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Wiepersdorf. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

14 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Einband leicht berieben. - Der Königlich-Preußische Kammerherr Joachim Erdmann von Arnim (17411804) kaufte 1780 das Ländchen Bärwalde mit Wiepersdorf und weiteren Rittergütern. Joachim Erdmann von Arnim ließ am Herrenhaus bauliche Veränderungen vornehmen und verband es durch Turmgebäude mit den Seitenflügeln. Es entstand dadurch eine geschwungene Baugruppe. Am 26. Januar 1781 wurde das zweite Kind, der spätere Dichter Ludwig Achim von Arnim, in Berlin geboren. Im Februar starb seine Mutter an den Folgen der Geburt. Achim und sein Bruder Carl Otto wuchsen bei der Großmutter mütterlicherseits in Berlin auf. Nach dem Tod des Vaters 1804 wurden beide Brüder Erben des Ländchens. ISBN 3875844106

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Hoppenrade. Schlösser und Gärten der Mark.

14 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Einband leicht berieben. - Zwischen Löwenberg und Gransee, wenige Kilometer von der F 96 entfernt, liegt das Dorf Hoppenrade, das heute zur Gemeinde Groß Mutz gehört. Schon um 1230 wird Hoppenrade als Teil des Ländchens Löwenberg gegründet und 1269 erstmals urkundlich genannt. Vor allem das Schloß und seine Geschichte machten Hoppenrade bekannt. Theodor Fontane beschrieb 1888 in seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" das verwunschene Schloß, das sich schon damals im Verfall befand. Der Baumeister der nach außen bescheiden wirkenden Schloßarchitektur von Hoppenrade ist nicht überliefert, auch jener nicht, der um 1800 und zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Dreiflügelanlage im Stile des spätbarocken Klassizismus umgestaltete und den Mittelbau durch ein zweites Geschoß erhöhte und dem Schloß jenes Aussehen verlieh, das es bis heute bewahrt hat. ISBN 3875844078

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Neuhardenberg. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Ein weithin bekanntes Gebäude ist das Schloss Neuhardenberg. 17851790 ließ Joachim Bernhard von Prittwitz anstelle des markgräflichen Amtshauses ein Schloss erbauen, eine eingeschossige Dreiflügelanlage mit einem hohen Mansarddach. 18201822 ließ Fürst Karl August von Hardenberg, durch Schinkel, das Schloss zu einem zweigeschossigen, klassizistischen Landschloss umbauen, aus dem Mansarddach wurde ein Obergeschoss und eine steinerne Balustrade umgab das Dach, der Mittelrisalit wurde durch zwei Adler, die das Hardenbergsche Familienwappen flankieren, gekrönt. 1852 wurde die Dachbalustrade wieder entfernt, da die Dachentwässerung nicht funktionierte und der Mittelrisalit erhielt einen Dreiecksgiebel. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges diente das Schloss bis 1975 als Schule. In den 1980er Jahren diente es als Bezirks-Kulturakademie. ISBN 3875844122

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Zernikow. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

14 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Im Norden der ehem. Grafschaft Ruppin, etwa 12 km östlich von Rheinsberg, liegt Zernikow. Die Entstehung des dortigen Schlosses verbindet sich auf das engste mit der Rheinsberger Kronprinzenzeit Friedrichs II. Über lange Zeit war Zernikow zunächst Sitz des Ritterge-schlechtes von Zernikow, den Lehnsleuten der Grafen von Ruppin. 1362 findet sich die erste urkundliche Erwähnung. Hans Heinrich von Zernikow (1625-1665) war der letzte dieses Namens, der hier ansässig war. Die überlieferten "Monumenta Zarnekowia, Ergänzungen zu den Gutsakten von Zernikow" geben Auskunft über Ort, Familie und über die Herkunft dieses Namens. Die Ritter von Zernikow besaßen ein sogenanntes "vestes Haus", das in dem 1945 abgerissenen mächtigen Feldsteinbau vermutet wird, in dem einst Küchen und Wirtschaftsräume und später ein Speicher untergebracht waren. Erst durch den Erbauer des Schlosses, Michael Gabriel von Fredersdorff (1708-1758), den Geh. Kämmerer Friedrichs des Großen, gelangte Zernikow zu größerer Bedeutung. ISBN 3875844173

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Fürstlich Drehna. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

23 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Einband leicht berieben. - Den Ort Drehna prägen drei historische Bereiche: das Marktensemble mit Gasthaus (ca. 1730), die Dorfkirche und Schule sowie der Lindenplatz, ein dreieckiger Schloßvorplatz mit Gutshof, Brauerei und Amtshaus. Den Hauptbereich dieser städtebaulichen Einheit bildet das vierflügelige Wasserschloß mit vollständig geschlossenem Wassergraben und angrenzendem Park in einer Landschaft, die als natürliche Senke mit mäßigen Höhen ausgebildet ist. Dennoch war der Schloßbezirk in der Vergangenheit ein vom Dorf unabhängiger Bezirk, also eine selbständige Ortschaft. ISBN 3875845110

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Boitzenburg. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das kleine uckermärkische Städtchen Boitzenburg, umgeben von einer bewaldeten, seenreichen Landschaft, erhielt seine Bedeutung durch sein Schloß - eines der größten Adelsschlösser der Mark. Über 400 Jahre, von 1528 bis 1945", diente es der Familie von Arnim als ständiger Wohnsitz. Der Ort Boitzenburg entwickelte sich aus zwei Wurzeln, einer Kaufmannsund Handwerkersiedlung nahe der Kirche, die 1403 erwähnt wird, und aus einer älteren bäuerlichen Siedlung, die sich im Zusammenhang mit dem 1270 gegründeten, heute noch als Ruine erhaltenen Zisterzienserinnen-Kloster entwickelte. Das Schloß wurde außerhalb des Ortskerns auf einer Insel des ehemaligen Tytzen-Sees errichtet. Im Bereich einer ursprünglich mittelalterlichen Wasserburg, die bereits der slawischen Bevölkerung als Zufluchtsstätte gedient hatte, entstand eine von Renaissancegiebeln bekrönte Schloßanlage, wie sie auf einem Stich von Matthäus Merian von 1652 überliefert ist. Die heutige Baugruppe wird jedoch im wesentlichen von den historisierenden Umbauten des letzten Jahrhunderts geprägt: 1838-41 durch Überformungen im neugotischen Stil nach Entwürfen Friedrich August Stülers und 1881-84 durch Carl Doflein im Stil der Neurenaissance. ISBN 3875844912

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Steinhöfel. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

18 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Unter den erhaltenen Bauten David Gillys, der 1788 nach Berlin berufen wurde, zählen die bis um 1795 in Steinhöfel errichteten zu den frühesten: das Herrenhaus mit einem als Bibliothek genutzten Gartenhaus, das Amtshaus und Dorfhäuser. "Sie gehören zu dem Wertvollsten, was sich vom Berliner Frühklassizismus auf dem Lande erhalten hat". Nicht nur der Charakter des Herrenhauses, auch die Lage im Ort - seitlich zum Anger - betonen die neue Auffassung von dessen Bedeutung für den Ort. Völlig abgewandt aus der axialen Ausrichtung barocker Schloßanlagen sind die einzelnen Häuser aufeinander bezogen. Allein optisch ist der Park durch zwei, den Eingang markierende Sphinxe getrennt. Geschaffen wurden sie 1792 als Sandsteinkopien nach den Originalen von Conrad Boy auf der ehemaligen Herkulesbrücke in Berlin. Der Dorfanger erlaubte einen ungehinderten Blick in den Park, vorbei an dem aus der Blickachse geschobenen Herrenhaus zum Bibliotheksgebäude. Herrenhaus und Amtshaus unterschieden sich in ihrem Charakter kaum. Das Amtshaus, am Südende des Angers gelegen, eines der wenigen nahezu unverändert erhalten gebliebenen Bauwerke von David Gilly aus der Berliner Zeit, ist mit 14:5 Achsen etwas größer. Es ist zweigeschossig errichtet worden, mit Haupt- und Mezzaningeschoß, darüber ein hohes, stark gewärmtes Dach mit Fledermausgaupen. Gegenüber vorangegangenen Landhausbauten David Gillys erfuhr das hier für von Massow errichtete Herrenhaus weitere Vereinfachungen, vor allem im Detail bei dennoch spürbarer plastischer Bewegung. Ein schlichter kubischer Baukörper von 9 :3 Achsen entstand. ISBN 387584419x

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