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Boitzenburg. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Mit zahlr. Abb. Geheftet. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das kleine uckermärkische Städtchen Boitzenburg, umgeben von einer bewaldeten, seenreichen Landschaft, erhielt seine Bedeutung durch sein Schloß - eines der größten Adelsschlösser der Mark. Über 400 Jahre, von 1528 bis 1945", diente es der Familie von Arnim als ständiger Wohnsitz. Der Ort Boitzenburg entwickelte sich aus zwei Wurzeln, einer Kaufmannsund Handwerkersiedlung nahe der Kirche, die 1403 erwähnt wird, und aus einer älteren bäuerlichen Siedlung, die sich im Zusammenhang mit dem 1270 gegründeten, heute noch als Ruine erhaltenen Zisterzienserinnen-Kloster entwickelte. Das Schloß wurde außerhalb des Ortskerns auf einer Insel des ehemaligen Tytzen-Sees errichtet. Im Bereich einer ursprünglich mittelalterlichen Wasserburg, die bereits der slawischen Bevölkerung als Zufluchtsstätte gedient hatte, entstand eine von Renaissancegiebeln bekrönte Schloßanlage, wie sie auf einem Stich von Matthäus Merian von 1652 überliefert ist. Die heutige Baugruppe wird jedoch im wesentlichen von den historisierenden Umbauten des letzten Jahrhunderts geprägt: 1838-41 durch Überformungen im neugotischen Stil nach Entwürfen Friedrich August Stülers und 1881-84 durch Carl Doflein im Stil der Neurenaissance. ISBN 3875844912

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Boitzenburg. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das kleine uckermärkische Städtchen Boitzenburg, umgeben von einer bewaldeten, seenreichen Landschaft, erhielt seine Bedeutung durch sein Schloß - eines der größten Adelsschlösser der Mark. Über 400 Jahre, von 1528 bis 1945", diente es der Familie von Arnim als ständiger Wohnsitz. Der Ort Boitzenburg entwickelte sich aus zwei Wurzeln, einer Kaufmannsund Handwerkersiedlung nahe der Kirche, die 1403 erwähnt wird, und aus einer älteren bäuerlichen Siedlung, die sich im Zusammenhang mit dem 1270 gegründeten, heute noch als Ruine erhaltenen Zisterzienserinnen-Kloster entwickelte. Das Schloß wurde außerhalb des Ortskerns auf einer Insel des ehemaligen Tytzen-Sees errichtet. Im Bereich einer ursprünglich mittelalterlichen Wasserburg, die bereits der slawischen Bevölkerung als Zufluchtsstätte gedient hatte, entstand eine von Renaissancegiebeln bekrönte Schloßanlage, wie sie auf einem Stich von Matthäus Merian von 1652 überliefert ist. Die heutige Baugruppe wird jedoch im wesentlichen von den historisierenden Umbauten des letzten Jahrhunderts geprägt: 1838-41 durch Überformungen im neugotischen Stil nach Entwürfen Friedrich August Stülers und 1881-84 durch Carl Doflein im Stil der Neurenaissance. ISBN 3875844912

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Boitzenburg. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das kleine uckermärkische Städtchen Boitzenburg, umgeben von einer bewaldeten, seenreichen Landschaft, erhielt seine Bedeutung durch sein Schloß - eines der größten Adelsschlösser der Mark. Über 400 Jahre, von 1528 bis 1945", diente es der Familie von Arnim als ständiger Wohnsitz. Der Ort Boitzenburg entwickelte sich aus zwei Wurzeln, einer Kaufmannsund Handwerkersiedlung nahe der Kirche, die 1403 erwähnt wird, und aus einer älteren bäuerlichen Siedlung, die sich im Zusammenhang mit dem 1270 gegründeten, heute noch als Ruine erhaltenen Zisterzienserinnen-Kloster entwickelte. Das Schloß wurde außerhalb des Ortskerns auf einer Insel des ehemaligen Tytzen-Sees errichtet. Im Bereich einer ursprünglich mittelalterlichen Wasserburg, die bereits der slawischen Bevölkerung als Zufluchtsstätte gedient hatte, entstand eine von Renaissancegiebeln bekrönte Schloßanlage, wie sie auf einem Stich von Matthäus Merian von 1652 überliefert ist. Die heutige Baugruppe wird jedoch im wesentlichen von den historisierenden Umbauten des letzten Jahrhunderts geprägt: 1838-41 durch Überformungen im neugotischen Stil nach Entwürfen Friedrich August Stülers und 1881-84 durch Carl Doflein im Stil der Neurenaissance. ISBN 3875844912 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Boitzenburg. Schlösser und Gärten der Mark. Hrsg. von Sibylle Badstübner-Gröger.

22 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das kleine uckermärkische Städtchen Boitzenburg, umgeben von einer bewaldeten, seenreichen Landschaft, erhielt seine Bedeutung durch sein Schloß - eines der größten Adelsschlösser der Mark. Über 400 Jahre, von 1528 bis 1945", diente es der Familie von Arnim als ständiger Wohnsitz. Der Ort Boitzenburg entwickelte sich aus zwei Wurzeln, einer Kaufmannsund Handwerkersiedlung nahe der Kirche, die 1403 erwähnt wird, und aus einer älteren bäuerlichen Siedlung, die sich im Zusammenhang mit dem 1270 gegründeten, heute noch als Ruine erhaltenen Zisterzienserinnen-Kloster entwickelte. Das Schloß wurde außerhalb des Ortskerns auf einer Insel des ehemaligen Tytzen-Sees errichtet. Im Bereich einer ursprünglich mittelalterlichen Wasserburg, die bereits der slawischen Bevölkerung als Zufluchtsstätte gedient hatte, entstand eine von Renaissancegiebeln bekrönte Schloßanlage, wie sie auf einem Stich von Matthäus Merian von 1652 überliefert ist. Die heutige Baugruppe wird jedoch im wesentlichen von den historisierenden Umbauten des letzten Jahrhunderts geprägt: 1838-41 durch Überformungen im neugotischen Stil nach Entwürfen Friedrich August Stülers und 1881-84 durch Carl Doflein im Stil der Neurenaissance. ISBN 3875844912 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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