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Konvolut "Bruno Apitz/"Nackt unter Wölfen". 2 Titel. 1.) Nackt unter Wölfen, Roman ...

1.) Nackt unter Wölfen, Roman, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 1958, 563 Seiten, schwarzmelierter Leinen-Einband mit Goldbeschriftung und etwas lädiertem, transparent repariertem O.Schutzumschlag, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten (Foto). 2.) Artikel/Kopien: "Die Wunde im Herzen. Das 'Buchenwaldkind' Stefan Jerzy Zweig in eigener Sache" (ND vom 11. April 2005) "Die Geschichte des Stefan Jerzy Zweig vor dem Berliner Landgericht" (ND vom 26. April 2007) "Der Aufbau einer neuen Welt. Die Antikriegsbibliothek: Nackt unter Wölfen von Bruno Apitz" (ND vom 23./24. April 2005) "Nackt unter Wölfen. Das Wunder in der Hölle von Buchenwald. Zur neuen SUPERillu-DVD) "Muß man den Buchenwald-Report umschreiben?", Leserbriefe (ND vom 29. Dezember 2008) "Du bist ein Mensch, beweise es ... Über die Publikation beriet einst das Politbüro: 'Nackt unter Wölfen' von Bruno Apitz" (ND vom 2./3. Mai 2009) "Entscheidung über Leben und Tod. 'Nackt unter Wölfen' - der Jahrhundertroman von Bruno Apitz in einer vollständigen Ausgabe" (ND vom 14./15. Juli 2012) "Wenige Augenblicke des Glücks. Der Roman 'Nackt unter Wölfen' von Bruno Apitz wird neu verfilmt. Regisseur und Drehbuchautor wollen kein Remake des DEFA-Films von 1963 drehen", ganzseitiger Artikel (ND vom 2. Juni 2014) "In Wickersdorf gab es ein Buchenwaldkind", Leserbrief (Neues Deutschland vom 17. Juli 2012) "Ein Vorzeigeautor wollte er nie sein. In Lars Förster hat Bruno Apitz einen akribischen, verständnisvollen Biografen gefunden" (ND vom 26. Mai 2015) Prix Italia Nackt unter Wölfen auf der Shortlist (ND vom 26. September 2016) Biographisches zu Bruno Apitz (* 28. April 1900 in Leipzig 7. April 1979 in Berlin), Format 18,5 x 11,5 cm "Nackt unter Wölfen" ist der erste deutsche Roman über das Konzentrationslager Buchenwald. Das Buch erschien erstmals im Sommer 1958 und wurde in 28 Sprachen übersetzt. Die Geschichte von der Rettung des kleinen polnischen Jungen Stefan, dank der Solidarität der Häftlinge von Buchenwald, ist nicht nur als Roman bekannt geworden. Hunderttausende erlebten sie zutiefst ergriffen als Theaterstück, als Hörspiel, Fernsehspiel und als Film. Jeder, der das Werk in der einen oder anderen Form kennengelernt hat, wird den Autor verstehen, wenn er sagt, daß dieses Buch viel mehr erzählen will als nur die Geschichte von der Rettung des Kindes: Es ist die Geschichte von der Tapferkeit des Menschen, sich der Barbarei des Faschismus zu widersetzen wie angegeben

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Konvolut "Bruno Apitz/"Nackt unter Wölfen". 2 Titel. 1.) Nackt unter Wölfen, Roman .

1.) Nackt unter Wölfen, Roman, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 1958, 563 Seiten, schwarzmelierter Leinen-Einband mit Goldbeschriftung und etwas lädiertem, transparent repariertem O.Schutzumschlag, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten (Foto). 2.) Artikel/Kopien: "Die Wunde im Herzen. Das 'Buchenwaldkind' Stefan Jerzy Zweig in eigener Sache" (ND vom 11. April 2005); "Die Geschichte des Stefan Jerzy Zweig vor dem Berliner Landgericht" (ND vom 26. April 2007); "Der Aufbau einer neuen Welt. Die Antikriegsbibliothek: Nackt unter Wölfen von Bruno Apitz" (ND vom 23./24. April 2005); "Nackt unter Wölfen. Das Wunder in der Hölle von Buchenwald. Zur neuen SUPERillu-DVD); "Muß man den Buchenwald-Report umschreiben?", Leserbriefe (ND vom 29. Dezember 2008); "Du bist ein Mensch, beweise es . Über die Publikation beriet einst das Politbüro: 'Nackt unter Wölfen' von Bruno Apitz" (ND vom 2./3. Mai 2009); "Entscheidung über Leben und Tod. 'Nackt unter Wölfen' - der Jahrhundertroman von Bruno Apitz in einer vollständigen Ausgabe" (ND vom 14./15. Juli 2012); "Wenige Augenblicke des Glücks. Der Roman 'Nackt unter Wölfen' von Bruno Apitz wird neu verfilmt. Regisseur und Drehbuchautor wollen kein Remake des DEFA-Films von 1963 drehen", ganzseitiger Artikel (ND vom 2. Juni 2014); "In Wickersdorf gab es ein Buchenwaldkind", Leserbrief (Neues Deutschland vom 17. Juli 2012); "Ein Vorzeigeautor wollte er nie sein. In Lars Förster hat Bruno Apitz einen akribischen, verständnisvollen Biografen gefunden" (ND vom 26. Mai 2015); Prix Italia „Nackt unter Wölfen" auf der Shortlist (ND vom 26. September 2016); Biographisches zu Bruno Apitz (* 28. April 1900 in Leipzig; † 7. April 1979 in Berlin), Format 18,5 x 11,5 cm; "Nackt unter Wölfen" ist der erste deutsche Roman über das Konzentrationslager Buchenwald. Das Buch erschien erstmals im Sommer 1958 und wurde in 28 Sprachen übersetzt. Die Geschichte von der Rettung des kleinen polnischen Jungen Stefan, dank der Solidarität der Häftlinge von Buchenwald, ist nicht nur als Roman bekannt geworden. Hunderttausende erlebten sie zutiefst ergriffen als Theaterstück, als Hörspiel, Fernsehspiel und als Film. Jeder, der das Werk in der einen oder anderen Form kennengelernt hat, wird den Autor verstehen, wenn er sagt, daß dieses Buch viel mehr erzählen will als nur die Geschichte von der Rettung des Kindes: Es ist die Geschichte von der Tapferkeit des Menschen, sich der Barbarei des Faschismus zu widersetzen; wie angegeben

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Konvolut "Bruno Apitz/"Nackt unter Wölfen". 2 Titel. 1.) Nackt unter Wölfen, Roman .

1.) Nackt unter Wölfen, Roman, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 1958, 563 Seiten, schwarzmelierter Leinen-Einband mit Goldbeschriftung und etwas lädiertem, transparent repariertem O.Schutzumschlag, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten (Foto). 2.) Artikel/Kopien: "Die Wunde im Herzen. Das 'Buchenwaldkind' Stefan Jerzy Zweig in eigener Sache" (ND vom 11. April 2005); "Die Geschichte des Stefan Jerzy Zweig vor dem Berliner Landgericht" (ND vom 26. April 2007); "Der Aufbau einer neuen Welt. Die Antikriegsbibliothek: Nackt unter Wölfen von Bruno Apitz" (ND vom 23./24. April 2005); "Nackt unter Wölfen. Das Wunder in der Hölle von Buchenwald. Zur neuen SUPERillu-DVD); "Muß man den Buchenwald-Report umschreiben?", Leserbriefe (ND vom 29. Dezember 2008); "Du bist ein Mensch, beweise es . Über die Publikation beriet einst das Politbüro: 'Nackt unter Wölfen' von Bruno Apitz" (ND vom 2./3. Mai 2009); "Entscheidung über Leben und Tod. 'Nackt unter Wölfen' - der Jahrhundertroman von Bruno Apitz in einer vollständigen Ausgabe" (ND vom 14./15. Juli 2012); "Wenige Augenblicke des Glücks. Der Roman 'Nackt unter Wölfen' von Bruno Apitz wird neu verfilmt. Regisseur und Drehbuchautor wollen kein Remake des DEFA-Films von 1963 drehen", ganzseitiger Artikel (ND vom 2. Juni 2014); "In Wickersdorf gab es ein Buchenwaldkind", Leserbrief (Neues Deutschland vom 17. Juli 2012); "Ein Vorzeigeautor wollte er nie sein. In Lars Förster hat Bruno Apitz einen akribischen, verständnisvollen Biografen gefunden" (ND vom 26. Mai 2015); Prix Italia „Nackt unter Wölfen" auf der Shortlist (ND vom 26. September 2016); Biographisches zu Bruno Apitz (* 28. April 1900 in Leipzig; † 7. April 1979 in Berlin), Format 18,5 x 11,5 cm; "Nackt unter Wölfen" ist der erste deutsche Roman über das Konzentrationslager Buchenwald. Das Buch erschien erstmals im Sommer 1958 und wurde in 28 Sprachen übersetzt. Die Geschichte von der Rettung des kleinen polnischen Jungen Stefan, dank der Solidarität der Häftlinge von Buchenwald, ist nicht nur als Roman bekannt geworden. Hunderttausende erlebten sie zutiefst ergriffen als Theaterstück, als Hörspiel, Fernsehspiel und als Film. Jeder, der das Werk in der einen oder anderen Form kennengelernt hat, wird den Autor verstehen, wenn er sagt, daß dieses Buch viel mehr erzählen will als nur die Geschichte von der Rettung des Kindes: Es ist die Geschichte von der Tapferkeit des Menschen, sich der Barbarei des Faschismus zu widersetzen; wie angegeben

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Konvolut "Bruno Apitz". 9 Titel. 1.) Nackt unter Wölfen, Roman, Auflage/1959 2.) Schwelbrand, Roman, buchclub 65-Ausgabe 3.) Der Regenbogen, Roman, 1. Auflage/1976 4.) Peter Edel: "Letzter Händedruck für Bruno Apitz" . 6.) Bruno Apitz: Der Flüchtling . 8.

1.) Nackt unter Wölfen, Roman, Auflage/1959, 563 Seiten, Leinen-Einband ohne O. Schutzumschlag, Papier leicht gebräunt, mit eingeklebter Widmung, sonst gut erhalten. 2.) Schwelbrand, Roman, buchclub 65-Ausgabe, 1984, 426 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, sehr gut erhalten. 3.) Der Regenbogen, Roman, 1. Auflage/1976, 471 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Vorsatz mit Lageskizze, gut erhalten. 4.) Peter Edel: "Letzter Händedruck für Bruno Apitz", Artikel/Kopie ("Die Weltbühne" vom 17. April 1979). 5.) Artikel/Kopie: "Die Wunde im Herzen. Das 'Buchenwaldkind' Stefan Jerzy Zweig in eigener Sache" (Neues Deutschland vom 11. April 2005). 6.) Bruno Apitz: Der Flüchtling, ganzseitiger Artikel (Neues Deutschland vom 3./4. März 2002). 7.) Artikel/Kopie: Männer aus Buchenwald III: Bruno Apitz; von Karl Schnog (Die Weltbühne vom 1. April 1947). 8.) Leserzuschrift: Kommunisten können wirklich nichts dafür (Neues Deutschland vom 11. Mai 2009). 9.) Zur Ergänzung beigelegt Biographisches zu Bruno Apitz (*28. April 1900 in Leipzig, verstorben 7. April 1979 in Berlin) aus dem Internet, Format 20,5 x 13 cm; wie angegeben

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Konvolut "Bruno Apitz". 9 Titel. 1.) Nackt unter Wölfen, Roman, Auflage/1959 2.) Schwelbrand, Roman, buchclub 65-Ausgabe 3.) Der Regenbogen, Roman, 1. Auflage/1976 4.) Peter Edel: "Letzter Händedruck für Bruno Apitz" . 6.) Bruno Apitz: Der Flüchtling . 8.

1.) Nackt unter Wölfen, Roman, Auflage/1959, 563 Seiten, Leinen-Einband ohne O. Schutzumschlag, Papier leicht gebräunt, mit eingeklebter Widmung, sonst gut erhalten. 2.) Schwelbrand, Roman, buchclub 65-Ausgabe, 1984, 426 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, sehr gut erhalten. 3.) Der Regenbogen, Roman, 1. Auflage/1976, 471 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Vorsatz mit Lageskizze, gut erhalten. 4.) Peter Edel: "Letzter Händedruck für Bruno Apitz", Artikel/Kopie ("Die Weltbühne" vom 17. April 1979). 5.) Artikel/Kopie: "Die Wunde im Herzen. Das 'Buchenwaldkind' Stefan Jerzy Zweig in eigener Sache" (Neues Deutschland vom 11. April 2005). 6.) Bruno Apitz: Der Flüchtling, ganzseitiger Artikel (Neues Deutschland vom 3./4. März 2002). 7.) Artikel/Kopie: Männer aus Buchenwald III: Bruno Apitz; von Karl Schnog (Die Weltbühne vom 1. April 1947). 8.) Leserzuschrift: Kommunisten können wirklich nichts dafür (Neues Deutschland vom 11. Mai 2009). 9.) Zur Ergänzung beigelegt Biographisches zu Bruno Apitz (*28. April 1900 in Leipzig, verstorben 7. April 1979 in Berlin) aus dem Internet, Format 20,5 x 13 cm; wie angegeben

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Konvolut "Faschistische Konzentrationslager". 9 Titel. 1.) Lord Russell of Liverpool: Geissel der Menschheit, Kurze Geschichte der Nazikriegsverbrechen 2.) Klaus Drobisch: Widerstand in Buchenwald 3.) Otto Gotsche: Zwischen Nacht und Morgen, Tatsachenroma

1.) Lord Russell of Liverpool: Geissel der Menschheit, Kurze Geschichte der Nazikriegsverbrechen, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1955, 369 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Karton-Deckel mit Leinen-Rücken, ohne O.Schutzumschlag, Deckel mit leichten Benutzungsspuren, sonst gut erhalten (Geisel). 2.) Klaus Drobisch: Widerstand in Buchenwald, Dietz Verlag Berlin, 1977, mit 139 Abbildungen, davon 58 im Text, 175 Seiten, mit einigen Anstreichungen, illustrierter Karton-Umschlag mit Kniffen, sonst gut erhalten. 3.) Otto Gotsche: Zwischen Nacht und Morgen, Tatsachenroman, Mitteldeutscher Verlag Halle/Saale, 7. Auflage/727 Seiten, Leinen-Einband mit lädiertem O.Schutzumschlag, roter Kopfschnitt, Innen-Deckel und Textblock stark lichtrandig, sonst gut erhalten. 4.) M. Frenzel; W. Thiele; A. Mannbar: Gesprengte Fesseln, Ein Bericht über den antifaschistischen Widerstandskampf und die Geschichte der illegalen Parteiorganisation der KPD im Zuchthaus Brandenburg-Goerden von 1933 bis 1945, Militärverlag der DDR, 2. Auflage/1976, 367 Seiten, mit zahlreichen Fotoseiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 5.) Peter Edel: Wenn es ans Leben geht, Meine Geschichte, Verlag der Nation Berlin, 2 Bände), Mit Fotos, Dokumenten und Zeichnungen des Autors, 2. Auflage/1979, 451/420 Seiten, Leinen-Deckel mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 6.) Fritz Selbmann: Die Söhne der Wölfe, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 2. Auflage/1966, 668 Seiten, weißer Leinen-Einband mit grauem Kopfschnitt, mit O.Schutzumschlag, Schnitt etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 7.) Bruno Apitz: Nackt unter Wölfen, Roman, Aufbau-Verlag Berlin, 1960, bb-Taschenbuch, 339 Seiten, illustrierter Karton-Umschlag, Schnitte etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 8.) Christa Wagner: Geboren am See der Tränen. Militärverlag der DDR Berlin, 2. Auflage/1988, 415 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten (vor allem über das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück). 9.) Ergänzend Artikel/Kopien: KZ-Gedenkstätte Dachau, Museumsführer, 4 Seiten, "Kaum Wasser, kaum Essen und täglich Tote. Veröffentlichung über die jüdischen Frauen und Kinder im KZ Ravensbrück" (Neues Deutschland vom 18. Mai 2009); "Der SS-Befehl wird nicht ausgeführt" (aus "Das Magazin", Heft 5/1975); „Stapellauf" eines autobiographischen Werkes zum 30. (ND vom 26. November 1979) und „Zeuge jüdischen Schicksals in Deutschland, Der Schriftsteller und Graphiker Peter Edel wäre heute 75 Jahre alt geworden" (ND vom 12. Juli 1996); "Lagerkapelle spielte zur Hinrichtung. Buch über Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen berichtet über Gewalt und Widerstand" (ND vom 8. Juni 2009); „KZ-Theresienstadt" („Die Weltbühne" vom 1. September 1947); KZ-Arzt Mengele – Tagebücher versteigert (ND vom 23./24. Juli 2011); "Erinnerung an das Mädchen-KZ. Gedenkstein auf dem Gelände in der Nähe von Fürstenberg/Havel eingeweiht"; „Ein modernes Konzentrationslager" – Vor 75 Jahren wurden erste Häftlinge in das KZ-Sachsenhausen eingewiesen (ND vom 5. September 2011); „Die Wahrheit über Sachsenhausen. 140 von Häftling Emil Büge heimlich notierte KZ-Geheimnisse nach 70 Jahren veröffentlicht" (ND vom 10. Januar 2011); „Die Villa des KZ-Kommandanten. Gedenkstätte Ravensbrück eröffnet in dem Haus eine Dauerausstellung über die SS-Offiziere" (ND vom 20./21. März 2010); „Die Narben an den Bäumen. Das Todesmarschmuseum im Belower Wald wird mit einer Freiluft-Ausstellung wiedereröffnet" (ND vom 13. April 2010); „Erinnerungen an die Qualen des Todesmarsches. Rund 150 KZ-Überlebende kommen zur Wiedereröffnung des neu gestalteten Museums im Belower Wald" (ND vom 15. April 2010); „Der kleine Hans zeichnete das KZ Flossenbürg. Berliner Dokuzentrum NS-Zwangsarbeit: Achtjähriger hielt fest, was viele später nicht wahrhaben wollten" (ND vom 4. Juli 2011); „In welchem Lager wurde meine Mutter geboren? NS-Zwangsarbeiter und ihre Kinder: Der Russe Swjatoslaw Abaschin auf Spurensuche in Berlin" (ND vom 6. Mai 2011); "Halbbruder Paul war ein Nazi. In der Familiengeschichte des Kommunisten Horst Adam spielt das Speziallager Jamlitz eine Rolle" (ND vom 11. Mai 2009); "Die Schläge und der Hunger im KZ. Ehemalige Häftlinge erinnern sich an Sachsenhausen. Multimedia-Archiv freigeschaltet"; "Die echten Fälscher von Sachsenhausen. Umfangreiche Online-Ausstellung der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten" (ND vom 14. April 2009); „In einer alten Ziegelei Das Memorial des Lagers Les Milles bei Aix-en-Province – ein einzigartiger Ort des Gedenkens und der Mahnung" (ND vom 15./16. September 2012); „Die Mordmaschine in Gang gehalten. Das Vermächtnis des Ernst Klee – ein detailliertes Personallexikon zu Auschwitz" (ND vom 24. Januar 2014); „Spuren der Nazi-Vergangenheit. Tausende Fundstücke bei Ausgrabungen auf Tempelhofer Feld entdeckt" (ND vom 23. November 2012); „Mädchen-KZ oder Schutzlager" (ND vom 16. Juli 2015); „Das Schuhläuferkommando. Gedenkstätte lädt zu Vortrag über die mörderische Teststrecke im KZ Sachsenhausen" (ND vom 29. Oktober 2012); „Die Opfer des Nazi-Fallbeils" (ND vom 21. Januar 2014); „Weite Wege zum Gedenken. Ein Besuch in Lichtenburg und Sachsenburg, den Orten zweier früher KZ" (ND vom 11./12. Januar 2014); „Leidenschaft in Moll. Die Jüdin Ursula Mamlok verwirklichte ihren Traum und wurde eine gefeierte Komponistin" (ND vom 26./27. Januar 2013); „Jugendliche auf Spurensuche in Sonnenburg. Deutsch-polnisches Schülerprojekt arbeitet Geschichte der Neumark auf" (ND vom 1. Oktober 2013); „Die ‚Kulturarbeit’ der Moorsoldaten. Neue Gedenkstätte im einstigen KZ Esterwegen eröffnet" (ND vom 1. November 2011); „Ein Lied in der toten Stadt. Vor 80 Jahren wurden im KZ Bögermoor erstmals ‚Die Moorsoldaten’ gesungen" (ND vom 27. August 2913); „Mörder in weißen Kittel. Hans-Joachim Lang erinnert an die Menschenversuche in Auschwitz" (ND vom 24. Januar 2013); "Von Dahlem nach Auschwitz. Das Harnack-Haus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft als Spiegel der Erfolge und des Versagens deutscher Wi

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Konvolut "Faschistische Konzentrationslager". 9 Titel. 1.) Lord Russell of Liverpool: Geissel der Menschheit, Kurze Geschichte der Nazikriegsverbrechen 2.) Klaus Drobisch: Widerstand in Buchenwald 3.) Otto Gotsche: Zwischen Nacht und Morgen, Tatsachenroma

1.) Lord Russell of Liverpool: Geissel der Menschheit, Kurze Geschichte der Nazikriegsverbrechen, Verlag Volk und Welt Berlin, 1. Auflage/1955, 369 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Karton-Deckel mit Leinen-Rücken, ohne O.Schutzumschlag, Deckel mit leichten Benutzungsspuren, sonst gut erhalten (Geisel). 2.) Klaus Drobisch: Widerstand in Buchenwald, Dietz Verlag Berlin, 1977, mit 139 Abbildungen, davon 58 im Text, 175 Seiten, mit einigen Anstreichungen, illustrierter Karton-Umschlag mit Kniffen, sonst gut erhalten. 3.) Otto Gotsche: Zwischen Nacht und Morgen, Tatsachenroman, Mitteldeutscher Verlag Halle/Saale, 7. Auflage/727 Seiten, Leinen-Einband mit lädiertem O.Schutzumschlag, roter Kopfschnitt, Innen-Deckel und Textblock stark lichtrandig, sonst gut erhalten. 4.) M. Frenzel; W. Thiele; A. Mannbar: Gesprengte Fesseln, Ein Bericht über den antifaschistischen Widerstandskampf und die Geschichte der illegalen Parteiorganisation der KPD im Zuchthaus Brandenburg-Goerden von 1933 bis 1945, Militärverlag der DDR, 2. Auflage/1976, 367 Seiten, mit zahlreichen Fotoseiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 5.) Peter Edel: Wenn es ans Leben geht, Meine Geschichte, Verlag der Nation Berlin, 2 Bände), Mit Fotos, Dokumenten und Zeichnungen des Autors, 2. Auflage/1979, 451/420 Seiten, Leinen-Deckel mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 6.) Fritz Selbmann: Die Söhne der Wölfe, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 2. Auflage/1966, 668 Seiten, weißer Leinen-Einband mit grauem Kopfschnitt, mit O.Schutzumschlag, Schnitt etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 7.) Bruno Apitz: Nackt unter Wölfen, Roman, Aufbau-Verlag Berlin, 1960, bb-Taschenbuch, 339 Seiten, illustrierter Karton-Umschlag, Schnitte etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 8.) Christa Wagner: Geboren am See der Tränen. Militärverlag der DDR Berlin, 2. Auflage/1988, 415 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten (vor allem über das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück). 9.) Ergänzend Artikel/Kopien: KZ-Gedenkstätte Dachau, Museumsführer, 4 Seiten, "Kaum Wasser, kaum Essen und täglich Tote. Veröffentlichung über die jüdischen Frauen und Kinder im KZ Ravensbrück" (Neues Deutschland vom 18. Mai 2009); "Der SS-Befehl wird nicht ausgeführt" (aus "Das Magazin", Heft 5/1975); „Stapellauf" eines autobiographischen Werkes zum 30. (ND vom 26. November 1979) und „Zeuge jüdischen Schicksals in Deutschland, Der Schriftsteller und Graphiker Peter Edel wäre heute 75 Jahre alt geworden" (ND vom 12. Juli 1996); "Lagerkapelle spielte zur Hinrichtung. Buch über Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen berichtet über Gewalt und Widerstand" (ND vom 8. Juni 2009); „KZ-Theresienstadt" („Die Weltbühne" vom 1. September 1947); KZ-Arzt Mengele – Tagebücher versteigert (ND vom 23./24. Juli 2011); "Erinnerung an das Mädchen-KZ. Gedenkstein auf dem Gelände in der Nähe von Fürstenberg/Havel eingeweiht"; „Ein modernes Konzentrationslager" – Vor 75 Jahren wurden erste Häftlinge in das KZ-Sachsenhausen eingewiesen (ND vom 5. September 2011); „Die Wahrheit über Sachsenhausen. 140 von Häftling Emil Büge heimlich notierte KZ-Geheimnisse nach 70 Jahren veröffentlicht" (ND vom 10. Januar 2011); „Die Villa des KZ-Kommandanten. Gedenkstätte Ravensbrück eröffnet in dem Haus eine Dauerausstellung über die SS-Offiziere" (ND vom 20./21. März 2010); „Die Narben an den Bäumen. Das Todesmarschmuseum im Belower Wald wird mit einer Freiluft-Ausstellung wiedereröffnet" (ND vom 13. April 2010); „Erinnerungen an die Qualen des Todesmarsches. Rund 150 KZ-Überlebende kommen zur Wiedereröffnung des neu gestalteten Museums im Belower Wald" (ND vom 15. April 2010); „Der kleine Hans zeichnete das KZ Flossenbürg. Berliner Dokuzentrum NS-Zwangsarbeit: Achtjähriger hielt fest, was viele später nicht wahrhaben wollten" (ND vom 4. Juli 2011); „In welchem Lager wurde meine Mutter geboren? NS-Zwangsarbeiter und ihre Kinder: Der Russe Swjatoslaw Abaschin auf Spurensuche in Berlin" (ND vom 6. Mai 2011); "Halbbruder Paul war ein Nazi. In der Familiengeschichte des Kommunisten Horst Adam spielt das Speziallager Jamlitz eine Rolle" (ND vom 11. Mai 2009); "Die Schläge und der Hunger im KZ. Ehemalige Häftlinge erinnern sich an Sachsenhausen. Multimedia-Archiv freigeschaltet"; "Die echten Fälscher von Sachsenhausen. Umfangreiche Online-Ausstellung der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten" (ND vom 14. April 2009); „In einer alten Ziegelei Das Memorial des Lagers Les Milles bei Aix-en-Province – ein einzigartiger Ort des Gedenkens und der Mahnung" (ND vom 15./16. September 2012); „Die Mordmaschine in Gang gehalten. Das Vermächtnis des Ernst Klee – ein detailliertes Personallexikon zu Auschwitz" (ND vom 24. Januar 2014); „Spuren der Nazi-Vergangenheit. Tausende Fundstücke bei Ausgrabungen auf Tempelhofer Feld entdeckt" (ND vom 23. November 2012); „Mädchen-KZ oder Schutzlager" (ND vom 16. Juli 2015); „Das Schuhläuferkommando. Gedenkstätte lädt zu Vortrag über die mörderische Teststrecke im KZ Sachsenhausen" (ND vom 29. Oktober 2012); „Die Opfer des Nazi-Fallbeils" (ND vom 21. Januar 2014); „Weite Wege zum Gedenken. Ein Besuch in Lichtenburg und Sachsenburg, den Orten zweier früher KZ" (ND vom 11./12. Januar 2014); „Leidenschaft in Moll. Die Jüdin Ursula Mamlok verwirklichte ihren Traum und wurde eine gefeierte Komponistin" (ND vom 26./27. Januar 2013); „Jugendliche auf Spurensuche in Sonnenburg. Deutsch-polnisches Schülerprojekt arbeitet Geschichte der Neumark auf" (ND vom 1. Oktober 2013); „Die ‚Kulturarbeit’ der Moorsoldaten. Neue Gedenkstätte im einstigen KZ Esterwegen eröffnet" (ND vom 1. November 2011); „Ein Lied in der toten Stadt. Vor 80 Jahren wurden im KZ Bögermoor erstmals ‚Die Moorsoldaten’ gesungen" (ND vom 27. August 2913); „Mörder in weißen Kittel. Hans-Joachim Lang erinnert an die Menschenversuche in Auschwitz" (ND vom 24. Januar 2013); "Von Dahlem nach Auschwitz. Das Harnack-Haus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft als Spiegel der Erfolge und des Versagens deutscher Wi

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