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Des Titus Livius Römische Geschichte seit Gründung der Stadt. Im Auszuge herausgegeben von Fr. Fügner. Hilfsheft.

Halbleinen Für sein Alter ein sehr gut erhaltenes Exemplar. Die Ecken und der Buchrücken sind leicht berieben bzw. gestoßen. Die Buchseiten ganz leicht nachgedunkelt. Wenige Textzeichen wurden mit Bleistift unterstrichen. Bei den eingestellten Bildern handelt es sich um das original angebotene Exemplar. Eine Rechnung wird nur auf ausdrücklichen Wunsch mitgeliefert. Alle Preise verstehen sich als Endpreise zzgl. Versandkosten. Bei größeren Bestellungen behalte ich mir das Recht vor, die tatsächlichen Versandkosten in Rechnung zu stellen. Nach 19, Abs. 1, Satz 1 USTG wird keine MwSt. in Rechnungen ausgewiesen. Bitte beachten Sie, dass Büchersendungen der Deutschen Post im Durchschnitt 4-5 Werktage unterwegs sind. Nun wünsche ich ihnen viel Spaß beim stöbern und verbleibe nun mit den besten Grüßen aus Hamburg. Ihr Hamburger Bücherwurm Team

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AK Color Kunstkarte Georgi Postkutsche bei der Einfahrt in Ortschaft um 1920

Postkarte/Sammelkarte Wunderschöne Farb - Color Ansichtskarte aus dem Bereich Gemälde - Kunst Kunstkarte Postkutsche bei der Einfahrt in Ortschaft Künstler Georgi Verlag: Druck und Verlag B.G. Teubner Leipzig und Berlin Nr.: 76 Karte nicht gelaufen - Zustand sonst gut Herstellung um 1920 Artikelstandort: Mosel das Tal zwischen Eifel und Hunsrück - Moseltal Der Käufer trägt Porto/Verpackung - Bitte beachten Sie auch meine anderen Auktionen, um Versandkosten zu sparen! - Bei Ersteigerung von mehreren Artikeln ändern sich ggf. die Versandkosten. - Diese werden dann per Mail mitgeteilt. Artikelnummer: HOO 414 - BOO

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Grundzüge der englischen Grammatik ( ca. 1930 , altdeutsch )

gefunden in Kategorie: Antiquarische Bücher

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LIBUSSA - Trauerspiel in fünf Aufzügen - Einleitung: Dr. U. Lichtenheld - Graefers Schulausgaben klassischer Werke -

Pappe Recht ordentlicher Zustand, trotz einer kleinen Beschädigung am Buchrücken, sonst alles fest und vollständig, hat nur lange unbenutzt im Bücherschrank gestanden, Versand erfolgt am GELDEINGANGSTAG in LUFTPOLSTERUMSCHLAG, versende WELTWEIT (WORLDWIDE SHIPPING), siehe auch meine sonstigen Angebote

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Parzival

Pappe Übersetzt und bearbeitet von Dr. G. Bornhak. Schöne Frakturschrift. Auf Vorsatz Namenseintrag. Gutes Leseex. für Studenten. - Vesand ohne Mehrkosten auch in die Schwiez.

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Der weiße Delphin

Hardcover/gebunden Gerhard W. Menzel (* 18. Februar 1922 in Schkeuditz bei Leipzig 14. März 1980 in Leipzig) war ein deutscher Schriftsteller. Menzel wurde als erster Sohn des Straßenbahnfahrers Walter Menzel und seiner Frau Frieda, geb. Dietrich geboren. Durch seinen in der SPD aktiven Vater kam er früh mit den Kinderfreunden und den "Roten Falken" in Verbindung. Einen Monat nach Hitlers Machtantritt verlor der Vater seine Arbeit, wurde als Staatsfeind und Rädelsführer gemaßregelt und musste bis 1945 Zwangsarbeit verrichten. Die Mutter starb 1935. Der begabte Junge, bester Schüler seiner Stadt, wünschte sich nichts sehnlicher als eine weiterführende Schule zu besuchen und zu studieren unerfüllbar unter diesen Umständen. Er absolvierte eine Lehre als Buchhändler an der Deutschen Buchhändler Lehranstalt in Leipzig, nach deren Abschluss er zum Arbeitsdienst eingezogen wurde. Dort erkrankte der Achtzehnjährige schwer an Lungentuberkulose und musste mit kurzen Unterbrechungen bis 1947 in Heilstätten leben. In dieser Zeit eignete er sich die klassische Weltliteratur an, setzte sich mit der deutschen Philosophie von Kant bis Nietzsche auseinander und begann mit eigenen künstlerischen Versuchen. Es entstanden Gedichte, Versepen und Theaterstücke. In Phasen relativer Gesundheit absolvierte er die Leipziger Fachschule für Buchhändler und arbeitete als Hersteller im Verlag B.G. Teubner. 1948 versuchte Menzel, im ersten Vorkurs an der Leipziger Universität das Abitur zu erwerben, um danach Germanistik zu studieren. Den erneuten Anlauf zum Hochschulstudium musste er abbrechen, weil er im gleichen Jahr als Hörspieldramaturg beim Mitteldeutschen Rundfunk, Sender Leipzig, zu arbeiten begann. Das bedeutete, tagsüber als Dramaturg zu arbeiten, abends Hörspielaufnahmen zu begleiten und nachts an eigenen Texten zu arbeiten. Die frühesten künstlerischen Arbeiten, zu denen sich Menzel bekannte, sind die mehr als 25 in jener Zeit entstandenen Hörspiele. Es waren oftmals Bearbeitungen großer Werke der Weltliteratur wie "Der Revisor" nach Nikolai Gogol (Erstsendung 1949), "Die Weber" nach Gerhart Hauptmann (Erstsendung 1949), "Die Gewehre der Frau Carrar" von Bertolt Brecht (Erstsendung: 1949), "Der brave Soldat Schwejk" nach Jaroslaw Hasek (Erstsendung 1950), "Der Postmeister" nach Alexander Puschkin (Erstsendung 1951). Aber er schrieb auch Originalhörspiele wie "Der Ruhm Frankreichs" um Frederic Joliot-Curie, 1950 erstmals gesendet und "Die Flucht" des jungen Schiller, 1956 erstmals ausgestrahlt. Damals erwarb Menzel nachhaltig den Ruf als "Vater des Hörspiels der DDR". Im Mai 1952 wurde sein Theaterstück "Marek im Westen", eine Schwejkiade, in den Kammerspielen des Deutschen Theaters unter der Regie von Wolfgang Langhoff uraufgeführt. Es galt mit 77 Aufführungen überall in den Theatern der DDR als das erfolgreichste Nachkriegsstück und sein Autor als das neue Talent am Theaterhimmel. Politisch wehte ein rauer Wind in den frühen 50er Jahren in der DDR. Menzels Stück passte sehr bald nicht mehr in die politische Landschaft, weil es von tiefem Pazifismus geprägt war und in der DDR mit der Gründung der Kasernierten Volkspolizei die Nationale Volksarmee vorbereitet wurde. So wurde der Text von Aufführung zu Aufführung immer mehr verändert, also zensiert. Menzel zog 1954 die Aufführungsrechte endgültig zurück. Inzwischen Chefdramaturg der Hörspielabteilung des Mitteldeutschen Rundfunks geworden, zog sich Menzel 1952 aus gesundheitlichen und politischen Gründen aus dem Sender zurück. Einerseits brach sein altes Tuberkuloseleiden wieder auf, andererseits war er entsetzt, wie stark der Rundfunk ideologisiert wurde. Menzel widersetzte sich später aus diesem Grund auch erfolgreich den jahrelangen Versuchen, ihn für den Aufbau der Unterhaltungsabteilung des Fernsehens der DDR in Berlin zu gewinnen. Mit dem Komponisten Paul Dessau arbeitete Menzel 1952/53 an einer Oper. Sie griff das Faustthema auf und hieß "Jan und Marie". Wirtschaftlich begann eine schwere Zeit für die Familie, in der Menzel zunächst kleine epische Arbeiten in Anthologien wie Urania Universum veröffentlichte und begann, sich ganz auf Prosa zu konzentrieren. Sein Interesse an Dramatik war für ihn immer mit der funktechnischen und theatralischen Realisierung verbunden gewesen. In der Prosa suchte Menzel noch nach seinem Thema und nach seiner Nische, denn den kulturpolitischen Vorstellungen und Wünschen jener Zeit nach Gegenwartsstoffen, die möglichst in der Produktion angesiedelt waren, konnte und wollte er nicht entsprechen. Er machte seine Liebe zu den Künstlern der Vergangenheit literarisch produktiv und widmete sich dem Genre der historisch-biografischen Erzählungen und Romane. Mit dem Cheflektor des Leipziger Paul List Verlages, Dr. Walter Franke, fand Gerhard W. Menzel allerdings einen sehr strengen Lehrer auf dem Feld großer Prosa. Menzel hatte bereits die fünfte Fassung seiner Erzählung "Wermut sind die letzten Tropfen" über Heinrich Heines Reise nach Deutschland im Jahr 1843 geschrieben, aber der [BuchverlagVerlag] wollte immer noch nicht veröffentlichen. Da fasste sich der ja bereits erfolggewohnte Autor ein Herz und sandte das Manuskript 1956 an Thomas Mann in die Schweiz. Schon Anfang 1958 erschien "Wermut sind die letzten Tropfen". Mit dem Illustrator Dr. Hanns Georgi, dem letzten in der DDR lebenden Spätimpressionisten, verband Menzel später eine jahrelange freundliche Bekanntschaft. Das Buch hatte neun Auflagen und wurde 1965 ins Polnische und 1970 ins Litauische übersetzt. Menzel war ein langsamer, aber sehr gründlicher Schriftsteller. Seine Arbeiten standen auf breiten Fundamenten, er führte Korrespondenzen mit Archiven, Bibliotheken und Verlagen in ganz Europa, um soviel Wissen wie möglich über die zeitgenössischen Quellen zu erlangen. Denn reisen, um die Quellen selbst einzusehen, durfte er nicht im Gegenteil, er musste den Verlagen versichern, dass er keinen Reiseantrag stellen werde. Grundlage seines Schreibens war die genaueste Kenntnis der Werke der Künstler und ihrer Zeitgenossen. So verwundert es nicht, dass es ihm in jedem Fall gelang, wie ein Wissenschaftler viel Neues über die Künstler und ihre Zeit herauszufinden. Im Falle von "Wermut sind die letzten Tropfen" fand er mehrere noch unbekannte Briefe Heinrich Heines. 1962 erschien der Roman "Ein Stern weicht nicht aus seiner Bahn" über Schillers Jugendjahre auf der Karlsschule bis zu seiner Flucht nach Mannheim und ins thüringische Bauerbach. Menzel wollte der starken Vereinnahmung Schillers durch die Nazis ein neues Schiller-Bild entgegenstellen. Er glaubte fest daran, dass die Deutschen die Beispiele und Vorbilder für aufrechtes Handeln und demokratisches Leben mitten unter sich und in ihrer eigenen Geschichte finden können - das wollte er zeigen. Die beiden Kinderbücher Gerhard W. Menzels entstanden für das Erstlesealter. Die heitere Geschichte "Der Clown Pallawatsch", war ursprünglich ein selbst illustriertes Weihnachtsgeschenk für seine Tochter Dagmar. 1960 erstmals erschienen, hat eine ganze Generation von Kindern den Clown mit der winzigen Geige in ihr Herz geschlossen. "Der weiße Delphin", die poetische Geschichte der Freundschaft eines Jungen zu einem Delphin, kam 1967 im Kinderbuchverlag Berlin heraus. Nach mehr als zehnjährigen Studien erschien 1966 die Kunstmonografie über Pieter Bruegel d. Ä. im Leipziger Kunstbuchverlag E. A. Seemann. Menzel gelang es erstmals, den Maler Bruegel als einen im Kampf der Niederländer gegen die spanische Fremdherrschaft mit seinen Bildern Stellung beziehenden Künstler zu zeigen. Er konnte beweisen, dass Pieter Bruegel die Alpen überquert haben muss, um die Gemälde der Malerstars seiner Zeit im Original sehen zu können. Er fand heraus, dass Bruegel in einer Gobelinmanufaktur gearbeitet hatte und wer seine Lehrer waren. Die Datierung der großen Tafelbilder hat er zweifelsfrei machen können und er konnte viele unbekannte Lebensumstände Bruegels aufhellen. Am wichtigsten für die Bruegel-Forschung war aber die Erkenntnis, dass der berühmte Zyklus der Monatsbilder aus ursprünglich sechs Bildern bestanden haben muss und wie das verschollene Bild aussah. Diese überraschenden Ergebnisse in Menzels kunstwissenschaftlichem Erstlingswerk trugen ihm den Respekt der Fachwelt ein, zumal das Buch sehr bald auch in der Schweiz und in Polen aufgelegt wurde. Der damalige Verleger des Seemann Verlages, Gerhard Keil, regte Menzel an, das Material für die umfangreichen Vorarbeiten doch auch für einen Roman über Pieter Bruegel d. Ä. zu nutzen. Dieser historische Roman, "Pieter der Drollige" erschien 1969 im Paul List Verlag. Eine ähnlich lange Entstehungsgeschichte hat "Die Truppe des Molière", ein Roman über den kühnen Komödiendichter, Schauspieler, Regisseur und Prinzipal im Frankreich Ludwigs XIV. Seit den fünfziger Jahren beschäftigte Menzel an diesem exemplarischen Fall das Verhältnis von Künstler und Gesellschaft. Der Roman erschien 1975 und ist wohl Menzels künstlerisch reifstes Werk. So, wie er während der Arbeit am Bruegel-Stoff Holländisch gelernt hatte, um Quellen und Sekundärliteratur zweifelsfrei lesen zu können, lernten er und seine Frau bei der Arbeit am Molière - Stoff gemeinsam Französisch. 1978 erschien die Kunstmonografie über Jan Vermeer van Delft. Der Verlag E.A. Seemann legt diesen Tafelband 2008 anlässlich seines 150-jährigen Bestehens in einer Reihe der schönsten Bücher wieder auf. Über den Maler Vermeer war bis dahin fast nichts bekannt, es gab kaum biografische Details und die Datierung der Werke schien willkürlich. Zahlreiche Fälschungen wurden dem schmalen Werk zugeordnet. Menzels große Sorgfalt und breite Quellenarbeit führte auch für Vermeer zu völlig neuen Erkenntnissen. Menzel fand heraus, wo Vermeer seine Ausbildung erfahren hatte, mit welchen seiner Maler-Zeitgenossen er auf welche Weise verbunden war, konnte Fälschungen aus den Werkregistern tilgen, eine Datierung der Werke erarbeiten und Wesentliches zu den Lebens- und Zeitumständen Vermeers herausfinden. Auch zur Ikonografie, insbesondere des Spätwerks und zur Malweise und ihrer Wirkung kam Menzel zu spannenden Resultaten. 1977 beschlossen die zuständigen Stellen, den halbstaatlichen Paul List Verlag dem Mitteldeutschen Verlag in Halle als dessen Leipziger Niederlassung anzugliedern. Von 1978 an erschienen die Romane Gerhard W. Menzels im Mitteldeutschen Verlag Halle-Leipzig. Von 1976 bis zu seinem Tode 1980 arbeitete Gerhard W. Menzel an einem Erzählungskranz mit dem Arbeitstitel "Den Federkiel in den Wind gehalten. Deutsche Erfahrungen". Der Zyklus ist Fragment geblieben. In Briefen und nachgelassenen Notizen äußert sich der Autor zu seinen Intentionen. Der Prozess der Entwicklung mündiger Bürger und selbstbestimmter Individuen zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert schien ihm in Deutschland im europäischen Vergleich besonders schwierig verlaufen zu sein und des größten persönlichen Einsatzes bedurft zu haben. Dem wollte Menzel nachspüren, und deshalb interessierten ihn Christian Reuter, Lessing, Herder, Novalis und Georg Forster. Das Leben dieser in ihrer Art und Schreibweise sehr unterschiedlichen Schriftsteller hatte für Gerhard W. Menzel etwas Gemeinsames: Er fand es in dem geistigen Mut, mit dem sie ihrer Umwelt standhielten und sie zum Besseren wenden wollten. Ihre oft verzweifelte Suche nach Wahrheit und Wirklichkeit begriff Menzel als Unterpfand einer Hoffnung, die für eine sinnvolle Gestaltung der Gesellschaft bis heute notwendig ist. Von dem geplanten Zyklus fehlen die Erzählungen über Herder und über Forster. Die Lessing-Erzählung "Wolfenbütteler Jahre" erschien 1980 separat im Mitteldeutschen Verlag. Die von Menzel fertiggestellten Teile des Zyklus, nämlich die Erzählungen über Christian Reuter, Gotthold Ephraim Lessing, Novalis und Georg Forster, sind formal sehr anspruchsvoll gearbeitet. Sie wurden 1985 von Menzels Tochter Dagmar Winklhofer mit einem Nachwort versehen und unter dem Titel "Lessing und andere" herausgegeben. Für Gerhard W. Menzel gehörten zum Schreiben von historischer Belletristik vor allem Genauigkeit, Behutsamkeit und Bescheidenheit gegenüber den historischen Persönlichkeiten und ihrem Schaffen. So wird verständlich, weshalb man in seinem erzählerischen Werk weniger an Fiktionalität als bei anderen Autoren historischer Romane findet. Auf diese Weise entzog Menzel bewusst ihr und sein Werk allen Ansinnen schneller Aktualisierung. Der schriftstellerische Nachlass von Gerhard W. Menzel befindet sich seit 1995 in den Leipziger Städtischen Bibliotheken, die aller fünf Jahre mit einer Ausstellung in ihren Räumen seiner gedenken. - - - Albrecht von Bodecker (* 27. April 1932 in Dresden) ist ein deutscher Graphiker. Er war Professor und Direktor der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Bodecker verbrachte seine Schulzeit und Jugend in Ludwigslust in Mecklenburg. Zwischen 1949 und 1951 erhielt er seinen ersten Zeichenunterricht bei Herman Schepler in Techentin und Karstädt. Danach folgte bis 1954 eine Ausbildung an der Fachschule für angewandte Kunst in Wismar und Heiligendamm. Bis zu seiner Exmatrikulation 1957 aus kulturpolitischen Gründen studierte er bei Kurt Robbel, Bert Heller und Gabriele Mucchi an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. Zwischen 1958 und 1961 setzte er sein Studium an der Hochschule für bildende Künste in Berlin-Charlottenburg bei Friedrich Stabenau fort. Er musste das Studium auf Grund des Baus der Berliner Mauer am 13. August 1961 abbrechen. Seitdem war er als freiberuflicher Graphiker für viele Buchverlage in der DDR tätig. 1989 erhielt er den Kunstpreis der DDR. Nach der Wende wurde sein Diplom nachträglich durch die Kunsthochschule Weißensee anerkannt. 1991 erhielt Bodecker zunächst einen Lehrauftrag an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig für das Naturstudium und Gestaltungslehre im Fachbereich Graphik-Design, seit 1993 dann eine Professur. Zwischen 1994 und 1997 war er Rektor der Hochschule. Seit seiner Emeritierung 1998 ist er wieder als freier Künstler tätig. Er schuf auch eine Briefmarke für die Deutsche Post (Michel-Nr. 1805). (Quelle: Wikipedia) Geschichte der Freundschaft zwischen dem Jungen Nikos und einem Delphin. Für Leser ab 8 Jahre. Etwas unfrisches Exemplar. Einige Krakeleien auf dem vorderen Buchdeckel und auf dem Innentitel. Namenstempel und handschriftlicher Besitzernameneintrag der Vorbesitzer auf Schmutztitel. Oberes Ende des Buchrückens beschädigt. Seiten sauber.

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Grundriss der Geschichte für die Oberstufe

Hardcover Teubners geschichtliches Unterrichtswerk Dritter Teil: Neuzeit Zustand: Bleistiftnotizen und teilweise Wasserspuren, ansonsten stabil und fest

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Lehrbuch der Chemie für höhere Knabenschulen Teil 1

Paperback vergilbte Seiten, erste Seite (evtl war da der Schulstempel) entfernt, handschriftliche Vermerke

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We learn English Part II, Ausgabe A für Englisch als erster Fremdsprache, 6. Schuljahr

Dritte, durchgesehene Aufl., Broschur, Rücken mit Mängel behaftet, inneres Titelbl. Mit Besitzverm., 20,5x14,5 cm, noch gutes Gebrauchsbändchen. (intern: Schule und Pädagogik) -

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