400 Jahre, von 1528 bis 1945", diente es der Familie von Arnim als ständiger Wohnsitz. Der Ort Boitzenburg entwickelte sich aus zwei Wurzeln, einer Kaufmannsund Handwerkersiedlung nahe der Kirche, die 1403 erwähnt wird, und aus einer älteren bäuerlichen Siedlung, die sich im Zusammenhang mit dem 1270 gegründeten, heute noch als Ruine erhaltenen Zisterzienserinnen-Kloster entwickelte. Das Schloß wurde außerhalb des Ortskerns auf einer Insel des ehemaligen Tytzen-Sees errichtet. Im Bereich einer ursprünglich mittelalterlichen Wasserburg, die bereits der slawischen Bevölkerung als Zufluchtsstätte gedient hatte, entstand eine von Renaissancegiebeln bekrönte Schloßanlage, wie sie auf einem Stich von Matthäus Merian von 1652 überliefert ist. Die heutige Baugruppe wird jedoch im wesentlichen von den historisierenden Umbauten des letzten Jahrhunderts geprägt: 1838-41 durch Überformungen im neugotischen Stil nach Entwürfen Friedrich August Stülers und 1881-84 durch Carl Doflein im Stil der Neurenaissance. ISBN 3875844912

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 5,00 € + 2,00 € Versand

Gusow. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Einband leicht berieben. - Die erste urkundliche Erwähnung ist aus dem Jahre 1353. Im Jahr 1649 erwarb der kurfürstlich-brandenburgische Generalfeldmarschall und Statthalter von Pommern Georg von Derfflinger von der Familie Schapelow das Gutshaus. Über das Aussehen des alten Gutshauses gibt es keine gesicherten Angaben. Derfflinger hielt sich oft in Gusow auf. Im Jahr 1695 erbte sein Sohn Friedrich das Gutshaus. Nach dessen Tod 1724 kaufte es der General Heinrich Karl von der Marwitz, dessen Schwiegersohn Otto Friedrich Christoph von Podewils erbte es 1744. Er baute das Gutshaus ab 1750 zu einer Dreiflügelanlage aus. Ebenso wurde der barocke Garten umgestaltet. 1781 erbte sein Sohn Friedrich Heinrich von Podewils das Gutshaus. Er schuf die Ruine im neugotischen Stil im Garten. Seit 1805 residierten auf Gusow Angehörige des Hauses Schönburg. Das Schloss war nun nicht mehr herrschaftlicher Wohnsitz, sondern Jagd- bzw. Sommersitz. Zwischen 1870 und 1873 wurde das Schloss komplett neu gestaltet, die Pläne wurden 1847 von Graf Heinrich von Schönburg-Hinterglauchau beauftragt. Die Pläne hat der Wriezener Landbaumeister Ferdinand Neubart erstellt, der das Schloss nach Vorbildern von Karl Friedrich Schinkel plante. Der Stil war der der Neugotik, Details wurden im Tudorstil ausgeführt. Ein besonderes Merkmal waren die reich ornamentierten Schornsteinköpfe. ISBN 3875845129

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 5,00 € + 2,00 € Versand

Steinhöfel. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

18 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Unter den erhaltenen Bauten David Gillys, der 1788 nach Berlin berufen wurde, zählen die bis um 1795 in Steinhöfel errichteten zu den frühesten: das Herrenhaus mit einem als Bibliothek genutzten Gartenhaus, das Amtshaus und Dorfhäuser. "Sie gehören zu dem Wertvollsten, was sich vom Berliner Frühklassizismus auf dem Lande erhalten hat". Nicht nur der Charakter des Herrenhauses, auch die Lage im Ort - seitlich zum Anger - betonen die neue Auffassung von dessen Bedeutung für den Ort. Völlig abgewandt aus der axialen Ausrichtung barocker Schloßanlagen sind die einzelnen Häuser aufeinander bezogen. Allein optisch ist der Park durch zwei, den Eingang markierende Sphinxe getrennt. Geschaffen wurden sie 1792 als Sandsteinkopien nach den Originalen von Conrad Boy auf der ehemaligen Herkulesbrücke in Berlin. Der Dorfanger erlaubte einen ungehinderten Blick in den Park, vorbei an dem aus der Blickachse geschobenen Herrenhaus zum Bibliotheksgebäude. Herrenhaus und Amtshaus unterschieden sich in ihrem Charakter kaum. Das Amtshaus, am Südende des Angers gelegen, eines der wenigen nahezu unverändert erhalten gebliebenen Bauwerke von David Gilly aus der Berliner Zeit, ist mit 14:5 Achsen etwas größer. Es ist zweigeschossig errichtet worden, mit Haupt- und Mezzaningeschoß, darüber ein hohes, stark gewärmtes Dach mit Fledermausgaupen. Gegenüber vorangegangenen Landhausbauten David Gillys erfuhr das hier für von Massow errichtete Herrenhaus weitere Vereinfachungen, vor allem im Detail bei dennoch spürbarer plastischer Bewegung. Ein schlichter kubischer Baukörper von 9 :3 Achsen entstand. ISBN 387584419x

Gesamtpreis

  • Preis + Versand 5,00 € + 2,00 € Versand